CO2

Wir brauchen CO2 in der Luft

gegen den Hunger

Weizen, die Hauptnahrungquelle unserer Welt, gedeiht erst bei 0,12 % CO2-Dichte, also etwa dem vierfachen des heutigen Wertes am besten. Dieser Werte kann auch bei Verbrennung aller fossilen Brennstoffe der Erde niemals erreicht werden. Wir atmen bis 2 % CO2 Dichte in unserer Luft ohne jede Beinträchtigung.

Inhalt Unser CO2 Bedarf | IPPC | Lufthülle | Wolken | Troposphäre | Ur-Irrtum | Ur-Sünde | Wolken-Regelkreis | Klima | Angst | Gewächshaus | Gleichgewichte | Sättigung | Warum ist nun gerade CO2 des Teufels | Verzicht | CO2 verursacht keine erhebliche Erwärmung | Ihr Schreiben an die CDU CRM:09445418

Vor der Sauerstoffkatastrophe war alles anders. Milanković-Zyklen gab es schon. Siehe Temperaturen im Holozän (nix "hockey stick").

Früher, als die Erde noch jung und die Erdkruste über dem radioaktiven, glühenden, flüssigem, bewegten Kern noch dünner war, gab es mehr Vulkane, die wiederum mehr CO2 ausstießen. Der CO2-Gehalt der Luft war um Größenordnungen höher als heute. Das viele CO2 von damals ist heute vorwiegend in Kalk gebunden, ganze Gebirge (Alpen, Hmilay, Rocy Mountains usw. usf.) und großflächige Ozean-Sedimente bestehen daraus.

Unser CO2 Bedarf

Heute leben wir alle mittel- oder unmittelbar von den Pflanzen. Die wiederum leben vornehmlich von Licht, Luft, Wasser und darin gelösten Nährstoffen. Aus der Luft benötigen Sie nachts Sauersoff (O2) und tags Kohlendioxyd (CO2). Gesunde, lebende, grüne Pflanzen erzeugen Sauerstoffüberschuß.

Pflanzen bilden Kohlenhydrate und Eiweiße, die Tiere oder wir verzehren um uns zu ernähren. Dabei erzeugen wir einen Kohlendioxydüberschuß.

Insofern nützen uns die Pflanzen und wir den Pflanzen. Gewächshäuser werden mit Kohlendioxyd begast, um die Pflanzen drin zu düngen, um den Ertrag zu steigern. Bei immer mehr hungrigen oder anspruchsvoll essenden Menschen auf den Gedanken zu kommen, den CO2 Anteil der Luft zu mindern, ist kein guter Gedanke. Er führt in den Hunger – erst der Pflanzen, und in Folge mittelbar zum Hunger derer, die Pflanzen essen – nämlich wird, oder das Wild oder die Weidetiere, die wir essen. Wir würden hungern. Nicht gut.

IPCC

Nun rief die UN vor Jahrzehnten eine Institution, das "Intergovernmental Panel on Climate Change" (IPCC) ins Leben, beauftragte es einseitig herauszufinden, wie der steigende CO2-Gehalt der Luft unsere Klimate aufder ganzen Welt beinflusse, statt eine offene Frage zu den Verhältnissen stellen. Insofern gab die eingeschränkte Frage die eingeschränkte Sichtweise der Antwort bereits vor. Kein Wunder, was daraus wurde. Darankranken wir heute ind rPolitik und den Köpfen vieler Gläubiger.

Das IPCC ist eine politische Organisation unter dem Dach der UNO. Es leistet keine eigene Forschungsarbeit, sondern selektiert und wählt Forschungsergebnisse, sich zur Verfügung stellenden Wissenschaftler aus und bezahlt jene dafür. Diese Auswahl mündet dann in die IPCC-Berichte. Das IPCC macht infolgedessen Politik, nichts weiter. Abgesehen von einem stetigen Strom von Veröffentlichungen, die anderes behaupten, ist das IPCC bislang eine begründete und grundlegende Antwort zur gestellten Frage, wie der steigende CO2-Gehalt der Luft das Kima beinflußt, die wissenschaftichen Anforderungen genügt, schuldig geblieben.

Der z.Zt. prominenteste und völlig unverdächtige Experte, der weltbekannte Physiker Freeman Dyson, führte anläßlich einer Ansprache in der American Physical Society [Dyson, 1999] zum Thema aus:

"The bad news are, that the climate models on which so much effort is expended are unreliable. The models are unreliable because they still use fudge-factors rather than physics to represent processes occurring on scales smaller than the grid-size ... they do not predict the existence of El Niño ... they fail to predict the marine stratus clouds that often cover large areas of the ocean ... So the error in the models is much larger than the global warming effect that the models are supposed to predict ... they are not adequate tools for predicting climate. If we persevere patiently with observing the real world and improving the models, the time will come when we are able both to understand and to predict. Until then, we must continue to warn the polticians and the public, don't believe the numbers just because they come out of a supercomputer".

Schätzungen, Modellrechnungen, Berichte und so weiter liefert das IPCC in Hülle und Fülle, aber Messungen, die jene vielbesprochenen Modelle bestätigen, fehlen. Damit bleiben die sogennannten „Vorhersagen“ unbestätigte Vermutungen, Spekulationen, nichts weiter. Mit Apokalypsen Leute zu verängstigen ist Glaubenstechnik, um Leute zu beherschen. In einer aufgeklärten Welt hat in der Politik Glaube mehr nichts zu suchen. Auf Katastropenglauben Politik zu gründen zeugt von bösartigen Absichten. Hat man die Angste vor dem eigen Untergang erst in unwissenden Köpfen verankert, lassen sich Gläubigen manipulierem. Die Bangemache betreiben die „Grünen“ in großem Maßstab. Das zu tun ist verwerflich, muß bekämpft werden.

Mehr, sachlich weitläufig abgsicherte, IPCC-Kritik lies hier!

Die Grundfrage aber lassen deren Veröffntlichungen offen. Dabei ist die Antwort so einfach.

Warum?

Weil die in geschichtlicher Zeit beobachteten und zu erwartenden CO2-Gehaltsänderungen der Luft für das Klima unerheblich sind!

Wie das?

dazu muß man etwas über die unsere Welt ins All abgrenzende Luft mit Wetter und Wolken, die Sonne, bzw. ihr Licht und ihre Wechselwirkungen wissen.

Lufthülle

Luft ist für Licht im wesentlichen durchsichtig, durchlässig; allerdings nicht ganz. Einige Bestandteile (vornehmlich Wasser, Kohlendioxid, Ozon, Dreck) können jeweils bestimmte Lichtanteile gut aufnehmen (absorbieren). Sog. Absorptionsspektren beschreiben das. Die für die Luftgase sind gut bekannt. In denselben Banden strahlen sie wiedr aus, nur Wasser ist anders. Durch die Möglichkeit zu fast beliebigen Drehschwingungen angeregt werden zu können, kann Wasser breitbandig Wärem abstrahlen. 

Unsere Welt ist in Bewegung. Ganz ohne (molekulare) Bewegung wäre sie am absoluten Nullpunkt. Jeder Stoff, der warm ist, also wärmer als der absolute Nullpunkt ist, strahlt Wärme ab. Dabei spielt die Oberfläche fester Körper eine Rolle. Spiegelnde Körper strahlen weniger als weiße Körper, die weniger als schwarze Körper. Wärmestrahlung ist gut bekannt. Sie beschränkt sich bei Festkörpern nicht auf wenige Frequenzen, Energiezustände, sondern strahlt breitbandig ab. Wie gesagt, die Eigenschaften sind gut bekannt.

Unsere Luft enthält Wasser (H2O), bis 0,4%. Luftfeuchtigkeit ist gut bekannt. Warme Luft kann mehr Wasser als kalte Luft aufnehmen. Verdampftes Wasser ist leichter als Luft. Das zu wissen ist wichtig. Feuchte Luft ist leichter als trockene Luft. Wasser hat eine außerordentlich hohe Verdampfungswärme. Wenn die Sonne auf den Boden oder in die Ozeane strahlt, erwärmt sie die Oberfläche, die wiederum nah darüber liegende Luft durch Konvektion (Lufthebung).

Nun ist der Boden nicht überall gleich beschaffen. Manche (dunkle, trockene) Stellen erwärmen sich mehr als andere (helle, feuchte). Wärmere Luft ist leichter als kältere Luft. Warme Luft steigt in kalter Luft daher auf. In der Höhe wird es kälter. Siehe Normatmosphäre. Sofern warme, feuchte Luft in der Höhe ihren Taupunkt erreicht, gerinnt, kondensiert Wasserdampf zu flüssigem Wasser. Dabei wird sehr viel Wärme frei. Wenn in der aufgestiegenen Luftmasse mehr Wärme, als die Abkühlung durch Aufstieg in Höhen niederen Druckes entspricht, frei wird, nennt man die Luftmasse „labil“. Durch freiwerdende Kondensationswärme steigt labile Luft weiter hoch, ggf. durch alle Stockwerke bis zum Ende der Troposphäre.

Wolken

Wolken sind Luftmassen in den die Temperatur gleich dem Taupunkt ist. Wasser fällt aus dem Dampf aus (gerinnt, kondensiert) und verdampft gleichermaßen. Da Wasserdampf leichter als Luft ist, flüssiges Wasser aber schwerer, Wolken zunächst aus sehr kleinen Tröpchen (Aerosolen), die zäh an der Luft haften, sich gegen die Luft kaum bewegen können, bestehen, schweben Wolken. Die Wassermassen von Wolken sind enorm. Ihr Gewicht ist riesig. Nur weil Wasserdampf leichter als Luft ist, können Wolken schweben.

