Lutz Möller 9,3x64 Munition, Seite 2

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9,3 mm Flitzer

9,3 mm Flitzer

Inhalt Waffenhändler_unkt_über_handgeladene_Munition | Knopfbock | KJG Schußbild | 9,3x64 Lauflänge | 9,3x64 KJG Schußbild | 9,3x64 für Afrikajagd | Ladedaten für Lutz Möller 9,3x64 | Fernfuchs | Keine Wunder, aber Ziel erreicht | Ausgewogen | Also wünscht euch was | Widerlicher Rückstoß | 9,3x64 Reste werden verarbeitet | 9,3x64 Reste werden verarbeitet | Welche Waffe?

Lies vorher Lutz Möller 9,3x64 Munition!

Waffenhändler unkt über handgeladene Munition,

(die nicht über seine Kasse läuft)

Guten Tag Herr Möller,

ich schieße eine R93 9,3x64 19 TUG. Die Munition ist mir aber zu heftig in Punkto Rückschlag. Ich möchte nun eine leichtere Kugel mit Lutz Möller Geschoß ~ 15 Gramm fertigen lassen. Der Lauf ist ein Medium Kaliber mit Magnaport. Ich weiß über Munition recht wenig, empfehlen Sie mir bitte Geschoß, Hülse, Pulvertyp und Menge oder mailen Sie mir bitte einen Anbieter. Ich schieße mit dieser Waffe Schwein, Damhirsch und ggf. Rothirsch. Möglicherweise fahre ich noch diesen Herbst nach Schweden auf Elch.

Vielen Dank und viel WH, Jörg, Dienstag, 12. August 2008 00:30

12 Tage später . . .

Moin Herr Möller

Mein Wiederlader lieferte mir nun 100 Patronen mit dem Lutz Möller Geschoß. Ich war Samstag beim Waffenhändler und kaufte Hoppe Nr. 9 und reinigte sofort meine R93. Beim Plaudern mit dem Waffenhändler erfuhr ich dann, daß die ganze Sache mit dem MJG „nicht funktioniere“, da zu viel „Freiflug“ wäre. Danach ging's mit einem flauen Gefühl zum Schießstand.

1. Waffe laden - zielen - Schuß 13 cm hoch und 14 cm links (9,3x64 Rückstoß wie .308" W.)

2. ZF gedreht

3. Waffe laden -zielen- Schuß 4 cm hoch, 2 cm links

4. ZF nochmal gedreht

5. Waffe laden -zielen- Schuß 4 cm hoch, mittig, Sollage!

Dann noch 3 Schuß hinterher 13 mm Streukreis!

Jörg sagt DANKE, Sonntag, 24. August 2008 22:26

frontaler 200 m Drosselschuß

Mit der 9,3x64  treffe ich auf 200 m stehend angestrichen einen Esel mittig auf die Drossel, siehe Esel an der Kiesgrube!

Hinter der Kiesgrube staubt es. Da war ein Langohr, das letzte übriggebliebene. Es war unbeschossen entkommen. Allein, verlassen, rief es seine vertraute Herde. Die kam nicht. Ohren können orten, nicht nur lange, sondern auch runde, meine → Ich kam mit der 9,3x64, schoß, dann staubte es.

Der mittige Einschuß auf 200 m mit der 9,3x64. Er hörte nicht mal mehr meine Büchse knallen! Der Schweiß an den Nüstern zeigt die zerschossene Drossel vor der Halswirbelsäule an. D. h. der Treffer lag genau mittig. Da kommt Freude auf. Stolz folgt.

Das kann mein MJG im tatsächlichen JagDeinsatz - immer wieder!

Gruß Lutz, Am Tage des Herrn, Sonntag, den 24. August 2008

Der Bock sah Ralfs Wagen kommen und verzog sich. Auf 200 m blieb er stehen. Da beschoß Ralf ihn dann mit meiner 9,3x64 KJG Plempe.

Anschuß in 200 m

Lunge am Anschuß

Schweißfährte

Schweißfährte 2

Schweißfährte 3

Da liegt er: Der KnopfbockAusschuß ist 5 Mark-Stück-groß

KnopfbockEinschuß

Einschuß mit - Knopf? Ich würde, anders al Ralf am Fernsprecher dazu Jährling sagen.

Blick von Bock zurück - viel Schweiß, wie aus der Gießkanne.

Geräusch und Gescheide mit Grün!

Danke Ralf,

für Deine Bilder. Du berichtetest, der Knopfer sei trotz der weiten 200 Schußentfernung noch 60 m geflüchtet. Dei erste Lunge ist durchlöchert, aber sonst heil. Die zweite Lunge ist zerschossen. Der Ausschuß ist 5 Mark-Stück-groß. Auffällig ist das Grüne. Ein Splitter drang durch das Zwerchfell in den Pansen und öffnete den. So ein Zwerchfell fühlt die Lunge udn regelt die Atmung mit, ist also empfindlich. Dessen Durchschuß wird bemerkt! Das, zusammen mit der angesagten Beunruhigung durch Deinen Wagen, von der Du berichtetes („Bock rannte weg . . “) mag die für solche weiten Schüsse sonst ungewöhnlich lange 60-m-Fluchtstrecek erklären.

