308, Seite 19

Lutz Möller 308 Munition

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Inhalt Damwildbrunft in Rumänien | Fasziniert | NS Buchsen zu wählen | Ärger durch CIP | Bluterguß extrem | Der mühsame Weg zum Erfolg | 308 in Ungarn | Übrigens | Pensionshirsch in Ungarn | Nettes Erlebnis | 308 Geschosse | Feuer auf Grenzverletzer | Steirer Treffer

7,6 mm Fitzer

7,6 mm Flitzer

Damwildbrunft in Rumänien

Sehr geehrter Herr Möller,

in Rumänien war ich zur Damwildbrunft. Dort konnte ich mit ihrem 308 Flitzer auf 80 m, 180 m und 240 m drei Schaufler strecken.

Alle fielen und lagen im Knall.

LM: Waidmanns Heil. Gut gezielt + gut geschossen + gut getroffen = paßt!

Top Patrone. Selbst die Jagdführer kannten Ihre Geschosse. Trophäen zweimal 3 Kg und einmal 2,7 kg. Die anderen Ergebnisse mit einer 300 Win. Mag. . . .

LM: Hersteller?

. . . waren fast immer schlechter.

MfG Dr. Ulrich Eckhardt, Mittwoch, 23. Oktober 2019 21:17

Fasziniert

Guten Abend Herr Möller

Ich bekam Ihre Geschosse von einem Freund, geschossen und bin fasziniert. Sehr gern nehme ich Ihr Angebot an.

LM: Wie schön. Der Treffer zählt | Ein Splitter genügt!

Waidmannsheil, Raffael Henne, Mittwoch, 6. November 2019 19:50

NS Buchsen zu wählen

Betreff: 308NS

Guten Morgen Herr Möller,

vorweg erstmal zu meiner Verteidigung, ich bin ein blutiger Anfänger.

LM: So fingen wir alle mal an☺

Jetzt kam der Neue 308 Setzer. Der erste Schritt ist das Zündhütchen auszutoßen und den Hals einzuwürgen. Leib + Würger 8,37 + Zündhütchenausstoßer. Richtig?

LM: Ja

Danach möchte ich das Geschoß setzen. Leib + Würger 8,75 oder 8,60 oder 8,63? + Setzer. Meine Frage ist, welche der Buchsen muß ich bei Flitzern in 308 nehmen: 8,75 | 8,60 | 8,63?

LM: Wählen Sie die kleinste Buchse mit der Sie das Geschoß gerade noch laden können, um die beste Flucht zu erreichen. Sinn ist beim Geschoßsetzen den Hals möglichste eng zu abzustützen, um ein sonst möglichses Ausweichen, mit folgendem schädlichen schiefen Sitz zu vermeiden. Darauf kommt es an!

Die Hülse sind von Sako, waren vorher auch mit Ihren 7,6 mm Flitzern geladen.

MfG, Michael, Donnerstag, 28. November 2019 08:27

Ärger durch CIP

Betreff: Neue 7,6 mm Setzer

Herr Möller,

Ihre Neue 7,6 mm Setzer sehen gut aus.

LM: Danke

Ich bestellte mir speziell für Ihre Geschosse Setzstempel von Triebel.

LM: Der allerdings die genauen (Soll)Maße nicht kennt

Ich glaube für unterschiedlichen Ogiven angepaßte Stempel herzustellen macht Sinn.

Allerdings fände ich schon günstig bei einer 308 die Setztiefe wählen zu können. Ich habe keinen Büchsenmacher gefunden, der mir für eine 308 einen CIP-mäßigen Lauf machen könnte, in dem Ihre Geschoß knapp vor den Zügen sitzt, wenn das Geschoß, wie von Ihnen gewünscht am 2ten Führband von vorn sitzt, für den er dann einen Beschuß bekäme.

LM: Wieso vor den Zügen? Felder ragen nach innen, bestimmen die Bohrung! Züge werden ausgepart. Für gezogene Büchsen gilt: Feld Ø < Zug Ø

LM: Die 308 CIP Maßtafel begrenzt die Gesamtlänge der 308 auf 71,12 mm

Für Sitz knapp vor den Feldern muß das Geschoß je nach Hülse und Übergang ~ am 4ten Führband von vorn sitzen. Ich habe selbst 308 Läufe von vier verschiedenen namhaften Herstellern (Lothar Walther ist auch darunter). Bei einem Shilen Lauf aus den USA konnte ich messen, wie die L6 sein muß, damit das Geschoß knapp vor den Zügen sitzt.