Wolken beinflussen das Wetter vilefältig. Wolken schatten Strahlung ab. Die Strahlungsbanden des Wasserdampfes überdecken sich überwiegend mit denen fast aller anderen Luftgase. Da wesentlich mehr Wasser als CO2 in der Luft ist, umringen immer viele Wassermolküle jedes Kohlendioxydmolekül, aber nicht umgekehrt. Sauerstoff und Stickstoff nehmen keine CO2-IR-Strahlung auf. Was seine Strahlung angeht, „schwimmt“ jedes einzelne CO2-Molekül in der Luft gewissermaßen in einer „H2O-See“ (in O2, H2 und weiteren Gasen gelöst), während das viele Wasser fast „unter sich ist“. Das bedeutet, wenn CO2-IR-Strahlung in den ihm möglichen Banden aufnimmt und wieder abstrahlt, werden vorhehmlich umliegende Wassermoleküle diese Strahlung aufnehmen, dann ggf. an andere Gase durch Stoß weitergeben oder selbst wieder abstrahlen. Wasser strahlt durch sein Möglichkeiten zu Drehschwingungen sehr breitbandig. Wolken werfen Strahlung diffus (ungerichtet) zurück. Wolken nehmen Strahlung auf. Wolken bewegen mit ihrer im Wasser vorhanden latenten Wärme enorme Energiemengen. Wenn es um die Wärmebewegung in der Luft geht sind Wasser, Wasserdampf, Wolken die Hauptträger, die vornehmlich betrachtet werden müssen, um den viel Wärme bewegenden Vorgängen in der Atmosphäre gerecht zu werden. Abseits zu schauen, hilft.

Mehr zu Wolken

Troposphäre

In großer Höhe (über den Polen eher bei 8 km, über dem Äquator eher bei 15 - 18 km) ist die Luft so kalt (-56°C), daß Sie fast kein Wasser mehr löst. Wasser ist ausgefallen, gefroren. Damit können labile Luftmassen nicht höher steigen. Das begrenzt die Wettertätigkeit auf Schichten unterhalb. Die Troposphäre ist also durch die Eigenschaften von Luft und Wasser in der Höhe begrenzt. Die Wetterbewegungen innerhalb der Troposphäre sind durchaus quirlig. Wind und Wolken bewegen die Lufthülle andauernd durcheinander, sowohl seitlich als auch in der Höhe. Wichtig zu wissen ist, Wasser ist der wesentliche Energietransporteur in der Luft. Konvektion (Höhenbewegung) und Advektion (seitliche Strömungen) bewegen die, mittels Sonneneinstrahlung nah dem Boden erwärmte, Luft über der Erde (das schließt die Ozeane ein). Von den Tropen zu den Polen uns zurück.

Ur-Irrtum

Das IPCC übernahm nun von Wang et al. 1976 dessen neuen Begriff "radiative Forcing". Das IPCC ist ganz versessen diesen neuen Begriff "radiative Forcing". Erfundene Rechen-Modellen werden auf das CO2 und weitere sogenannte „Treibhausgase“ (ein Treibhaus funktioniert nicht mit Gas sondern mit Glas) losgelassenn, um allein daraus die Erderwärmung zu erklären. das genügt nicht. Ohne Wetter und Wolken kann die Athmosphäre nicht betrachtet werden.

W. C. Wang, Science 12 November 1976, Volume 194, Number 4266 (Aufsatz Greenhouse effects due to Man-Made Pertubations of Trace Gases hier) zeigt bereits in seiner Einleitung, wie eingeschränkt er argumentieren will

"It is well recognized that the thermal structure of the earth's atmosphere is influenced by the presence of smal quantities of water vapor, carbon dioxide, ozone and aerosols (1,2)."

Wasser ist in der Luft sehr viel häufiger als CO2 vorhanden, nämlich bis zu 0,4% gegenüber 0,04% beim Kohlendioxyd. Einen wesentlichen Faktor zehn unerwähnt zu lassen, verfehlt die Aufgabe. Wang beschränkt sich nur auf Strahlung (vielleicht weil ihm Wetter zu beschreiben zu schwierig war). Um aber den Wärmehaushalt unserer Lufthülle angemessen begreifen und beschreiben zu können, sind aber nicht nur Sonne und Luft zu berücksichtigen, sondern vor allem ihr Wasser, das im wesentlichen, zusammen mit Sonne und Luft das Wetter und damit die Wärmebewegung mit Wolken und damit den Erd-Wärmehaushalt bestimmt. Schon nur von "small quantities of water vapor", dessen Masse doch vielfach mehr als CO2 in der Luft vorkommt, zeigt seinen unzulässig eingeschränkten Blick. Angemessen ist das nicht.

Mittels latenter Wärme in feuchter Luft in Wolken bewegt Wasser vornehmlich die Wärme in der Atmosphähre vom Grund bis in höchste Höhen. Dabei wirkt das Wasser über seinen Massenanteil hinaus vielfacher, weil die latente Verdampfungswärme von 537 Kalorien je Gramm (Kalorien zu verwenden ist veraltet, ich weis, heute nimmt man Joule als Einheit) über seine Masse im Verhältnis zu den anderen Luftgasen sehr viel mehr bewirkt. Wasser in der Lufthülle nicht hinreichend zu berücksichtigen ist die Ur-Sünde.

Wasser braucht von 0°C festem Eis zu 0°C flüssigem Wasser zu schmelzen je Gramm 80 Kalorien. Damit baut Viessmann seine Eisheizungen.  Flüssiges Wasser bracht je °C Erwärmung eine einzige Kalorie (daher kommt die Einheit, ist also handlich und gut zu merken). Gasförmiger Wasserdampf gibt beim Kondensieren zu flüssigem Wasser 537 Kalorien ab. Um Wasser zu verdampfen muß dieselbe Wärme zugeführt werden. Sehr viel! Diese (im Vergleich zu den anderen Gasen der Luft) ungeheuer große Verdampfungswärme von Wasser ist der Motor für labile Luftmassen, hochsteigende Gewitterwolken, der wesentliche Wärmetransporteur in der Luft.

Wenige Prozent Wasser (x%) können den Rest einer Lufmasse 100% - x%) durch allle Wolkenstockwerke bis ganz nach oben an den Rand der Troposhäre heben. Wasser besitzt über seine latente Wärme einen erheblichen Hebel, der seine Massenanteil bei weitem übersteigt. Wenn nur 3% Wasser 97% Luft heben können, ist der Hebel dreiunddreißig. Wasser zu vergessen ist unverzeichlich! Kraß!

Wang erkannte zwar auf Seite 689 unter 1), wie wichtig Wasser ist, verfehlt mit seiner engen Beschränkung auf CO2 Stahlungsverhalten das Thema, unsere Luftwärme ganz zu beschreiben, weit. Man darf das Wesentliche nicht aus den Augen verlieren, wenn man umfassende, weitreichende Voraussagen treffen will. Sich nur mit Unwesentlichem zu beschäftigen führt in die Irre. Sich bezüglich Erderwärmung nur auf Strahlung von CO2 zu beschränken genügt für ein umfassendes, weitreichendes Verstehen gar nicht.

Wang fuhr fort

"The main radiative effect of the gases is through absorption of upward-moving thermal radiation and reradiation at the local temperature; this blanketing leads to an increase in the surface termperature, the so called greenhouse-effect."


. . . den er in seiner Gesamtwirkung aber nicht hinreichend, vollständig verstanden hat. Außerdem vergißt er Konvektion. Mehr dazu weiter unten. 

J. Hansen et.al. Science, 28 August 1981, Volume 213, Number 4511 zitiert Wang

"Carbon dioxide absorbs in the atmospheric "window" from 7 to 14 micrometers which transmits thermal radiation by the earth's surface and lower atmosphere. Increased atmospheric CO2 tends to close this window and cause autgoing radiation to emerge from higher, colder levels, thus warming the surface and lower atmosphere by the so called greenhouse mechanism (5)"

Das von Hansen betrachtete sogenannte „Fenster“ (engl. window) ist nicht einseitig geschlossen, ist keine Diode, läßt Strahlung, auch die zitierte von 7 bis 14 µm in alle Richtungen durch, Luft ist isotrop.

Hansen vergißt zu erwähnen, daß die Erde Wärme sehr viel breitbandiger, als durch sein kleines, schmales CO2-Fenster paßt, abstrahlt. Luft enthält Wasser und Wasser strahlt breitbandig ab. Die Bodenwärme wird vornehmlich hebend, konvektiv und advektiv, mittel Luft und Wasser, bewegt, nich nur durch Strahlung, wie er mit seinen Ausführungen zu glauben nahe legt. Jeder der Wind, Wetter und Wolken kennt, hat das auf eigener Haut schon selbst erlebt.

<Bild> Die Wärmstrahlung unserer sonnengewärmten Erde (von Land und Meer) ins kalte All hemmen die sogennanten „Treibhausgase“ wie ein Pudelmütze den warmen Kopf im kalten wärmt. Zwei Puldelmützen sidn aber nicht wäremer als eine. </Bild>

Ur-Sünde

J. Hansen et.al. Science, 28 August 1981, Volume 213, Number 4511, page 960

"However, the nature and causes of varability of cloud cover, optical thickness, and altitude distribution are not well know, nor it is known how to model reliably cloud feedbacks that may occur in response to climate pertubations."

