KJG Geschosse sind eine Erfindung des Physikers und Jägers Lutz Möller. Sie sind echt nur original von mir.

DreiLutz Möller KJG von 2007 mit schwarzer Kappe

Ihre Bewährung zeigten Sie in zahllosen Jagden.

Lies Geschichte | Vorteile | Flachere Flugbahn | Messungen | Spukgeschichten

Flache Flugbahn

erlaubt weit draußen stehendes Wild meist ohne Haltepunktänderungen Fleck anzuhalten und ins Leben zu treffen.

Geringe Zerstörung

bei guter Wirkung durch vernünftiger Splitter gepaart mit sehr guter Tiefenwirkung de Restbolzens bietet gutes Wildpret

Wenig Rückstoß

verhindert Mucken, erlaubt angenehm zu schießen und beruhigt zu treffen.

Lutz Möller Strömungsrechnung für 2007er8 mmS KJG

Die alten KJG werden durch die besseren MJG Geschosse abgelöst, denn Kupfer schmiert, aber Messing gleitet! Lies Kupfer oder Messing! KJG sind im wesentlichen (ein gute) Geschichte:

Lutz Möller KJG nach und vor 2007

Vorteile | Messungen

Vorteile

Die Vorteile meiner Geschosse sind durchaus praktisch zu erfahren, nämlich

Insgesamt waren reibungsarme Führbandvollgeschosse einzusetzen eigentlich seit Entdeckung der hochenergetischen Nitrotreibladungen fällig, konnten aber im 19ten Jahrhundert nicht kommen, weil die dazu erforderliche CNC-Drehtechnik noch nicht bekannt war. Die stehet heute aber allgemein zur Verfügung.

Abschließend sind die Vorteile CNC-gefertigter reibungsarmer Führbandvollgeschosse für den weiten Ersttreffer unabdingbar geworden. Der allgemeine Wechsel an für Anwendungen die Leistung bei Wartungsarmut fordern steht heute an. Es gibt keine andere Möglichkeit derartige Vorteile zu erlangen.

Mit freundlichen Grüßen, Lutz Möller

Messungen

Für die amerikanische National Defense Industry Association

lies

Arrow Tech Associates, Inc.
- Jeff Siewert -
1233 Shelburne Rd., Suite D-8
S. Burlington, Vt. 05403
Phone +1 - 802-865-3460 x19 http://www.prodas.com/,

einschlägig bekannt durch seinen Small Caliber Engraving Force Measurements Vortrag 2004, in einem M240

zwei 7,6 mm Geschosse vergleichen, nämlich ein herkömmliches 7,6 mm 9,5g M80 Vollmantelgeschoß und das 2004er 7,6 mm Lutz Möller Geschoß. Die Schubprüfung maß Kraft über Weg. Die Ergebnis von jeweils 40 gemittelten Messungen folgen.

M80

KJG

M80 zu KJG - Vergleich

Kraft

Das herkömmliche M80 Vollmantelgeschoß erfordert 38% mehr Spitzenkraft als das KJG, das Geschoß durch den Übergang in den Lauf zu drücken.

Sigma s

s zeigt die standardisierte Abweichungen der einzelnen Meßwerte vom jeweiligen Mittelwert an, ist damit eher in Gütemerkmal der gelieferten Geschosse. Daß hier die Lutz Möller Geschosse in unvorstellbar deutlicher Weise besser abschneiden, liegt vermutlich daran, daß hier zwei Geschosse verglichen wurden, die eigentlich nicht zu vergleiche sind: Das M80, ein billiges Massenerzeugnis als Schüttgut und Maschinegewehrfutter mit ja doch erheblichem Munitionsverbrauch gegen das Lutz Möller Geschosse für den genauen und wirksamen Einzelschuß. Der Vergleich ist in etwas also, als wolle man die Genauigkeit eines Maschinengewehres gegen die einer Scharfschützenwaffe vergleichen. Das wäre Unsinn. Für die Munition ähnliche Genauigkeit und Güte zu fordern ebenfalls.

Würdigung

Die Kraftmessungen zeigen die Vorteile der Lutz Möller Geschosse deutlich.

Spukgeschichten

Hallo Herr Möller!

