Schwarze Kappe

verbessert die Strömungseigenschaften der Hohlspitze entscheidend!

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Inhalt Spitze zu setzen | Klebstoff | Neues aus dem elektronischen Windkanal | Schwarze Kappe | Ansprechen | Gras | Erfahrung mit dem KJG | Kunststoff | Spitzenkasten | Gar nich um kümmern | Geschosse für die Drückjagd | Geklebte Spitzen | Spitzen in die 5te Erbfolge zu kleben | Munition und schwarze Kappen | Lose Spitzen beim MJG 8008 | Lose Spitzen soll man kleben | Spitze weggeflogen | Tüftler bringen Freude

7 mm Rem. Mag. LM Munition

Ohne Mehrarbeit setzt der Setzer mein Lutz Möller Geschoß mit schwarzer Kappe in einem Rutsch in die Hülse!

8008 Splitterkopf

Die Hohlspitze des Lutz Möller Geschosses

Spitze zu setzen

Klebstoff

Permabond 792 klebt Spitzen schnell dauerhaft fest.

Herkömmliche Gesenke

Neuer Lutz Möller Satz (Halswürger und Setzer) 2015 im Schnitt

 Herr Möller,

vor langer Zeit bezog ich schon einmal 9,3 mm Geschosse für die 9,3x62  von Ihnen. Das waren die Hohlspitz- Geschosse. Die Güte, sowohl bezüglich Treffgenauigkeit und Wirkung im Wildkörper, begeistert mich völlig. Können die neuen Geschosse der 5ten Erbfolge mit den üblichen Matritzen gesetzt werden.

 

LM: Ja, allerdings empfehle ich für die 9,3x62 meine Halswürger und Setzer im Satz für ie Wenn ja bitte ich um Lieferung der o.g. Stückzahl. mit freundlichem Weidmannsheil M.Kelten, Dienstag, 24. November 2015 10:14

Neues aus dem elektronischen Windkanal

Fachleute sagen „Was gut aussieht, fliegt auch gut!“ Andere sagen als Richtschnur aerodynamischer Gestaltung „Die Strömungslinien sollen anliegen!“ Das stimmt auch, bei Überschall allerdings insbesondere an der Spitze. Ein Leser, der es wissen muß, schrieb dazu:

„Der Überschallströmung ist ja gleich, was weiter stromabwärts kommt.“

Ohne mich hier oder anderen Ortes in Zahlen zu ergehen, damit der Nachbau nicht gar so einfach werde, zeige ich hier drei 8 mm S Bilder aus meinem elektronischen Windkanal

neues 8 mm S Lutz Möller Geschoß 2007 ohne Spitze 1.000 m/s Machkontur

Altes 8 mm S Lutz Möller Geschoß 2003 mit offener Hohlspitze, Machkontur

Neue 8 mm S Lutz Möller Geschoß mit verdeckter Hohlspitze mit schwarzer Kappe, Machkontur

Der einen Blick für Strömungsbilder hat, oder in Ermangelung dessen Oberflächenintegrale über die Kräfte in der Strömung gegen die Schußrichtig rechnen kann, schließt aus den drei Beispielen, wie man die oben angeführten Merksätze tatsächlich umsetzen kann. Der Sinn des Ganzen ist die Luft das nach dem Schuß nicht mehr angetriebene Geschoß auf dem Weg ins Ziel seine Geschwindigkeit möglichst wenig bremsen zu lassen, damit das Geschoß auf gestreckter Flugbahn möglichste schnell und flach ins Ziel schlägt.

Zwei RWS Bionic links | Drei alte eigene Entwicklungen rechts

Die Entwicklung vom Kriechtier zum Flugtier

Obwohl schon das alte Lutz Möller Geschoß mit offener Hohlspitze um Längen besser flog und wirkte als die RWS Bionic oben im Bild, zeigte die Strömung an der Kante der offen Hohlspitze leider noch Mängel. Auch wenn die offene Hohlspitze gut wirkte, so störte sie doch das aerodynamische Empfinden des geschulten Betrachters, bzw. die Luft an ihre Nase, oder soll ich besser „Zinken“ sagen? Strömung fließt nicht mit unendlicher Beschleunigung! Also kann Strömung nicht ungestört um Kantenfließen. Gute Flieger zeigen fließende weibliche runde Gestalten.

Wie könnte man dem vorn an seiner offenen Hohlspitze doch leider eckigen alten Lutz Möller Geschoß nun beibringen rund zu werden, ohne die Zielballistik zu stören? Die schwarze Kappe beantwortet die Frage:

Schwarze Kappen verdecken die Hohlspitzen der neuen Lutz Möller Geschosse

Meine alten Lutz Möller Geschosse mit der offenen Hohlspitze waren ohne das Ziel, anschmiegende Strömung zu bedingen, zu erreichen am Ende ihre Entwicklung angelangt.

