Meisterwerk Einzelladerbüchse

für Langstreckenwettbewerbe

als Master Thesis Maschinenbau:

Im Rahmen der Masterarbeit sollen die Studierenden den Nachweis erbringen, daß sie innerhalb eines bestimmten Zeitraums selbstständig eine vorgegebene Problemstellung des Maschinenbaus mit wissenschaftlichen Methoden bearbeiten und das Ergebnis in Schriftform darstellen können.

Im Laufe der Arbeit erlangt der Studierende die Fähigkeit, Projekte so zu strukturieren und bzgl. erforderlicher Ressourcen so zu planen, daß termingerechte Abschlüsse der gestellten Aufgaben sichergestellt werden.

In dem abschließenden, fakultätsöffentlichen Vortrag stellt er unter Beweis, daß er in der Lage ist, die in der Masterarbeit gewonnenen Erkenntnisse in einem 30-minütigen Referat effizient darzustellen und anschließend zu diskutieren.

Zur Betreuung der Masterarbeit und zur Anleitung zum wissenschaftlichen Arbeiten sind 2 Betreuer erforderlich, mind. einer soll Professor der Fakultät für Maschinenbau sein. Die Note der Master-Thesis setzt sich zu gleichen Teilen aus der Bewertung dieser zwei Prüfer zusammen.

Die Masterarbeit ist im Stil einer wissenschaftlichen Abhandlung selbstständig anzufertigen. Dazu gehören selbstständige, internationale Literaturrecherchen, eigenständige Planungen von Versuchen (Versuchsaufbau und -durchführung) sowie deren statistische Auswertung und Interpretation ebenso wie die schriftliche Ausarbeitung der Masterarbeit, die wissenschaftlichen Standards genügt.

Der eigene Anteil Muß in der Thesis klar erkennbar sein. Die schriftliche Ausarbeitung ist ein wesentlicher Bestandteil für die Bewertung der Arbeit. Darin sind sowohl der Weg zur Lösungsfindung als auch die erzielten Ergebnisse transparent darzustellen und zu bewerten. Die Masterthesis kann in Deutsch oder Englisch, nach Rücksprache auch in anderen Sprachen abgefasst werden.

Termin und Arbeitsaufwand:
Der Umfang einer Masterarbeit inkl. Seminar beträgt 30 CP d.h. 900 Stunden Bearbeitungszeit. Dafür ist das 3. Fachsemester des Masterstudiengangs vorgesehen (bei Teilzeit-Master das 5. Fachsemester). Die Masterarbeit ist mit einem Arbeitsaufwand von ca. 6 Monaten eingeplant.

Quelle

Anfrage Masterthesis Maschinenbau

Sehr geehrter Herr Möller,

seit einigen Jahren kenne ich Ihren Netzplatz und habe diese oft genutzt mich weiterzubilden. Nachdem ich vor 10 Jahren im Alter von 17 Jahren zum ersten mal einen Schützenverein gesehen hatte, hat mich das Interesse für Schusswaffen und deren Technik gepackt. Dies war auch Anlass zur Wahl meines Studienfachs Maschinenbau.

Derzeit bin ich auf der Suche nach geeigneten Themen und Unternehmen für meine Masterthesis.

Da Sie Ihre Geschosse und Schalldämpfer (eines meiner Lieblingsthemen) nun auch herstellen (lassen), habe ich mir gedacht, daß Sie eventuell eine Unterstützungskraft brauchen könnten. Mein Ziel ist es in der zivilen Waffenbrache Fuß fassen zu können. Der Einstieg wird mit einem entsprechenden Thema in der Masterthesis wohl erheblich vereinfacht.

Falls Sie sich die Betreuung einer Abschlussarbeit grundsätzlich vorstellen können, würde ich mich freuen mich bei Ihnen bewerben zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen, SL, Dienstag, 10. März 2015 16:52

Lutz Möller Waffen

K11

Lutz Möller K11, das „Weltrekordgewehr“ von 2003

Weltrekordgewehr

Das „Weltrekordgewehr“ im JagDeinsatz

Ergebnisse

Lutz Möller Geschosse treffen genau, wenn der Schütze ruhig zielt und abzieht !

