Sechs Jahre Erfahrung

mit Lutz Möllers KJG Geschoß

Luder Platz für Bär

Luderplatz für Bär. Canada Ontario 2008; die Jagd wird vom Ansitz am Luderplatz durchgeführt

Diese Bärin mit 3 Jungen wollte ich nicht erlegen!

Schwarzbär unmittelbar am Luder mit .375" Lutz Möller Geschoß erlegt

Gams mit Lutz Möller Geschoß auf gemessene 315 Meter mit .243 Win erlegt!

Brunfthirsch mit .300" WM KJG auf ~ 200m erlegt - Fluchtfährte ~ 100 m

Gamsschußsstelle = wenige Tage nach diesem Bild wurde der Gams an dieser Stelle (siehe roter Pfeil) erlegt!

Rehbock auf den ersten Blick recht viel Blut, jedoch vom Wildbret nahezu alles zu verwerten (.30"-06 KJG  auf ~100m)

Da es Neues gibt möchte auch ich als KJG-Jäger antworten!

Sehr geehrter Herr Moeller!

Ich melde mich wieder einmal aus Österreich. Die Neuigkeiten Ihrer Seite erzeugen Spannung und Erwartung.

Vor rund 6 Jahren begann ich mit Ihrem Lutz Möller Geschoß zu jagen. Daß ich dabei auch Blaser R93 verwende, sollte nicht stören. In meinem jagdlichen Umfeld betonte ich immer, natürlich könne jeder Waidmann das Geschoß seiner Wahl verwenden. Ich habe aber nach meinen ersten Erfahrungen mit Lutz Möller KJG stets betont, in wenigen Jahren werden nur noch Geschosse mit ähnlichem Aufbau wie Lutz Möller KJG in Verwendung sein werden bzw. diesen Geschoßentwürfen die Zukunft gehöre. In den letzten Jahren hat sich auch die Einstellung einzelner Büchsenmacher diesbezüglich geändert. Noch vor wenigen Jahren, bei den ersten Erörterungen mit „Experten“ (Büchsenmacher und -hersteller usw.) wurde das Bild vermittelt, Verwendung von Lutz Möller KJG würde den Lauf sofort ruinieren und wurden natürlich weitere „Nachteile“ angeführt. Die Auseinandersetzungen waren nur sehr schwer ohne Gefühle auf der Sachebene zu führen. Hier kam stets auch das herkömmliche Denken älterer Jäger zum Tragen. Nun scheint sich aber Gutes langsam durchzusetzen. Dies ist auch gut so, denn wir fahren ja heute auch allradbetriebene Autos und sind uns über deren Vorteile bewußt. Ich vertrete auch keine Auffassung der Jagd wie sie Bogenschützen und Verwender von Vorderlader haben und in der Jagd durch alte Technik einen Kick suchen. Ich jage seit 30 Jahren und das sehr gern, führe und züchte Jagdhunde, freue mich über Trophäen und esse gernWildbret. Ich finde die Natur an sich als spannend und strebte stets die Benützung besten Werkzeuges (ob am Schreibtisch oder in der Werkstätte) an, natürlich auch bei der Jagd.

Nun zum eigenen Lutz Möller Geschoßerfahrungsbericht:

In meinem Umfeld wird Lutz Möller KJG nun bereits überwiegend verwendet. Hier besteht oft ein kleines Manko beim Kauf dieser Munition. Es muß eben zu Jagdbeginn der Verbrauch geplant werden und dann eben eine Sammelbestellung durchgeführt werden. Wenn das in einer Jagdgesellschaft organisiert wird besteht schnell Akzeptanz in der Jägerschaft. Dies erfordert daher ein kleines Umdenken zum sonstigen Spontankauf, weil man gerade im Waffengeschäft steht. Man muß sich eben im Vorhinein und rechtzeitig mit ausreichend Munition eindecken.

LM: Mit dem Netzladen sollte das inzwischen anders geworden sein.

