Lutz Möller 338 Federal Munition

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Lutz Möller 8,5 mm Flitzer 8505

Lutz Möller 8,5 mm Flitzer 8505 | 5te Erbfolge in 8,5 mm: 30,5 mm lang, 8,5 g schwer, BC 0,357, für vier Splitter. Bei 830 m/s durchdringen die vier Splitter 9 cm Fleisch.

8,5 mm Flitzer Splitterentwicklung

8,5 mm Flitzer entwickelt vier Splitter für den Lungenschuß und Restbolzen für Tiefenwirkung

338 Federal Patrone | 50 cm Lauf | GEE 200 m | ± 5 cm Reichweite 231 m

Masse
[g]
Dichte
[%]
Druck [bar] Umsatz
[%]
V0
[m/s]
Bemerkung
höchst vorn
3,00 104,9 3.804 536 99,49 922  
2,80 98,4 4.136 493 100,0 924  
Flugbahn
0 50 100 150 200 250 300
924 879 835 792 744 698 654
-4,5 +1,7 +4,8 +4,3 0,0 -8,8 -22,8
Leistungen
            > 50
            > 10

Frischling mit .338 Federal erlegt

Hallo Herr Möller,

letzte Woche konnte ich Ihr Geschoß auf schwaches Wild wirken lassen. Gerade im letzten Büchsenlicht wechselten eine Bache mit 7 Frischlingen auf den abgeernteten Maisschlag. Ich pirschte mich auf etwa 70 Meter heran und konnte einen Frischling mit meinem Steyr im Kaliber .338 Federal und Ihrem Geschoß erlegen. Der Frischling fiel und lag im Feuer.

Anbei habe ich Ihnen noch das eine oder andere Bild mitgeschickt.

Einschuß 1

Ausschuß 1

Geräusch 1

Ein- und Ausschuß

Einschuß innen

Ausschuß innen

Einschuß 2

Ausschuß 2

Geräusch 2

Einschuß 3

Einschuß 4

Ausschuß 3

Ausschuß 4

Wie immer beobachtete ich sehr gute Wirkung und trotz des schwachen Wildkörpers so gut wie keine Entwertung. Die Lunge war regelrecht gesprengt und voll mit Schweiß. Das Herz war völlig heil. Sie können den Bericht mit den Bilder gern auf Ihren Netzplatz stellen.

LM: Danke!

Mit freundlichen Grüßen aus Thüringen, A.K., Dienstag, 23. Oktober 2012 18:18

.338 Federal streckt Überläufer

Guten Abend Herr Möller,

anbei ein kleiner Erlegungsbericht der letzten Tage.

Am vergangenen Donnerstag entschied ich mich bei (noch) bester Schneelage ( ~ 40 cm) zu einem Ansitz an einer gut angenommenen Kirrung im Wald. Um 17:45 Uhr saß ich bereits auf bei besten Sicht auf die Kirrung der Kanzel. Gegen kurz vor 19 Uhr konnte ich eine einzelne Sau im Hang zwischen dem Buchenjungwuchs ausmachen. Es war ein Überläufer. Er zog um mich herum und wollte einfach nicht an die Kirrung. Dann zog er schließlich auf mich zu. Ich mußte handeln, bevor er in meinen Wind kam. Ich machte mich bereit und verfolgte die Sau mit dem Absehen, um die nächste Gelegenheit zu nutzen.

Plötzlich vibrierte mein Handy.

Der Keiler warf sofort auf und machte eine kurze Flucht in den Gegenhang, um hinter einer Buche zu verhoffen. Als er den nächsten Schritt machte, ließ ich die .338 Federal aus meinem Steyr fliegen.

Überläufer

Einschuß

Einschuß

Einschuß

Ausschuß

Ausschuß

Ausschuß mit Splitter

Spltter aus dem Ausschuß

Der Keiler erhielt die Lutz Möller Kugel vor dem linken Blatt. Der Ausschuß befand sich auf der rechten Seite, unmittelbar hinter dem Kiefer. Mit demTreffer fiel der Überläufer selbstverständlich im Feuer. Trotz des in meinen Augen nicht besten Treffersitzes, hielt sich Entwertung wie immer in Grenzen.

LM: Danke für Ihren knappen, spannenden, bebilderten und gut beshreibenen aussagegekräftigen Bericht. Damit versteht ein jeder Kluger das Wie und Warum!

Ich wünsche Ihnen, Ihrer Familie Jahr und Ihren Mitarbeitern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Machen Sie weiter so und bleiben Sie gesund !

LM: Danke, desgleichen zurück!