4 x Lutz Möller 8,5 mm Geschose auf 100 m

Vier 8,5 mm Lutz Möller Geschosse aus der .338" LM aus dem Weltrekordgewehr treffen auf 100 m in ein Loch!

Fünf Schuß 7,6 mm MJG spitz aus der R93 Attaché auf 100 m in ein Loch! Das ist Spitze!

1000 m Scheibe

Auch auf 1.000 m liegen wieder zwei Treffer nah (~ 7 cm) aber einer wieder fort (~13 cm), so daß eine Lösung für das Flimmern über dem Knalldämpfer gefunden werden muß! Mehr dazu siehe Winterschießen

Vorn mein G6 von 2006

G6

G6 Schnitt

Hintergrund

Die grundsätzlichen Fragen, wie Waffen und Munition, die genau treffen, entworfen und hergestellt werden müssen, sind in der Lutz Möller GmbH seit 2003, nunmehr seit zwölf Jahren, gelöst, bekannt und werden angewandt. Die Ergebnisse oben zeigen das anschaulich.

Aufgaben

Beim Langstreckenschießen stören Hitzeflimmern, Wind und Schwerkraft. Die Auswirkungen des Hitzflimmerns zu mindern würden bildverarbeitende Verfahren helfen können, die hier nicht weiter erörtert werden sollen.

Mein Drückjagdschal (statt Warnweste) muß nun herhalten das „Winterwunder“ Hitzflimmern zu unterdrücken. Er isoliert den Feuerschlucker von der Luft darüberliegenden Luft, so daß die nicht mehr flimmern und das Licht wieder geradeaus, statt um die Kurve, scheint.

Die Winddrift zu mindern helfen beste Geschosse, deren Entwurfsverfahren und Bauweise ebenso bekannt sind. Die Auswirkungen der Schwerkraft zu mindern dienen Munition und Waffe, die Geschosse möglichst schnell beschleunigen, so daß die mit hoher Mündungsgeschwindigkeit den Lauf verlassen.

Bei tragbaren Sportwaffen, um die es hier geht, sind - ebenso wie bei Militärwaffen - Größe und Gewicht zu begrenzen. Militärwaffen sind in der Regel Mehrlader oder Selbstlader, die hier nicht betrachtet werden. Hier geht es allein um eine Langstreckenwaffe für sportliche Anwendungen, d. h. Wettbewerbe. Die Waffe wird aus dem Grunde nur als Einzellader ausgeführt werden, so daß die auch nicht mittels eines Magazines zum Mehrlader ausgebaut werden kann. Diese Beschränkung soll im Verschluß mittels eines festen Ausziehers verwirklicht werden, so daß vor dem Schuß jede Hülse einzeln händisch zugeführt und nach dem Schuß ebenso händisch einzeln wieder herausgenommen werden muß. So handhaben Sportschützen ihre Munition bei Wettbewerben außerhalb des Schnellfeuerns meist sowieso, jedenfalls solche, die ihre Munition selbst herstellen und die abgefeuerten Hülsen wiederladen.

Der zügigen Überwindung der Schwerkraft soll eine durch verkleinernde Umgestaltung gewonnen großkalibrige Hochdruckhülse dienen. Deutsche Panzerkanonen verschießen hülsenlose Munition mit bis zu 700 MPa Druck. Messing fließt bei solchen Spannungen schon. Insofern lassen sich Messinghülsen nur bei besonderer Gestaltung und Unterstützung mit höheren Drücken als die üblichen 440 MPa betreiben.