Hansen kapituliert vor der Aufgabe, zu berücksichtigen, welche Rolle Luftbewegungen und Wolken bei seinem Strahlungsmodell "radiaticve forcing" innehaben müssen. Daneben ist ausschließlich -6,5°C / km Höhe Temperaturabnahme zu erwähnen ein deutlicher Inweis auf seinen Mangel sich mit verschiednen Feuchten  und Wolken und deren in Mächtigkeit alles andere überragenden Wärmetransport zu berücksichtigen. Siehe Möller 1961. Hansens Modelle, die das wichtigste nicht berücksichtigen, sind nicht nur deswegen mangelhaft, sondern in Gänze ungenügend.

Immerhin ahnt er, in dem er "cloud feeedback" erwäht, daß da was sein könnte. Dumm nur, das dann ganz fallen zu lassen. Der Wolken-Regelkreis aus Sonne, Wasser, Luft sorgt auf unsere Erde für erträgliche Gleichgewichte. Da blickt er in seiner Strahlungsversessenheit aber nicht mehr hin, blendet das Gewaltigste aus: Das CumoloNimbus-System samt Gewittern. Meterologen der deutschen Flugsicherung DFS könnten ihm da gute Nachilfe geben. Jeder Pilot weiß das. Labile Luftmassen mit latenter Wärme und deren Bewegung in der Luft und Wolken samt Gewittern zu vernachlässigen ist die Ur-Sünde, die zusammen mit dem Ur-Irrtum alle IPCC-Modelle, samt den daraus gezogenen Vorhersagen und Schlußfolgeurngen, wie teuer und kompliziert auch immer, ohne die beiden unabdingbaren Tatsachen zu berücksichtigen für Unsinn machen. Kapitale Fehler!

Wang und Hansen bauten 1976 und 1981 das Grundgerüst, von dem Klimaktivisten seit Jahrzehnten abschreiben und ableiten. Aber schon die Grundlagen sind falsch. Das, auch in Folge dieser Publikationen 1988 gegründete gegründete IPCC verbreitet in seinen Zusammenfassungen für Politiker seitdem darauf eingeschränkt fußenden Panikmache, die Unsinn ist.

Wolken-Regelkreis

Fritz Möller, Möller (F., 1943: Labilisierung von Schichtwolken durch Strahlung. Meteor. Z., 60, 212-213, Möller und S. Manabe, 1961: Über das Strahlungsgleichgewicht in der Atmosphare. Z. f. Meteor., 15, 3-8, Mathematiker, Physiker, Metereolog) war ein früher Pionier die Wirkungen von (Sonnen- Wärme-) Strahlung in der Metereologie zu ergründen und zu beschreiben. Wohl auch durch zeitweilige Berührung mit der Luftwaffe und dem Frankfurter Flughafen war ihm die Allgegenwärtigkeit von labliler Luft, Wetter, Wolken und deren Wärmetransport immer gegenwärtig, so daß er, im Gegensatz zu einigen anderen, Konvektion nie ausklammerte. Er forderte und förderte Messungen von außerhalb mittels Satelliten, um durch Messungen gewisse meterologische Vorhersagen zu betätigen. Das zu erleben blieb ihm zu Lebzeiten leider verwehrt.

Erst lange nach seinem Tod 1983 änderte das "Earth Radiation Budget Experiment" mit Messungen des ERBE-Stalliten und daraus folgenden zwei grundlegenden Arbeiten, von denen eine im Feb. 2009 in Theoretical and Applied Climatology, die andere im Sept. 2009 in Geophysical Research Letters erschien, diese unbefriedigende Lage. Siehe Gegenkoppelung. Seitdem sind diese, das CO2 und andere, die Lufthüllenwärme beinflussenden Gase, vornehmlich Wasser im Wetter, Fragen, im Gegensatz zu den politischen IPCC Veröffntlichungen  gelöst.

Das IPCC nimmt diese  Messungen und die sich daraus ergebenden Schlußfolgerungen allerdings nicht hinreichend zur Kenntnis. Einsicht fehlt. Das läßt Böses ahnen.

Die den Meterologen wohlbekannten Wassermassen in der Erdamosphäre sind anteilsmäßig so viel mehr als  CO2 in der Luft vorhanden und wirken aufs Wetter, bewegen mit ihren verschiedenen Erscheinungen und Mechanismen (verdampft, flüssig, Verdampfungswärme, Kondensation, Luftlabilisierung, Gewitter) so viel mehr Wärme, beinflussen Strahlung, daß ganz nebensächlich ist, wie demgegenüber CO2 Strahlung aufnimmt und wieder abstrahlt.

„As shown in this figure, the long wave radiation by water vapor is the most important cooling factor near the level of the tropopause. Accordingly, the more water vapor present, the stronger the cooling is.“ [MANABE und MÖLLER (1961,  Seite 520] (LM: noch ohne Wolken zu berücksichtigen)

„The heating due to the absorption of solar radiation by carbon dioxide is very small compared with the effects of other processes.“[MANABE und MÖLLER (1961,  Seite 526]

„Wolken und Aerosole haben ebenfalls einen wesentlichen Einfluß auf die globale Strahlungsbilanz, indem sie den Fluß solarer Strahlung zum Erdboden vor allem durch Streuung verringern und durch ihre Wärmestrahlung erhöhen. Allerdings hat sich in den letzten Jahren herausgestellt, daß bei den Wolken die Reduktion der Sonneneinstrahlung nicht ganz durch ihre Erhöhung der thermischen Strahlung zum Boden kompensiert wird. Daher haben sie im Gegensatz zu den Treibhausgasen netto einen kühlenden Einfluß auf des Klimasystem (s. Abschnitt 3 von Kapitel 3 in diesem Heft).

Berechnet man die Temperaturschichtung der Erdatmosphäre nur unter der Annahme von Strahlungsgleichgewicht, so stellt sich eine stabil geschichtete Stratosphäre über einer instabil geschichteten Troposphäre ein, die aber so in der Natur nicht beobachtet wird.

Vielmehr konnten bereits MANABE und MÖLLER (1961) (LM: noch ohne Wetter und Wolken) und später MANABE und STRICKLER (1964) (LM: mit Wetter und Wolken) anschaulich zeigen, daß sich im Modell ein realistisches Temperaturprofil einstellt, wenn man überadiabatische Gradienten wie in der freien Natur sofort durch Konvektion derart abbauen läßt, daß das Strahlungsgleichgewicht am Oberrand der Atmosphäre erhalten bleibt (Abb. 2 - 5)."

[Bakan und E. Raschke: Der natürliche Treibhauseffekt pro met, Jahrg. 28, Nr. 3/4, 2002 S.91]

Wasser bildet mit den Ozeanen über die Wolken einen gegengekoppelten Regelkreis. Wasser gibt es auf unserer etwa tausend mal so viel wie Luft. Je wärmer die Ozeane werden, desto mehr Wasser verdampft, desto mehr Wärme nehmen die (steigenden labilen) Luftmassen, Wolken auf, desto mehr Gewitter entstehen. Gewitter heben Wärme vom Erdboden, bzw. der See in sonst kalten Höhen. Das wiederum vergrößert die Abstrahlung von der Erde in das All. Das kühlt. Diese beiden gegensätzlichen Wirkungen münden endlich in ein stationäres Gleichgewicht.

Nun darf man bei allen sich bewegenden System die Trägheit nicht vergessen. Beispiel: Auf der Nordhalbkugel unserer Erde fällt im Dezember das wenigste Sonnenlicht ein, im Juni das meiste. Aber es ist erst einen Monat später im Januar am kältesten und im Juli am heißesten. Diese Verzögerungen sind Folgen der Wärmemträgheit. Ein im Atlantik soeben verdampftes Wassermolekül kommt (wenn überhaupt) nicht ohne langen Verzug mit einer Gewitterwolke endlich als Eis in einer Zirruswolke bis an den Rand der Troposhäre über den Faröern in, sagen wir mal, 10 km Höhe. Das dauert. Alle Massen sind träge, sowohl was die Bewegung, als auch was die Wärme angeht. Jedes angetriebene System, das träge ist, schwingt.

Nun darf man bei allen sich bewegegeden System die Reibung nicht vergessen. Luft reibt am Boden, an der See, an Gebirgen, an sich. So vielfältig die Erde und Ihre Wetter sind, so vielfältig sind die sich ergeben sich teils verstärkenden, teils dämpfenden Schwingungen.

Im Ergebnis stellen sich schwingende, kriechende Gleichgewichte mit verschiedener Wiederkehr ein. El Niño und la Niña sind gute Beispiele. Da so viele Freiheitsgrade vorhanden sind kann das Gesamtsystem nicht in Gänze im Einzelnen verstanden oder vorhergesagt werden, selbst wenn die einzelnen Zusammenhänge für sich physikalisch klar sind. Das System ist dafür zu vielfältig. Das kann man nicht zusammen alles einzeln überblicken. Niemand. Kein Mensch. Kein IPCC-Modell. Kein Gott.

„Wasserdampfrück- oder -Gegenkoppelung?

