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10,3 mm Lutz Möller Geschoß 1032

Das „neue“ Graubündener für die alte 10,3x60R Patrone

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Ladung | Ein Schuß genügt | Fortgeschrittene Strömungsmechanik | Wirkung  | Stabilität | Niederjagd | 10,3 sensationell! | grenznahe Hetze | Reh mit 10,3 mm MJG gemöllert | Sensationell | Die schwarzgelben Neuen sind gut | 1032 Murmel | 1032 Murmel Ablage | Waffe für Graubünden | 1032 64 kg Schmaltierdiagonalschuß | Graubündner Jagdrecht | Rotwildnachtjagd ohne mich | Schnee | LM 1032 Härteprüfung in Ungarn | Drei Eisenbahnschwellen | Wiederlader im Schützenverein

Lutz Möller Geschoß 1032 | 33,3 mm lang | 12,8 g Masse | BC 0,636 | Ladung aus 84,5 mm langer 10,3x60R Patrone durch 61 cm Lauf | 200 m GEE | 230 m ± 5 cm Reichweite

Masse
[g]
Dichte
[%]
Druck [bar] Umsatz
[%]
V0
[m/s]
Bemerkung
höchst vorn
4,50 100,3 3.853 423 97,3 952  
4,50 94,0 3.334 435 99,5 942 empfohlen
4,15 99,8 3.269 406 99,5 924
5,00 100,9 3.565 467 96,1 963
4,23 100,1 3.425 378 100 927
Flugbahn
0 50 100 150 200 250 300
942 889 834 787 732 681 631
-4,5 +1,7 +4,8 +4,3 0 -9,0 -23,4
Leistungen
92 88 86 83 80 77 74
17 16 15 14 13 12 11

Vorhaltemaß auf bewegtes Wild

Gib ein V0 m/s V100 m/s
Gib ein Troll
m/s
Flucht
m/s
Weite Vorhaltemaß in [m]
20 m m m
40 m m m
60 m m m
80 m m m
100 m m m

Die 10,3x60R Patrone ist ein Ebenbild der .450/400- 2 3/8" Express, einer englische Schwarzpulverpatrone aus dem Jahr 1880. Gäbe es das  Graubündener Jagdgesetz nicht, würde die Patrone 10,3 x 60 R kaum mehr gefertigt. Man richtete sich in Graubünden nach vollkommen überholten Vorgaben, nämlich  denen des alten Vetterli Gewehres von 1880.

In Graubünden dürfen nur Einzelladerbüchsen ab Kaliber 10,2 mm verwendet werden. Die Schußentfernung ist auf 200 m begrenzt. Die Hülsengeometrie ist für eine Nitropulverpatrone ungünstig. Sie enspricht alten Schwarzpulverpatronen vor 1900. Die Patrone ist veraltet.

Lutz Möller 10,3 mm Geschoß 1032

Guten Abend Herr Möller, Die Geschosse sind angekommen. Ich bin überwältigt! Hoffentlich schießen Sie auch so gut, wie Sie verarbeitet sind. Vielen Dank, Cordials salüds / Mit feundlichen Grüßen, Chasper Conrad

Ooch, Sie in der Schweiz könne doch sowas auch, ich meine Uhren und so . . . Ich freue mich über Ihre Meldung und wünsche gut Schuß! Gern höre ich von Ihnen. Waidmanns Heil Lutz Mölle

1032 Splitter

Gratulation, Herr Möller, keine einzige Kratzspur wo keine nötig ist! Hut ab! Robert, Fuchser, Mittwoch, 12. Juni 2013 23:24

Ein Schuß genügt

Die Bündner Jagdgewehre sind alle Einschüsser - Magazine sind verboten. Unsere Jagdpatrone 10x60R ist eine Patrone mit Rand. 83,5 Gesamtlänge mm paßt.

Sehr geehrter Herr Möller

Ich habe heute ein paar Ladungen für morgen erstellt. Zur Sicherheit noch eine frage bezüglich Gasdruck. Ich verwende einen Blaser R93 mit auf 55cm gekürzten Lauf. Als Ladung habe ich ihre empfohle Ladung mit dem Norma 200 pulver 4,5 gramm Ladung(69,4grns) geladen. Hier geben sie einen max. Gasdruck von  rund 3. 300 bar an. Bisher habe ich ein anders Projektil verwendet geladen. Der Gasdruck belief sich da auf knapp 2.700 bar.  Rein zur Sicherheit und auf ihre Erfahrung zählend wollte ich sie fragen, ob der erwähnte Gasdruck meiner neu geladenen 1032 Ladung für meinen R93 ein Problem darstellt?

Vielen Dankund einen schönen Abend. Freundliche Grüße, Reto Liver, Dienstag, 16. April 2013 19:31

Tag Herr Liver,

Dazu lies Stoßbodenkraft. Dort wird das erklärt und in Zahlen inBeispeile behandelt. Eine R93 ist immer gefährlich, für die Beute, wie für denSchützen! Neu Ladungen sind immer mit Vorsicht zu genießen. Schießen Sie deshalb den erst Schuß nie von der Wange und nur in den Sand, damit im Falle des Falles Ihr Gesicht heil bleibt. Sie können zur Sichrheit Ihre Ladung von einem Beschußamt oder der DEVA prüfen lassen, bevor Sie die aus Ihre Waffe abschießen.