In der Spitze liegt die Zukunft1

Schwarze Kappe

Guten Tag Herr Möller!

Ich habe am 30.12. 2006 wieder einmal ein Reh mit dem 6,5 mm Lutz Möller Geschoß gestreckt. Die Geschoßwirkung war wie zu erwarten wieder erstklassig. Bei der von mir oben erwähnten Altgaiß hat das Ihr Geschoß (Version '05) wieder beste Arbeit geleistet. Dabei begeisterte wiederum die Splitterwirkung an den inneren Organen bei gleichzeitiger Schonung des sonstigen (wertvolleren) Wildprets. Eine von mir bisher bei keinem anderen Geschoß beobachtete Splittereindringtiefe mit einer nahezu quer zur Hauptflugrichtung des Geschoßes verlaufenden Splitterausbreitung legt für mich den Schluß nahe, der vordere Teil des Lutz Möller Geschoß durch verdampfendes Wasser aus dem in die Hohlspitze eingedrungenen Gewebe regelrecht gesprengt wird, da ein breit stehendes Reh gerade mal rd. 10 cm Körperbreite (dort wo der Treffer hingehört) aufweist.

LM: Nein Herr Zuschrader, lesen Sie Zielwirkung! Wasser verdampft nicht in der Hohlspitze. Dazu ist der Staudruck zu hoch und die Temperatur zu niedrig. Wasser verdampft im das Geschoß umgebenden Hohlraum, der kurzweiligen Wundhöhle bei niedrigem Druck, nämlich dem Dampfdruk des Wassers. Siehe Druckwelle. Das Fleisch benetzt ds Geschoß nur vorn. Der Staudruck (von mehreren tausend bar) übersteigt die Zugfestigkeit der Wandung, zerreißt so die Hohlspitze (Splitterkopf) in grobe Splitter. Siehe auch Wassertankversuche.

Diese Explosion bei der Zerlegung muß sehr schnell und heftig erfolgen, da die Splitter bei richtigem Treffersitz eigentlich alle wesentlichen inneren Organe mit (mehreren cm) langen Schnitten durchdringen und damit die perfekte Tötungswirkung erzielen. Mit einer Seitenabdrift absplitternder Teile durch die drallbedingte Rotation kann die Ausbreitung und Flugrichtung der Splitter jedenfalls nicht erklärt werden. Die blitzschnelle Zerlegung des vorderen Geschoßteiles und Beschleunigung der entstanden Splitter in alle Richtungen kann wohl nur durch die treibende Wirkung überhitzten Wasserdampfes erklärt werden.

LM: Nicht Wasserdampf, sondern Staudruck. Sonst richtig!

Werden die neuen Lutz Möller Geschoß spitz auch ohne Gewebe in der Hohlspitze diese Splitterrichtung bzw. Splitterwirkung erzielen?

LM: Ja!

Oder kommt da ein Deformator auf uns zu?

LM: Nein! Die Lutz Möller Geschosse sind aus einem anderen Werkstoff als bei dem KPG 08 1000 ms, dessen Werkstoff weicher ist und unter last auch fließt.

Die neuen spitzen Lutz Möller Geschoß mit der schwarzen Kappe halten den Einschlag aus ohne wesentlich zu deformieren. Damit bleibt der Wirkungsquerschnitt sicher vorhersagbar.

Was passiert eigentlich in einem weichen Ziel mit der Kunststoffspitze?

LM: Der Einschlag zerstört die schwarze Kappe.

Bringt sie einen allfälligen Restbolzen ins Taumeln?

LM: Nein. Das kann Sie nicht. Sie ist sehr leicht und dazu noch hohl, fällt deswegen gegenüber dem Ziel und dem Geschoß mit mehrere Größenordnungen schwereren Massen überhaupt nicht ins Gewicht. Sie hält die Luft gerade nach aus aber im Ziel brauchen Sie die gar nicht weiter zu berücksichtigen.

Bei den Geschossen mit Kunststoffspitzen dienen diese neben der Verbesserung aerodynamischer Eigenschaften, Schutz vor Spitzenbeschädigung usw. auch als Expansionsstarter.

LM: Ja. Weil die Hohlspitze um wenige Millimeter früher mit nicht verdichtbare Masse gefüllt ist. Aber wen kümmern ein paar Millimeter. Wir schießen doch nicht auf Fliegen!

Das einzige Kupfergeschoß, daß derzeit mit einem Kunststoffabschluß einer Hohlspitze erhältlich ist, ist ein Deformator, nämlich das Lapua Naturalis.

LM: Nein! Sie irren. Das lesen Sie unter Lapua Naturalis bitte noch mal nach. Das Naturalis wirkt zu langsam fast gar nicht, weil es nicht öffnet. Dann arbeitet es in einem engen Bereich wie versprochen, aber darüber zerreißt es. Die Übergänge sind unbestimmt, wirr und nicht vorhersagbar. Daher kann es nicht zufriedenstellen. Der Jäger will doch ein Geschoß, von dem er vor dem Schuß weiß, was geschehen wird, aber kein Glücksspiel auf dem Rücken des Wildes. Das hat es nicht verdient!