Die bisherige Beschreibung des Treibhauseffektes ging von einer Vereinfachung aus, die in der Realität keineswegs vorliegt und die Verhältnisse entscheidend beeinflussen kann: Die Erdatmosphäre enthält nicht nur ein einziges Treibhausgas. Das stärkste unter den weiteren Treibhausgasen ist Wasserdampf, der für grob ¾ des Treibhauseffekts verantwortlich ist. Wird nun durch individuelle Infrarot-Anregung das CO2 erwärmt, erfolgt, wie schon beschrieben, Energie-Dissipation, wobei die angeregten CO2-Moleküle ihre Schwingungsenergie an andere Moleküle der Atmosphäre abgeben. Da sich unter diesen Molekülen auch andere Treibhausgasmoleküle, insbesondere der wesentlich treibhauswirksamere Wasserdampf befinden, wird die Erwärmungswirkung des CO2 verändert. So könnte beispielsweise infolge einer CO2-induzierter Erwärmung

  1. mehr Wasserdampf entstehen und der stärkere Wasserdampf-Treibhauseffekt die geringe Treibhaus-Wirkung des CO2 erhöhen. Diese positive Rückkoppelung war bisher in allen IPCC-Klimamodellen eingebaut und erklärt die zum Teil sehr hohen, vom IPCC mit Hilfe von Computermodellen berechneten Temperatursteigerungen (s. Abb. 7).

  2. sich infolge von mehr entstandenem Wasserdampf mehr Wolken bilden. Wolken schirmen die Sonnenstrahlung ab und wirken abkühlend. Die Erwärmung infolge ansteigendem CO2 wird durch diesen Effekt abgeschwächt. Das IPCC gibt die Gleichgewichts-Empfindlichkeit für eine Verdopplung der atmosphärischen CO2 Konzentration ohne Rückkopplungen, wie oben beschrieben, mit 1,2 °C an. Erst eine in den Modellen eingebaute Rückkopplung, die ganz überwiegend durch das Treibhausgas Wasserdampf bewirkt werden soll, ergibt die vom IPCC und seinen Modellen beschworene Klimakatastrophe (Abb. 7). Die hier unterstellten Feedback-Beiträge sind im IPCC-Report des Jahres 2007 aufgeführt [13].

LM: Beachte:

On the determination of climate feedbacks from ERBE data
Richard S. Lindzen1 and Yong-Sang Choi1
Received 16 June 2009; revised 14 July 2009; accepted 20 July 2009; published 26 August 2009

Theor Appl Climatol (2009) 98:351–359
Trends in middle- and upper-level tropospheric humidity from NCEP reanalysis data
Garth Paltridge & Albert Arking & Michael Pook
Received: 21 July 2008 /Accepted: 4 February 2009 / Published online: 26 February 2009

Comment on “Clouds and the Faint Young Sun Paradox” by Goldblatt and Zahnle (2011)
R. Rondanelli1 and R. S. Lindzen2
1 Department of Geophysics, University of Chile, Santiago, Chile
2 Program in Atmospheres, Oceans, and Climate, Massachusetts Institute of Technology,
Cambridge, USA
Received: 30 September 2011 – Accepted: 10 October 2011 – Published: 21 October 2011

Bis Ende des Jahres 2008 lagen keine veröffentlichten Messungen vor, die den Wert der Rückkopplung, ob nun positiv oder negativ, aller Beiträge bestimmen konnten. Diese unbefriedigende Situation änderte sich mit zwei grundlegenden Arbeiten, von denen eine im Feb. 2009 in Theoretical and Applied Climatology [12], die andere im Sept. 2009 in Geophysical Research Letters erschien [7]. Die Autoren G. Paltridge, A. Arking und M. Pook zeigten [12], daß die spezifische und relative Feuchte in der mittleren und oberen Troposphäre, also oberhalb 850 hPa Luftdruck, im Gegensatz zu den Annahmen der Klimamodelle des IPCC in den Jahren 1973 bis 2007 mit den steigenden Temperaturen dieser Zeit abnahm, was einer Wasserdampf-Gegenkoppelung entspricht. Lediglich die wenig rückkopplungswirksame Feuchte der unteren Troposphäre nahm in dieser Zeit zu (Abb. 8). Paltridge et al. benutzten hierzu die Daten der troposphärischen Feuchte des National Centers for Environmental Prediction (NCEP, die aus Messungen von Ballon-Sonden gewonnen wurden [14]. Wie sehr sich die Klimasensitivität des CO2 zahlenmäßig verringerte, konnten die Autoren auf Grund der mit hohen Fehlern behafteten Datenlage zwar nicht angeben, unzweifelhaft ist allerdings die Tendenz in Richtung Gegenkoppelung.

Die zweite Arbeit wurde von dem, über engere Fachkreise hinaus bekannten Atmosphärenforscher Richard L. Lindzen vom Massachusetts Institute of Technology (MIT), zusammen mit Yong-Sang Choi verfasst [7]. Die Autoren wiesen ebenfalls nach, daß Gegenkoppelung vorliegen muß, konnten aber zudem noch den Effekt quantifizieren. Sie untersuchten hierzu die Empfindlichkeit des Klimas auf externe Störungen und benutzten für ihre Untersuchung die Meßdaten von ERBE (Earth Radiation Budget Experiment), geliefert vom ERBS-Satelliten, der 1984 vom Space-Shuttle aus gestartet wurde [9]. Hieraus konnten sie die externen Einwirkungen auf das Strahlungsgleichgewicht extrahieren, wie sie die Oszillationen El Nino, El Nina sowie Vulkanausbrüche (Pinatubo) hervorrufen und die sich in den Temperaturen der Meeresoberflächen manifestieren. Da die Wirkung von CO2 ebenfalls über die Störung des Strahlungsgleichgewichtes abläuft, ist eine analoge Übertragung korrekt und physikalisch zulässig. Im Grunde gelten diese Überlegungen für jede Art externer Störung.

R. Lindzen und M. - D. Chou führten bereits in ihren Arbeiten der Jahre 2001 und 2005 [15], [16] die Definition eines Rückkoppelungsfaktors f wie folgt ein:

ΔT         1
––– = –––––
ΔT0   1 - f

ΔT - realer Wert der Klimasensitivität von CO2
ΔT00 - Klimasensitivität von CO2 ohne Rück- bzw. Gegenkoppelung (etwa 1°C)



Abb 9: Rückkopplungsfaktor als Funktion der Gleichgewichtstemperatur[1]

Das Ergebnis der Autoren ist in Abb. 9 zu sehen, wobei hier insbesondere der Rückkoppelungsfaktor f, den die rechte Ordinatenskala zeigt, interessiert. Die Klimamodelle, auf die sich das IPCC stützt, geben einen fiktiven positiven Rückkopplungsfaktor zwischen +0,5 und +1 an (LM: verstärkend), während die Messungen und Auswertungen der Earth Radiation Budget Daten gemäß Lindzen und Choi negativ sind und bei ungefähr -1 liegen (LM: abschwächend, gegenkoppelnd).

Aus Abb. 9 geht ferner hervor, daß die IPCC-Klima-Modelle im Grunde keine quantitativen Angaben zur Klimasensitivität erlauben. Änderungen des ΔFlux/ΔT in der Modell-Zone von Abb. 9 lassen nämlich so gut wie jeden beliebigen Wert > 1 für die Klimasensitivität zu, weil kleinste Änderungen auf der Ordinatenachse infolge der Flachheit der Modellkurve fast beliebige Wertezuordnungen auf der Abszissenachse erlauben. Dagegen ist die Messung von ΔFlux/ΔT des ERBE-Sateliten bestens für eine Aussage zur Klimasensitivität geeignet, denn der Wert liegt im steil ansteigenden Kurventeil, erlaubt eine genaue Zuordnung zur Gleichgewichtstemperatur.

Mit dem nunmehr durch ERBE-Messungen belegten Rückkopplungsfaktor von f = -1 [LM: -1 meint Gegenkoppelung) ergibt sich aus dem bereits erwähnten rückkoppelungsfreien Wert der Klimasensitivität des CO2 von etwa 1°C jetzt nur noch der halbe Wert, also die Temperaturerhöhung ΔT = 0,5 °C. Lindzen und Choi merken an, daß sich der negative Rückkopplungsfaktor auf ⅔ reduzieren könnte, wenn höhere Breiten einbezogen würden. Ihre Messungen zeigen ungeachtet dieser Verfeinerungen indes sicher, daß nicht nur eine Erhöhung der CO2-Konzentration auf das Doppelte keinerlei Gefahr für das Erdklima bedeuten kann. Selbst eine weitere, noch unrealistischere, Verdopplung, also Vervierfachung der CO2-Emission (Verbrennung der doppelten Menge der Reserven (woher?)) würde wegen der hier bereits beschriebenen logarithmischen Abhängigkeit der Globaltemperatur von der CO2-Konzentration und der nunmehr nachgewiesenen negativen Rückkoppelung nur zu einer globalen Temperaturerhöhung von etwa ΔT = 1°C führen.

Unter der Voraussetzung, daß die in den Arbeiten von Lindzen et al. sowie von Paltridge et al. mitgeteilten Messergebnisse und Schlußfolgerungen richtig sind, bedeutet dies nicht mehr und nicht weniger als das wissenschaftliche Ende einer vom Menschen verursachten Klimakatastrophe. Der temperatursteigernde Einfluß des anthropogenen CO2 wird dann zu dem, was bereits schon seit längerem viele Klimaforscher vermuten – einem Nulleffekt." [Quelle]

aus | vorbei | völlige Entwarnung! Weit gefehlt sagen die Katastrophiker und versuchten die öffntliche Meinung schmutzig zu beinflussen. Siehe Climagate! So machen sie es.