Mit freundlichen Grüßen, Lutz Möller

Hallo Herr Möller, die gemessenen Geschindigkeiten lagen zwischen 890 und 898 m/s.

Freundliche Grüsse, Reto Liver, Mittwoch, 17. April 2013 21:39

Fortgeschrittene Strömungsmechanik

Lutz Möller Geschoß 1032.  Druck bei 900 m/s Fluggeschwindigkeit. Die Luft bremst das neue 1032 Geschoß mit 12,09 N um 3,72% weniger als alte 1031.

Flugleistung

Das neue 1032 Geschoß aus Messing wiegt 12,5 g, während das alte kupferne noch 12,9 g wog. Der aufwendig Hohlboden sorgt für notwendige Stabilität und zusätzlichen Pulverraum. So steigere ich die Flugleistung der alten 10,3x60R Patrone,

durch ein leichteres Geschoß, das schneller wird,

durch einen Hohlboden mit zusätzlichen Pulverraum, durch den das Geschoß noch schneller wird,

durch verbesserte Windschlüpfrigkeit, vor allem am langsamen Ende, die größere Reichweite bei flacherer Flugbahn bringt.

Wirkung

Das alte 1031 Geschoß aus schmierigem Weichkupfer war ein Deformator. Solchen „Pilzköpfen“ wohnen unabwendbare Nachteile inne, vornehmlich mangelnde Tiefenwirkung

Mein neues 10,3 mm Geschoß 1032 aus hartem Messing ist ein Teilzerleger mit bestimmter Hohlspitze für mäßige Splitterwirkung und schulterstabilem Restbolzen für Kraftstoß und erheblicher Tiefenwirkung - gegenüber dem veralteten Pilzkopf bald das dreifache. In 200 m nämlich statt 28 cm Fleisch doch immerhin 80 cm! Die hohe Flächenlast bringt's eben - wie Thors Hammer Mjölnir! 

Mehr folgt später.

Lutz Möller, Dienstag, den 13.November 2012

Stabilität

Grüß Gott Herr Möller,

Ihr neues 10,3 mm Geschoß 1032 für die Schweiz sieht gut aus. Insbesondere finde ich von Bedeutung, daß nunmehr, dank des Hohlbodens, zur Schulterstabilisierung wohl auch noch die Pfeilstabilisierung hinzutritt.

LM: Im Ziel wohl wahr.

Mit frdl. Gruß! (ohne Namen), Dienstag, 13. November 2012 13:12

Niederjagd

alles weiß

Hallo Herr Möller,

morgen ist in Bünden der letzte Niederjagdtag! Zeit sich Gedanken an die nächsten Jagden zu machen! Ich wollte mal wissen, wie weit Sie mit dem neuen Bündnergeschoss 1032 sind? Sind diese schon zum Versand bereit?

LM: Nein, noch nicht in Fertigung.

Am 5ten Januar bin ich eine Woche in Ungarn auf Schweinejagd! Nach der Pleite im letzten Sommer, besitze ich nun noch genau 12 Ihrer genialen 10,3 mm LM Geschosse! Das sind mir doch gerade ein par zu wenige, um in Ungarn damit zu weidwerken! Ich wäre aber bereit Ihre sicher noch besseren neuen Bündnergeschosse, in Ungarn einem Härtetest zu unterziehen, sofern ich welche vor Jahresende erstehen kann!

LM: Das wird knapp!

Mit Weidmannsgruß Robert Müller! Donnerstag, 29. November 2012 16:57

1032 da | Freitag, der 5. April 2013

Ungarischer Keiler

Hallo Herr Möller,

das ist mein ungarischer Keiler:

Der und noch 16 andere Schweine mußten feststellen das das 10,3 mm LM Geschoss(1031) wirkt auf sehr kurz wie auch auf sehr lange Schußweiten sofort tödlich!  Ich war vom 5ten bis 10ten Januar in Ungarn auf Treibjagd. 13 Jäger erlegten in 4 Tagen Drückjagd 102 Stück Hochwild. Der besagte Keiler allerdings war so wie zwei Bachen nicht im Feuer gelegen! Die zwei Bachen waren aber vom Standnachbar vorgängig angeflickt gewesen! Sie vermochten noch zwei kurze Fluchten von vieleich 50 m (die längere) zu machen!

Der Keiler kam hochflüchtig auf gut 40 Schritt quer also scheibenbreit an mir vorbei! Der ungarische Jäger an meinem Stand schrie „schießen! schießen!“ Der hatte wohl immer noch nicht begriffen, daß der Bündner mit einem Einzellader ausgerüstet war! Ich hatte während dem Nachladen aber gesehen, daß er aus der Brust dampfte und war nicht gewillt nochmal zu feuern! Nach 10 m war er blind in eine Eiche geknallt und blieb regungslos liegen!