LM: Bei einem Mindestlager wäre das bei meinen 7,6 mm Geschossen bei gut 73,2 mm L6 der Fall

Bevor Sie mir gleich wieder eine Breitseite geben. Darunter ist auch ein Büchsenmacher, der selbst Läufe herstellt und nicht zukauft (ich hätte mir eigene Werkzeuge speziell dafür herstellen lassen). Davon gibt es nicht sehr viele im deutschsprachigen Raum. Der ist für seine gute Arbeit bekannt.

LM: Der Mangel lieg nicht bei den Fertigern, sondern bei der CIP-Norm

Daher ist mein derzeitiger Kenntnisstand, bei einem CIP konformen .308W Lauf ist nicht möglich den Übergang so zu gestalten, das beim setzen auf das 2te Führband das Geschoss knapp vor den Zügen sitzt.

LM: Stimmt

Sie schrieben erst kürzlich, Sie machten - „aus guten Gründen“ - die Setztiefe bei Ihren Matrizen nicht einstellbar. Es wäre nett, wenn Sie das kurz erläutern könnten, welche technischen Gründe es dafür gibt.

LM: Keine technischen, aber normative (wie L6) und zeitliche, weil ich darüber zu schwatzen müßig finde.

Vor Jahren schrieben Sie mal, wenigstens drei Führbänder solltem im Hals greifen. Falls sich ein Wulst am Hals-Schulter-Übergang bildete, drückten die Führbänder, wenn diese nicht genau auf diesem zu liegen kommen auch nicht kritisch (denke ich mir mal), das wäre ein weiterer Vorteil der Führbänder.

LM: ja

Bitte nicht zu veröffentlichen

LM: Zu spät. Das muß eingangs stehen. Dann lese ich das erst gar nicht

Ich möchte nicht wieder von Ihnen öffentlich „ein übergebraten bekommen“. Ich bekomme dann immer von Bekannten „dumme Sprüche“ warum ich mir das antue.

LM: Verschweigen wir den Namen

Es geht mir um eine technische Diskussion, nicht um irgendwelche Ideologien!

LM: Klar.

Grüße, Sonntag, 1. Dezember 2019

Mein lieber Herr,

Ihre Zuschrift weiß ich zu schätzen. Ich liebe, wenn Leute klug nach Lösungen ringen. Ihre normverursachte Zwickmühle zu lösen gibt es einige Möglichkeiten.

Aber zunächt muß ich mal fragen, ob Sie überaupt, wenn die Norm Ihrem Ziel doch so sehr entgegensteht, aus einem CIP-mäßigen Lauf schießen wollen. Warum denn? Ich schlage vor, Sie holen sich für Ihren Lauf erst den Stempel vom Beschußamt. Danach passen Sie den Lauf, wenn er denn mit Gewinde im System eingeschraubt wird, durch Kürzen an Ihre besondern Wünsche an. Dafür wären ungefähr zwei Millimeter zu kürzen.

Oder Sie kürzen weiter und reiben anschließend das Lager und den Übergang, den Sie für richtig halten, nicht CIP. In CIP-Ländern wird das niemand für Sie tun. Die Schweiz ist aber nicht in der CIP, gar nicht weit weg und für gute Mechanische Arbeiten bekannt.

Eine andere Möglichkeit wäre erst zu messen, wie lang die Patrone mit dem gewissen Geschoß für den gewissen Lauf tatsächlich sein muß, dann eine verlängerte Setzbuchse anzufertigen. Wenn man schon mal bei einer Sonderbuchse ist, sollten allerdings vorher einige der zweihundert ausgesuchten Hülsen (Masse binnen ± 0,1g) geladen und der Hals-Ø gemessen werden, um die Buchse dann 0,02 mm größer zu wählen, damit auch alles eng beweglich paßt.

Überlange Patronen mit nur kurzem Sitz sind empfindlich. Unsere Altvorderen forderten 1½ Kaliber Führlänge für die langen Geschosse der damaligen Zeit im Hals, um guten Geschoßhalt zu bieten.