Bei den Bleihältigen gibt's neben Verbundgeschoßen auch viele Zerleger (Varmintgeschosse). Welche Wirkung erwartet der Erfinder vom neuen Lutz Möller Geschoß spitz?

LM: Die Lutz Möller Geschoß spitz mit der schwarzen Kappe wirken bei gleichen Zielgeschwindigkeiten ebenso wie ihre Vorgänger. Bei höheren Zielgeschwindigkeiten stärker. Siehe Finnland '07.

Wie macht eigentlich eine Plastikspitze die enorme Rotationsbeschleunigung beim Abschuß mit, werden die eingeklebt, oder sind die einfach nur Beifahrer (symmetrische Ausrichtung, auch im Flug, ist wohl auch für die Genauigkeit verantwortlich).

LM: Die schwarzen Kappen sind Beifahrer. Sowohl beim Scheibenschießen auf 100 m als auch Bierdosenschießen auf 150 m zeigten die neuen spitzen Lutz Möller Geschoß mit schwarzer Kappe die gleich Genauigkeit wie ihre Vorgänger.

Bierdosenschützen

Erfreute Bierdosenschützen. Der erste Treffer auf 150 m saß.

Viele Fragen, von denen manche wohl nur Erfahrung beantworten kann.

LM: Ja. Siehe Finnland '07.

Die bisherigen ausgewogenen Eigenschaften des alten Möller JG mit der Neuschöpfung noch zu übertreffen, wird sicher ein schwieriges Unterfangen.

LM: Ja, Gutes zu verbessern ist nie einfach, lohnt aber dennoch.

Ich wünsche Ihnen ein kräftiges Waidmannsheil für ihre Jagdreise nach Finnland, und möge das neue Lutz Möller Geschoß Ihre Erwartungen erfüllen!

Mit freundlichen Grüßen, M. Z. Donnerstag, 4. Januar 2007 19:53

LM: Ja, das tut es!

Ansprechen

Lutz,

ich meine, das neue Lutz Möller Geschoß mit auf-  und eingesetzter schwarzer Spitze müßte schneller ansprechen (sich vorn zerlegen), als das mit offener Hohlspitze, richtig? Kannst Du das berechnen? In welchem Bereich liegt die Verzögerung? 5 cm?

LM: Etwa einen Zentimeter, weil das Fleisch die Spitze etwas früher füllt.

Bestimmt das auch die Geschwindigkeit? z.B. je schneller das Geschoß, desto geringer die Verzögerung?

LM: Nein! Dei räumlichen Verhältnisse bestimmen dasallein, sofern ´ds Geschoß schnell genug ist übehaupt zu splittern.

Wieviel wiegt die Kappe? Macht sich das u. U. in der TPL bemerkbar (Verlagerung des Schwerpunkts, Gewichtsänderung, etc.)? Kann man sich wirklich so einfach entscheiden: Heute mal mit Kappe, morgen auf der Drückjagd ohne und alles mit der gleichen Ladung?

LM: Die geringe Kappenmasse ist zu vernachlässigen. Die Ladung braucht den Unterschied nicht zu berücksichtigen! Allerdings unterscheiden sich die Flugbahnen über 100 m deutlich. Bei Drückjagdentfernungen ist der Unterschied allerdings unerheblich!

Gruß, Christian, Mittwoch, 17. Januar 2007 12:50

Gras

Sg. Hr. L. M.

Seit 2 Jahren verwende ich im K95 6,5x65R RWS das alte 6,5 mm 7g Lutz Möller Geschoß. Hat ihr neues 6,5 mm Lutz Möller Geschoß mit schwarzer Kunststoffspitze auch die super geradeaus Flugeigenschaften beim Schuß in hohes Gras wie die Ausführung mit offener Hohlspitze?

Falls Sie meine Fragen beantworten, bedanke ich mich im Voraus.

MfG Me, Sonntag, 4. März 2007 15:30

Ja. Siehe Hindernisse und Zweige # Schwarze Kappe

Erfahrung mit dem Lutz Möller Geschoß

Guten Tag Herr Möller,

bei einigen Kalibern brauche ich wieder Nachschub! Ich habe im Jagdjahr 2006 gesamt 142 Stück Schalenwild mit Ihrem Geschoß geschossen und kann nur zusammenfassen: Ich kenne kein besseres Jagdgeschoß, das mehr gute Eigenschaften in einem Projektil vereint als das Lutz Möller Geschoß! Hoffentlich verhält sich das beim Schwarzspitzengeschoß genauso! Ich bin auf Ihre Erfahrungen in Finnland gespannt!