Mein Bestand an guten Geschossen betrug im Dezember genau 12 Stück LM 10,3 (1031). Deshalb mußte ich vor Antritt der Jagd bei Freunden die eigens geladenen Patronen zurückkaufen! Das war auch der Grund, aus dem ich keine Füchse schoß. Am letzten Abend vor der Heimreise wurde ich genau eines Fuchses wegen nicht der Jagdkönig. Was mich natürlich nicht gestört hatte, weil jener den ganzen Abend kellnern durfte!

Vielmehr freute mich, daß ein Mann mit ausgezeichneten Geschossen eines anderen Mannes, sehr gute Jagd machen kann auch ohne Magazin und viel elektroquatsch in der Optik, einfach 'ne Sau auslesen, mitfahren, und wenn's vorn am Ziel bist, durchzuziehen und durch's Glas genießen, wie sie fällt und sich überschlägt, dann in die Tasche greifen und das selbe wieder und immer wieder!

LM: Kenn ich gut von Bison. Das Gefühl so zurecht zu kommen ist gut.

Gibt's das 1031 wieder?

LM: Nein.

Oder ist die Produktion eingestellt?

LM: Ja.

Wann sind die 1032 lieferbar?

LM: Jetzt.

Weidmannsgrüße aus Bünden von einem Wiederlader, der seine Patronen an der einen Hand abzählen kann! (was eigentlich nicht sein sollte)

LM: Entspannen Sie sich und bestellen 1032 ab Lager!

Robert Müller, Waltensburg, Sonntag, 14. April 2013 20:45

Mit diesem Bündner Jäger eint mich,  jede abgeschossen Patronenhülse mit der Hand aus der Waffe zu nehmen und die Manteltasche zu stecken. Der das gewöhnt ist, kann das so, daß er das gar nicht mal mehr merkt. Insofern ist fast schon gleich, ob man mit einem Repetierer oder einem Einzellader unterwegs ist.

10,3 sensationell!

Hallo Herr Möller ,

wir haben die 10,3 geprüft. Sie ist sensationell!

LM: Danke.

Aber ich frage: können Sie das Geschoß anstatt mit 12,5 g Masse zu fertigen auf 11g erleichtern?

LM: Ja, gewiß, aber warum?

Freu mich auf ihre Antwort, Danke viel Mals, Giacomin Benderer, Samstag, 27. April 2013 11:41

grenznahe Hetze

Hallo Herr Möller!

die 1032 sind heute angekommen! Sieht gut aus, das Ganze! Wird sicher auch aus der Waffe so gut sein wie's ausschaut, glaube kaum daß ein Mann wie Sie es wagte, was minderes als was Sie schon hatten (1031)auf den Markt zu bringen!

Eine Umstand würde mich aber noch schwer wissen! Wir Bündner grenzen ja über Zländle ( Fürstentum Lichtenstein) an die Österreicher! Dort in Schaanwald liegt die Büchsenmacherei Christoph Fröwis! Gut 200 über dem Grenzübergang! Jenes Geschäft versorgte Bündner Jäger seit je her mit vergünstigsten Reparatur oder Montagearbeiten, Gläser Waffen usw.! Seit der Eurokriese jedoch blüht das Geschäft fast doppelt wie bis dahin! Kein Tag vergeht, ohne das bei dem keine Bestellung aus Bünden eingeht! Die Impala Patronen kommen auch aus Austria!

LM: Das Impala kommt aus Südafrika.

Doch dort schießt keiner 10,3 mm Patronen! In DE vermutlich auch keiner, aber das ist was anderes! Ich glaube der Fröwis ist nicht unschuldig an der Impala 10,3 Herstellung!

Jetzt zu meiner Frage: Hatten Sie mal was zu tun mit diesem Herrn?

LM: Nein, kenne den nicht.

Woher nimmt sich dieser Mann die Frechheit Ihre Geschosse dermassen schlecht zu machen?

Den treibt vermutlich die Gier, seine eigen Geldbörse zu füllen, indem er das anpreist, das er im Lager hat.

Also jeder Jäger der sich bei ihm was kaufte, erzählt mir, wie der Fröwis im versichert hätte, das mit LM geschossen die Läufe kaputt gingen, . . .

LM: Blödsinn. Siehe Kupfer oder Messing

. . . ja sich sogar Büchsen ( Blaser R8) beim ersten Schuß in alle Teile zerlegen würden usw.

LM: Das müßte ich doch wissen, oder?

Also ich verstehe ja, daß er als Beteiligter lieber Impala Patronen verhökert, aber all diese Räubergeschichten verbreiten ist doch Verleumdung?

LM: Eigennutz vor Gemeinnutz!

Das Dumme Bauernvolk aus Bünden glaubt ihm den quatsch auch noch! Der Bündnerjäger Altersdurchschnitt liegt irgendwo bei 55 bis 65 Jahren. Jene Leute sind bei uns noch nicht computerfest, sprich die lesen nicht im Internet, die meisten haben Mühe mit der deutschen Sprache! Wenn da einer bitz schlau schnorrt, sagt man hier, dann hat er sicher recht!! Ich an Ihrer Stelle würde mich mal erkundigen, was da los ist! Ich habe meine Zweifel, das der überhaupt Büchsenmacher ist, weil außer lose Schrauben festzuziehen kann er nichts selber, geht alles nach Ferlach zur Reparatur! Dafür kann er gut reden und bei den Absatzzahlen fantastische Preise (Vergleich zum Schweizer) anbieten! Kurz gesagt ein toller Verkäufer, der nur vom grenznahen Standort profitiert und sonst nichts!