Waidmannsheil, Lutz

KJG Schußbild

Servus Herr Möller!

Ihr Lutz Möller KJG in 9,3 mm aus meiner Steyr S in 9,3x64 leistet wirklich Hervorragendes.

  1. Erster Schuß 7 cm hoch 2 cm rechts.

  2. Drei Klicke nach links und zwei nach unten am Kahles 8x 2.-5. Schuß ganz gut, aber 2 cm links und 4 - 6cm hoch

  3. Ein Klick nach rechts und ein Klick nach unten am Kahles 8x

  4. Sechster Schuß perfekt Mitte und 4 cm hoch.

LM: Nehmen Sie doch wenigstens jedesmal eine eigene Zielscheibe.pdf

Den Schießprügel nehm ich mir im April mit nach Namibia

Waidmannsheil, Dieter Nagl, Freitag, 26. November 2010 17:25

9,3x64 Lauflänge

Sehr geehrter Herr Möller!

Herr Frank macht sich meines Erachtens ganz unnötig Sorgen wegen eines um zwei Zentimeter zu kurzen Laufes bei der 9,3x64. Die 9,3x64 ist keine Magnumpatrone im engeren Sinn (übergroßer Pulverraum, relativ kleiner Geschoßdurchmesser und eher geringe Geschoßmasse). Bei ihr steht das alles noch in einem sehr vernünftigen Verhältnis, deshalb ist sie ja auch so gut! Betrachtet man das Öffnungsverhältnis im Vergleich, sieht man, daß sie noch offener ist, als beispielsweise die 8x57 IS oder die .308 W. Auch die Pulversäule ist noch nicht so hoch (kaum höher als bei der Stutzenpatrone 9,3x62), wie bei den klassischen Magnums. Gute Voraussetzungen also dafür, daß man auf langsam brennende Pulversorten verzichten kann und mit schnellen bis mittelschnellen Pulvern gut das Auslangen findet. Tatsächlich werden auch bei schwereren Geschoßen kaum langsamere Pulver als R907 verladen. Das hätte auch gar keinen Sinn, weil die phlegmatischeren Treibmittel keinen Platz darin hätten, wenn man die mögliche Leistung ausschöpfen will.

Ich bin deshalb der Meinung, daß die 9,3x64 lange Läufe weit weniger dringend benötigt, als andere Hochleistungspatronen. Hat man einen langen Lauf, kann man sogar getrost auf Magnumzündhütchen verzichten, das senkt den Druck und fördert die Gleichmäßigkeit, praktisch ohne Leistungsverlust. Die 9,3x64 ist nicht so weit von der 9,3x62 entfernt, die als ausgezeichnete Stutzenpatrone bekannt ist. Warum sollte die 9,3x64 also unbedingt 65, oder vielleicht sogar 70 cm LL haben?

Nun, einen Aspekt gibt es natürlich noch: Rückstoß und Knall werden mit dem längeren Lauf erträglicher. Die 9,3x64 ist ja nicht umsonst als (echte) „Männerpatrone“ bekannt! Ich glaube aber, daß sich diese Faktoren bei einer 9,3x64 mit 60 cm Lauf und einer 9,3x62 mit Stutzenlauf ziemlich ähnlich sind!

Ich verbleibe mit freundlichen und weidmännischen Grüßen

Ihr, L. Vogl, Dienstag, 29. März 2011 10:13

9,3x64 KJG Schußbild

LM: Falsche Zielscheibe

Guten Tag Herr Möller,

Sonntag fand ich die Muße mich endlich Ihren KJG Geschossen zu widmen. Da ich nur noch Rottweil R903 vorrätig hatte, lud ich damit drei Patronen und verschoß die. Ich freue mich, wie gut diese erste Ladung mit meiner Waffe harmonisiert. Daß die Schüsse ohne das Absehen zu verstellen gleich im Zentrum der Scheibe liegen, macht zusätzlich Spaß. Ich verfüge nicht über Quick Load. Wieviel Geschossenergie bekomme ich mit 4,9 g R903 zusammen?

LM: Mit lahmen 958 m/s V0 bleiben Sie weit unter den Möglichkeiten der Munition. Laden Sie das empfohlene Pulver in der empfohlenen Menge.

Die nächsten zwei-drei Wochen werde ich in Sachen Gesundheit unterwegs sein. Danach bin ich hoffentlich fit genug, um auf Sau und Hirsch zu waidwerken. Ich werde berichten.