Ich habe mich natürlich über ihre Lutz Möller Geschoße erkundigt und die Auskunft erhalten, die seien ganz so unproblematisch, wie sie die darstellen.

LM: So?

Tests sollen gezeigt haben, die sehr harten KJG Geschoße weiten den Lauf auf und machen den somit für andere Munitionstypen unbrauchbar!

LM: Nein!

Weites soll bei etwas schlechteren Schüssen (z.B. Weichschuß) das Wild doch erhebliche Strecken fliehen. Was sagen sie dazu?

LM: Beachte Zielwahl!

Ihr Alfred Piberhofer, Friday, August 10, 2007 3:04 PM

Hallo!

Ich denke meine, Fragen haben eine Antwort verdient. Also wie ist das mit der Aufweitung des Laufes? Ich als Laie kann mir das zwar nicht vorstellen, aber wie
gesagt ist dies eine Aussage von einem Spezialisten, der es wissen müßte.

Alfred, Mittwoch, 22. August 2007 07:42

Tag Alfred,

die Lutz Möller Geschosse sind reibungsarme Führbandvollgeschosse mit vergleichsweise geringeren Einpreßkräften al herkömmliche bemantelte Bleigeschosse, siehe vergleichende Messungen. Ihr „Spezialist“ bringt da offensichtlich etwas durcheinander. Ich vermute er mein gepreßte Vollgeschosse aus Kupfer. Siehe auch Andere Kupfergeschosse. Man muß schon genau sein! Das Lutz Möller KJG weite keine Läufe auf. Der das behauptet redet Quatsch! Er soll mich anschrieben und seine irrige Behauptung belegen.

Ein Weichschuß verursacht je nach Geschoß-Ø und Zielgeschwindigkeit eine Druckwelle im Ziel, einen Kraftstoß. Lesen Sie Kraftstoß. Darin steht, warum ein Lutz Möller Geschosse bei einem Weichschuß besser als andere Geschosse wirkt. Dabei sind breite Weichschüsse zu vermeiden, siehe Zielwahl. Anders ist das zu betrachten, wenn Sie nur durch das Weiche schießen, um letztlich die Kammer zu erreichen. Das wiederum kann KJG dank seiner hervorragenden Tiefenwirkung und seinem schulterstabilisierten schnurgeraden Durchdringen besser als andere Geschosse.

Ich glaube, da will Sie jemand hinter's Licht führen. Lutz Möller Geschosse wirken anders!

Waidmannsheil, Lutz Möller

Zu Spukgeschichten

Hallo!

Ich las gerade den Artikel von Alfred gelesen und kann der Einfachheit oder um es m. E. anschaulich dazustellen, wie das Lutz Möller KJG den Lauf verläßt, bzw. nach dem Schuß aussieht, Bilder anfügen,

und zwar einmal das 7,6 mm KJ-Geschoß vor Gebrauch . . .

. . . und danach, geborgen aus einem Keiler. Patrone .308" Win.

Keiler KJG hochkant

Keiler KJG von vorn

Ich glaube das Baujahr dürfte 2004 oder 2005 sein, siehe Geschichte. Auf jeden Fall funktionieren die Dinger bisher einwandfrei. Ich schieße nichts anderes mehr sowohl im Kaliber .30 und in der 8x68. Schauen Sie die Bilder an und urteilen Sie selbst. Wenn es da im Lauf eng zugehen würde sähen die Geschosse nachher anders aus!

Gruß, J. A. Hasenstab, Donnerstag, 23. August 2007 22:49

Lieber Herr Hasenstab,

danke für Ihre freundliche Zuschrift mit den beiden aussagekräftigen Bildern. Man kann wohl gut erkennen, wie sowohl die Führbänder dichten als auch führen, der Geschoßschaft aber von den Feldern frei bleibt. Das ist so gewollt. Darauf kommt es an! Die Züge drücken nur die sehr dünne Führbänder zusammen, deren Quetschraum viel kleiner als bei jedem anderen Geschoß gehalten ist.

Also Alfred, was sagt der Spezialist dazu? Er möge mich anrufen. Ich will gern mit ihm sprechen um seinen Irrtum zu ergründen und das angemessene Verständnis herzustellen.

Waidmannsheil, Lutz Möller

Die Fortsetzung folgt als MJG