Wenn man nähmlich 100 m weiter fahren würde, kommt man zu Pfeifer, die können sogar Waffen herstellen, was doch des Büchsers Beruf wäre!

Weidmannsgruß, Robert Müller, Dienstag, 11. Juni 2013 23:27

Reh mit 10,3 mm MJG gemöllert

Hallo Herr Möller,

hoffe Sie haben gute Jagd gehabt in Afrika und sind heil und munter nach Hause gekommen?

LM: Ja, danke.

Ich habe derweil viel geschossen und auf den Ständen brav für die genialen Möllerschen Messinggeschosse geworben. Will heißen: Die Packung ist alle! Brauche dringend nochmal Nachschub. Ich weiß nicht, ob sich der ein oder andere bei Ihnen gemeldet hat, aber zu mir ist nur Gutes durchgedrungen. Die Bündner sind also bis auf Ausnahmen sehr zufrieden damit.

Ausnahmen gibt's bei Jägern die Murmeltiere jagen wollen. Diese seien erst bereit aufs möllersche Messing umzusteigen wenns eine LM Murmelpatrone dazugibt. Dürfte nicht so schwer sein für Sie, sowas aus Ihren Drehautomaten zu ziehen oder?

LM: Das kriege ich wohl hin.

Wichtig wäre bei gleicher Ladung den gleichen Treffpunkt zu halten, mal sicher auf den ersten 100 Metern.

LM: Klar. Auch das kriege ich hin.

Bünden ist nun mal ein Bergland. Hier werden im September tatsächlich tausende Murmel erlegt.

Ich selbst bin am Wochenende auch zur Jagd gekommen. Wurde in Zürich auf den Sommerbock eingeladen.Und es hat sogar geklappt. Bilder folgen.

1032 Bock Einschuß

1032 Reh Einschuß

1032 Bock Ausschuß

1032 Reh Ausschuß

1032 Bock Ein- und Ausschuß

1032 Reh Ein- und Ausschuß innen

kurze Erläuterung: Distanz 135 Meter, sehr leicht bergauf | Patrone : Hülse RWS 10,3x60R | Züner CCI 250 mag. | Pulver norma 200 4,50 g. Geschopß 1032 LM MJG | Bock fällt im Knall, richtet sein Haupt hoch doch es fällt im selben Moment, schlegelt noch 20 Sekunden und awe Maria alles vorbei.


Auf dem Bild (Bockeinschuss) ist ganz gut erkennbar das am Anschuss sehr viel Schweiss liegt. Das gefällt mir fast am besten wenn da sicher ordentlich was rausfliesst und sichere Pirschzeichen vorhanden sind, sollte es mal zu einer Flucht kommen. Auch aus dem Riecher muss es gespritzt haben wie auf dem Bild oberhalb des Schaftrückens ein kleiner Tropfen beweist. Zum Bild (bockausschuss) muss erwähnt werden, das der Ausschuss noch zusätzlich von einem Terrierwelpen gezupft worden ist. haben den Bock zu übungszwecken gleich noch 50 Meter geschleppt um des kleinen Terriers willen. Der hat sich vielleicht gefreut.

Mit Weidmannsgrüßen Robert Müller, Mittwoch, 31. Juli 2013 18:38

Sensationell

Guten Tag Herr Möller,

ich hoffe Sie hatten angenehme und erholsame Ferien.

LM: Ja, siehe Jagd- und Übungsmunition einschießen.

Ihre 10,3 mm Geschosse schießen sensationell, bei der ersten Ladung 14 Mouchen aneinander.

LM: Ein Lutz Möller Wunder oder Richard Lombris kann gut schießen. Glückwunsch!

Vielen Dank für Ihre Bemühungen, freundliche Grüße, Richard Lombris, Dienstag, 6. August 2013 09:48

Die schwarzgelben Neuen sind gut

Hallo Herr Möller

Ich habe abe gestern die neuen 1032 geschossen. 6 Schüsse in einem Radius von 4 cm ab Schulter auf 100 m. Ich denke das darf sich sehen lassen. Vielen Dank für Ihre super Arbeit!

Hier ein Bild der Zielscheibe. Ich klebte das Blatt auf die Gamsscheibe. Daher gibt es keine „sauberen“ Löcher. Hier sind 6 Schüsse drin.