Herzliche Grüße, J.G., Montag, 29. August 2011 18:38

9,3x64 für Afrikajagd

Sehr geehrter Herr Möller,

im Juni diesen Jahres werde ich ein weiteres Mal nach Afrika / Namibia fliegen, um dort maßgeblich auf Großantilopen zu jagen. Ich führe eine Sauer 90 im Kaliber 9,3x64 und habe bisher das Uni Classic-Geschoß von RWS (19,0 g) verwendet. Hiermit war ich nur bedingt zufrieden (kein Ausschuß, Geschoß zerlegt sich) und überlege mir daher, auf Ihr Geschoß umzusteigen. Gibt es das Geschoß auch bereits geladen bzw. können Sie mir jemanden nennen, der gut und kostengünstig die Munition lädt?

Mit freundlichen Grüßen, Folke Werner, Dienstag, 17. Januar 2012 14:38

Tag Herr Werner,

ich bin jahrelang erfolgreich mit meiner 9,3x64 in Afrika und Australien gewesen, siehe u. v. a. Afrika 2008 und Australien 2008. Die Lutz Möller GmbH führt die Munition noch nicht, plant das aber. 

Waidmanns Heil, Lutz Möller

Ladedaten für Lutz Möller 9,3x64

Guten Abend Herr Möller,

ich hoffe, ich nerve nicht und darf Sie noch mal um Rat fragen!

LM: Ja, Sie dürfen.

Ich beschäftige mich als Anfänger mit dem Wiederladen mit den Ladedaten der 9,3x64. Mit dieser Patrone werde ich in diesem Frühjahr in Afrika jagen. Setze ich die von Ihnen im Internet angegebenen Werte bei Quick-Load ein, erscheint die Warnung: Gefahr: Der zulässige Gasdruck wird überschritten! Wird er auch, das ist erkenntlich. Ich gehe davon aus, daß Sie nicht Ladedaten empfehlen, die Sie nicht auch vertreten können!

LM: Richtig!

Was kann passieren? Erhöht sich das Gasdruck, wenn entsprechend die Außentemperaturen hoch sind ?

LM: Ja. Ich habe solche Patrone in Afrika 2005Büffel Afrika 2008Büffel Australien 2008 ♣ geführt. Da war beizeiten auch warm. Mach nichts.

Kann es zu Schwierigkeiten kommen, oder mache ich mir zu viel Gedanken und bin übervorsichtig?

LM: Schwierigkeiten kann es immer geben. Was weiß ich, was geschehen wird. Wenn Sie Bange sind, senden Sie ein paar Patronen zum Beschußamt oder zu DEVA zur Messung. Dann wissen Sie was da los ist. Was in Ihrem (anderen) Gewehr innen los ist wissen Sie nie.

Ich möchte mich nicht gleich mit den ersten „Selbstgestopften“ hinrichten!

LM: Den ersten Schuß selbstgestopfter richten Sie als sowieso zum Trefferbild nicht zählenden Ölschuß immer in den Sand. Wenn Sie bange sind, tun sie das nicht von der Wange, sonder aus der Hüfte. Bedenken Sie, in jeder Dose kann alles möglich sein, nicht nur das Pulver, das da drauf steht! Als Anfänger erkennen Sie das nicht gar nicht. Als Erfahrener nur grob. Vorsicht ist beim Umgang mit Kraftstoffen immer immer angebracht!

Gruß und danke für Ihre Mühe, Norbert Klug, Dienstag, 14. Februar 2012 18:44

Fernfuchs

Moin Lutz,

nachdem die Wiese gemäht ist, kommt die Fuchsjagd. Mit der Plempe unterm Arm und dem MJG ging es dann los. Auf der Weide neben der gemähten Wiese schnürte ein Füchschen.

Er war mir aber doch zu weit weg, sodaß ich wartete. Er kam aber nicht näher, die Weide gefiel ihm besser als die Wiese.

Nach ungefähr 20-25 Minuten kam der Bauer mit dem Wagen, um nach seinen Kühen zu sehen. Der kommt fast immer zu dieser Zeit. Wenn der er ran ist, flüchtet der Fuchs, soviel ist sicher. Also auf gefühlte 200 m angelegt und texanisch beschossen. Nach dem Schuss war nix zu sehen, kein flüchtender Fuchs, das sah gut aus.

Nach 210 großen Schritten lag er dann, das 9,3 MJG hatte ihn eingeholt, mit Kopfschuß und Lauf ab. Die alte .30-06 Munition hat unerklärbaren Überdruck, am 7 mm Rem Mag Fernaufklärer muß auch noch überarbeitet werden, aber auf die 9,3x64 Plempe mit dem 8- fachen Absehen 1 kann man sich verlassen.

LM: 200 m Kopfschuß auf Fuchs ist gekonnt. Alle Achtung! Den Lauf hat wohl ein Splitter abgerissen.

Wh Ralf, Freitag, 25. Mai 2012 06:20

Betreff: Fernfuchs

Moin Lutz!