MfG und Weidmannsheil für 2007, W. S., Januar 2007

Guten Tag Herr S.,

danke für Ihre guten Wünsche, die ich gern erwidere. Allzeit guten Anblick und bei passender Gelegenheit fette Beute, aber davon verstehen Sie ja was. Die Erfahrungen in Finnland bestätigten die in hier oben in Schwarze Kappe geschilderten Eigenschaften. Jeder Schuß auf dem Ansitz brachte bei jedem Treffer, auch schlechten (Bauchschuß) ein Tier zur Strecke, oft aber nicht immer am Anschuß. Bei gleicher Wirkung (bei gleicher Kaliber und Geschwindigkeit) lassen sich die neuen spitzen Lutz Möller Geschosse mit schwarzer Kappe bei weniger Rückstoß angenehmer schießen, im Feld begeistert die flache gestreckte Flugbahn und auf der Drückjagd der geringe Vorhaltewinkel. Die Genauigkeit bleibt erhalten.

Bierdosen auf 150 m erhielten mit eingeschossenen Waffe nur Ersttreffer.

Sonntagsfeld im 2. Treiben

Oben sehen Sie das Feld des 2. Treibens am Sonntag. Der erste Mann mit den krassen Farben ist bekanntermaßen und von ihm selbst eingestanden ein sehr zögerlicher Drückjagdschütze. Tier und Kalb kamen wie üblich von rechts aus der hier nicht sichtbaren Schonung und rannten mit gleichmäßiger Höchstgeschwindigkeit auf die Fichten hinten links zu. Die Entfernung zu den drei roten Schützen links beträgt etwa 200 m. Die beiden Haarigen kamen in der Richtung auf Stand an dem im Bild die drei Mann zu sehen sind. Als der zögerliche Drückjagdschütze auf den die beiden Weißwedel halb spitz zu liefen keine Anstalten machte zu schießen, und als auch ein Schütze am Ort der drei Man im Bild links, auf den die Beiden spitz zuliefen kein Feuer eröffnete, schwand die Gelegenheit für den Schützen am Photographenort die Lage zu retten, weil der Krassrote langsam in den Zielbereich kam. Sollte er aber die beiden Haarigen unbeschossen ziehen lassen? Bei letzter Gelegenheit brach der Schuß. Das 7,62 mm Lutz Möller Geschoß mit schwarzer Kappe machte sich mit 1.100 m/s v0 auf den Weg ins Ziel. Wieviel muß auf quer rennenden Wild vorgehalten werden?

Vorhaltemaß auf bewegtes Wild

Gib ein V0 m/s V100 m/s
Gib ein Troll
m/s
Flucht
m/s
Weite
20 m m m
40 m m m
60 m m m
80 m m m
100 m m m

Nun auf 200 m doppelt so weit wie auf 100 m, oder gut zwei Meter. Der Schuß brach. Das Tier fiel unmittelbar im Knall. Aufgrund des späten Entschlusses und dem sich nähernden krassroten Nachbarschützen saß der Treffer allerdings zu weit hinten, so daß der übernächste Schütze, endlich aufgewacht, noch auf 60   70 m einen Kopfschuß nachreichte, um die Sache zu beenden.

Sicher sind ~ 200 m Schüsse bei Drückjagden alles andere als üblich, oder notwendig, aber um zu zeigen was geht, doch hilfreich.

Ihnen sei also versichert, meinen neuen spitzen Geschosse mit schwarzer Kappe erweitern Ihre Jagdmöglichkeiten noch über das von meinen guten alten Geschossen schon bekannte Maß hinaus. Die ± 5 cm Reichweite schiebt sich ohne lästige Nebenwirkungen noch weiter hinaus.

Kunststoff in Küche und Bauch

Spitzen, schwarze Kappen

Drei schwarze Kappen

Lieber Herr Möller,

habe mit Interesse von Ihrer Neuentwicklung Ihre Geschosses mit Plastikspitze gelesen. Da für miche ein Grund gegen Blei dessen Giftgkeit ist, wüßte ich gern wie es mit der Toxizität dieses Kunststoffes aussieht.

  1. Was ist das für ein Kunststoff?

    LM: Ein chlorfreies Thermoplast!

  2. Die Kunststoffspitze zersplittert sicherlich und es sind also Kunststoffsplitter im Wildpret zu erwarten.

    LM: Bei vernünftiger Zielwahl kaum!

    Bei Hitzeeinwirkung durch Kochen und Braten wären also zunächst (giftige?) Kunststoffdämpfe zu erwarten.

    LM: Beim Kochen nicht, da der Kunststoff bei 100°C nicht verdampft. Als sauerstoffhaltiger Kohlenwasserstoff ähnelt der dem Bratfett, daß Sie ja auch bedenkenlos zum Braten verwenden!

