Island Rentier 2010

Wir kommen von unten:

1

2

3

4

5

7

8

9

10

Wir kamen von unten. Der weil oben:

11 in Wolken am Eis

12

13 Rentiere

14 Sverre überglücklich mit Söhnen und Ren

15 Rechts der Führer (gesetzlich vorgeschrieben)

16 Sie kommen von oben runter

17 Der Führer lacht

18 Das Auge blickt türkis

19 Abfahrt an Vulkanasche in den Wolken

20 Das Ren wird auf den Hänger umgeladen. Die Frau steht davor

21 Flugscharen

22 ☼

23 Zuggeschirr für den Berg

24 Die Kleine war schon 6 mal mit oben

25 Renschalen mit kleiner Hand

26 Seine Jungen

27 Sverre strahlt wie ein Honigkuchenpferd. Seine Frau und Olafur freuen sich auch

28 hoher 7 mm Lungentreffer von leicht oben und leicht vorn

29 wieder abwärts

30 Klare Regeln am Schlachthaus

31 Tochter hilft Vater in die Klamotten zu kommen

32 In der „Rentierklinik“

32 Gummi mit Haube und Jacke sind Pflicht in der „Rentierklinik“

34 Die Jungs sehen etwas schüchtern zu wie die Beiden das Ren aus der Decke schlagen

35 Gute Messerhalfter

36 Ren am Haken oben an der Winsch. Decke am Haken im Boden. Das ist klug!

37 Decke fest in der Öse am Boden

38 Die Spannung ist im Gesicht zu lesen

38 Gelbe Fernbedienung für die Winsch an der Decke

40 Der Vater trennt Decke und Weißes. Seine Tochter sieht aufmerksam gespannt zu

41 Die Winsch zieht die Decke vom Leib

42 Ren halb ausgezogen

43 Die fernbediente elektrischen Winsch mit Stahlseil hilft gut das Ren aus der Decke zu ziehen

44 Lungen  kaputt, Herz heil. Schußentfernung ~ 100 m. Das Ren lief noch 10  bis 15 m. So soll das sein!

45 Da die Hall nicht so hoch ist spannen Beide die Decke um.

46 Ein Großes Herz

47 Einschuß etwa 7 - 8 cm unter der Wirbelsäule

48 Ausschuß etwas tiefer

49 93 kg aus der Decke ohne Haupt wog der ~ 5 jährige Bulle

 

50 Ohne angeschaltetes Hilfslicht kann die Kamera in der Dunkelheit nicht scharf stellen - wie dumm!

Ich war bei dieser Jagd leider nicht mit oben auf den Fjäll, aber Sverres Bilder sollten einen Eindruck geben. Island bewirtschaftet die Rentiere streng. Jeder Jäger muß einen staatlich geprüften und anerkannten Führe mitnehmen, der meist aus der Gegend ist und die Rentier auch findet. Bei aufgeregten Jägern mit zu viel Jagdfieber muß er auch gelegentlich nachschießen, damit angeflickte Stück zu Strecke kommen. Jede kann sich in der Verlosung um eine Erlaubnis bewerben.  Ich hatte dies Jahr leider kein Glück dabei. Aber es werden ja noch weiter Jahre folgen . . .

Waidmanns Heil, Lutz Möller

Rentier „ein fettes Schwein“

Sagenhafte Betriebshygiene in Island! Das Tier kann ruhig eine Weile am Haken vertragen! Das Tier war „ein fettes Schwein“. Sind die isländische Rentiere dermaßen fett? Viel fetter als bei uns in Norwegen! Schade das Sie es nicht selbst erlegen dürften.

Morten Opsahl, Oslo, Samstag, 24. Juli 2010 00:45

Moin Herr Opsahl,

ich werde die Frag mal an Pétur und Olafur weiterleiten, da ich die selbst nicht beantworten kann. Auf welchem Breitengrad und in welcher Höhe über dem Meer jagen Sie denn Ihre Rene in Norwegen. Wie ist das  Klima da? Ich versuche nächstes Jahr mein Glück wieder. Die Reise nach Island lohnt sich in jedem Falle.

Gruß nach Oslo, Lutz Møller (um mal die altnordrischen Wurzeln mit dem „ø“ heraushängen zu lassen ☺)

Norwegen teuer

Herr Möller,

auf diese Seite können Sie die Jagdgebiete für wilde Rentiere in Norwegen sehen. Es handelt sich meistens um Höhen von 500 bis an die 2.000 m. Lizenzen sind schwer zu bekommen und kosten bis zu 5.000 Euro für größeren Böcke. Preis ist natürlich abhängig von Geschlecht und Größe des Tieres. Es ist eine Jagd für sportliche Menschen, denn meistens muß man selbst das Tier stundenlang ans Auto tragen. In den Norwegischen Jagdgebieten dürfen allgemein keine motorisierte Fahrzeuge benutzt werden. Dann versteht man erst recht ein 12 kg Geweih zu schätzen! Leider ist die Seite in Norwegisch, die Karte aber sicherlich verständlich.

Es gibt ja sogar die Seite http://www.villrein.no auf Deutsch!

Gruß, Morten Opsahl, Sonntag, den 25. Juli 2010