Wie erwartet ist das Umrüsten von Kupfer auf Messing auch mit 5,6 mm - 6 mm und 6,86 mm überhaupt kein Problem, Präzision und VNull sind fast identisch!

Zum Artikel über den Fernfuchs möchte ich dem Schützen zum weiten Schuß gratulieren.

MfG Fabian F., Freitag, 25. Mai 2012 12:58

Keine Wunder, aber Ziel erreicht

Betreff: 9,3x64 Patronen

Moin, Moin!

Ich brauche keine Hülsen, sondern fertige Munition in 9,3 x 64. Die gibt es noch nicht. Ich weiß. Das war nur ein Versuch. Ansonsten bin ich nach wie vor Leser Deiner Seite und versuche den ein oder anderen Jäger von Vorzügen Deiner Munition zu überzeugen. Das ist mühselig. Manchen ist die Munition zu teuer, andere haben noch Unmengen ihrer alten RWS Patronen oder andere. Wieder andere wollen nicht weit schießen und da reicht das Lapuageschoß allemal. Es ist, als hätten sie einen Antimöllervirus in sich.

Zu Wundwirkung. Schon einer meiner ersten Beiträge zu den KJG aus dem Jahre 2003/4 ging darauf ein. Um zu töten, muß ich Gewebe zerstören.

Bei Knochentreffern (Blatt) wird mehr als bei reinen Kammertreffern zerstört werden. Logisch. Schüße auf kurze Schußentfernungen wirken stärker als die auf weite Entfernungen. Je nach Treffersitz und Entfernung flüchtet Wild auch mit tödlichen Treffern bis 100 m.

Deine Geschosse vollbringen keine Wunder!

LM: Du kennst die 4. Erbfolge noch nicht. Warte ab!

Auf Grund der Höhen Präzision und der gestreckten Flugbahn, kann ich natürlich den Treffersitz wesentlich genauer bestimmen und mit der 9,3x63 bis rund 300 m und weiter schießen. Ein weiterer Pluspunkt: Der geringe Rückstoß (Ich schieße immerhin die 9,3 x 64!) führt zu entspannterem Schießen. Hämatome, Versulzungen u.ä. gibt es auch. Man wird die nie ganz abstellen können. Aber es gibt keine Sauerei mit Blei! Das Gewebe um den Schußkanal ist weitestgehend verwertbar. Also doch eine wesentlich geringere Wildbretzerstörung und damit ist das Ziel erreicht.

WH Uwe Jellinek, Dienstag, 10. Dezember 2013 23:45 

Ausgewogen

Damit niemand glaube, ich würde nur die Kleinen bevorzugen - siehe Denkt mal drüber nach! - schreibe ich nun über eine Große:

1000 9,3x64 HülsenEintausend frische 9,3x64 Hülsen trafen soeben ein. Lange schoß ich die Dicke, allerdings in der Absicht zu zeigen, man benötige keine .600" Nitro Expreß oder ähnlichen übergroßen, ollen Kolonialkram in veralteten Zollmaßen, um damit Kaffernbüffel, Wasserbüffel oder andere große Tiere (Dickhäuter ausgenommen) mit meinen Geschossen sicher und waidgerecht zu erlegen. Also um zu zeigen:

Kleiner geht!

Auf 1.104 m/s konnte ich vor viel Jahren bei wiederzuladenden Hülsen die Mündungsgeschwindigkeit steigern, bis 400 m damit in Australien Schadesel erlegen  (sieh unten). Klar geht das und auch gut, aber ist das nötig? Nein!

Kann man daran dennoch sein Freude daran finden  Ja!

Ich fahre auch nicht nur, um mich fortzubewegen, oder den Anblick Schönr Landschaften zu genießen, sondern auch um zu heizen, also das Mögliche zu finden und zu wagen. Nützlich ist das nicht. Spaß bereitet es dennoch. Ebenso sehe ich die Patronenwahl.

Vernünftige Leute wählen die kleinste für die Aufgabe geeignete Patrone, um bei geringsten Nebenwirkungen ohne unnötige Störungen sicher und angenehm zu treffen und zu wirken.

Andere wählen einfach eine Patrone, die ihnen gefällt und versuchen die dann zu meistern. Das ist auch eine Aufgabe.

Mein Gott, wer soll entscheiden was besser sei? Solange die nötigen Teile einigermaßen sicher und zu vertretbaren Kosten zu beschaffen sind (daran hapert es aber oft), mag doch jeder tun, wie ihm gefalle.

Ich bin der Letzte, der Sonderwege auf dem Pfad zum Glück nicht verstünde. Also wünscht euch was!

