Lutz Möller Geschosse

wirken - ohne unnötig zu zerstören - gut

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Inhalt Leichtlaufgeschoß | Dreifaltigkeit | Dreifaltigkeit schießt nah zusammen | 308 Setzwürger | Möller Munition erleichtert zu schießen | Beste Erfolge | Dankeschön | zehn Jahre | Befremdliche Haltung | Umzudenken ist gefragt | Jetzt ganz umdenken | Steter Tropfen höhlt den Stein

Leichtlaufgeschoß

Lies als vorbereitender Hintergrund Führbandgeschoß. Meine Geschosse sind Leichtlaufgeschosse. Sie bieten bei weniger Reibung und Druck höhere Geschwindigkeit bei geringerer Lauferwärmung.

Aufgabe:  Werkstoff und Bauart sollen die Einpreßkräfte im Kegel und die Reibung im Lauf mindern. Art und Menge des von den Feldern beiseite zu drückenden Geschoßwerkstoffes bestimmen die Einpreßkräfte im Kegel und die Reibung im Lauf.

Werkstoff: Für meinen Geschosse verwende ich Messing. Läufe sind aus Stahl. Stahl und Messing gleiten leicht aufeinander, schmieren wenig. Beide weisen zusammen gute, d.h. geringe Reibbeiwerte auf.

Bauart: In meinen Geschossen verkleinere ich die zu quetschende Menge, indem ich den im Lauf tragenden Teil ausdrehe = bis auf die Führbänder spanend entferne. Solche Kehlen zwischen den Bändern kann man nicht pressen. Diese notwendigen Hohlen zu drehen ist zwar teuer, löst allerdings die Aufgabe, die Einpreßkräfte  und die Reibung zu mindern, besser als jedes andere Verfahren. Nicht die stehengelassenen Führbänder, die die Scherkräfte des Dralles übertragen und das Geschoß im Lauf dichten, sind der Trick, sondern der leere Zwischenraum. Der dort nicht vorhandene, weggedrehte Werkstoff muß im Schuß nicht mehr zerquetscht werden, reibt im Lauf nicht mehr.

Der freie Raum gibt Leichtlauf.

Beachte! Das Erleichtern ist ein räumlicher Vorgang. Seitlich aufgefangene Restbolzen zu betrachten gibt nur ein flächiges Bild.

Dreifaltigkeit

fünf gewinnt

Flitzergeschoß für einen Restbolzen und vier kräftige Splitter ergibt Ausschuß „wie die fünf auf einem Würfel”!

Meine Flitzer sind klein, hart und vor allem schnell. Damit sind die einfach und angenehm zu schießen, fliegen gestreckt, treffen weit binnen ± 5 cm, ohne vom Jäger artilleristische Künste zu verlangen.

Schießen: Schieße die Waffe auf die angegeben GEE ein, halte dann auf der Jagd bis zur sehr weiten ± 5 cm Reichweite nur Fleck. Treffe so binnen eines „Bierdeckels“ ins Leben (beachte Zielwahl).

Wirken: Meine Flitzer durchdringen aus meiner randlosen Munition bis 300 Meter Schußentfernung > ½ m Fleisch oder > 0,1 m Knochen (siehe auch Geschoßwirkungen im Vergleich).

Mein Flitzer fliegt geradeaus, auch und gerade durch Hindernisse und Zweige. Aus guten Gründen, hat es keinen Scharfrand.

Ergebnis mit Möller: Sorge Dich nicht, jage! Lies auch Ferne Sauen

Dreifaltigkeit schießt nah zusammen

Lutz Möller 7,6 mm Dreifaltigkeit

von oben nach unten „Kino, Kreuzer, Flitzer“

Anfang 2016 entwickele ich für 7,6 mm | 8 mm | 9,3  mm je drei Geschosse: „Kino, Kreuzer, Flitzer“ für eine Patrone zusammen, die auf nahe Ziele auf denselben Fleck zusammen schießen - so wie meine 425 African spitz und flach oder die Graubündener 10,3 Geschosse spitz und Murmel.