Grüße aus der Schweiz, Linard Fravi, Mittwoch, 14. August 2013 08:05

1032 Murmel

1032 Murmel

1032 M paßt zum 1032, bringt bei gleicher Ladung gleicher Flugbahn und gleichen Treffpunkt. Mann kann mit derselben Waffe diese (1032 und 1032 M)  beiden Ladunge schießen und trifft gleich, mal den Hirsch oder das Reh mit dem 1032 oder das Murmel oder den Hasen mit dem 1032 M

Lutz Möller, Sonntag, der 4. August 2013

1032 Murmel Ablage

Hallo Herr Möller

Ich habe gestern die 1032 Murmel geladen und geschossen. Folgende Ladung: Norma 200, 4.51g, Hülsenlänge 60.5, Patronenlänge 84.3. Die 1032M gehen auf 100 m ca. 4 cm höher als die 1032 mit gleicher Ladung. Was könnte ich an der Ladung verändern, damit die beide ins gleiche Loch fliegen?

PS, die alten 1031M schießen genau gleich wie die neue 1032.

Grüße aus der Schweiz, Linard Fravi, Donnerstag, 22. August 2013 07:08

Tag Herr Fravi,

Ist das Pulver aus demselben Kanister? Wenn nicht, stimmt das kaum bis nie. Pulver schwankt sehr.

War der Lauf kalt? War die Waffe kalt? Oder haben Sie mehre Schüsse hintereinander angegeben. Wärme ändert die Lebhaftigkeit, die Laufzeit und damit den Abgangsfehler!

Versuchen Sie in kleinsten Schritte, d.h. 0,01 g zu ändern und beobachten bei kalte Waffe und Lauf die Änderungen.

Waidmanns Heil, Lutz Möller

Waffe für Graubünden

Tag Herr Möller,

ich werde noch woanders gebraucht und benötige daher einen Platzhalter. Außerdem will ich vom Tagesgeschäft weg und mehr in die Entwicklung. Seit Jahren komme ich nicht dazu Waffen zu entwickeln. Irgendwann muß das mal losgehen. 

Mit freundlichen Grüßen, LM

Herr Möller,

der's dann noch abgefeuert hat, wird sicher nachbestellen! Wenn Sie dann Waffen bauen, denken Sie dann auch an die Bündner? Meine Büchse ist längst überbenutzt! Es fehlen Mittel und Auswahl die mal zu erzetzen! Ich wollte nie eine R93, weil jeder eine hat!

LM: Da gibt es noch andere Gründe, die R93 nicht zu wollen.

Als im Jagdbetrieb bei einem Absturz meine Rugerblockbüchse entzwei ging, war das halt die einzige Auswahl die bis anderntags mit meinem damals frischerworbenen Zf wieder jagdtauglich war! Aber ein paar Jahre soll die mir jetzt noch zum Rotwild verhelfen!

LM: Ihr Wunsch, > 10,2 mm + weit schießen + sicher töten, ist in meinem Gedächtnis verankert. 5.000 Jäger in Graubünden. Jeder soll die wollen. Paßt schon.

Viel Glück dabei und Waidmannsheil R. Müller, Freitag, 16. August 2013 18:35

RM: Einzelfeuer nicht vergessen! Schönes Wochenende, Waidmannsheil!

Gut zu wissen. Darauf wäre ich nicht gekommen. Dann ist das ja noch einfacher!

1032 64 kg Schmaltierdiagonalschuß

aus 3 m Entfernung

Einschuß vor oder besser in rechte Schulter

Einschußschulter, Knochentreffer

Ausschuß aus der rechten Keule

Ausschuß nahe! Keule null Fleischverlust! Grünes beim Aufbrechen sah ich erst, als ich den Pansen genauestens untersuchte und nicht glauben konnte, daß der nicht getroffen sei! Mit etwas Druck konnte man sehen, daß nur ein kalibergroßes Loch grüne

Einschuß von innen, saubere Sache

Einschußschulter zerwirkt. Insgesamt höchstens 400 g Wildpret verloren - bei dem Schuß!

Betreff: diagonal mit 1032!

Hallo Herr Möller,

wie versprochen sende ich Ihnen einige Bilder meines Schmaltieres, das mich am Samstag zusammen mit Tier und Kalb hochflüchtig anwechselte (eher anflog)!

Im dichten Unterholz ist man vielfach gezwungen mittig auf dem Wildwechsel anzustehen! In meinem Falle jedoch hatte sich der Kauf einer kleinen Säge vor Jahren bezahlt gemacht! Der Trieb verläuft in einem schmalen dichten Waldstreifen steil bergab! Das Wild hat zwei Möglichkeiten, entweder schnurgerade über die Kantonstraße und zwei Meter darunter durch den Fluß oder 15 meter oberhalb der Straße einem Felsen entlang taleinwärts! Ich richtete mich dort so ein, daß man die hintersten Wechsel zum Fluß sehen kann und im rechten Winkel dazu an drei Fenstern zum Felsen hochsieht, eh man das Wild an der Laufmündung hat! Gewöhnlich wechselt dort das Rotwild sehr gemächlich heran, da es steil und sehr dicht verwachsen ist! Bis jetzt konnte ich immer in einem oder anderen Lückelein Kammerschüsse antragen! Doch diesmal war's anders! Die Gruppe kam so schnell, daß ich erst im letzten Augenblich erkennen konnte was da kam! Dann ergab sich's nicht zu schießen weil das Tier mir die anderen beiden verdeckte! Als dann das Kalb einen Meter an mir vorbeisprang, hatte das Schmaltier ebenfalls zum Sprung angesetzt, doch schon ertönte mein Schussknall! An nachzuladen war nicht zu denken. Ich zog meinen Kopf ein, um nicht von einem der Hirsche angesprungen zu werden! Sofort merkte ich, das beschossene Stück war Richtung Fluß abgesprungen und mußte getroffen sein, da die andern beiden mir ja fast auf die Schuhe gerannt sind! Schmaltier fliegt und fliegt und setzt nach gut !7,5 m! zur Landung an!