Waidmanns Heil, Lutz Möller Donnerstag, der 12. Dezember 2013

Also wünscht euch was

Lieber Herr Möller,

wenn Sie uns schon fragen, was wir uns  so wünschen, möchte ich schon einmal anfangen. Inzwischen kann ich die Stunden nicht mehr zählen, in denen ich mich mit Ihrem Netzplatz beschäftigt habe. Was aber so grundlegend anders ist im Vergleich zur gesamten Wettbewerb, sind die zahlreichen Erfahrungsberichte vom tatsächlichen Jagdgeschehen. Da wird vom Murmel über Fuchs bis hin zum Büffel und Elefanten berichtet, Fotos werden veröffentlicht und Meinungen ausgetauscht. Meist sachlich und fair, bisweilen auch emotional und vorwurfsvoll.

Was mich beeindruckt, ist immer wieder, wie Sie mit Kritik und Vorwürfen umgehen. Wenn diese sachlich und konstruktiv ist, bieten Sie immer Hilfe zur Problemlösung an. Meistens führt das zum Erfolg, jedoch nicht immer. Wie im richtigen Leben.

LM: Nur wenn eine Lösung technisch überhaupt möglich ist und eine gemeinsame Sprache mit dem Gegenüber gefunden werden kann, um so ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln, daß man in die Lage kommt, fernschriftlich zusammen zu arbeiten; meinetwegen auch fernmündlich. In seltenen, außergewöhnlichen Fällen, wie z. B. bei einer vermuteten Messingallergie,  lasse ich mir auch mal die Waffe kommen und prüfe selbst. 

Dabei habe ich auch Ihre Entwicklung und Meinungen zu Jagdpatronen bemerkt. Vom Kaliber 8,5 mm zur 8 x 68 S und momentan zur 7 mm Remington. bemerkenswert und nachvollziehbar. Aber auch die derzeitigen Erörterungen um die Wirkung im Ziel darf nicht außer Acht gelassen werden. Auf dieser Grundlage wünsche ich.

Ich weiß zwar von Ihrer Allergie gegenüber Blaser Produkten, jedoch halte ich die Hülsengeometrie der Blaser Magnum Patronen für sehr gelungen. Wenn nur nicht die schweren Bleigeschosse wären. Mein Wunsch wäre die 7 mm BM ( 7 x 60 mm ) für alles einheimische Wild und die .338 BM ( 8,5 x 64 mm ) für die Jagd im Ausland ( Afrika und Kanada ) sowie eine weitere Patrone für die Jagd auf Dickhäuter.

LM: Dafür habe ich derzeit gar nichts, würde aber der bis 5 cm dicken Haut, die MJG Splitter schluckt, einen einen Deformator wählen.

Da denke ich an eine Doppelbüchse und eine Patrone mit Rand. Favorit wäre die .500 / .416 NE ( 10,5 x 82 mm ) mit einem MJG von Ihnen. Auch wären .243 Win, .300 BM und .375 BM möglich. Jede Entscheidung fällt schwer, gerade bei der Patronenwahl für die Jagd. Jeder Jäger ist ein Fachmann und gibt Empfehlungen. Letztendlich muß sich dann doch jedoch jeder Jäger entsprechend seiner eigenen Vorlieben entscheiden.

Derzeit stelle ich mir dafür eine Wiederladeausrüstung zusammen. Viel lieber würde ich mir aber die Arbeit sparen und solche Patronen bei Ihnen erwerben. Die Qualität ist hervorragend und der Preis stets angemessen. So bliebe mir viel mehr Zeit für die Jagd und Reisen. Es bliebe noch so viel zu schreiben, jedoch möchte ich mich möglichst kurz fassen.

Mit freundlichen Grüßen und einem Waidmannsheil Wolfgang Runge; Freitag, 13. Dezember 2013 10:02

Widerlicher Rückstoß

Hallo Herr Möller

Mit Anteilnahmen verfolge ich die Beiträge auf Ihrer Seite bezüglich Kaliber 9,3 x 64.

Vvon einem Jagdgenossen erstand eine tolle nahezu ungebrauchte (8 Schüsse) aber 14 Jahre alte Steyr Mannlicher Büchse in diesem Kaliber. Ich mußte um diesen Preis einfach zuschlagen und hab die Büchse natürlich auch gleich am Schießstand versucht. Auf 100 m mit der RWS TUG Loch in Loch einfach genial. Auf 300 m bin ich auch noch innerhalb von 6 cm geblieben.

LM: Gut geschossen!

Einzig der Rückstoß ist widerlich. Ich wiege nur 70 kg und der Impulserhaltungssatz spielt dann alle Karten aus. Ich habe nun gelesen, daß mit Ihrem KJG (12 Gramm) die gleichen Ergebnisse zu erzielen sind, und der Rückstoß doch erheblich geringer ist.

LM: Richtig, mit dem 10 g MJG noch ausgeprägter.

Eine Mündungsbremse spielt es bei uns leider nicht so, weil in den Revieren in denen ich jage das nicht gern gesehen ist. Ich weiß schon, daß sich das ändern wird wenn ein Umdenken im Jägervolk vorgegangen ist aber als Jungjäger (grad mal 3 Jahre) ist halt die Argumentation etwas schwierig. ;) Mein Waffenhändler meinte daß ich die Büchse wohl nur mehr in den Schrank stellen kann, weil's halt nur mehr RWS Munition gibt.