Lutz Möller Kino, Kreuzer und Flitzervon oben nach unten:

  1. Kino für Schießplatz oder -kino, nie auf Wild: taumelt im Wild, schießt quer.

  2. Kreuzer für Drückjagd und Selbstlader.

  3. Flitzer für weite Schüsse.

Drei ähnliche Geschosse in einem Kaliber treffen aus derselben Patrone und demselben Gewehr mit derselben Ladung mit gleichen Vorhaltewinkel zumindest auf nahe Zeile genau gleich. Ihr sollt die drei zueinander gehörenden Munitionen durcheinander laden und schießen dürfen und dabei (auf nahe Zeile) immer gleich treffen - in's selbe Loch!

Für kurze Magazine werden Kino und Kreuzer die CIP L6 unterschreiten. Beide weisen Ringnuten und Stöße für Krempen auf. Für Vorzugspatronen entwerfe ich Kremper (Spannzangen), mit denen die Hülsen so in die Ringnuten eingwürgt werden, daß der Stoß anliegt und  die Patronen auch in Magazinen ohne Schulteranlage als Selbstladerpatrone taugen, das Geschoß vom Rückstoß nicht verrutscht, auch wenn es vorn anschlägt. Die Kreuzerhohlspitze trotzt dem Aufprall unbeschädigt.

Fortwährend erforsche und entwickle ich meine reibungsarmen Führbandgeschosse = „Leichtlaufgeschosse“. Die Weiterentwicklung dauert an. Ganz gleich, ob es nun die mindeste Zielgeschwindigkeit, die Anpassung an wechselnden Zielwiderstand sind, hinreichende Geschoßwirkung ohne unnötige Zerstörung bei guter Zielwahl und brauchbaren Treffern sind und bleiben meine Ziele.

Die beabsichtigte Zielwirkung ergibt am rechten Fleck die erforderliche Wundwirkung, ganz gleich ob - wie üblich - durch die Lungen, als Hirn-, Träger- , Diagonal- oder Weichschuß (der vermieden werden sollte), notfalls auch durch Hindernisse und Zweige. Dank Schulterstabilisierung durchdringen meine Geschosse die weichen Ziele immer schnurgerade. Die Genauigkeit ist bei mir keine Frage, sondern gegeben. Ob ein Schütze in den 10 mm Verein kommt, liegt nur an ihm. Preise winken!

308 Setzwürger

308 Setzwürger

Von links nach recht folgend arbeiten 1 - 5  308 Setzwürger in der Dreifaltigkeit | rechts außen der 308 Setzer

Möller Munition erleichtert zu schießen

Betreff: Rückstoßbremsen

Guten Abend Herr Möller,

ich möchte Ihnen nur eine kurze Rückmeldung geben. Seit kurzem habe ich die Munition gewechselt und bin von RWS uni classic nun auf Ihre Geschosse umgestiegen.

Das wesentlich geringere Geschoßgewicht Ihre Munition erübrigt nun eine Rückstoßbremse! Die .30-06 Waffe schießt nun fast so angenehm, wie eine .223 ☺!

Weidmannsheil, Dirke, Dienstag, 29. März 2016 02:32

Lutz Möller 9,3 mm Kreuzer

9,3 mm Kreuzer

Beste Erfolge

Hallo und WH Herr Möller!

Beste Erfolge wie immer mit Ihren Geschossen. Aber leider sind sie schon wieder alle. Deshalb bitte zum nächstmöglichen Termin zu liefern. Rechnung bitte per Mail.