Waidmanns Heil, Lutz Möller

Bluterguß extrem

Sehr geehrter Herr Möller.

Ich jage mit Ihren 308 Flitzer (fertige Patronen aus ihrem Laden) und bin damit eigentlich sehr zufrieden. Die Wildbretverluste störten bei geeigneter Zielwahl bisher noch nie. Sicherlich ist nicht jeder Schuß gleich. Entsprechend sind auch die Einblutungen unterschiedlich ausgeprägt.

Vor kurzem hatte ich meinen ersten Hirsch frei und freute mich nach dem Aufbrechen über ein gutes Schußbild durch die Kammer. Soll heißen, der Treffer saß in der Höhe mittig, Ein- und Ausschuß hinter den Blättern durch die Lungen, Ausschuß kalibergroß mit Splittermarken. Schußentfernung 50 m, Flucht 30 m. Liefern und Aufbrechen wie immer.

Beim Zerwirken kam allerdings ein „Bluterguss“, im wahrsten Sinne des Wortes, zum Vorschein, den ich in diesem Ausmaß noch nie zuvor sah.

LM: Derselbe Hirsch? Sicher?

Die gesamte vordere Ausschußseite war nicht zu verwerten!

LM: Blut ergießt sich bei pumpendem Herzen durch Verletzungen gelegntlich zwischen Muskeln und Bindehäute, aber nicht in das Wildbretselbst. Das wären Hämatome in unmitterbare Umgebung des Wundkanales, in dem das Wildbret selt beschädigt ist.  

Dieser Umstand läßt mich einigermaßen ratlos zurück, da ich das mit ihren Flitzern noch nie hatte.

LM: Beim Zerwirken schabe geronnenes Blut der Ergüsse mit dem Messerücken ab. Der Erguß folgt dem gringsten Widerstand, nämlich in die Zwischenräuem der Muskeln innerhalb und ausßerhalb der Bindegewebe. In das Fleisch selbst dringt kein Blut. Deshalb zu glauben „Die gesamte vordere Ausschußseite war nicht zu verwerten.“ ist voreilig. Ein großer Hirsch ist keine kleine Maus. Sein Leib ist groß genug, um die Mühe, das geronnene Blut wegzuschaben, zu lohnen. Deswegen ist doch nichts verloren!

Sie können sich wahrscheinlich vorstellen, wer hier als erster Schuldiger aufgerufen wurde (ich jage als einziger mit Ihren Flitzern).

LM: Klar. Der Schütze bestimmt den Treffer

Eine Wildbretentwertung in diesem Ausmaß erlebte ich noch nie.

LM: Falsch. Einblutung zwischen den Muskeln schaden den Muskeln selbst nicht.

Ich würde gern wissen, was hier geschehen sein könnte, daß der Treffer hier eine derartige Blutung verursachte.

LM: Vermutlich zerschoß der Restbolzen oder ein Splitter ein Gefäß, aus dessen offenem Ende das Herz dann auf der Flucht und im Wundbett, bis der Hirsch ganz verendet war, mit hohem Druck (gern mal 0,2 bar in der Aufregung) Blut in Gewebezwischenräume drückte, bis keines mehr da war. Der Blutkreislauf eines Hirsches enthält mehrere Liter Blut! Bis ein Hirsch ausgeblutet ist, fließt einges Blut. Wenn man das genau wissen will, muß man auch genau hinsehen. Ein einziges Gesamtbild von außen genügt dafür überhaupt nicht. Da muß man schon Stück für Stück selbst und tief  kleinteilig ins Gewebe eintauchen.

David H., Montag, 9. Dezember 2019 11:23

Betreff: Bluterguß extrem

Herr Möller,

leider gibt es keine Bilder von den Kammerinnenseiten. Beim Aufbrechen sah alles (innen wie außen) wunderbar aus wie immer, daher keine Fotos. Zerwirkt hat den Hirsch diesmal mein Jagdherr. Ich war leider nicht dabei. Daher schoß er nur dieses eine Bild.

David H., Montag, 9. Dezember 2019 14:47

Der mühsame Weg zum Erfolg

Guten Morgen Herr Möller

und ein frohes neues Jahr!