LM: Was für ein Todessprung! Großartig!

Doch es mußte schon verendet sein. Sonst hätte die Landung eleganter ausgesehen! Noch zwei Längsüberschläge und die Bodenvegetation hielt es und dann kehrte Ruhe ein! Zeit nachzuladen!

LM: Alle Achtung in so einer Lage einen Schuß zu wagen und einen Treffer zu landen. Allein vomLesen bekomme ich eine Gänsehaut. Ihre Freude und Befriedigung muß übergroß gewesen sein. Solche ein Erlebnis vergißt man - glaube ich - nie.

Nicht auszudenken, was da die dicke Bleibatzen angerichtet hätten! Das Grüne wäre wohl aus jeder Körperöffnung ausgetreten! Von der Keule gar nicht zu reden! Fantastische Geschoße, Respekt!

Waidmannsheil Robert Müller, Donnerstag, 12. September 2013 20:14

Graubündner Jagdrecht

Sehr geehrter Herr Möller

Erst jetzt habe ich Ihre Frage unter Ihrer Unterschirft gesehen und nehme das als Frage an mich:

Hier die Antwort aus dem KJG (kantonales Jagdgesetz) - Nomen ist omen! (Die Fettschrift wurde durch mich eingefügt). Graubünden ist einer der Kantone, wo keine E150 oder E200 vorgeschrieben ist. Theoretisch können Sie in Graubünden mit einer Encore .44 Magnum oder einer Blaser Kaliber .45 jagen - vorausgesetzt der Lauf ist 45cm lang. Noch eine Besonderheit: in Graubünden ist das Reh im Howildpatent, da Schalenwild. (Wir beide wissen, das Reh zählt natürlich ansonsten zum Niederwild)

Art. 13 Jagdwaffen

  1. Es dürfen folgende Jagdwaffen verwendet werden:

    a) für die Hoch- und Steinwildjagd: Büchsen mit einem Kugellauf ohne Magazin, Kaliber mindestens 10,2 mm;
    b) für die Nieder- und Paßjagd: Doppelflinten, Bockflinten oder einläufige Flinten ohne Magazin. Hahnflinten sind nicht gestattet;

    c) für die Sonderjagd: nach Bedarf die Hoch- und Niederjagdwaffe gemäß Beschluß der Regierung.
     

  2. Die Verwendung von Zielfernrohren ist gestattet.

    MFG, Kuno Winkelhausen, Mittwoch, 18. September 2013 15:12

Rotwildnachtjagd ohne mich

Abend Herr Möller,

bei uns ist zur Zeit nichts offen!

 Die Nachtjagd auf Rotwild läuft zur Zeit! Diese Jagd findet ohne mich statt, da ich mich nicht damit anfreunden kann im September mit aller Müh und Kraft dem Hirschwild nachzustellen, führende Tiere und Kälber bei Bußgeld zu schonen, und jetzt genau diese Hirsche erlegen sollen! Wie auch immer, der Kälberabschuß wäre ja richtig, der Zeitpunkt jetzt Ende November bei Schneelage genau richtig um schnell und effizient den fehlenden Abschuß noch vor Wintereinbruch wettzumachen! Wäre da nicht die Gier und der Neid des Bündners, der in zwingt jedes Tier, egal ob führend oder gar das Leittier zu beschießen!

M: Unmöglich!

Paar Jäger haben erst zur Nachtjagd auf LM 1032 umgestellt! sobald ich deren Meinung zum LM Geschoß erfahren habe, werde ich abklären können, wieviel der Geschosse benötigt werden! Eines aber weiß ich bis jetzt schon sicher. Die Sofortwirkung des LM 1032 Geschosses kommt nicht an die des LM1031 heran!

LM: Ich kann das ändern, wenn ich denn soll.

Ein par Jäger hatten kurze Fluchtstrecken beanstandet! Dazu muß ich erwähnen, daß ich den Leuten versichert hatte es würde bei gescheitem Treffer keine Fluchten geben, weil ich es so vom 1031 gewohnt war!

LM: Außer bei Wirbelsäulentreffern ist das ein leichtfertige unhaltbare Aussage. Wie die wirken siehe in im Film in Afrika 2013 Juni. Da mach ich das vor. Wenn man so schießt trifft Ihr Aussage zu.

Nnatürlich ging's den Jägern zuerst nur darum, was zu bemängeln. Alle waren sich sicher mit bleigeschossen viel die längeren Fluchten gehabt zu haben!