Vielen Dank, MfG und WH, Uwe Strobel, Samstag, 9. April 2016 09:21

Lutz,

falls es Sie interessiert war der letzte Anstoß zum Wechsel auf Ihr Produkt die Tatsache, daß fast keine Lutz Möller Geschoß im Internet/EGUN gehandelt werden. Dieses Qualitätszeichen habe ich aus meiner Erfahrung im Beruf Zahnarzt gesammelt. Das hört sich im ersten Moment etwas skurril an, ist jedoch realistisch. Wenn nämlich Produkte zweifelhaft sind versucht man natürlich sich wieder davon zu trennen und in Zeiten von Internetbörsen macht dies sogar bei relativ geringen Erlösen Sinn. Was mich übrigens beim Gespräch mit anderen Jägern stutzig macht ist die Umstand, daß diese niemals die Heftigkeit einer 9,3x64 TUG spüren. Außerdem habe diese Jagdkameraden auch niemals auf der Ausschußseite des Stückes ein relativ großes Loch.

Was machen die denn anders? Ich denke, es ist nicht in deren Sinn, daß jemand von den dunklen Seiten der Jagd erfährt und somit möglicherweise den gleichen Fehler nicht auch macht.

Aus diesem Grunde ragt die Seite von LM auch aus der Masse heraus.

Meine folgenden Abschüsse werde ich noch mitteilen.

WH Jörg, Montag, 25. August 2008 06:09

Dankeschön

Lutz Möller Pilotenschein

Guten Tag, Herr Möller,

von dieser Warte aus erstmal herzlichen Glückwunsch zur Fluglizenz.

LM: Danke

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie geruhsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr.

LM: Das wünsche ich Ihnen ebenso

Bedanken möchte ich mich für 26 Stück Schalenwild in diesem Jagdjahr seit April 2016 mit geringen Fluchtstrecken und geringer Wildbretentwertung. Die Flitzer leisten ihre Arbeit. Bald brauche ich Nachschub, komme hier aber nochmals auf Sie zu.

Waidmannsheil AW; Mittwoch, 21. Dezember 2016 09:24
Bitte nur Initialen

zehn Jahre

Lieber Lutz,

Gratuliere zu Deiner Pilotenlizenz!

LM: Danke, Jelle.

Dir, Deiner Familie und Deiner Lutz Möller GmbH wünsche ich alles Gute.

Weinachtsgrüße 2016

Seit 2006 kennen wir einander. Seitdem fahre ich mit ein Langdauerabo mit auf Deinem Zug. Wie öfter beschrieben, kann auch ich nur in Superlativen über Deine Munition / Geschoß reden(6,5x55 SM: Kleiner ist feiner!). In mehr als 10 Jahren habe ich damit Wild verschiedener Größe geerntet. Von Krähe bis Hirsch (130 kg aufgebrochen).

Die zweite Hälfte letzten Oktober war ich übrigens im Jagdurlaub in Brandenburg. Einfach Super die Wirkung Deiner neue Munition! Fluchtstrecke meist null bis einige Metern. Bei die Frischlingen mit hohen Lungenschüssen auf 30 und 80 m gab es vom Anschuß ab Schweiß wie aus einer Gießkanne und Fluchtstrecken rund 30 m. Nach zwei Wochen war meine Ernte: 6 Füchse, 4 Marderhunde, 4 Waschbären, 2 Dachse und 2 Frischlingen (aufgebrochen 34 kg und 40+ kg).

LM: Ein guter Jäger kann in Brandenburg erfolgreich jagen. Ich freue mich sowohl mal wieder vonDir zu hören, als auch über Deine guten Wünsche und schöne Geschichte. So soll das laufen!

Herzliche Grüße, Jelle aus Holland, Mittwoch, 21. Dezember 2016 13:39

Befremdliche Haltung

Hallo Herr Möller,

mit Ihrer Munition bin ich sehr zufrieden. Zu bemängeln ist nichts. Bisher verwendete ich RWS .308 EVO verwendet. Ab jetzt Ihr Fabrikat ☺. 

Während meine Waidkollegen immer noch an deren bleifreien herumlaborieren und mit „ihren“ Versuchen nicht wirklich „glücklich“ werden, möchte ich Ihre Munition nicht mehr missen. Was deren Haltung für mich umso befremdlicher macht, ist, daß sie sich allesamt sträuben, Ihre Munition auch nur zu  versuchen.