Nun zur Güte der gelieferten Munition und zum Lutz Möller KJG:

Präzision - hier gab es vom Anfang an weder Probleme in der Kombination zu verschiedenen Waffenfabrikaten, noch konnte man sich über mangelnde Präzision des Lutz Möller KJG beschweren. Vielmehr konnte man eine überdurchschnittliche Präzision feststellen und dies auch aus alten Waffen (Steyr, Tikka, Heym, Voere, Mauser usw.). Leider sind die Lutz Möller KJG zum reinen Scheibenschießen zu schade.

Lutz Möller KJG wurden nun von 5,6x50 Mag. bis .375 H&H verwendet. Die Außenballistik wurde öfters einem Feldtest unterzogen und wurde festgestellt, die ballistischen Angaben kommen der Wahrheit näher kommen, als bei den meisten anderen Munitionsherstellern.

Zielwirkung, Erfahrungen:

Die unmittelbare Wirkung ist mit besseren anderen Geschossen vergleichbar. In der Regel verendet Wild bei „gezirkelten“ Blattschüssen am besten und sofort. Bei schlechten Schüssen bzw. den oft verbreiteten 2 Finger hinter Blatt kann es kurze Fluchten geben. Wir sprechen hier von etwa 10 bis 30m. Unerklärliche Fluchten konnte weder ich feststellen noch wurde mir von Waidgenossen darüber berichtet. Als ein wesentlicher Vorteil stellte sich heraus, daß bei richtiger Kaliberwahl fast immer ein Ausschuß vorhanden ist. Der Schweißaustritt könnte zwar für eine etwaige Nachsuche stärker sein, ist aber unter dem Aspekt der Wildbretschonung sicher nicht möglich. Raubwild das mit Kalibern bis 7x57 KJG erlegt wurde, zeigte ebenfalls sehr gute Ergebnisse. Sichere Tötung und kaum unnötige Zerstörung des Ziels. Bei Rotwild und Rehwild in allen Gewichtsklassen zeigt sich ebenfalls ein guter Tötungseffekt bei gleichzeitiger Wildbretschonung. Da doch einige KJG-erlegte Stücke in den Küchentopf wanderten, kann mitgeteilt werden, daß sich dieser gute Eindruck der Zielwirkung des KJG auch unter der Decke bestätigte.

Einzelberichte:

Rehwild (etwa 100 Stück) - hier zeigte sich, das großteils mit .30"-06 beschossene Stücke im Feuer lagen, mit Mit .243" Win. beschossene öfters eine aber Fluchtstrecke von 10 bis 30m aufwiesen, was aber natürlich grundsätzlich kein Problem darstellte.

Fuchs und anderes Raubwild (etwa 20 Stk.): Hier war großteils KJG bis 7 mm im Einsatz. Weder bei 5,6 noch bei größeren Kalibern kam es zur überflüssigen Entwertung des Wildes (Balges). Das Gleiche gilt bei Murmeltieren. Wenn man natürlich den Felsen auf dem das Murmeltier kegelt trifft, gibt es Zerstörungen.

Großer und kleiner Hahn: In Österreich wird der Hahn, insbesondere der Große (sollte) häufig mit Kugel erlegt. Mit KJG braucht man sich sicher keine .22" WM Hornet anzuschaffen. Ich würde sogar mit einer 7x57 KJG auf den kleinen Hahn schießen. Mit .243" Win. KJG habe ich es getan und bin mit dem Ergebnis voll zufrieden. Mit KJG hängt dies mehr von der Neigung und Verfügung des Schützen zum jeweiligen Kalibers ab.