    Im fertigen Mahl sind wohl auch wie beim Blei Kunststoffteilchen zu finden. Sind diese Kunststoffteilchen toxisch?

    LM: Sofern Sie auf die Kammer anhalten und die dann zerschossene Lunge notwendigerweise verwerfen, nicht. Der Kunststoff ist im Übrigen, anders als Blei, gesundheitlich unbedenklich.

  3. Wenn toxisch, wie hoch?

    LM: Nein, siehe oben!

Für eine Antwort bin ich Ihnen sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen und Waidmannsheil, Stegmann, Mittwoch, 14. März 2007 15:54

Heiß und kalt

Hallo Hr. Möller,

die neuen Geschosse mit den Plastikspitzen sind bei mir eingetroffen. Die Spitzen sind gesondert im Beutel, also nicht mit den Geschossen zusammengefügt, ausgeliefert. Ist dies immer so?

LM: Ja, siehe Verpackung!

Wenn ja, wie können die Spitzen am besten auf die Geschosse gepreßt werden ohne diese zu verdrücken und das diese mittig sitzen?

LM: Siehe Spitze zu setzen. Oder für bevorzugte Patronen auch Setzer

Ich legte die Spitzen eine Std. in das Gefrierfach, um die abzukühlen, die Geschosse erwärmte ich eine halbe Std. bei ~ 60 °C im Backofen erwärmte. Das Zusammenstecken ist dann leicht und ohne Abschabungen möglich gewesen.

Gruß, Thomas Schneller , Sonntag, 20. Mai 2007 12:39

Gar nich' um kümmern

Hallo Herr Möller,

die bestellte LM Munition (A#2437 vom 20.11.2012) ist soeben eingetroffen. Vielen Dank für die schnelle Lieferung!

Bei zwei Patronen konnte ich jeweils eine leicht lädierte Geschoßspitze feststellen. Ist unschädlich möglich, die Kunststoffspitze leicht abzufeilen, um wieder eine aerodynamisch perfekte Geschoßgestalt herzustellen?

LM: Ja, aber nicht erfroderlich.

Oder würden Sie dazu raten, eine neue aufzusetzen? Wenn ja, möchte ich Sie bitten, mir diese nachzuliefern.

Ich wünsche ein schönes Wochenende. Mit freundlichen Grüßen, S. S., Freitag, 30. November 2012 14:41

LM: Kleinigkeiten. „Ga' nich‘ um kümmern“.

In Ordnung. Danke! Ihre Geschosse fliegen hervorragend. Schußbild 5 Schüsse auf einem Fleck. Alle Einschüsse überschneiden sich.

LM: Werden Sie Mitglied im 10 mm Verein auf der Zielscheibe. Hervorragende Schützenleistung (mit Bestätigung des Schießleiters) belohne ich!

Sonntag, 2. Dezember 2012 10:16

Geschosse für die Drückjagd

Betreff: schwarze Spitzen

Hallo Herr Möller,

anläßlich Ihrer Empfehlungen, Ihre MJG ohne Spitze als „Drückjagdgeschosse“ mit gleicher Flugbahn bis 100 m einsetzen zu können, schoß ich mit meiner 8x57 IS einen Versuch. Der ergab genau das Vorhergesagte.

Bemerkenswert dabei ist: Ohne Spitze gibt es sauber gestanzte Löcher und mit Spitze reißen die Löcher aus, als würde der Kunststoff beim Aufprall auf die Scheibe zerspringen.

LM: Nein. Das Papier der Zielscheibe reißt an der scharfen Kante nur anders.

Daß Spitzen herausfielen oder getrennt vom Geschoß aufträfen, fiel mir bis jetzt noch nicht auf.

Gruß C.Waldmann, Montag, 25. August 2014 13:43

Lies weiter in Setzer für die schwarze Kappe.

Geklebte Spitzen

Mir wurde heute von im Geschoß lose sitzenden Spitzen berichtet. So verschossene Geschosse streuten.

Geschosse aus derselben Schachtel, Patrone und Gewehr mit festgeklebten Spitzen trafen  - wie üblich - genau.

Zielscheibe

Die obere, gestreute Schußgruppe zeigt die mit locker sitzenden Geschoß.

Die untere, genaue Schußgruppe zeigt sechs Treffer mit eingeklebten Kunststoffspitzen. Die legen tiefer, da die Waffe vorübergehend auf anderes Geschoß eingeschossen wurde.

Ob sich aus dieser einen Beobachtung eine allgemein gültige Regel ableiten läßt, wird erst zu erkennen sein, wenn solche Beobachtungen häufiger berichtet würden. Bislang war das nicht der Fall.

Die schwarzen Spitzen zu kleben schadet jedenfalls nicht.