Was bleibt, ist die Gegenkopplung von Erderwärmung und Wasserverdampfung mit den Wolken und ihrer Strahlungsabschattung und Reflektionen. Alles gemeinsam bewirkt, daß, im Rahmen von Schwingungen, sich die Erdtemperatur in den, Paleologen bekannten, Grenzen bewegt, nicht daraus entweichen kann, solange die Sonne scheint und die Ozeane voll Wasser sind. Ozeane haben keinen Stöpsel, wie die Badewanne. Sie bleiben uns – wie die Sonne – nach menschlichen Maßstäben ewig erhalten. Wir müssen uns also auf ewig nicht sorgen.

Das IPCC hat das nicht verstanden. In seinem ersten großen Bereicht von 1990 (hier lokale Kopie) steht gleich zu Anfang im IPCC Overview unter 1. Science unter 1.01 [...]

"The main greenhouse gas, water vapour, will increase in response to global warming . . ."

(kursiv von mir hervorgehoben) Richtig erkannt, denn wärmeres Wasser zeigt höheren Dampfdruck als kälteres, verdampft also mehr. Wärmere Luft nimmt mehr Wasser als kalte auf. Soweit, so gut. Aber dann kommt's:

". . . and further enhance it."

(kursiv von mir hervorgehoben). „ . . . und es weiter verstärken.“ Falsch. Gelogen! Der Wolken-Regelkreis wird gänzlich ausgeblendet, obwohl er doch ein wichtiger Thermostat ist, vielleicht unser wichtigster. Damit folgt das IPCC in unsäglicher Weise Wang 1976 und Hansen et al 1981 in ihrer unzulänglichen Beschränkung auf den Strahlungsanteil bei der Betrachtung unsere Lufthülle. Wasser und Wetter sind viel wichtiger.

Wenn man zu einem Ziel aufbricht und gleich zu Anfang die falsche Richtung wählt, dann unbeirrt den falschen Weg immer weiter geht, wird man sich von dem Ziel, je länger und je schneller man läuft, umso weiter entfernen, es nie erreichen. Geht nicht. So verhält sich das IPCC mitsamt alle ihm folgenden Klima-Aktivisten. Dieses Grundpostulat ist falsch und alle weiteren Schlüsse, die folgen ebenso!

Die Sachlage Gegenkoppelung und in Folge die Enttarnung anders prognostizierender Klimamodelle, die unseres für das Wetter und Klima unbedeutenden CO2 -Ausstoßes wegen,  eine schreckliche Klimakatasprohpe wahrschuen, sich seit 2009 bis heute nicht geändert und wird sich auch nicht. Die Natur ist so. 

Siehe Richard Linzen und weiter 300 Wissenschaftler (nicht Politiker) hier, Petition von Richard Lindzen und weiteren rund dreihundert bedeutenden Wissenschaftlern oder anderen qualifizierten Personen, darunter Physiker, Ingenieure, ehemalige Astronauten, Meteorologen, Immunologie-Spezialisten, Meeresbiologen, Chemiker, Statistiker, Ärzte, Wetterexperten des Militärs, Geologen, Buchführer, ein ehemaliger NASA-Direktor, Ökonomen, Erde-Spezialisten, Mathematiker, Hydrologen, Umweltwissenschaftler, Computer-Modellierungs-Spezialisten und noch viele mehr, an den amerikanischen Präsident Donald Trump, 27. Februar 2017. Er hat verstanden Merkel offenbar nicht. Das ist besonders unverständlich, da Trum kein Wissenschaftler sondern Kaufmann und Politiker ist, Merkel aber Physikerin unPlitikerin. Bei ihr wiegt ihr falsche Handeln in dieser Sache daher besonders schwer!  

Mehr zu Gegenkoppelung auch in MAJOR-FEEDBACK-FACTORS-AND-EFFECTS-OF-THE-CLOUD-COVER-AND-THE-RELATIVE-HUMIDITY-ON-THE-CLIMATE.pdf

Klima

Die Leute, die das IPCC, schufen, bzw. ihre Nachfolger und Nachahmer bis heute haben ein gutes Leben mit der „Aufgabe“ „herauszufinden wie der steigende CO2-Gehalt der Luft das Kima beinflußt“. Warum? Nun. Wetter zu verstehen ist schwierig bis unmöglich, jedenfalls wenn es kleinräumig und weiter im Voraus als wenige Stunden vorhergesagt werden sollen. Vorhersagen sind immer schwer zu treffen. Besonders trifft das auf solche für die Zukunft zu (meinte Nils Bohr).

Der Begriff „Klima“ meint Wetter eines zusammenhängenden gleichartigen Raumes oder Ortes über dreißig Jahre gemittelt. Der Begriff Klima ist geschaffen, um unbekannte, zufällige Änderungen über die Zeit herauszumitteln, um den Kern des Wetters im dem gewissen Raum oder an dem bestimmten Ort überhaupt einigermaßen sinnvoll beschreiben zu können. Wetter ist überall anders. Es gibt daher ebenso wenig ein „Weltwetter“, wie es ein „Weltklima“ geben kann. Es gibt nur viele Klimate auf unser Welt, die alle verschieden sind. 

Angst

Seit unser klugen Vorfahren in Europa mit der Aufklärung das Mittelalter überwanden, erfreuen wir uns dank Wissenschaft, Technik und Marktwirschaft wachsender Gesundheit und steigendem Wohlstand. Das dürfen wir nie vergessen. Die CO2Angstmacher verkaufen ihre Panikmache als wissenschaftliche Erkenntnis. Aber das ist sie nicht. Jede Wissenschaft muß nachprüfbar sein. Jede Theorie (dt. Erkenntnis), die diesen Namen verdient, muß sich durch Messunggen erhärten, oder zerstreuen lassen können. Solange keine, die Theorie übereinstimmend bestätigenden, mehrfachen Messungen verschiedener Prüfer vorliegen, gilt die Theorie nicht, kann sie keine Erkenntnis sein, bleibt sie nur eine bloße Annahme, eine Hypothese (dt. Unterstellung), die es im weiteren zu beweisen gilt.

Die IPCC Berichte für Politiker beschäftigen sich vornehmlich mit Rechenmodellen, die nicht nachgeprüft sind und so schnell auch nicht nachgeprüft werden können. Diese vom IPCC bespreochenen Rechnnungen „CO2Klimamodelle“ beruhen auf Annahmen, sind also Hypothesen, Unterstellungen, Glaube – nichts weiter. Solche Rechnungena als Wissenschaft auszugeben, nur weil die auf eine Supercomputer programmiert und gerechnet worden sind, oder weil der Programmierer kraft Ausbildung und Prüfungen ein Wissenschaftelr ist, täuscht. Die CO2Klimahetzer versündigen sich an der Aufklärung, indem Sie Dummen Unterstellungen als Wahrheiten verkaufen. Wisenschaft und Meinung sind aber ganz verschieden. Nicht jeder ist Wissenschaftler oder versteht, was solche sagen oder schreiben. Aber das politisch einflußreiche entgegen wissenschaftlicher Erkenntnis Menung als Wissenschaft verkaufen ist untreu, ist Täuschung, ist Betrug. So läuft das schmutzige grüne Geschäft in Abhängigkeit, Fremdbestimmung, Armut in die Ökoplanwirtschaft in Unfreiheit. Die Ideologen wollen alleinige, unanfechtbare Bestimmer werden. Demokratisch, Volksherrschaft ist das aber nicht. Grüne sind Melonen, außen grün, innen rot. Da drinnen lauert versteckt die alte „Dikator des Proletariats“ als Wiedergeburt  in grünem Gewand als im wesensbestimmender Kern, den es von aufgeklärten Demokraten zu bekämpfen gilt.

Das IPCC schürt mit seinen massenhaften Veröffentlichungen für Politiker seit Jahrzehnten den Wahn, unsere Welt würde bald über uns zusammenbrechen. Sie schüren Angst vor der Apokalypse, dem Ende unsere Welt. Angst bewegt zu Handlungen, oft solchen, die bei vernünftiger Betrachtung ausblieben. Aber welch ein Glück im Unglück der so oder ähnlich beschworenen „Klimakatastrophe“. Das IPCC weiß Rat. Es hat für uns den Schuldigen gefunden, CO2. Das einfache Rezept lautet „Weg mit dem Schuldigen.“

Einfach zu verkaufen, aber falsch vom Ansatz, unnütz und teuer – also abzulehnen.

Die Grünen bedienen sich solche mitteraltelichen Glaubenstechniken, die einer aufgeklärten Welt höhnen. Der keine Furcht hat, braucht keine Götter. Der kein Leben nach demTode fürchtet, braucht keine Heilsversprechen zu seiner Erlösung. Der nichts weiß, muß alles glauben. Statt sich zu fürchen und zu glauben, soll der Mensch forschen und denken, die Welt aufklären, den Nebel böser Verführer wegblasen. Wissende kennen keine Gespenster, laufen nicht besinnungslos in die Irre. 

Gewächshaus

Der Trick eines Gewächshauses besteht nun darin, einen weitgehend luftdichten Raum mit lichtdurchlässigen Wänden zu bauen, damit die Sonneinstrahlung nicht nur den Boden wärme, sondern – und darauf kommt es an – die vom Boden konvektive gewärmte Luft nicht weit nach oben in die Troposphäre wegsteige, sondern schön im kleinen Gewächshaus gefangen bleibe, damit es dort wärmer als in der umgebenen Luft, die sich frei bewegen kann, bleibe. Ein Gewächshaus ist eine Lichtheizung – ganz ohne CO2 als Erklärung zu bemühen.