LM: Danke, wünsche ich ebenso

So. Nun habe ich es geschaft. Die Ladung paßt.

einszwei

Da schloß sich, wie man an der letzten Scheibe unten rechts sieht, der Kreis:

dreifünf

Drei Teffer Loch-in-Loch.

LM: Sehr schön! Das hervorragende Trefferbild wäre durchaus für den 10 mm Verein geeignet. Preise winken!

Wenn die Schachtel leer wird, kommt auf jeden Fall die nächste Bestellung.

So denn Viele Grüße und Waidmannsheil Martin Kullmann, Sonntag, 26. Januar 2020 10:41

308 in Ungarn

Betreff: Bericht

Servus Lutz!

ich bin aus Ungarn zurück. Zwei Drückjagden. Eine war hervorragend, eine mäßig, eine mußte ich wegen meines Auges leider streichen.

Bei der ersten betrug die Strecke bei vier Treiben in zwei Tagen und zehen Jägern 42 (1.Tag) + 86 Stück (2.Tag), nicht nur Sauen, da ein paar Stk Damkahlwild zur Strecke kamen, auch ein Goldschakal. Nur zwei Nachsuchen!

Meine Strecke betrug 11 Stk. Zufrieden.

UngarnUngarn

Ich konnte noch kurz vor der Abfahrt meine 60 Patronen mit einer passenden (4 mm) Hülsenbodenlehre exakt nach Deinen Vorgaben laden.

Alle Stücke mit guten Treffern (Haupt sowieso, auch in Ö. so gen. „Hochblatt“ = Dein Lungenschuß) fielen und lagen am Anschuß. Ein Damtier stehend mit Lungenschuß ohne Veränderung des Haltepunkts auf 200 mt mit .308 (!) aus 52er (!) Lauf ebenso.
Zwei starke Überläufer leider weich geschossen brachten zehn und zwanzig Meter Fluchtstrecken. Das hat mich dann doch überrascht. Leider können die gestreckten Tiere dort vor Erhalt der Laborproben (ASP) aus Budapest nicht von Jagdgästen genauer unter die Lupe genommen werden. Somit ohne Beweis vermute ich, ein oder zwei Splitter drangen von unten duch das Zwerchfell, damit beide Lungen kollabieren ließen und ev. die Aorta anrissen. Ich denke, beide Stücke wären ohne Dein Geschoß wesentlich weiter geflüchtet, zumal sie auch mitten in der Rotte in vollem Karacho unterwegs waren.

Bei der zweiten Drückjagd hatte ich keinen Anlauf. (Strecke 28 Stk, davon 10 Rotkahlwild)

Für eine valide Beurteilung der Zielballsitik fehlen also noch Zahlen. Es schaut aber gut aus.

LM: Mach keinen Fehler! Nicht die Menge toter Tiere, sondern die genaue Beobachtung und das Verständnis das Gesehene zu beurteilen zählen.

Übrigens: Ich brachte 46 Patronen der 60 zurück nach Haus. (Drei unnotwendige Sicherheitsnachschüsse, da vermeintlich hoch hinter Haupt abgekommen). Es gab diesmal erstmalig auch niemanden, dem ich mit Patronen aushelfen mußte. Ich war auch der Einzige, außer den ungarischen Berufsjägern, mit einer .308. Es gab eine durchaus bemerkenswerte Erörterung über Lutz Möller und seine Geschoße, auch über Lauflängen etc. Ich dürfte mich wohl zu akademisch ausgedrückt haben, da ich wohl kaum verstanden wurde….

WMH, Sepp, Samstag, 1. Februar 2020 15:56

Pensionshirsch in Ungarn

Guten Tag Herr Möller,

ich hatte ja schon einmal bestellt. Nur hlies ich die Geschosse zu meiner Nichte in Bayern schicken. Übrigens erlegte ich im Oktober in Ungarn meinen Pensionshirsch mit ihrem Geschoss.

LM: Waidmannsheil und alles Gute im Ruhestand. Ich bitte um ein Bild.

Maximilian S., Montag, 17. Februar 2020 16:58

Waidmannsheil Herr Möller,

Spitaler Pensionshirsch den Hirsch schoß ich auf der Morgenpirsch.

