Georg Forster Namibia 2006

Hallo Herr Möller,

ich war mal wieder (siehe auch 8x68S Ostkap 2005 ) in Namibia, und schoß dort für die Küche einige Antilopen. Wie schon im letzten Jahr führte ich die Sauer Alaska in Kal. 8x68S mit Ihrem KJG. Als Anhang sende ich Ihnen 2 Bilder:

Oryx mit 8x68S Lutz Möller KJG

Oryx hinters Blatt geschossen. Glatter Durchschuß, Lunge getroffen, Todesflucht 20 mtr.

Streifengnu mit 8x68S Lutz Möller KJG

Lutz Möller 2003er 11 g 8 mm KJG durchdrang Streifgnu

Aus dem Streifengnu konnte ich das KJ-Geschoß bergen, da ich halb-spitz von vorn schießen mußte. Entfernung ~ 80 mtr. im Dickbusch. Das Lutz Möller KJG durchdrang das Gnu ~ 1,5 mtr. ! Das Geschoß steckte unter der Decke vor der rechten Keule. Todesflucht ~ 30 mtr..

Hartebeester im Juli in der Trockenzeit in Etoscha. Beachte die Grasfarbenunterschiede

Hartebeester im Regen hinter's Blatt, aber Lebergetroffen, glatter Durchschuß, Todesflucht 30 mtr., Fangschuß im Wundbett auf den Träger.

Fazit:

Ihre KJG Geschosse haben mich (und auch meinen Südwester Freund) überzeugt, werde demnächst nochmals ordern müssen, auch für den Export!

Bitte geben sie mir nochmal ihre Postadresse damit ich ihnen das Geschoß zusenden kann.

MfG, G. Forster, Dienstag, 28. März 2006 18:26

Tag Herr Forster,

Dreißig Meter Todesfluchten sind wenig. Sie müssen gut getroffen haben. Waidmannsheil! Vergleichen Sie dagegen auf gleiches afrikanisches Wild die Klagen über eine .375" H & H mit PMP Bleigeschoß ohne Ausschüsse! Die Geschosse trenne Welten. Unserer guten deutschen Magnum, der 8x68S, ist so leicht nichts vorzumachen!

Sie waren in einer für DSW sehr ergiebigen Regenzeit dort. Ich würde gern noch einig weiter Photos veröffentlichen. Das müssen ja nicht immer Trophäenphotos sein. Land und Leute gehören genauso dazu. Wenn Sie also noch ein paar senden wollen, habe ich gern Platz dafür. Bilderklärungen würden natürlich auch helfen.

Waidmannsheil, Lutz Möller

Viel Gras und Blätter nach dem vielen Regen

Hallo Herr Möller,

KJG geht per Post ab. Das können Sie behalten, stammt aus dem Streifengnu.

Sie sind ja gut informiert über das Wetter in SWA, es hat in den 10 Tagen täglich geregnet, teilw. 40 - 50 mm.

LM: Allein in der Zeit doppelt so viel wie in einem gewöhnlichen ganzen Jahr.

Ein Foto wurde im Regen gemacht, die anderen zeigen, wie hoch das Gras steht wie dicht die Büsche sind. Es waren nur die großen Antilopen wie Hartebeest, Oryx, Kudu und Eland zu sehen. Springbock und Bleßbock mit viel Glück nur das Haupt und ggf. der Träger. Großes Problem war das Ansprechen und der Schuß! Man muß sich zwingen ins Gras zu schießen!

LM: Das kann das KJG gut vertragen. Nur unverdichtbare Ziele (Fleisch, Blut, Wasser) sprengen die Hohlspitze. Gras und Holz mit verdichtbarem Luftinhalt tun das nicht. Mit TMS Bleigeschossen wäre das jedoch im Grase immer schief gegangen

Trotz des Höhen Gras hatte ich Glück den Oryx zu finden, da am Anschuß deutlich Lungenschweiß zu sehen war, also doch Ausschuß und Schweiß, bzw. Schweißfährte!

LM: Wie schön! Warum auch nicht, wenn Sie nicht gerade längs durch ein Gnu schießen und dann nach 1,5 m eine Steckschuß landen. Irgendwann kann auch ein Lutz Möller KJG keinen Ausschuß mehr liefern ☺! Ich freue mich sehr auf das Geschoß und werde es hier gern abbbilden!

MfG, Georg Forster, Mittwoch, 29. März 2006 09:55

Deutscher Jagdbrauch: Bruchübergabe in DSW

Afrika