LM: Selbst ist der Mann!

Irgendwie habe ich aber auch Achtung vor der Pulverladung in der 64er Hülse und wiedergeladene Patronen zu verwenden. Vielleicht können Sie mir da ein wenig die Zweifel nehmen.

LM: Vollstopfen und wohlfühlen ist angesagt.

Mir ist schon klar, daß ich als Jäger tunlichst die Umwelt zu schonen habe, und mache ich mir Gedanken über die Bleiverwendung in Geschoßen, aber grundsätzlich will ich auch sicher mit der Büchse arbeiten können.

LM: Genau dafür gibt's meine Geschosse!

In den Revieren hier wird hauptsächlich Rehwild bejagd, und obwohl belächelt, erscheinen mir dabei selbst mit dem schweren Bleigeschoß die Ergebnisse sehr positiv. Das Geschoß pilzt sich im weichen Rehkörper kaum auf und nimmt viel Energie beim Verlassen des Wildkörpers mit. Nachsuchen sind praktisch ausgeschlossen weil die Kanne voll Schweiß selbst einem ungeübten Jäger wie mir den Weg zeigen. Jedenfalls ist das Ergebnis erstaunlicherweise besser als bei der klassischen Rehpatrone 5,6 x 50R. Bei kleineren Geschoßgewichten wäre für mich halt auch ein ganz wesentlicher Punkt nämlich das Ausmaß der Wildbretzerstörung wohl stark verbessert. Ich finde es einfach schade 2 kg bestes Lebensmittel den Hunden zu geben.

LM: Klar.

Was würden Sie mir raten wenn ich die 9,3x64 nicht nur zur Rehjagd sondern auch zur Riegeljagd und für Weitschüsse > oder gleich 300 m verwenden möchte. Ist das überhaupt eine Option oder soll ich die Büchse wirklich im Schrank stehen lassen.

LM: Das für alles.

Ich bitte darum meinen Namen nicht zu veröffentlichen. LG S., Donnerstag, 15. Mai 2014 13:59

9,3x64 Reste werden verarbeitet

Hallo Herr Möller

Ein frohes „Waidmannsjahr“ wünsche ich Ihnen.

LM: Jetz tschon. Das neu Jagdjahr beginnt doch ers am 1. April? Na gut. Rechtszeitig vorbereitet zu sein schadet nicht

Haben Sie schon einen Liefertermin für 9,3X64 Munition?

Ich „mußte“ gestern" (leider) die erste Sau 2015 noch mit RWS schießen - und hatte mich doch schon soooooo , auf das neue Geschoß, gefreut.

LM: Die restlichen 9,3x64 Hülsenbestände werden im neuen Kalenderjahr 2015 zugig verarbeitet werden. Nun wird Zeit, sich um einen „Wiederladerschein“ nach § 27 SprengG zu kümmern.

Lieben Gruß und Waidmannsheil, Andreas Sokolowski,  Sonntag, 4. Januar 2015 18:15

Welche Waffe?

Hallo Herr Möller,

sicherlich erinnern Sie sich nicht, ich bestellte 2004 Ihre KJG und wir telefonierten zwei Mal. Es handelt sich um kein dringendes Thema, weshalb ich Sie nicht telefonisch stören möchte. Ich habe eine SAUER 90 in 9,3x64. Bis jetzt habe ich nur Ihre KJG verschossen (bis jetzt erst 80 Schüsse), vom schwachen Kitzbock (Rehwild) bis starken Schwarzwildmit bestem Erfolg, keine Wildpretzerstörung, keine Flucht, nichts zu beanstanden.

Na ja, Sie wissen selbst, wie gut Ihre Munition ist. Bei mir um die Ecke ist ein großen Waffenhändler (Waffen-Schrum), dort ließ ich vor vier Jahren ein neues Glas montieren. Der Büchsenmacher Meister, der die Waffe eingeschossen hatte, gratulierte zur Waffe und Munition. Er hätte noch nie ein solches Kaliber so „weich und schön“ geschossen. Er habe sogar den Verkäufer geholt, der auch mal schoss. Auch der war begeistert.

Doch nun zum Wesentlichen. Ich war vorrangig zu Erntejagden im Sommer in Mecklenburg VP. Da der Jagdpächter wechselte und einer der Dithmarscher Bauern, mit denen ich dort war, sich mit ihm anlegte (zu recht, denn er wurde beschossen), können wir dort vorerst nicht mehr kommen.

LM: Ist wohl auch sicherer!