Bis dahin Gute Geschäfte viel Anblick und ein kräftiges Waidmannsheil Grüße RM, Freitag, 22. November 2013 21:03

Schnee

Lieber Lutz Möller

Schnee, na ja, etwas davon liegt bereits, die Kälte hat sich ebenfalls angemeldet, so wird es Zeit das Haarraubwild zu bejagen. ( meine große Leidenschaft ).

Ich hab mir kurz die neusten Attacken, Ihrer lieben Freunde (Feindpropaganda)  angesehen und mich über so viel Neid, Eifersucht und Haß grausam geärgert.
Denen würde gut anstehen ihre Bleiklumpen mit der Steinschleuder zu verschießen. Der Schaden wär wohl viel geringer!

Wir Bündner Jäger und Lutz Möller Kenner, wissen Ihre 1032 Geschosse sehr zu schätzen, war dieses Thema 10,3 X 60 R für Jäger und Wild bisher in jeder Hinsicht ein leidiges.

Es wird Zeit, den Kreditschädiger und Verleumder das Maul zu stopfen....wir sind daran den nötigen Kommentar zu verfassen und ins Netz zu stellen im wissen den Proleten mal so richtig ans Bein pinkeln zu können.

Mit Waidmanns Gruß aus Graubünden, Reto Hemmi,  Montag, 25. November 2013 19:00

 LM 1032 Härteprüfung in Ungarn

Hallo Herr Möller,

wie versprochen melde ich mich nach erfolgreicher Drückjagd in Ungarn.

Heuer fiel die Strecke etwas bescheidener als im letzten Jahr aus. Der späte und langandauernde Winter hatte bei den Frischlingen Spuren hinterlassen. Ja in den höher gelegenen Bergen (Hügeln) waren überhaupt keine Frischlinge im Bestand. Zwei Tage stockdichter Nebel hatte sicher auch Einfluß auf die geringere Strecke. 14 Jäger streckten in 4 Jagdtagen à 3 Treiben 63 Stück Wild. Davon 3 Stück Rotkahlwild. Der Rest war Schwarzwild. Meine Wenigkeit konnte 7 Sauen zur Strecke beitragen. Darunter befanden sich 2 Frischlinge 4 Bachen und ein junger Keiler.

Eine große Bache lief einzeln von drei Kopovbracken getrieben etwa 60 Meter unter mir durch. Im Nebel konnte man lange nur die Hunde hören, bis der Ungarische Berufsjäger hektisch flüsterte „Da unten kommt grobe Sau. Mach schnell. Schau! Dort unten kommt Keiler!“ Schnell fertig zu werden ist das eine. Zu treffen meist das andere. Irgendwann brach der Schuß. Ich fürchtete zu weit hinten abgekommen zu sein und besann mich schnell nachzuladen, da haut mir der Ungar auf die Schulter und sagt „Waidmannsheil, Sau kaputt, gut treffen“! Eine halbe Stunde später war das Treiben durch und etwas aufgeregt kletterten wir den Hang hinab um den Keiler in Augenschein zu nehmen.

Nix Keiler, groß Bache liegt, gehen zurück, ertönt es unter mir. Nö ich will sehen wo ich getroffen habe antworte ich. Die Bache war genau mittig durchschossen, also deutlich zu weit hinten, fiel aber im Knall. Die Bache wog schätzungsweise 70-75 kg. Das LM 1032 wirkt also nicht nur bei guter Zielwahl. Bis auf den jungen Keiler fiel alles Schwarzwild im Knall.

Der junge Keiler kam ebenfalls vor den Hunden hochflüchtig auf gut 40 Schritt scheibenbreit über mir vorbei. Ich hörte die Hunde und war bereits im Anschlag, als er über mir aus einer Schlucht sichtbar wurde. Ich fuhr mit bis in die einzige halbwegs breite Schneise und schoß. So sicher war ich meiner Kugel selten und lud zögerlich nach und suchte erneut zwischen den Bäumen eine Schußmöglichkeit. Es krachte zwar nochmal, ich hatte aber keine Sau im Absehen und ein dicker Buchenstamm hatte schlimmeres verhindert. Dann aber wurden die Hunde ruhig. Man hört nur leises Brummen. Jetzt war ich sicher, die verbeißen sich am Stück. Drei Schritte nach rechts, das Glas aufgedreht, tatsächlich, dort liegt die Sau, ich sehe sie mit dem Glas. Der Keiler war 50 Meter weit geflüchtet. Auf der Fluchtstrecke lag Schweiß, wie ich den noch nie gesehen habe. Die Schweißfährte war 1,5 Meter breit vom Anschuß bis zur Sau.

LM: Sagenhaft! So breit!

Doch wo war der getroffen? Als ich den Vorderlauf anhob, sehe ich das die Sau mehr einen Streifschuß als einen Treffer hatte. Einen Centimeter tiefer und der Keiler wäre entwischt. So macht zu jagen doppelt Spaß,  wenn Mann sich auf seine Geschosse dermaßen verlassen kann!

LM: Genau dafür forsche, entwickle und arbeite ich.

Leider bleibt bei solch großangelegten Drückjagden viel zu wenig Zeit um anständige Fotos zu schießen.