Schalenwild: Bei Treibjagden zeigte sich das KJG gegen Sträucher und andere Ablenkungen wirklich verhältnismäßig unbeeindruckt bzw. flugstabil bleibt. Ich hatte da wirklich einige Erlebnisse, die diese Angabe zum KJG klar bestätigen. Insbesondere kennen wir ja das Problem, wenn Wild im Höhen Gras steht. Hier wird doch häufig der Schuß zu hoch angetragen. Ich hatte bei einer Auslandsjagd 2008 in einer Woche 11 reife Böcke erlegt. Großteils weite Schüsse in Höhes Gras. Ich halte (traue mich) mit KJG bewußt etwas tiefer. Am Ende meinte mein Jagdführer, er müsse für mich erschwerte Bedingungen schaffen, da alle Stücke mit gutem Schuß im Feuer lagen. Später erlegte ich mit .30"-06 noch einen Medallienmufflon auf etwa 160 m angestrichen aus einem Rudel Muffelwild. Dieser fiel und lag ebenfalls im Feuer. Ein von mir im eigenen Revier in der Brunft erlegte Hirsch ging noch ~ 150m. Er kam im Troll und war sicher mit Adrenalin vollgepumpt. Als ich abzog war ich etwas zu weit hinten. Ich denke sonst wäre er schon im Feuer gelegen. Bei einer Hirschjagd während der Brunft in Ungarn fiel auf, daß jene Schützen, die KJG verwendeten stets bei ihren erlegten Hirschen einen Ausschuß hatten. Bei den allg. bekannten Geschossen wie KS, H-Mantel und TUG waren keine Ausschüsse vorhanden.

Bei einem im Herbst 2009 erlegten Brunftgams zeigte sich wieder der Vorteil KJG bei weiten Schüssen. Geländebedingt mußte ich den Schuß auf gemessene 315 m antragen. Ich schoß ~ 30 Grad bergauf. Meine .243" W. hat nur einen kurzen 57cm Lauf und ich habe das Gewehr mit 4 cm Hochschuß auf 100m eingeschossen. Ich schoß sehr besonnen und ruhig mit der 10 fachen Vergrößerung meines Swarovskifernrohres. Wegen der Entfernung hielt ich an der Rückenlinie der Gams an. Der Gams brach im Knall und rutschte fast 100m talwärts. Wegen Verdacht auf Krellschuß blieb ich im Anschlag. Als ich den Gams nach einer fast 2 stündigen Bergung begutachtete, sah ich einen sehr Höhen Blattschuß. Genauer gesagt, hat die Kugel das Rückgrad auf diese große Entfernung durchtrennt. D.h. ich hätte fast zu hoch angehalten.

Schwarzwild: Dieses wurde ebenfalls in allen möglichen Gewichtsklassen erlegt. Zwei Auffälligkeiten möchte ich dabei anführen. Eine ~ 80 kg Sau bei einer Treibjagd mit 7x64 KJG erlegt. Der Schuß wurde vom Schützen schräg von vorn, etwas zu weit hinten angetragen und trat schräg hinten an der Keule wieder aus. Die optische Wildbretzerstörung sah dramatisch aus. Ich konnte das nur erklären, daß eben Knochensplitter bei so unglücklichen Treffer zur physischen Zerstörung im Wildbret führen. In der Rauschzeit (Wild ist dann bekannter Weise etwas schußhärter) habe ich mit .30"-06 auf einen ziehenden Keiler mit ~ 170 kg geschossen. Die Nachsuche mit meiner Brandl (stets auch im Ausland mit) endete nach etwa 50m. Schweiß war kaum zu finden obwohl ein klarer Ausschuß vorhanden war. Trotzdem möchte ich das Ergebnis als sehr zufriedenstellend bezeichnen.

Leider habe ich bei der Jagd nicht immer einen Fotoapparat bei mir, sende aber trotzdem einige vorhandene Bilder zu den erwähnten Fällen.