Großkaliber

Großkaliberhülsen, links eine für 9 mm Berdanzündung, mittig und rechts für 8 mm Boxerzündung

Ein die Hülse weitgehend umschließendes Patronenlager und ein Verschluß mit einem feststehenden, teils umlaufenden Auszieher ohne Ausstoßer mit großen Auszugskräften für ggf. festsitzende Patronenhülsen für höchste Drücke und Stoßbodenkräfte bei 20,42 mm Ø Stoßbodendurchmesser oder größer sollen entworfen, berechnet, hergestellt und geprüft werden. Randbedingung: Der Tragbarkeit der Waffe wegen soll der Verschluß einerseits klein und leicht werden, sicher und geeignet auch festsitzende Hülsen mit Handkraft wieder auszuziehen. Dazu wird eine passenden Ausziehkurve erforderlich sein, ein mehrfach abgestützter Verschluß, den die Stoßbodenkraft federnd spannt ohne den zu klemmen.

Die Stoßdynamik beim Abfeuern im Verschluß mit den sich ergebenden federnden Spannungen hinreichend und sicher zu berücksichtigen, so daß der Verschluß sicher schließt und ohne Klemmer händisch zu bedienen ist, wird der eigentliche Kniff dieser Entwicklung sein. Der Gewinn diese Hochdruckverschlusses wird überagende Leistung (Mündungsgeschwindigkeit') werden.

Waffengesetz §26 Nichtgewerbsmäßige Waffenherstellung

(1) Die Erlaubnis zur nichtgewerbsmäßigen Herstellung, Bearbeitung oder Instandsetzung von Schusswaffen wird durch einen Erlaubnisschein erteilt. Sie schließt den Erwerb von zu diesen Tätigkeiten benötigten wesentlichen Teilen von Schusswaffen sowie den Besitz dieser Gegenstände ein.

(2) Die Erlaubnis ist auf höchstens drei Jahre zu befristen und auf eine bestimmte Zahl und Art von Schusswaffen und wesentlichen Teilen zu beschränken. Personen, denen Schusswaffen zur Erprobung, Begutachtung, Untersuchung oder für ähnliche Zwecke, die insbesondere eine Bearbeitung oder Instandsetzung erforderlich machen können, überlassen werden, kann die Erlaubnis nach Absatz 1 ohne Beschränkung auf eine bestimmte Zahl und Art von Schusswaffen und wesentlichen Teilen erteilt werden

Lutz Möller Dienstag, der 10. März 2015

Die Hochdrucklösung

für Einzellader.

Verschluß mit festem Auszieher

So ähnlich könnte ein schraubender Verschluß mit festem Auszieher aussehen. Bei hinreichende langem Hebel und genügend Kraft würde der jede  - auch klemmende - Hülse ausziehen. Allerdings muß die Hülse beim Laden händisch in den halb umlaufenden Auszieher gelegt und nach dem Schuß von dort ebenso entladen werden.

Ein Gewehr mit diesem Verschluß könnte man nicht zum Mehrlader umbauen. Für den Sport oder die Jagd müssen Mehrlader nicht unbedingt sein. Das Militär will Selbstlader. Die Bauart wäre also eine deutliche Abgrenzung.

Durch so möglichen Drucksteigerungen in bislang (mit gewöhnlichem Hülsenmessing) unerreichte Bereiche lassen sich meine Geschosse vermutlich auf 50 - 100 m/s höhere Schnelle beschleunigen. Das zu versuchen lohnt den Versuch und die damit verbundene Mühe gewiß !

Lutz Möller Freitag, der 27. Februar 2015

Großkaliberknalldämpfer

Gibt es einen Großkaliberknalldämpfer für. 50BMG??

LM: Für das Meisterwerk ist einer geplant. Siehe unten

Kai Krabbes, Montag, 20. Juli 2015 23:15

Meisterwerk nimmt Gestalt an

G2015-Meisterwerk

Ein Zweibein fehlt noch, aber sonst sind wir vorerst durch. Fertigungsüberleitung November 2015 geplant.

Lutz Möller 15. Oktober 2015

Wasserkühlung

möchte jemand ein wassergekühltes Meisterwerk?

Aufgrund der Beschaffungslage wird das Meisterwerk zunächst in .50 BMG und 50+ erscheinen. Letztere wird eine aufgeblasen 50er ohne lästige CIP Beschränkungen für Widerlader werden. Passende Werkzeuge (Gesenke) werde ich anbieten.