Lutz Möller, Sonntag, der 12. Juli 2015

Spitzen in die 5te Erbfolge zu kleben

Lies vorher 5te Erbfolge | Splitter | Schwarze Kappe | Geklebte Spitzen

9305

9305

Herr Möller,

ich habe eine Störung mit den neuen „geschlitzten“ Geschossen. Die ballistische Spitze sitzt nicht fest genug im Geschoß! Die Genauigkeit leidet extrem darunter! Daher habe ich nach einer brauchbaren Lösung gesucht!

Die Lösung besteht darin die Spitze mit einem HAUCH von Superkleber in das Geschoß zu kleben! Danach ist die Präzision wieder perfekt! „Umfahre“ den Stift der ballistischen Spitze nur am Ende auf 1 mm mit der Öffnung der Superklebertube. VIEL weniger als ein Tropfen, reicht völlig aus!

Die Wirkung auf Wild ist beim neuen „gekerbten“ Geschoß großartig! Wie immer halte zwei Finger hinter das Blatt! Wildbretverlust: NULL

Dieter Nagl, Samstag, der 15. August 2015

Munition und schwarze Kappen

Betreff: Spitzen kleben

Sehr geehrter Herr Möller,

ich lese lange auf Ihrem Netzplatz und bin von der Wirkung Ihrer Geschosse überzeugt.

Dennoch darf nicht sein, daß Kunden Ihrer Geschosse erst die Spitzen mit Kleber fixieren müssen, damit die gewohnt erstklassige Präzision mit jenen Geschossen erreicht werden kann.

LM: Das muß nicht immer sein. Leider kann man Polypropylen nicht so genau spritzen, wie man Messing bohren kann. Daher sitzen die schwarzen Kappen mal fester oder loser. Feste Spitzen sind gut. Lose soll man kleben.

Ist das bei geladener MJG Munition aus dem Laden auch zu befürchten?

LM: Wenn bei der Munitionsfertigung für den Laden lose Spitzen bemerkt werden, dann werden die festgeklebt. Feste Spitzen sitzen selbst ohne Kleber. Geladene Munition wird nur ggf. mit geklebten Spitzen geliefert.

Mit freundlichen Grüßen, Waidmannsheil, Jasper Tramp, Montag, 17. August 2015 18:02

Lose Spitzen beim MJG 8008

zu geklebte Spitzen

Sehr geehrter Herr Möller,

ich lese gerade, daß ich nicht der einzige bin, der mit den neuen vierfach geschlitzten MJG Probleme mit dem Festsitz der Spitzen hat. Schon beim Setzen der 100 neuen 8008 - MJG viel mir auf, daß die Spitzen relativ leicht beim Ansetzen in der Bohrung verschwanden. Meine Befürchtungen traten ein: Beim Herausrepetieren aus dem originalen (fest eingebauten) Magazin des DWM 98er Mauser 8x57 IS zogen sich einige Spitzen teilweise aus der Bohrung heraus, einige saßen auch schief, und das bereits nach dem ersten Entladen!. Aufgrund der geltenden Waffengesetze müssen nach jedem Jagdeinsatz alle Patronen aus dem Magazin entfernt werden. Es gibt gerade für Anhänger des bewährten originalen Mauser 98 keine wirklich zuverlässige Alternative zum fest eingebauten Originalmagazin. Einsteckmagazine bringen in aller Regel Zuführungsprobleme, klemmen usw. Auch die Klappdeckelvariante fällt aus: letzterer sprang mir im letzten Winter bei Drückjagden unkontrollierbar bei Frostwetter immer wieder auf, weshalb ich schnell wieder zum originalen Magazin zurückkehrte.
Sehr geehrter Herr Möller, Sie verkaufen qualitativ hochwertige Geschosse für Wiederlader im Hochpreissegment. Ich erwarte ein fertiges Produkt, und nicht ein Geschoß, bei dem ich die Spitzen je nach momentan aktueller Fertigungstoleranzen u. U. nicht nur selbst einsetzen, sondern auch noch mit Spezialklebern vorgeschriebener Marken selbst einkleben muß! Denken Sie mal darüber nach!
Ansonsten möchte ich anmerken: Ich nutze Ihre KJG / MJG seit 2009 im intensiven Jagdeinsatz und schätze die vorzügliche Leistung Ihrer Geschoßentwicklungen sehr, vor allem die zuverlässige Richtungsstabilität führt zu einem sicheren Jagderfolg und vermeidet Tierleid, denn Ihre Geschosse kommen auch aus ungünstigen Schußwinkeln immer noch dort an, wo sie hingehören.
Noch eine Anmerkung zu Ihrer aktuellen Ladungsempfehlung für 8x57 IS mit dem 8008 MJG: Mit 3,17 Gramm R901 in neuen S&B-Hülsen, den dazugehörigen normalen 5,3 LR S&B Zündhütchen und der empfohlenen L6 von 80,2 mm habe ich sehr platte Zündhütchen mit vollkommen eingeebneter Ringfuge erhalten. Allerdings ist noch keine Gratbildung um den Schlagbolzeneinschlag erkennbar. Die Ladung schießt wie erwartet sehr präzise, ist aber sicher im zumindest leichten Überdruckbereich. Wahrscheinlich haben die verwendeten Neuhülsen etwas weniger Volumen wie das bei Ihnen angegebene. Aber 3,17 Gramm R901 sind vielleicht auch grenzwertig, das nur minimal schwerere ungeschlitzte Vorgänger - MJG wurde mit 3,05 Gramm R901 befeuert - ohne jegliche Druckerhöhungszeichen...