Resümee aus 6 Jahren KJG und als Hundeführer: Die Erfahrung beruht auf etwa 200 Stück erlegten Wildes. Mit ruhigen Gewissen kann ich behaupten, daß dem Lutz Möller Geschoß (und anderen ähnliche wie dem Jaguar usw.) sicherlich die jagdliche Zukunft gehört. Das KJG ist für mich dzt. jenes Geschoß daß die meisten Vorteile im Jagdbetrieb bringt. Insbesondere durch Höhe Präzision, weicher Rückschlag, wildbretschonende Wirkung, universeller Einsatzmöglichkeiten - dies führt dazu, daß dadurch bestimmte Kaliber wieder eine Aufwertung erfahren (z. Bsp.: einerseits die 6x62 Freres: verläßliche Wirkung bei hoher Vo oder anderseits die 7x57 durch gesteigerte Vo, Reichweite) - keine sekundäre Kontaminierung durch Blei und eine sehr gute Außenballistik durch erhöhte Vo bis Vx durch überdurchschnittlichen BC. Dieser sollte nach meiner Meinung nicht deutlich unter 0,4 BC liegen und trifft dies bei KJG großteils zu.

Nun noch zu zwei Fragen:

1) Ich verwende für weite Schüsse zur Entfernungsmessung einen Leica 1200. Dieses Gerät hat natürlich deutsche Qualität, jedoch stellt sich immer wieder eine Schwierigkeit bei bergauf- und Bergabschüssen ein. Leupold bietet nun einen Entfernungsmesser an, der die Winkelschüsse in horizontale Schüsse umrechnet. Was wäre für mich der richtige Ansatz um diese Aufgabe zu meistern bzw. um KJG im Gebirge voll ausnützen zu können?

LM: Erstellen Sie sich mit Brömels QuickTarget eine Schußtafel auch für Winkelschüsse und kleben die auf Ihren Gewehrschaft.

2) Feuerschlucker: - Ich gehe jetzt nicht näher auf den Blödsinn zwischen Schaldämpfer vs. Gehörschutz und Gehörschädigung bei der Jagd ein. Der Gesetzgeber verbietet eben in Österreich Schaldämpfer. Der Feuerschlucker scheint ein guter Kompromiß zu sein. Wenn nun der Feuerschlucker auf einen Gewehr mittels M15x1 Feingewinde festgeschraubt ist, verstellt sich da die Treffpunktlage. Anders gefragt, kann man so ein Gewehr ohne Treffpunktverlagerung mit und ohne Feuerschlucker schießen?

LM: Nein!

Es stellt sich auch die Frage, kann ein solches Gewehr ohne Feuerschlucker transportiert werden und ist sichergestellt, das nach dem Aufschrauben des Feuerschluckers die ursprüngliche (eingestellte, eingeschossene) Treffpunktlage wieder gegeben ist?

LM: Ja!

Ansonsten alles Gute im neuen Jahr und Weidmannsheil, Wolfgang Panhoelzl, Sonntag, 17. Januar 2010 20:21

Moin Herr Panhoelzl,

wir kennen uns ja nun schon lange. Herzlichen Dank, ihre Erfahrungen einmal verdichtete zusammengefaßt zu haben. Wenn auf der Grundlage Ihre Erfahrungen sich noch etwas für die Jagd wünschen dürften (Gerät meine ich). Was würde das denn sein sollen. Was hätten Sie gern, das es noch nicht gibt?

Ich wünsche Ihnen allzeit guten Anblick, Glück auf allen Wegen und bei passender Gelegenheit auch fette Beute,

Ihr Lutz Möller

6 Jahre KJG ergänzt

Lies vorher Sechs Jahre Lutz Möller Geschoßerfahrungen

Sehr geehrter Herr Moeller!

Bei der Jagd gilt häufig - großes kommt unverhofft - hier heißt es dann, schnell und sicher zu schießen. Ich würde mir oft wünschen, sicherer über den Pirschstock schießen zu können (die Aufregung kommt ja oft noch dazu). Ich habe schon einige Konstruktionen aufprobiert. Hier stellt sich immer die Frage der Tauglichkeit für- Transport, Schußstabilität, Gewicht, Festigkeit beim Abrutschen steiler Hänge usw. Ich habe bis jetzt keine brauchbare Lösung gefunden. Vielleicht muß ich einfach nur Schießübungen machen?