Lutz Möller Montag, der 2. November 2015

Patagonien

Windig und trocken sehr trocken, kaum Gras, alles überweidet. Regen (viel) fällt auf der Pazifikseite, die abgewandte Seite ist trocken:

Hostal Möller

Die haben noch Grenzen, die das Wort verdienen. Hier wird Sie für uns von Chile nach Argentinien aufgeschlossen.

Freunde aus alter Zeit in der Atakama Wüste

Grenze

Auch hier eine Grenze

R: Ja wichtig ist, es hat Ihnen Spaß gemacht.

R: Siehe hier. So eine Büchse um in 1.000 m Gamsen zu schießen würde mir zusagen. Ich war mal mit 25-06 AI im Utah auf Kojoten, aber weiter als 500 yard hatte ich keine Schuß angetragen. Die verdammten Klapperschlangen machten mir die Jagd zur Sau! So eine Büchse von Gunwerk würde mich in 6,5x284 oder 7 mm reizen.

LM: Kleine Kaliber versagen bei großen Strecken und Wind, weil deren Geschosse zu kurz sind. Ich habe einen amerikanischen Freund, der in Wyoming großen Jagdgrund hat. Ich werde ihm aus Dankbarkeit im kommenden Jahr 2016 ein Meisterwerk schenken. Damit erledigen wir dann so was. Gefilmt wird auch. Zu filmen ist das eigentlich Schwierige! Ich möchte schließlich allen zeigen, was ich kann, damit alle, die das auf Wild (oder anders) auch so wollen oder müssen auch können und kaufen!

MfG R., Dienstag, 3. November 2015 21:56

Long Shot 2016 Super Magnum

Herzlichen Glückwunsch!

Long Shot 2015 Super Magnum Sieger | Dienstag, der 19. Mai 2015

Waidmanns Heil, Lutz Möller

Lieber Herr Möller,

haben Sie besten Dank für Ihre freundlichen Worte!

Im kommenden Jahr helfe ich Ihnen gern für den Longshot Wettkampf alles zu regeln (auch das bewährte Hotel in Miedzyrzecz / Meseritz zu buchen).

LM: Ja, gern.

Ob wir 2016 in SuperMagnum Klasse mit .50BMG oder .416 Barrett antreten, steht noch nicht fest. Dennoch würde ich dankend Ihre exzellenten Geschosse in beiden Kaliber aus Distanzen von 1.000, 1.200 und 1.500 m prüfen.

Bis jetzt habe ich für .50 BMG folgende Komponente genommen: Magtech Hülsen, Hornady A-Max 750 grain Geschosse, Kemira 20N29 Pulver, ZH-Ruag oder Ginex und

für .416 Barrett: Barret Hülsen, Mayerl 400 grain AERO Kupfer Geschosse, RS80 Pulver (...hier würde ich gern auch mit 20N29 Kemira laden wollen)

Ihr Meisterstück-Vorhaben verfolge ich mit großer Anteilnahme!

Mit freundschaftlichem Gruß aus dem Norden, Stanislaw Rowinski, Dienstag, 19. Mai 2015 09:38

Moin Herr Rowinski,

ob wir rechtzeitig fertig werden, weiß ich zwar heute noch nicht, aber wir versuchen es zumindest. In Roßlau können wir zumindest bis 300 Meter schießen. In Ulfborg / Dänemark etwas weiter. Aber es gibt noch andere Möglichkeiten in deutschen Mittelgebirgen, die gute Kugelfänge bieten.

Wir wollen zu dritt erscheinen.

Waidmanns Heil, Lutz Möller Mittwoch, der 4. November 2015

Meisterwerk, flacher, eingeklappt

Meisterwerk eingeklappt

Meisterwerk, 15 mm flacher gelegt, Abzug nun auch mit Handschuhen zu erreichen, leichter, ohne SD, eingeklappt, einsatzfertig vor afrikanischem Hintergrund. Wir müssen ja bald damit fertig werden, wenn wir in Nipter 2016 erfolgreich aufschlage wollen.