Mit freundlichen Grüßen, A.K. Thüringen, Montag, 17. Dezember 2012 21:28

8,5 mm Jährlingsbock

Guten Morgen Herr Möller,

ich hoffe, es geht Ihnen soweit gut!

LM: Ja, danke der Nachfrage.

Am 31.05.2013 saß ich nach einem kräftigen Regenschauer an einer Wiese an.

Hochwasser Juni 2013

Gegen 21 Uhr trat ein junger Bock aus. Eigentlich saß ich auf die Sauen an, doch weil der Bock recht schwach war (11 Kg), entschloß ich mich zum Schuß. Als er sich auf 70 Meter in den Himbeeren breit stellte, ließ ich die .338 Federal aus meinem Steyr fliegen. Der Bock zeichnete und ging wie Blitz in die Flucht über. Nach guten 100 Metern erreichte er in voller Flucht den Waldrand. Für mich war diese Flucht völlig ungewohnt, zumal der Bock vor dem Schuß nichts mitbekam . . .

LM: Aber den Schuß auf nur siebzig Meter!

Er genoß recht locker die jungen Triebe der Himbeeren.

Nach einigen Mintuen ging ich zum Anschuß. Ich fand etwas Schweiß und kleine Lungenstückchen. Ich ging der Fluchtstrecke des Bockes nach. Auf der ganzen Fährte konnte ich keinen Tropfen Schweiß oder andere Pirschzeichen finden. Am Waldrand angekommen, schritt ich diesen ab und konnte wieder Schweiß, jetzt reichlich, an den jungen Himbeeren finden. Nach 3 Metern lag der Bock. Anbei einige Bilder, gern auch für ihren Netzplatz.

Einschuß

Ausschuß

gelochte Lungen

Einschuß aus der Decke

Ausschuß aus der Decke

Kammer von innen

LM: Gute Bilder,  Waidmanns Heil!

Mit freundlichen Grüßen, A. K., Dienstag, 4. Juni 2013 05:33

.338 Federal KJG Beute

Hallo Herr Möller,

anbei einige Bilder der letzten Beute.

GeräuschGeräusch , GescheideGeräusch, Gescheide

Es gab noch mehr Beute. Allerdings fehlte mir da mein Handy, um geeignete Bilder zu liefern. Ich arbeite daran.

Zum Schmalreh:

Ursprünglich saß ich gemeinsam mit meinem Sohn auf Sauen an. Es dauerte nicht lange, als ein ganzer Sprung Rehe auf die Wiese vor unsere Kanzel zog. Dabei fiel ein Stück besonders auf. Es war ein Schmalreh, das deutlich hinkte und kaum mit den anderen Stücken mitkam. Auch zum Äsen kniete sich das doch schon abgekommene Stück ab. Ich entschied mich zum Schuß und konnte dem Stück den Schuß auf gemessene 138 Meter antragen. Das Schmalreh ging noch 40 Schritte vom Anschuß, um außer Sichtweite in einem kleinen Heckenzug zu verenden. Auf der gesamten Fluchtstrecke waren reichliche Pirschzeichen vorhanden. Ich mene, zur Entwertung brauche ich nichts weiter zu schreiben, dafür sprechen die Bilder.


Zum Frischlinkg:

Nachdem sich die Sauen mehrfach auf einer Wiese zu schaffen machten, pirschte ich bei ausreichend Mondlicht durchs Revier, auf der Suche nach den Schwarzkitteln. Gegen 23:30 Uhr konnte ich eine große Rotte von 24 Sauen ausmachen und pirschte sie an. Als ich mich auf etwa 70 Meter herangearbeitet hatte, legte ich mich auf die Wiese und machte mich zum Schuß bereit. Dabei übersah ich leider zwei Stücke Rotwild, die mein Treiben beobachteten und plötzlich laut schreckend flüchteten. Das bekamen natürlich auch die Sauen mit und traten den Rückzug an. Also bin ich schnell aufgestanden schlug die Steyr an, schwang mit und das KJG fliegen. Nachdem kein Geschöpf mehr zu sehen war, fiel ein kleiner, dunkler Fleck auf der Wiese auf. Es war mein beschossener Frischling, der  im Feuer gefallen war und lag. Der Schuß kam etwas tief, aber für die gebotene Eile, ganz gut. Beiden Vorderläufe waren knöchern beschädigt. Vom Wildbretverlust her war alles im grünen Bereich.

Sie können die Berichte inkl. der Bilder gern in ihrem Forum veröffentlichen.

Ich wünsche Ihnen für die neue Geschäftsgründung alles Gute und natürlich die nötige Kraft!

LM: Liegt an und arbeitet.

Mit freundlichen Grüßen, A.K. aus Thüringen, Sonntag, 3. November 2013 20:57