Luft enthält heutzutage kaum CO2. Ihr Gehalt liegt 0,04% oder 400 in einer Million; also sehr wenig. Wie soll das bißchen nun mittels der Sonne die ganze (widerstrahlende) Erde erwärmen. Sollte man da nicht eher auf das viel häufigere, Strahlung aufnehmenden Wasser, oder Ozon sehen? Oder feuchte Luft und vornehmlich den Boden, der Strahlung aufnimmt, betrachten?

Ohne Luft läge die mittlere Temperatur in Bodenhöhe bei etwa -18°C. Mit liegt sie gegenwärtig bei 15°C. Tatächlich sind die Boden-Temperaturen aber überall verschieden, ändern sich laufend. Hauptbeteiligt an der Strahlungswechselwirkung ist Wasserdampf und, erst in sehr viel kleinerem Maße, CO2, Methan, und in der Stratosphäre Ozon. Der untere Teil der Atmosphäre, die sog. Troposphäre enthält viel Wasser. Der von der Sonne ankommende Wärmestrom wird in W/m² gemessen, er beträgt in Erd-Entfernung von der Sonne 1.367 W/m² und wird Solarkonstante genannt. Auch die bleibt nie gleich, sondern ändert sich mit der Zeit und der Sonne. Für den auf die Erde treffenden Wärmestrom ergibt sich, da er geometrisch auf eine Scheibe trifft, ihn die gesamte Erdoberfläche aber aufnimmt 342 W/m², wovon 100 W/m² sofort wieder reflektiert werden. 242 W/m² werden also aufgenommen und wegen Trägheit erst nach Verstreichen eines langen Zeitraums allmählich wieder in den Weltraum abgegeben. [Lüdecke, 2004]

Wasserdampf und CO2 lassen sichtbares Licht durch, halten dagegen längerwelligeres Licht (Wärmestrahlung), das von der Erde, vorwiegend den Ozeanen, wieder abgestrahlt wird, teilweise zurück. Der sog. „Treibhauseffekt“ G ist definiert als der Wärmestromunterschied in W/m². G = (von Ozeanen emittierte Wärme) - (in den Weltraum emittierte Wärme der Tropopause) [Marsh, 2002]. Für G wird 146 W/m² für klaren Himmel und 179 W/m² für mittlere Bewölkung angegeben [Ravel, 1989]. Der Treibhauseffekt ist vom IPCC noch nicht befriedigend verstanden, weil sich zu sehr um Strahlung aber zu wenig um Wasser und Konvektion (Wolken) gekümmert wird.

Auf die Dichte bezogen schirmen Wärmstrahlung logarithmisch ab. Das heißt jede gewisse CO2 Dichteänderung, z.B eine Verdopplung bewirkt dasselbe. Also von einfacher Menge wie heute auf doppelte Menge morgen, gibt denselben Sprung wie von doppelt morgen auf vierfach übermorgen. Wenn wir heute alle fossilen kohlehaltigen Brennstoffe heben und an der Luft verbrennen würden wäre Schluß. mehr haben wir nicht. Die Vermutungen, wieviel die Sonne mit der heutige Menge CO2 Menge in der Luft selbig erwärmte nenen verschieden Autoren in dem wahnsinnigen Bereich von 0,5 bis 5K. Ich neige aus gewissen Gründen den Autoren, die 1K vorschlagen zu. Ein CO2Verdoppelung in der Athmosphäre, die nicht eintreten kann, siehe Gleichgewichte, würde usere Luft um 2K erwärmen. Kein Grund, sich zu sorgen, weit unter der natürlichen Schwankung unsere Erde.

Wir leben heute am Ende einer schönen Warmzeit. Sorgen sollte uns die nächste Eiszeit machen! Die kann (ergeschichtlich betrachtet) bald kommen. Sie wird für uns im Norden ganz ungemütlich werden!

Gleichgewichte

Wenn ein CO2 -Molekül in der Luft aufgrund seiner Eigenart seine gewisse Infrarotstrahlung um 15 μm Wellenlänge aufnimmt, wird es dadurch sofort wärmer. Das erhöht sofort seine breitbandige Wärmestrahlung. Die strahlt zur Hälfte nach oben ins All und zur andern Hälfte nach unten auf die Erde, sofern die Strahlung nicht vorher von anderen Luftbestandteilen wieder aufgenommen wird. Für die gilt dann wieder, wie vorher. „Das erhöht seine breitbandige Wärmestrahlung. Die strahlt nach oben ins All und nach unten auf die Erde, sofern Sie nicht vorher von anderen Luftbestandteilen wieder aufgenommen wird.“ Wärmeunterschiede bewegen Wärme (Energie). Wärmebewegung bewirkt Wärmeausgleich, gleicht Temperaturen an. Wenn alles ausgeglichen ist, herrscht stationäres Gleichgewicht, Zufluß = Abfluß. Wird dieses Gleichgewicht gestört, geht es wieder von vorn los.

Die Erde mit Ihrer Atmosphäre zwar kein „Schwarzer Strahler“, aber die Strahlungsleistung steigt ebenso mit der vierten Potenz der Temperatur. Betrachte die Zusammenhänge zwischen der Abstrahlungsleistung der ins All strahlenden Erde, Atmosphäre und dem Wärmeinhalt der Lufthülle der Erde in Abhängigkeit der jeweiligen Temperaturen. Der Energieinhalt von Massen steigt mit der absoluten Temperatur dieser Massen. Bei einem Grad Celsius Temperaturanstieg steigt der Energieinhalt eines kg trockener Luft bei 0,5 bar Druck und einer Temperaturänderung von -18°C auf -17°C um 256,15 K / 255,15 K = 0,39%. Gleichzeitig steigt aber die Abstrahlungsleistung aus dieser Luftmasse um 256,154 / 255,154 = 1,6% an, also rund um das Vierfache. Das kühlt!

So koppelt die Strahlung mit (1,6% / 0,39% ~ 4) stark gegen die Erwärmung. In Folge stellte sich ein Gleichgewicht ein.

Da der Wärmehaushalt der Erde, wie alle trägen Systeme mit Anregung, Dämpfung und Rückstellkräften schwingt, schlägt der Haushalt, immer mal wieder in die ein oder andere Richtung aus. Lenken können wir das nicht

Derzeit befindet sich im Vergleich zu früheren Erdzeitaltern sehr wenig CO2 unsere Atmosphähre. Etwa dreimal soviel befindent sich auf der Erde (Gebirge, Pflanzen) und etwas vierzig mal soviel findet sich in den Meeren gelöst. Das gebundene CO2 (außer wenn man z.B. Zement aus Kalk herstellt, oder mit Holz heizt) liegt fest, Kann sich nicht von selbs bewegen.

Ganz ander verhält sich das in Luft und Wasser (in den großen Weltmeeren) gelöste CO2. Wenn sich der Teilgasdruck zweier verbundene System in einem Teil dessen ändert, fließt aus dem Teil mit dem höheren Teilgasdruck Stoff und das Teil mit dem niederen Teilgasdruck .

Bevor wir mit Beginn der Industrialisierung im Norden begannen Kohle zu fördern und zu verbrennen, später auch Erdöl, lag ein Gleichgewicht zwischen Quellen und Senken vor. Seitdem quillt CO2 in die Athmosphähre, aber dort bleibt es nicht, sondern versenkt sich in den Meeren. Da nun in den Meeren im Wasser vierzig mal so viel CO2 wie in der Luft gelöst ist, kann der überhaupt mögliche CO2 Eintrag in die Luft (bis alle fossilen Brennstoffe verbrannt sind) den CO2 Gehalt der Luft langfristig kaum beinflussen. Vierzig plus eins unterschiedet sich von vierzig plus zwei nur wenig. Die Weltmeere werden langfristig alles überschüssige CO2, das wir in die Luft pusten, dankbar wieder aufnehmen und mittels Lebewesen in Kalkschalen umwandeln und als Sediment auf dem Boden ablagern. das dies geschiht ist unsttrittig. wie schnel es geschieht, ist ungewiß.

Sättigung

Setze man im kalten Winter eine Mütze auf den Warem Kopf, kühlt der Schädel weniger aus, sein Schwarze bleibt wärmer. Ein zweite Mütze uf der ersten wäremt kaum mehr. Das kann man Sättigund nennen.

Als Vergleich nimm eine berußte Glasscheibe, durch die Du in die Sonne blickst. Ohne schwarzen, deckenden Ruß wäre die Scheibe für das Sonnenlicht noch durchlässig (Achtung! Siehe nicht mit unbedektem Auge in die Sonne. Das würde Dein Auge nicht vertragen, schädigen. Vorsicht). Nur schwärze die Scheibe etwas, z. B: mit einer Wachs-Kerze, erst mal nur ganz dünn. Schon dringt weniger Sonnenlicht durch die Scheibe. Ruße wieder. Mit zunehmendem Rußen, Schwärzen sinkt die Durchlässigkeit schnell ab. Bald verdunkelt weiteres Schwärzen nichts mehr, da die dunkle Scheibe mit viel Ruß schon kein Sonnenlicht mehr durchläßt.

Ähnlich wie Ruß auf der Scheibe wirkt CO2 in der Luft für Infrarotstrahlung bei 15 Mikrometer. Wenn der Ruß auf der Scheibe alles Licht, das die Sonne einstrahlte aufnimmt, kann mehr Ruß nicht mehr Licht auf, oder wegnehmen. Genauso verhält es nicht mit dem CO2.