Nun habe ich die Möglichkeit, im eigenen Dorf in die Jagd zu kommen. Das Revier besteht häufig aus Wiesen für Silo, Heu. Für die Büchsenjagd ist Rehwild und Fuchs anzutreffen. Das Ihre 9,3x64 auch auf schwaches Wild anzuwenden ist, habe ich selbst problemlos durchgeführt. Doch ist mir meine Waffe für Matsch und Regen zu schade (klingt sicherlich komisch).Des Weiteren ist der Lauf relativ kurz, sodaß ich das fallende Wild wegen des starkes Mündungsfeuers nicht sehen kann. Während das Feuer auf Stoppelflächen kaum störte, kann das bei langem Gras und Rehwild zu einem werden.

Deshalb wollte ich mir eine zusätzliche Waffe anschaffen. Es sollte nicht unbedingt ein Jedermannskaliber sein (.30-06 führen hier alle), es muß 200 m weit reichen und dann noch genügend Energie aufweisen (und abgeben können), um bei etwas ungünstigen Treffern das Wild noch zu strecken.

LM: Denken Sie mal über ein Merkel K3 Kippplaufbüchse in 7x57R nach.

Ach so, und Sie müssen dafür Geschosse anbieten. 2012 telefonierten wir mal über 270 WIN. Ich dachte an 7 mm Rem. Mag, doch gibt es dafür „keine“ Waffen mehr zu kaufen, alle Läufe liegen bei einer Länge von Mitte 50 cm.

LM: Für 200 m rechlich zu groß. Die 7 mm Rem Mag ist was für weite Schüsse!  Also über 300 m! Z. B. 307 m Pavian aus eben dieser Merkel K3 Tar GT

Bleibt nur noch 308, die auch aus solchen Läufen funktionieren und auch mit Laufgewinden zu kaufen sind.

LM: Ein hinreichende Patrone - für Kipplaufbüchsen empfehe ich allerdings Patrone mit Rand, wennSie schnell nachladen wollen – obwohl ich auch mit demn Gürtel drei Oryxe am Platz in Folge streckte. Geht also einegrmaßen flott.

„Lange“ Läufe (eigentlich normale Läufe von 60-62 cm) gibt es noch bei den US Waffen (Remington, Browning). Also kam mir in den Sinn, warum nicht einen gebrauchten Sauer 90 ohne Optik und dort eine vernünftige Optik (Zeiss Conquest o.ä.) montieren. Dies sind gut in 9,3x64, 8x68s und 6,5x68 (zu den ersten beiden haben ich viel auf Ihren Seiten gelesen, zu dem Dritten konnte ich mir kein Bild machen)zu bekommen, weil diese Kaliber keiner haben will (die kennen auch keine MJG).

LM: Sauer 90 ist groß und schwer. All drei gennanten Patronen „treten“.

Wegen des Mündungsfeuers mit 65 cm LL. Wie ist die LL definiert?

LM: Abstand vom Patronenboden bis zu Laufmünung

Ich habe ein Foto meines Sauer 90 angelegt. Der Zollstock liegt an der Mündung bündig an, das Auswerffenster liegt bei 620 mm, abzüglich 85 mm Patronenlänge (aus Ihren mitgelieferten Laborierdaten der damaligen Bestellung) ca 15 mm, die der Verschluß hinter dem Fenster weiterläuft, bleiben 520 mm für die LL.

LM: Falsch gemessen.

Es geht bei meiner Betrachtung nicht um Millimeter, aber ist mein Denkansatz richtig?

LM: Nein. Stecken Sie einen Stock in den Lauf. Messen Sie ab Mündung dessen Eintauchtiefe, bis der Stock ohne Patrone auf dem Stoßboden aufschlägt. Das ist die Lauflänge.

Dann hätte ich bei eine Waffe mit 650 mm LL, was mir Recht wäre wegen des Mündungsblitzes.

Haben Sie noch einen Tipp, welcher Hersteller Waffen mit Lauflängen passend zum Kaliber fertigt und haben Sie eine Meinung zu Weatherby-Sauer? Kommt mir komisch vor.

LM: Olles Zeug. Schreckliche Patronen.

Nun habe ich sehr viel geschrieben, der Einfachheit halber können Sie mich auch gern anrufen.

Ich wünsch Ihnen noch eine Schönn Tag.

Jens-Peter Seyer, Tuesday, August 30, 2016 1:49 PM

 Gespräch gestern Abend

Hallo Herr Möller,

nochmals vielen Dank für das gestrige Gespräch. Sie haben Recht, die 7x57 Mauser ist ein Schön Patrone. Ich hätte sie nicht von mir aus selbst berücksichtigt. Wir hatten eine vor unendlichen Jahren bei der Jagdausbildung als Übungsbüchse. Ich habe mir gestern Abend Kipplaufbüchsen im Internet angesehen. Die gefallen mir auch. Mal sehen, ob ich in Hemmingstedt in die Jagd komme.

Ich hatte von Ihnen nur alte Mailadressen @snafu.de und , die nicht mehr gelten. Deshalb wählte ich den Weg über die Bestellseite. Ich melde mich gezielt, wenn ich weiß, ob und was ich brauche.

