Nachtjagd

Nachtjagd

Hallo Freunde,

hat jemand mit dem Gebrauch von Nachtsichtgeräten am Kopf zu Beobachtung durch ein Zielfernrohr Erfahrung?

fragt Lutz

Wildschweine im Schlaraffenland

Hallo Lutz!

Beachte die letzte Seite, das gelb markierte.

Es ist schon bemerkenswert: DAS Bundesland, das am lautesten für eine restriktive Waffengesetzgebung ficht, setzt Thermographiekameras bei Sauen ein. Den Jägern verbietet man auf Grund blödsinniger und nicht mehr haltbarer Argumente hinsichtlich innerer Sicherheit Nachtsichtgeräten, die zur effektiven und waidgerechten Sauenbejagung maßgeblich beitragen könnten, zu verwenden.

Aber mit Herrschaften in den vordersten, eigenen Reihen, die sich gegen sämtliche technischen Fortschritte wehren (nicht zuletzt gegen Deine Lutz Möller Geschosse), haben wir offensichtlich nichts besseres verdient.

Beste Grüße, Markus, Mittwoch, 1. April 2009 17:38

Spiegelschutz

Grüß Gott, Herr Möller!

Kürzlich las ich auf Ihrer Seite ich von Störungen durch Spiegelungen von der Objektivlinse mit dem etwas unpassenden Kommentar eines ZF-Herstellers. 5% Streulicht bzw. reflektiertes Licht reichten sehr wohl, um als Lichtblitz wahrgenommen zu werden, auch von Sauen und die Tiere dann zur Flucht zu bewegen. Das habe nichts mit minderwertigen Beschichtungen zu tun, sondern ist auf spiegelnden Oberflächen nun einmal so! Wwarum sind mil. Fahrzeuge und Geräte matt lackiert und Scheiben möglichst abgedeckt?

Abhilfe kann auf verschiedene Weise geschaffen werden: - ein ganz langer Tubus vor dem Objektiv (s. die behelfsmäßige Scharfschützenvariante: 1,5 l-PET-Flasche, mit matter Farbe oder Klebeband abgedeckt, ggf. noch mit „Schlitzblende“ vorn - in der Dämmerung eher nicht zu empfehlen) u. U. mit dem Nachteil das Sehfeld einzuschränken - ein sog. „Wabenfilter“ wie es z.B. bei den in der Bundeswehr eingeführten Spektiven (Leica Apo-Televid 77) zum Zubehör gehört.

Für letztere Lösung habe ich eine Quelle gefunden, die bestimmt für viele ZF Abhilfe schaffen kann:

Beste Grüße und Waidmannsheil, H. Kühne, Montag, 18. Juni 2012 02:10

Nachtjagd-Ladung .30-06

Hallo Herr Möller,

ich möchte gern Ihr 7627 Geschoß in der .30-06 Patrone laden. Können Sie mir eine Ladedaten nennen, deren Mündungsfeuer mich nachts nicht blendet. Der Lauf ist 58 cm lang. Die Waffe wird ausschließlich Nachts am Ansitz geführt. Ich schieße bis 150 m Schußentfernung.

LM: Mündungssfeuer schluckt der Feuerschlucker. Folgende Hochdruckladung nähert sich Ihrem Wunsch gut. Nicht für R93!

Patrone            : .30-06 Spring.  (CIP)
Geschoß            : 7.83, 7.76, Lutz Möller MJG 7627
Brennraum effektiv : 3.963 cm³
Patronenlänge L6   : 84.84 mm
Lauflänge          : 580.0 mm
Pulver             : Norma 200

Diff    Füll. Ladung    v0     E0     Pmax  Pmünd  Abbrand  D Zeit
 %       %    Gramm    m/s   Joule     bar    bar      %        ms
+00,0   87    3,300    997    3864    4394    572    100,0    0,949

Vielen Dank für Ihre Bemühungen! Ich schieße Ihr Geschoß auch in .223 und .270 WSM. Es macht einfach Spaß, damit zu schießen und zu TREFFEN.

Mit freundlichen Grüßen, Christoph Czamek, Donnerstag, 10. Januar 2013 17:04

Jagd mit Nachtsichtgeräten

Herr Möller,

Jagd mit Nachtsichtgeräten  wird in Nieder-Österreich erlaubt. Siehe Video eins und Video zwei.

„Nachtsichtgeräte bei Jagd erlaubt



Bei der Jagd auf Wildschweine sollen Nachtsichtgeräte erlaubt werden. Eine entsprechende Änderung des Jagdgesetzes wird kommende Woche im Landtag beschlossen. Begründet wird das unter anderem mit einer drohenden Ausbreitung der afrikanischen Schweinepest und der extrem hohen Wildschweinpopulation“

Schweinepest

Schweinwerfer

Erstaunlich ist die Zustimmung dreier Parteien. Grüne natürlich dagegen – wie immer.

LM: Die Feinde der Vernunft und unser Jagd! Nie wählen☻

Landesrat Pernkopf ist übrigens selbst Jäger und damit vom Fach.

Mit freundlichen Grüßen AW

Schweine bei Nacht im Nebel

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