Mit nachdenklichen Grüßen und Weidmanns Heil! Detlef Radtke, Montag, 17. August 2015 23:04

Lose Spitzen soll man kleben

Betreff: geklebte Spitzen

Hallo Herr Möller,

LM: „Das muß nicht immer sein. Leider kann man Polypropylen nicht so genau spritzen, wie man Messing bohren kann. Daher sitzen die schwarzen Kappen mal fester oder loser. Feste Spitzen sind gut. Lose soll man kleben.“

Ihre Aussage ist zwar in Bezug auf thermoplastische Kunststoffe technisch nicht falsch, erklärt aber nach meinem Verständnis nicht richtig, warum die Spitzen manchmal nicht fest genug sitzen.

< Klugscheißer Modus AN:>

Sicherlich kann man die meisten üblichen verwendeten Metalle in der Regel mit engeren Toleranzen bearbeiten, als man einen thermoplastischen Kunststoff im Spritzgießverfahren formen kann. Allein die Berücksichtung der Schwindung und des Verzuges des Kunststoff Teiles nach dem Entformen benötigen sehr viel Erfahrung. Heute kann man sehr viel im Vorfeld durch Simulationen abdecken - wie Sie es ja selber in Ihrem Bereich bei den Ballistischen Simulationen praktizieren, aber eben auch nicht alles.

Der große Vorteil in der Kombination Metallteil-mit-Loch und zylindrischer-Kunststoffzapfen, der mit einer Presspassung hin das Loch rein soll, ist gerade die enge Toleranz, mit der das Metallloch hergestellt werden kann. Um die Toleranz dieses Loches müssen Sie sich - in der Regel - wenig Sorgen machen.

LM: Richtig.

Anders als wenn Sie Kunststoff-Kunststoff Preß-, Schnapp-, oder Drehverbindungen haben. Allerdings kann so ein Sackloch in Metall auch seine Herausforderungen haben.

Der Zylinder der Spitzen muß im Durchmesser demnach „nur“ ausreichend groß sein, um die hinrechende Preßpassung herstellen zu können.

Ich lasse einmal außer Acht, ob die neuen Kerben zusätzliche Störungen für den festen Sitz der Spitzen hervorrufen.

Die Spitzen sehen einfach aus, dürften es aber herstellungmäßig gesehen „in sich“ haben. Bedingt durch das kleine Teile - und damit Schußgewicht wird die 100 % Füllung und die Entlüftung der Kavitäten nicht so einfach sein und damit die Maßhaltigkeit der Teile. Das hat jetzt allerdings nichts mit Polypropylen zu tun, sondern mit dem Spritzgießvorgang im Allgemeinen und im Besonderen bei kleinen und damit auch leichten Teilen.

Wenn Sie allerdings einen stabilen Spritzgießprozeß in allen Kavitäten des Spritzgießwerkzeuges haben und die Teile einer vernünftigen Qualitätssicherung unterworfen sind, dann sehe ich keinen Grund, warum Sie nicht diese Spitzen in der notwendigen Toleranz herstellen können, damit diese fest in dem Metallloch sitzen.

LM: Das ist schon viele Jahre meist der Fall. Hier haben wir ein schönes Thema das „Sommerloch“ zu füllen.

Ggf. muß das Spritzgießwerkzeug häufiger von den Ablagerungen gereinigt werden (kostet Zeit und damit Geld, die einzelne Spitze wird teurer), die durch die Ausgasungen beim Spritzgießen entstehen, wenn der heiße, flüssige Kunststoff in das Werkzeug eingespritzt wird, damit die Entlüftungen offen sind, welche die komplette Füllung jeder einzelnen Kavität sicherstellen sollen (es kann sich sonst eine Luftblase in der Kavität bilden welche das gleichmäßige Füllen der Kavität mit dem Kunststoff verhindert, und dann können die Teile Maße in dieser Kavität nicht mehr der Toleranz entsprechen )

</ Klugscheißer Modus AUS>

Der Kunststoffbetrieb, der die Spitzen herstellt, ist nicht zu beneiden, das ist ein kleines „Sch...teil“ (es ist ja kein „Medizinteil“ wo die Aufwände in der Fertigung entsprechend hoch sein dürfen)

LM: Wenn Sie wüßten, wo die herkommen . . .