LM: Ich rufe Sie morgen mal an. Dan werden wir uns dazu was ausdenken.

Der Feuerschlucker ist natürlich eine Möglichkeit. Die Ästhetik der Waffe wird für viele Jäger dabei eine Frage stellen.

LM: Gewiß!

Ich habe gesehen, der Hohlraum läßt sich auch über den Lauf nach hinten strecken. Das finde ich gut. Mein Ansatz wäre noch radikaler. Vielleicht kann man dies so entwerfen, daß der Feuerschlucker (natürlich lose wegen Schußpräzision) Teil des integrierten Schaftes ist.

LM: Sie sind ein kluger Mann!

Mit .30-06 Lutz Möller Geschoß erlegt Böcke im Mai 2009 in Tschechien



Der erwähnte 1er Muffel stand mitten im Rudel!  Auf 160 m angestrichen mit .30-06 KJG fiel er im Knall!

3) Der erwähnte Keiler - er hatte mit 30-06 KJG einen sicheren Ausschuß

Weidmannsheil, Wolfgang Panhoelzl, Dienstag, 19. Januar 2010 21:07

PS.: Ich erwarte einen Wurf Brandlbracken - von dem ich mir viel verspreche - schauen Sie kurz http://brandlbracken.info

Lutz Möller Geschosse fällen Büffel

Moin Herr Moeller!

Danke für die raschen Antworten. Ich bin derzeit schwer zu erreichen. Ich werde mich aber Mitte Februar selbst melden, auch weil nun doch eine Afrikajagdreise ansteht. Ich würde gern einen Büffel mit 9,5 mm KJG. Wir haben darüber schon gesprochen. Herr Huf von Jaguar, bestätigt zwar dies sei mit dieser Geschoßkonstruktion möglich ist (er hat dabei aber sicher sein 10g Geschoß im Kopf), jedoch empfiehlt er vorher seine diesbezüglichen Verbundgeschosse (diese sind schwerer). Ich bin mir aber nicht klar, was dadurch besser sein sollte.

Siehe Energie, Eindringtiefe und voraussichtliche Zerstörung, Wundwirkung. Was ich jetzt sage ist nicht sehr wissenschaftlich, aber ich vergleiche das immer so: Ich schlage in ein massives Holz einen großen Nagel mit großen Hartkunststoffhammer ein oder ich schlage den gleichen Nagel mit einen kleinen zügigen Eisenhammer ein. Das erstere braucht Maße um den Nagel tief ins Holz eindringen zu lassen, das zweite braucht einen zügigen (v0) Schlag. - Splitterwirkung habe ich dabei außer acht gelassen.

Weidmannsheil, Wolfgang Panhoelzl, Sonntag, 24. Januar 2010 15:18

Tag Herr Panhözl,

lesen Sie zu Büffeln: Kaffernbüffel und lies Schädelversuche 2008 | Büffeljagd Afrika 2008 und Büffeljagd Australien 2008. Ich streckte ein Duzend Büffel mit unserer guten deutschen 9,3x64 Patrone. Ich weiß also wirklich nicht, weshalb man jene veraltete imperiale Zollgeburt mit zu schlanker Schulter und sonst unnötigem Gürtel, der beim Nachladen hinderlich sein kann und das Patronelager schwächt, wählen sollte. Wenn man die olle Kamme aber mal hat, ist zu sagen, das die daraus verschossenen 9,3 und 9,5 mm Lutz Möller Geschosse fast gleich sind und fas gleich schnell fliegen, also auch fast gleich wirken. Nur treffen müssen Sie an der richtigen Stelle.

Beachte immer Vorhaltewinkel und Zielwahl !

Waidmanns Heil, Lutz Möller