Lutz Möller  Donnerstag, der 3. Dezember 2015

Barret 99 in .416 Barrett

416 Barret Werdegang

.416 Barret Werdegang

Hallo Lutz,

ich trage mich mit dem Gedanken, eine Barrett M99 im Kaliber .416 zu kaufen.

LM: An sich ein guter Gedanke, was die Patrone betrifft.

Kann man bei Dir auch fertige Munition mit dem „1051 Geschoß“ kaufen, bis ich allein zu laufen fähig bin?

LM: Nein. Das kann nicht sein.  Die Munition ist nicht C.I.P zugelassen. Daher darf ich Dir gewerblich keine Munition verkaufen.

Im Laden konnte ich keine Bestellmöglichkeit finden.

LM: Nicht bei mir und nicht bei Anderen, weil's nicht erlaubt ist. Selbstlos verschenken aber kann ich die nicht - jedenfalls nicht auf Dauer und in Menge.

Bitte um kurze Nachricht.

LM: Rüdiger, überlege Dir doch statt dessen zunächst ein Meisterwerk in 50 BMG mit Klappschaft zu kaufen, dann selbst Deinen Wiederladerschein zu erwerben, dann einen Wechsellauf im Wunschkaliber zu kaufen und dann die Munition Deiner Wahl selbst zu fertigen. Dazu benötigst Du keine C.I.P. Zulassung. Geschosse kann ich auf Wunsch mit Lieferzeit liefern.

Mit freundlichem Gruß, Rüdiger Bug, Montag, 14. Dezember 2015 10:24

The .50 caliber Model 500 rifle was originally designed by the team, lead by the D. Haskins, then working at Research Armaments Prototypes (RAP), a small company then located in Jacksonville, Arkansas, USA. Developed at the request of US Armed forces during 1981-82, along with smaller Model 300 rifle, Model 500 was purchased by US military circa 1983 in small numbers - about 125 rifles were initially delivered, and went to Beirut,Grenada, Panama, Iraq and probably several other places. The Model 500 paved the way into military service for numerous other .50 caliber anti-materiel rifles, such as various Barrett models. But it had a very controversial life of its own. During 1980s the design was bought from RAI by the Daisy Weapons Systems, then it went for Iver Johnson Arms. Iver Johnson sold the Model 500 as AMAC-1500, but when it went bankrupt, the parts and machinery were sold on auction. The AMAC-1500 rifles are still offered in USA by the Ultimate Accuracy Arms. During late 1980s the Daisy slightly modified the design, so it became convertible to three major "big bore" calibers, .50BMG (12.7x99),12.7x108 Russian, and 14.7x115 Russian.

Großkaliber

The model 600 was initially offered by Daisy, then by Redick Arms Development. In 1999 Redick Arms was purchased by Aurora tactical LLC ,which offered the Model 600, as well as improved, magazine fed version, Model650. For some time, M600 and M650 rifles were also distributed by RAMO Defence, before it went out of business.

The RAP Model 500, Iver Johnson AMAC-1500 and M600 are all similar in basic design, being different mostly in the shape of the barrel, muzzlebrake, and bipod. All these rifles featured a removable "shell holder"rotating bolt with three lugs.

"shell holder"rotating bolt with three lugs

For each shot bolt was rotated and removed from the receiver, then cartridge was inserted into bolt face, and then bolt with cartridge were inserted back into receiver and locked. Fully adjustable trigger and adjustable buttstock allowed for some "personalization" of the rifle. Neither rifle was intended to be fired offhand, and thus had no forearm. Instead, each rifle was issued with folding bipod. For carry, rifle was easily disassembled into several major parts. Neither rifle also featured open sights -only telescope sights were used. According to some sources, the now famous Leupold Series M scopes were originally developed especially for Model 500 rifle. On all variations, barrels were fitted with large and effective muzzlebrakes of slightly different contours.

Model 650 rifles differed from those described above by having a 7-shot detachable box magazine, and a non-removable, manually operated rotating bolt action. Because of larger and longer receiver, M650 rifles are significantly heavier, than m500 and m600 rifles.

Quelle