Es kann daher am Ende tatsächlich so sein, daß eine wirtschaftliche, machbare Lösung „zu kleben“ bedeutet. Sie werden sich sicher auch noch einmal die neuen Kerben anschauen, ob man da ggf. optimieren - Lage, Größe, Form - kann um den festen Sitz der Spitzen zu verbessern, denn erst seit dieser geometrischen Änderung wird dieses Thema öfters erörtert.

LM: Ja, beides trifft zu.

LM: Jeder dünnflüssige Cyanacrylatkleber, die es dutzendweise zu kaufen gibt, eignet sich die Spitzen schnell zu kleben

Bei diesen Sekundenklebern und bestimmten Kunststoffen ist die Klebewirkung nicht wirklich gegeben. Ich würde das an Ihrer Stelle sicherheitshalber überprüfen. Nicht daß Sie jetzt diesen Kleber empfehlen und die halten dann nicht, wenn die fertige Munition einige Monate gelagert wird! Polyethylen und Polypropylen lassen sich normalerweise mit den Sekunden Klebern NICHT gut kleben. Sie füllen damit nur den Spalt zwischen Metall und dem Kunststoff aus und kleben nicht wirklich. Die Füllung richt vielleicht sofort aus, aber ob das über eine Lagerung der Munition über mehrere Jahre hinweg genügt?

LM: Über Jahre liegen keine Erfahrungen vor. Im übrigen ist der Kunsstoff ein besonderes Gemenge, um gewisse Eigenschaften hervorzurufen, kein reines PP.

„Kunststoff“, besonders PE und PP bei Verschlüssen habe ich über 20 Jahre lang „gemacht“, bzw. die Spritzgießwerkzeuge dafür. Da hatte ich meinen „Spaß“ bei den Werkzeugbemusterungen / Qualifizierungen und dem Vermessen der Teile.

Ein bißchen davon ist hängen geblieben.

Grüße, Claus Ziegler, Dienstag, 18. August 2015

Spitze weggeflogen

Hallo Herr Möller,

ich hoffe es geht Ihnen gut soweit.

LM: Danke, bestens! Hoffe bei Ihnen ebenso.

Ich war heute auf dem Schießstand meine 8x68S mit einem Schalldämpfer zu schießen. Als ich die Scheibe reinholte, zeigte sich folgendes amüsantes Bild:

weggeflogene Spitze 1weggeflogene Spitze 2

weggeflogene Spitze 3

weg geflogene Spitze

Die Plastikspitze hatte sich gelöst und schlug zwei Zentimeter über dem eigentlichen Kugeleinschlag in gerader Linie ein. Selbst nach der Fahrt mit der Seilzuganlage blieb die Spitze so stecken. Das war echt kurios. Sie steckte so fest in der Scheibe, daß ich diese abnehmen konnte, um das Ganze abzulichten.

Die verschossenen waren die „ältesten“ Patronen die ich hatte. Die waren immer zu unterst im Magazin. Vielleicht sind diese ein paar Mal zu oft durchs Magazin geschüttelt worden und der Plastikstab dadurch angebrochen.

Grüße und schönes Wochenende

Peter Beer, Donnerstag, 13. August 2015 17:12

Spitze weggeflogen

Hallo Herr Möller,

ich weiß, lose Spitzen soll man kleben. Obiges schoß ich heute beim Einschießen beim ersten Schuß. Die Spitze muß sich wenige Meter vor der Scheibe getrennt haben.

LM: Lose Spitzen zu kleben ist nur eine zwischenzeitliche, in seltenen Fällen dann allerdings erforderliche, Notlösung.

Ich weiß, Sie arbeiten an einer anderen Lösung.

Waidmanns Heil Steffen Keck, Samstag, 22. August 2015 07:55

Sehr geehrter Herr Möller,

bei meinem 98er-System Neufertigung funktionieren Zuführung und Entladen der Munition 7x57 mit 7007 fehlerfrei. Anders als dort. Die Spitzen sitzen, auch nach wiederholtem Repetieren der gleichen Patronen, fest.

Mit freundlichen Grüßen DL, Freitag, 21. August 2015 15:55

Bitte nur Initialien, falls notwendig. Danke.

Tüftler bringen Freude

Betreff: MJG 5. Erbfolge

Herr Möller,

wie ich sehe, bin ich nicht der Einzige, der auf diese Lösung gekommen ist! Sie haben schon ein paar echte „Tüftler“ unter Ihren Kunden!

LM: Ja. Der Austausch bringt Freude!

Waidmannsheil, Dieter Nagl, Dienstag, 18. August 2015 11:08

7 mm BR und 8,5 × 63 keine Schwierigkeiten, schießen super

7 × 57R und 6,5 × 55 schwere Schwierigkeiten

7 BR und 8,5 × 63 haben 254 mm Drall

7×57 R und 6,5 × 55 haben 220 mm Drall

Chrisstian Gutsche