Ich werde auch von Ihnen, nicht von Sax Tech kaufen. Sieht man von der Technik ab, kaufe ich nicht von Menschen mit schlechtem Charakter. Denn: Sie erzählten mir im Telefonat 2012 einmal, da ich Sie nach Sax tech fragte, von denen ich immer Werbemails bekam und auch noch bekomme (was mir egal ist, ich lösche sie ungesehen), daß Sie mit dem Herren zu tun hatten, sich aber wieder trennten.

In meinem diesjährigen Familien-Bade Urlaub in Kroatien unterhielt ich mich mit einem anderen Touristen, kamen dabei auf die Jagd. Ich erzählte von meiner LM Munition. Er sagte, er kenne auch einen in seinem Ort, der solche Munition herstelle, habe aber den Namen vergessen. Als ich Sax Tech sagte, war es diese Person. Er erzählte, der Herr hätte schon immer Ideen anderer geklaut und dann versucht, das Maximum rauszuholen. So bestätigte der Tourist aus Sachsen die schlechten Charakterzüge des Herren.

Ich wünsche Ihnen noch einen Schönn Tag.

Mit freundlichen Grüßen, Jens-Peter Seyer, Mittwoch, 31. August 2016 07:48

Besondere Leute werden besonders bedient

Hallo Herr Möller,

ich würde gern (wieder) 100 Schuß 9,3x64-Flitzer bei ihnen bestellen. Bieten Sie „die“ gar nicht mehr an?

LM: Nein.

75 leere Hülsen könnte ich Ihnen sofort schicken.

LM: Gut.

Wenn Sie die 9,3x64 nicht mehr liefern würden, werde (muß) ich meine Waffe verkaufen, denn ich wurde vor zwei Jahren, im Dienst, bei einer geplanten Festnahme durch einen Albaner so dermaßen mehrfach gegen meinen Kopf getreten, daß ich seitdem nicht mehr dienstfähig bin und meine obere Halswirbelsäule keine „starken“ Schläge (Rückstoß) mehr verträgt.

Nur bei Ihrer 9,3x64 Patrone mit Mündungbremse ist der Rückstoß so mäßig, daß ich den aushalten kann.

Liebe Grüße und Waidmannsheil AS, Samstag, 7. Oktober 2017 13:46 ♣

Mein lieber AS,

das betrübt mich zu hören.

Sie halten im Dienst Ihre Knochen für uns hin und müssen, wenn's schlecht läuft, von widerlichen Mistkerlen einstecken. Sie sind nicht der Einzige. Ich kenne unter meinen Kunden mehrere.

Meine Halswirbelsäule kennt ähnliche  Treffer, zwar nicht von Albanern, sondern von ebenso widerlichen Ski-Rowdies oder eigener Dummheit beim Wasserbrett  fahren. Es geht im Leben immer was daneben. Meine Schäden konnte ich ausheilen. Dabei halfen mir Physiotherapeuten, anstrengende Übungen, gelegentlich schmerzhaft, aber auf Dauer erfolgreich.

Für Ihre 9,3x64 habe ich keine Zulassung (Beschuß) mehr, und will auch keine neue, da der einzige Hülsenlieferant (RWS) mein ärgster Wettbewerber ist (siehe Feindpropaganda). Insofern werde ich Ihnen keine 9,3x64 Munition gewerblich überlassen (verkaufen).

Allerdings bin ich aus guten Gründen (neben meinen vielen gewerblichen Erlaubnissen) auch sogenannter Wiederlader nach § 27 SprengG. Somit darf ich jede Munition herstellen und an Berechtigte überlassen; unter dieser Regelung zwar nicht gewerblich, also nicht mit der Absicht Gewinn zu erzeilen, aber in Ihrem Falle erlauben Sie mir die Ehre für einen verdienten Polizisten Ihnen die 9,3x64 Flitzer Munition bei gestellten Hülsen kostenfrei zu laden und zu überlassen.

Das löst Ihr Problem elegant und macht mir keines.

Waidmannsheil, Lutz Möller

Betreff: Besondere Leute werden besonders bedient

Das schickt Dich – großartig!

LG, Martin, Sonntag, 8. Oktober 2017 15:50

Ist ja ein alter Kunde.

Waidmannsheil, Lutz Möller

Starker Bedarf

Hallo Lutz,

bitte um 8 mm Flitzer Lieferung, da ich starken Bedarf habe. Ich bin wie bisher volkommen überzeugt. Ich schieße Dein Geschoß mittlerweile in der 6,5x57R, 30-06, 7x57R, 8x57IS, 9,3x62 und 9,3x64. Überall Klasse!

LM: Es geht auch kleiner. Dritter Bulle fiel von 22 Hornet MJG am Platz. Der war tot, bevor sein Bauch das Gras berührte! Kleiner ist feiner!

Gruß Jan,  Montag, 13. November 2017 11:33