„Bei größer werdender optischer Dicke ist die lineare Näherung des Exponentialterms nicht mehr erlaubt. Immer mehr Strahlung vom Boden wird in der Atmosphäre absorbiert und die Zunahme der in der Schicht emittierten Strahlung wird geringer.Wird die optische Dicke schließlich sehr groß, so verschwindet der Exponentialterm in Gl. (2.2) praktisch völlig und die von der Schicht emittierte Strahldichte nimmt in guter Näherung den Wert der Planckfunktion bei der Schichttemperatur an (L ≈ B). Diese Situation ergibt sich im Zentrum der CO2-Bande bei etwa 650 cm-1, in der die optische Dicke bis in die Stratosphäre so groß ist, daß die erwähnte Näherung fast in allen Höhen der Atmosphäre für beide Ausbreitungsrichtungen gilt. Deshalb entspricht hier sowohl die nach oben als auch die nach unten gerichtete Strahlung bis über die Tropopause hinaus fast der Planckfunktion bei der lokalen Temperatur. Im Zentrum der CO2- und der Ozon-Bande zeigt sich daher in einem sehr schmalen Bereich extrem hoher Absorption sogar ein Anstieg der Strahldichte in der wärmeren Stratosphäre. Ähnliches gilt in Bodennähe auch für den Wasserdampf oberhalb von 1.300 cm-1 und unterhalb von 600 cm-1. Die Folge ist, daß hier die Strahlung zum Boden außer im atmosphärischen Fenster fast überall etwa der Schwarzkörperstrahlung bei Bodentemperatur gleich ist.“

[Bakan und E. Raschke: Der natürliche Treibhauseffektpro met, Jahrg. 28, Nr. 3/4, 2002 S.89]

„Optisch dick“ beschreibt in anderer Wortwahl Sättigung.

Es gibt aber noch kleinere Einflüsse an den Rändern des 14.99 µm Bandes, die nicht gesättigt sind. Oft wird die Lage auf der Erde mit jener auf der Venus verglichen, befürchtet, infolge CO2-Erhöhung könnten sich langfristig ähnliche Verhältnisse einstellen. Diese Befürchtung ist indes unbegründet, denn die Venusatmosphäre besteht zu etwa 96% aus CO2, ist zudem neunzig mal so schwer wie die der Erde, d. h. der Atmosphärendruck auf der Venus beträgt rd. 90 bar(a). Marsh drückt es lapidar wie folgt aus: "There are no lessons to be learned from Venus about human activities on the Earth" [Marsh, 2002]. [Lüdecke]

Warum ist nun gerade CO2 des Teufels?

Nun. Beobachtung der Erderwärmung und der CO2-Dichte in gewissen naheliegenden Zeiträumen „korrelieren“, wie Statistiker sagen oder, einfacher gesprochen, laufen über die gewisse Zeit ähnlich. Das sind nicht erdgeschichtliche Zeiträume (z. B. Eiszeitalter)), denn da erkennt man andere Muster, die von Sonnenaktivitätsschwankungen, langwierigen Erdrotationszyklen und Anderem und Unbekanntem geprägt sind. Wenn bekannte oder erklärbare Ursache-Wirkungs-Beziehungen fehlen oder nicht berechnet werden können, wird oft die Statistik wird bemüht. So ist das hier. Sie zu gebrauchen hilft aber nur, wenn sie auf bestehende Ursache-Wirkungs-Beziehungen angewendtet wird. Fehlen diese unabdingbaren Beziehungen, kann sie nicht helfen, liefert ihre Anwendung nichts Nützliches, bringt gar keine Erkenntnis.  

Cui bono? Wem nützt das? Nun. Gäbe es eine einschlägige physikalische Theorie, konnte man die an verschiedene Orten von verschiedenen Leuten mit verschiedenen Methoden prüfen und ggf. als falsch erkennen. Dann läßt man sie fallen. Das unabdingbare Wesen einer wissenschaftlichen Theorie besteht eben darin, daß man sie „falsifizieren“ können muß. Kann man ihre Nichtgültigkeit nicht grundsätzlich zeigen, ist sie nicht wissenschaftlich, ist die Behauptung gar keine Theorie, keine Erkenntnis sondern Sage, Mystik, Propaganda, Glauben oder was weiß ich, aber weder wissenschaftlich, noch vernünftig.

Das IPCC ist keine wissenschaftliche Einrichtung sondern eine politische, nämlich der UN. Insofern tun sich die Nutznießer dortiger Büros und Gehälter bei dem Auftraggeber und Finanzier mit Behauptungen ohne wissenschaftliche Pflichten auch leichter, zumal der Auftrag ja auch eindeutig schon CO2 als zu betrachtendes Subjekt vorgab und gibt.

Wenn keine widerlegbare Behauptung aufgestellt wird, kann man nie falsch liegen. Das ist schon fast so gut, wie „Recht zu haben“. Eben deshalb flüchtet sich das IPCC in komplizierte Modelle, die schwer zu durchschauen sind, die riesige, um sie zu rechnen unbändig teure Super-Rechner braucht, daß nur keiner auf den Gedanken käme, selbst mal selbst nachzuprüfen, ob das alles vielleicht eine sich selbst bedienende Behauptung, Humbug, Scharlatanerie, Medizinmann-Tum, Schmanen-Gehabe, Glaube mit Heil und Ketzer und Strafen für Abweichler und allem, das zur Beinflussung so zugehört, wäre.

Zusammenfassung

Kurz gefaßt war die Ähnlichkeit einiger Kurven zu Erdtemperaturen und CO2-Dichte der Anlaß nach einem möglichen ursächlichen Zusammenhang zu fragen. Gar nicht dumm.

Wind und Wasser in labiler Luft sind die großen Wärmebeweger in der ganzen Troposphäre bis an den Rand des Wetters vor dem All in 8 bis 15 km Höhe. Die Erde ist rund. Die Erdoberfläche ist gekrümmt. Der freie Raumwinkel ins All ist oben größer als am Boden. Wärme, die mit Wolken dort oben ankommt, strahlt dort aus rein geometrischen Gründen netto mehr Leistung ins All als nach unten zur Erdoberfläche ab. Da sich viel mehr Wasser als CO2 in unserer Luft befindet und Wasser  mittels seine vielfältigen Rotationsbanden sehr viel breitbandiger (also mit höher Strahlungsleitung) als CO2 Wärm ins All strahlt, ist sich mit CO2 zu befassen nebensächlich.

Gerade faktenfreie Behauptungen, die deshalb gar nicht widerlegbar sind, eignen sich für Drohkulissen und Heilsverprechen. Niemand bezweifelt eine meßbare Erderwärmung an gewissen Orten, oder -kühlung an gewissen anderen Orten (zur gleichen Zeit). Der Kniff CO2 als „Treibhausgas“ zu bezeichnen, verfängt bei Leuten, die erstens nicht wissen, wie ein Gewächshaus funktioniert und zweitens den Unterschied zwischen einem geschlossen Treibhaus zur ins All offenen Troposphäre mit Wetter und Wolken und Strahlung nicht mit dem Wolken-Regelkreis erkennen.

Der Trick die bekannte, steigende CO2-Dichte seit der Industrialisierung als Ursache für Erderwärmung anzuführen, benutzt zusammen mit der Drohkulisse und dem Heilsversprechen geübte, christliche Schuldmechanismen, um Gläubige gefügig zu machen und dumm zu halten. Wenn der Hohepriester erst die volle Deutungsmacht errungen hat, bestimmt er über alles und kann sich bei allem bedienen. Genau das ist die Absicht! Das kostet euren Wohlstand und eure Freiheit und vielleicht noch viel mehr.

In Zeiten nachlassender althergebrachter Religiosität, ist der neue Klimaglaube „cool“ zieht besondere unerfahrene Jugendliche an, während die alten Weisheiten und Weisen der Älteren „muffig“ sind. Solche kuturellen Verhältnisse gab's bei uns vor hundert Jahren schon mal. Das Ergebnis war ein verlorener Krieg. 

Kundige Verführer wissen das, um für sich begeisterte Zustimmung mit Einfluß, Posten, Gehältern, Macht für sich geschickt auszunutzen. Geht ihnen nicht auf den Leim, sonst verliert Ihr Vernunft, Freiheit und erntet dafür Bevormundung, Beleidigung, zerstörte Landschaften, knappe Energie zu steigenden Preisen sowie kaputten Verkehr und noch Schlimmeres.

Dr. Joseph Goebbels, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, der Erfinder der Massenwerbung, meinte „Tausend Wiederholungen ergeben eine Wahrheit.“ Klar meinte er politische Wahrheiten, nicht wissenschaftliche. Selbstverständlich haben die Verführer von ihm gelernt. Gar nicht dumm. Aber böse!

Waidmanns Heil, Lutz Möller, Juni 2019

Human CO2 Emissions Have Little Effect on Atmospheric CO2

Verzicht

Betreff: CO2

Hallo Herr Möller,

sehr wohltuend hebt sich Ihr Artikel zum CO2von der allgegenwärtigen Verzichtspropaganda im Gefolge der durch die Medienhofierung erst zu Bedeutung gelangten Heiligen Greta (mittlerweile Dr. h.c., was für ein Hohn auf den Titel, vor allem wenn man jahrelang ernste wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung desselben - natürlich ohne h.c. - geleistet hat) und ihrer vielgepriesenen Schulschwänzerkampagnen/truppen ab.

Hier noch ein paar Leseempfehlungen die Sie eventuell bereits kennen.