Vom Keilerchen gibt's ein Bild, das aber nichts aussagt, außer das Schreiber sich freut und vollstes Vertrauen in die LM 1032 gewonnen hat!

Mit Waidmanns Grüßen, Robert Müller, Montag, 13. Januar 2014 21:02

Drei Eisenbahnschwellen

Herr Möller,

heute nacht habe ich einen 2. Versuch die Schnelle zu messen unternommen. Das Gerät 9,5m vor der Mündung und gut ein Meter vor dem Kugelfang, der allerdings nicht zu klein ausfallen sollte!

1099 MS v0

Die Norma-Ladung bringt 1.099 m/s v9,5!

LM: Ich glaube dem Gerät die Meßzahl nicht, bitte das Gerät mal zu eichen. Stimmt denn die Meßlänge? Ist die ggf. viel zu kurz (üblicher Fehler!)?

Drei Eisenbahnschwellen (Druckimprägniertes Eichenholz von 16 cm Dicke das Stück) werden regelmäßig durchschossen!

LM: = 48 cm. Dazu siehe Hartholz. Dazu müssensie wissen, die Geschoßspitz der 1032 weist eien unterklibrigen Bug auf. Das vertieft den Durchschlag im umgekehrten Verhältnis zum Kaliberquerschnitt. Siehe Tiefenwirkungsgrundlagen.

Nur Schwachladungen bleiben in der dritten Eicheschwelle stecken! Zum Vergleich kann man RWS TM Geschosse im Einschußloch sehen und mit einem Nagel oder Draht berühren! Eindringtiefe höchstens 8 cm!

LM: Genau deswegen wil ich kein Blei mehr. Um den wirkenden Kräften bei Nitropuvergeschwindigkeiten zu widerstehen, ist das graue Metall einfach zu weich!

Ostern 2014

Auf Ihrem Netzplatz war auf der ersten Seite das Osterboquet zu sehen! Mir gefallen die farbigen Geschoßspitzen! So könnte man die Drückjagd- mit den Ansitzpatronen sehr einfach kennzeichnen und ausseinanderhalten!

LM: Verschiedene Patronen für eine Waffe sind gar kein guter Einfall!

Komm ich als Schweizer an so was ran?

LM: Gewiß, ebenso wie Komm.-Rat Franz Josef Liebich / Graz, der die Eier ebenso wie die schwarzen Kappen mit buntem Lack besprühte. Bei mir gibt es (in Anlehnung an den Erfinder des Fließbandes) jede Farbe, solange sie nur schwarz ist.

Waidmanns Heil Robert Müller / Waltensburg,  Montag, 21. April 2014 22:39

Wiederlader im Schützenverein

Hallo Lutz.

Schade, daß Sie keine 10,3 x 60 R Patronen verkaufen, nur Geschosse. Ihre Munition ist das Beste, das es in Bezug auf Bündner Jagdmunition auf dem Markt gibt. Es wird wahrscheinlich schwierig werden, einen Wiederlader in Graubünden für Ihre Projektile zu finden. Vielleicht haben Sie aber eine Adresse.

Vielen Dank und Waidmanns Heil, Pius Degonda, Dienstag, 8. Juli 2014 08:36

Moin Pius,

Sie müßten sich in Graubünden schon einen Wiederlader suchen, der für Sie lädt. Solche finden sich meist in den Schützenvereinen. Fragen Sie da mal nach.

Waidmanns Heil, Lutz Möller

Unerhört

Hallo guten Tag Herr Möller,

erst einmal vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Derzeit brauche ich die 10,3 mm Geschosse nicht. Die letzte Jagd nahm ich die die Bündner Expreß mit.

LM: Was ist das?

Aber die brauchte ich leider nicht (keine Möglichkeit).

Von verschiedenen Jäger erfuhr ich aber, daß sie damit keinen Durchschuß hatten.

Mit der Bündner Expreß? Von einem Käufer meiner 10,3 mm Geschosse möchte ich das erst mal SELBST hören, bevor ich überhaupt in Erwägung ziehen könnte, darüber nachzudenken. Erzählt wird viel. Nicht immer trifft Erzähltes zu. Wer soll den das gesagt haben? Name? Email?

Das verleitet mich zu Zweifeln. Wenn eine Munition nicht einmal einen Gamsbock zu durchdringen vermag, wie soll die dann einen Hirsch töten?

LM: Mein 308 Munition in Australien Büffel macht's vor.

Wenn es dann ohne Ausschuß zu einer Nachsuche kommen sollte, würde die sehr schwierig.

LM: Ob mit oder ohne ist dem Hund doch vollkommen gleichgültig.

Ich habe schon seit ein paar Jahren keine Munition mehr selbst geladen, werde mir das aber ernsthaft überlegen, damit wieder anzufangen.

LM: Richtig! Nur Mut.

Ihr 1032 Geschoß beeindruckt und überzeugt mich.

LM: Ja was denn nun. Zweifeln Sie, oder sind Sie überzeugt?

Also erst mal vielen Dank und freundliche Grüße aus Graubünden, Peter D., Sonntag, 12. Oktober 2014 10:22