Der Hirsch war bekannt. Ich schoß ihn auf 80 m im  starkem Bewuchs, konnte daher kein Schußzeichen erkennen. Er flüchtete auf eine Lichtung genau vor mir, blieb mit dem restlichen Rudel (ein Beihirsch und vier Stücke Kahlwild) 40 m breit vor mir stehen. Ich wollte nochmals schießen, aber er fiel wie ein Stein um, verendete nach kurzem Schlegeln.

Der Hirsch war etwa 10 Jahre, ein ungerader 12 Ender. Geweihgewicht 7 kg. Bronze Medaille. Punktezahl kenn ich nicht, da er noch in Ungarn ist.

Mit freundlichen Grüßen, Maximilian Spitaler, Mittwoch, 19. Februar 2020 08:55

Nettes Erlebnis

zu 308 Flitzer

Lieber Herr Möller,

die Murmeln kamen bei uns schon an. Das klappt immer super, vielen Dank! Die zugesagten Berichte zu Abschüssen kommen noch. Ddie letzten Tage hatte ich viel zu tun. Gestern hatte ich ein nettes Erlebnis, das Sie vielleicht freuen wird:

Am Abend besuchte ich mit meinem Jagdkollegen zum Training und zum Vergnügen ein neues Schießkino. Als wir uns fertigmachten, sah der Betreiber unsere Munitionsschachteln und fragte: „Lutz Möller?“ Wir bejahten, er lächelte verschmitzt und meinte, er und sein Sohn würden im Revier nichts anderes mehr schießen. Seit er die Munition einmal versucht hätte, wollte er nichts anderes mehr.

Genauso geht es uns auch (ich schieße mit 308 Flitzer alles: Rehe, Damwild, Sauen in allen Größen). Wir erbeuteten im letzten Jagdjahr eine erfreulich gute Strecke, hatten keine Nachsuche über wenige Minuten, geringsten Wildbretverlust. Was will man mehr👧?

Herzliche Grüße, Beate Mittmann, Mittwoch, 26. Februar 2020 08:51

308 Geschosse

Herr Möller,

ich lade Ihre Geschosse in die 308. Gibt es unterschiedliche Geschosse im Kaliber .30"?

LM: Ja 7,6 mm Kino | 7,6 mm Kreuzer | 7,6 mm Flitzer als 7,6 mm Dreifaltigkeit: Für alles Wild von 0 bis 300 Meter biete ich Kino zur Übung, Kreuzer für Wald und Drückjagden, Flitzer für weite Schüsse. Nahe Ziele treffen sie gleich. Für hinreichende Wirkung treffe knapp hinter den Vorderläufen, unbedingt vor dem Zwerchfell, über dem Herzen beide Lungen! Preise für Flitzer oder Kreuzer sind gleich. Kino kosten je Stück die Hälfte, Lieferung erfolgt in zweifacher Menge.

Gruß Martin Noisten, Freitag, 28. Februar 2020 13:46

Feuer auf Grenzverletzer

Arme Fische? Reiner Überlebenstrieb. Zudem gibt es bei uns im Bodensee nicht nur Fische, sondern auch Wildschweine. Drückjagd 2014. Eine Sau bahnt sich wie eine Windhose ihren Weg  durch einen Campingplatz, durchschwimmt zwei km den See, um auf der anderen, der Schweizer, Seite anzukommen. Neutraler Boden? Fehlanzeige! Bei unerlaubtem Grenzübertritt handelt die Schweizer Polizei sofort erbarmungslos, streckte die arme Sau mit etlichen Vollmantelgeschossen.

Bei grenzüberschreitenden Wildwechsel funktioniert der behördliche Austausch fast vorbildlich. Menschliche(?) Terrorristen reisen deutlich unbehelligter.

Th. Kress

Steirer Treffer

Betreff: Aprilscherz

Hallo Herr Möller!
Die Steirer können auch schießen, die Deutschen haben das Schießen auch nicht erfunden!

LM: Aber die Zielscheibe.pdf

Josef Posch Treffer 2020
Alle mit 308, 300 WSM und 223 geschossen.

LM: Sehr schön, aber auf die Zielscheibe.pdf lägen die Treffer noch enger, denn man zielt darauf besser.

WMH, Josef Posch, Donnerstag, 2. April 2020 15:04

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