Und noch nebenbei: Unabhängig vom Wahrheitsgehalt des „menschengemachten“ CO2-Anstiegs soll Verzicht, Verzicht, Verzicht das Allheilmittel zur Rettung der Natur sein.

LM: Unsere Vernunft muß gerettet werden. Die Natur hat ihre eigenen Kräfte. Sie braucht uns nicht.

Dabei wird tunlichst unter den Tisch fallen gelassen, daß selbst der umfassendste Verzicht nichts bringt, wenn nicht gleichzeitig berücksichtigt wird, daß Dividend durch Divisor gleich Quotient ist und entsprechende Konsequenzen hinsichtlich der exponentiell ansteigenden menschlichen Bevölkerungsmenge gezogen werden.

Beste Grüße, Beate Mittmann, Dienstag, 18. Juni 2019 11:10

Betreff: Wir brauchen CO2 in der Luft - Ihr Artikel

Hallo Herr Möller,

Sie haben einen super Artikel über dieses Thema geschrieben, den ich gerne so kopieren und auch auf meinem alternativen Blog https://azorvida.eu veröffentlichen möchte. Ich frage Sie hier um Ihr Einverständnis (Quellangabe ist Selbstverständlich!)

LM: Sehr gern. Erlaubnis erteilt. Da sich diese Seite noch ändern wird, wäre ein Zeiger vermutlich besser als eine Kopie geignet den Fortschritt mitzulesen. Aber, machen Sie, wie Sie meinen.

Herzliche Grüße, Christian Brand

CO2 verursacht keine erhebliche Erwärmung

Betreff: Wir brauchen CO2 in der Luft | Montag, der 17. Juni 2019

Moin Lutz,

grundsätzlich gilt: ohne CO2 gäbe weder die Menschheit noch die Pflanzen, - ohne CO2 gäbe es keine Pflanzen, damit auch keinen Sauerstoff – Photosynthese – ganz schlecht für uns!

Die Diskussion der letzten Jahrzehnte dreht sich um die CO2-Menge und den vermeintlichen Treibhauseffekt, verursacht durch den CO2. Zur Zeit liegen wir bei ca. 380 ppm in der Atmosphäre, ein Wert, der historisch gesehen eher an der unteren Skala liegt. Um die Auswirkung des CO2 auf den Treibhauseffekt zu beziffern, nimmt man gern den Begriff der „Klimasensitivität“. Man schaut in diesem Fall, was passiert mit der mittleren Erdtemperatur bei Verdopplung des CO2-Anteils in der Atmosphäre. Hier: 380 ppm auf 800 ppm. Ergebnis: ca. +0,7° Celsius! Also nichts, das uns weh tun sollte.

Wenn wir als Menschen versuchen wollten, diesen Betrag herbeizuführen, müßt wir alle bekannten Brennstoffe der Erde in kurzer Zeit verheizen. Das werden wir mit Sicherheit nicht können! Ich will jetzt nicht die tieferen Zusammenhänge dieser Sache ausführen, ebenso auch nicht auf den Fake dieser Klimahysteriker (IPCC) und Politiker eingehen.

Ich sehe diesem Klimawandel entspannt entgegen, denn wir können die Dinge ohnehin nicht beeinflussen. Wir müssen uns anpassen. Sommerbekleidung schon im März. Wo ist denn das Problem? Eines ist mir völlig klar: CO2 ist in diesem Zusammenhang nicht der Verursacher!

Gruß, Volker, Dienstag, 18. Juni 2019 15:41

Herr Möller,

wenn ein Anstieg der CO2-Konzentration nicht zur Erhöhung der Erdtemperatur führte, was sind dann die Ursachen? Müssen wir damit leben oder gibt es Möglichkeiten den Temperaturanstieg durch entsprechende Maßnahmen zu bremsen oder völlig zu vermeiden?

Thomas Möller, - 21.06.2019, 20:21

Herr Möller,

Erdtemperaturänderungen haben viele Ursachen und viel Zyklen. Erdrotations-Zyklen und Sonn(flecken)Zyklen, sind vorrangig zu nennen. Bekannt sind kurzfristige (11, 60, 1100 Jahre) und längerfristige. Nicht alle sind wegen langer Widerkehr und mangels direkter Messungen hinreichend genau erforscht oder zugänglich, um passende Theorien, die man nachprüfen könnte, aufzustellen.

Während oft angenommen wird, die Erde drehe sich im Himmel genau wie ein Uhrwerk, liegt aber astronomisch ein mehrfach gekoppeltes chaotisches System, das sich jeder langfristigen Vorhersage grundsätzlich entzieht, vor. Eiszeitzyklen von zig- und hunderttausenden Jahren erforscht man mit Bohrkernen im Eis, untersucht Sedimente, vergleicht Baumringe, usw. usf. Das alles notwendig und geeignet, Vorgängen der Vergangenheit auf die Spur zu kommen. Allerdings sind solch mittelbare gewonnen Erkenntnisse mit einigen Unsicherheiten behaftet. Erst, wenn beobachtete, oder errechnete Änderungen weit größer als die Unsicherheiten werden, kann man beginnen dazu Theorien aufzustellen. Vorher tappt man im Dunklen. So ist das für längerfristige Vorgänge, die sich zudem noch überlagern, meistenteil noch heute.

Ja klar müssen wir mit unserem Wetter, unserem Klima (= Wetter Ø über 30 Jahre) und allem anderen leben. Wir können unsere Kleidung ändern (kurzärmeliges Sommerhemd im April statt im Mai anziehen, oder den Wintermantel im Oktober statt im November aus dem Keller holen) usw. usf. Da gibt es viel Möglichkeiten.

Die Temperatur beeinflussen können wir insgesamt nicht. Klar kann man Ackerflächen aufforsten um die Sommer- und Winterunterschiede auf der Fläche am Boden zu mindern. Aber Bäume kann man nicht essen.

Da CO2 allerdings nur ganz wenig in der Luft vorkommt, grüne Pflanzen aber CO2 benötigen, nützt Kohl, Öl, Erdgas zu verbrennen den Pflanzen mehr, als wenn wir auf andere Weise unseren Energiebedarf deckten.

Lutz Möller, 22. Juni 2019

Kaiser Wilhelm meinte, Kraftwagen seien nur eine kurzfristige Mode. Die Zukunft, aber, gehöre dem Pferde. Auch so eine hochkarätige Vorhersage☺

Ihr Schreiben an die CDU CRM:09445418

Sehr geehrter Herr Möller,

vielen Dank für Ihr Schreiben zur aktuellen Diskussion um wirksamen Klimaschutz und die Bepreisung von CO2. Gestatten Sie mir Ihnen unseren Standpunkt darzulegen.


Klimaschutz geht uns alle an – denn unsere Welt soll lebenswert bleiben, auch für unsere Kinder und Enkel. Dabei gehören wir als CDU zu den Vorreitern, wenn es um effektive, innovative und wirksame Lösungen geht. Gemeinsam konnten wir als Europäer maßgeblich dazu beitragen, dass wir endlich weltweite Klimaziele haben.

Wir sind auch für die jetzt nötigen, schnell wirksamen Lösungen davon überzeugt, Klimaschutz vor allem durch gemeinsames Handeln erreichen zu können. Daher wollen wir einen nationalen Klimakonsens, der von der Breite der Bevölkerung getragen wird. Darüber hinaus müssen wir dringend im europäischen und internationalen Rahmen vorankommen: Denn echter Klimaschutz ist global.

Die CDU wird zu diesem gemeinsamen Vorgehen im September ihre Vorschläge machen: Unter der Federführung unseres stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Andreas Jung MdB arbeiten wir an einer Analyse der bestehenden Abgaben und Steuern im Bereich Klima und Energie. Auf der Basis wollen wir dann zu einem eigenen Vorschlag einer wirksamen Bepreisung von CO2 kommen.

Dabei sind für uns drei Kriterien maßgeblich: Eine wirksame Bepreisung muss echte Lenkungswirkung für den Klimaschutz erreichen. Sie muss sozial ausgewogen sein und wirtschaftlich sinnvoll. Wir wollen die grüne Null, wir wollen die Klimaneutralität. Was wir nicht wollen sind gelbe Westen und unnötige Polarisierung. Daran wollen wir uns messen lassen.

Unsere Parteivorsitzende hat vorgeschlagen, dass Parteien und Zivilgesellschaft gemeinsam diesen nationalen Klimakonsens erarbeiten. So kann wirksamer Klimaschutz über Parteipolitik und Legislaturperioden hinaus getragen werden.


Ich wünsche Ihnen alles Gute und verbleibe
mit freundlichen Grüßen

Helene Schiffer, Mittwoch, 24. Juli 2019 14:32

CRM-Team, Bürgerservice der CDU-Bundesgeschäftsstelle

Sehr geehrte Frau Schiffer,

danke für Ihre Antwort.

Daraus erkenne ich, Sie laufen dem falschen Pferd hinterher. CO2 ist nicht das Problem (für unser Athmosphäre). Es teurer zu machen, wäre nicht die Lösung (weder um den Zulauf der Verirrten zu den Grünen zu mindern, noch um etwas am Wetter oder Klima zu ändern). Bitte beachten Sie Wir-brauchen-CO2-in-der-Luft!

Schön wäre, wenn jemand mit fachlichem Hintergrund (Physik, Meteorologie, Mathematik o.ä. in Ihre Partei das mal lesen würde. Dann gingen Ihnen die Augen auf, wie verkehrt Ihr Kurs, Kohle zu verteufeln ist.

Lüge siegt bei den Dummen.

Waidmannsheil, Lutz Möller

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