Auf diesem Wege meinen aufrichtigen Dank, daß Sie die Mühen auf sich genommen haben, so ein ausgezeichnetes Geschoß zu entwickeln.

LM: Danke, freue mich sehr.

Besten Dank, WaiHei und viel Erfolg, André Geißler, Donnerstag, 29. Dezember 2016 23:17

Umzudenken ist gefragt

Betreff: Zu "Befremdliche Haltung" von André Geißler

Sehr geehrter Herr Möller,
sehr geehrter Herr Geißler,

Ihre o. e. Auffassung erlebe ich ebenfalls sehr häufig und teile sie uneingeschränkt. Erlauben Sie mir aber bitte eine Anmerkung dazu: Jäger sind im Allgemeinen „konservativ“ in dem Sinne von „Werte erhaltend“, und das ist vom Grundsatz her gut so!

Die Umstellung auf Lutz Möllers Geschosse erfordert aber neben „Lernbereitschaft“ ein völliges Umdenken!

Auch ich ging, wie wir alle, mangels Wahl, Jahrzehnte lang mit bleihaltigen Pillen aus allen möglichen Patronen zu Werke. Der sich aber näher mit dem befaßt, was ein Jagdbüchsengeschoß leisten soll und kann (die meisten der Jäger erwarten von ihrem Geschoß etwas, was sie selbst nicht können, nämlich zu denken, von wegen Zielentfernung, Wildart, Treffersitz, Wirkung bei gleichzeitig geringstmöglicher Wildbretentwertung),wird sehr rasch – nur selbst den „Mut aufbringen, dazu zu lernen“ – feststellen, daß LM’s Geschosse weltweit ohne Gleichen sind!

Hier gilt für den „Wissenden“, viel Geduld mit den Jägern aufzubringen, will heißen, dicke Bretter zu bohren! Weiß man dann noch um die nachhaltige „Feindpropaganda“ (in Wort, Schrift und Bild) der Bleilieferanten bei der organisierten Jägerschaft, dann kann man allein aus der Intensität dieser Propaganda, die gleichzeitig von der „jagdlichen Regenbogenpresse“ betrieben wird („wes‘ Geld ich krieg‘, des Lied ich sing!“) erkennen, was die Munitionshersteller mit allen zu Gebote stehenden Mitteln „bekämpfen“.

Bei allem theoretischen Wissen und dessen Weitergabe überzeugt nichts so sehr wie die praktische Vorführung! Nur so kann ein weniger mit der Materie befaßter Jäger Einsicht gewinnen, so er denn will. Dabei sollte man nicht aus dem Auge verlieren, daß die wenigen Jäger, die man auf Schießständen antrifft, weil sie sich selbst, ihre Munition und ihre Gewehre überprüfen wollen, noch die „Besseren“ sind, die „schweigende Mehrheit“ hockt hinter'm Ofen. Manchmal glaubt man, jedenfalls geht mir das so, daß man vergebliche „Liebesmühe“ aufbringt, aber nur das vorgelebte Beispiel vermag letztlich zu überzeugen, auch wenn’s lange dauert!

LM: Sie sagen es.

Ich wünsche Ihnen noch alles Gute für das neue Jahr und viel Erfolg.

LM: Danke! Samstag Drückjagd. Kommende Woche Prüfung Flugenglisch (BZF I). Es geht weiter voran!

Mit freundlichen Grüßen, Wolfgang Louen, Freitag, 6. Januar 2017 09:18

Jetzt ganz umdenken

Moin Lutz,

den Zeilen unseres gemeinsamen Freundes Wolf Louen ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Wolf trifft – wie so oft – auf den Punkt. Da wird (ohne auch nur ansatzweise Zusammenhänge zu verstehen) über die bleifreie „Plastikmunition“ nach bester Stammtischmanier gewettert und geschimpft (oder verstehen zu wollen).

„Ich schieße meine alte Munition weiter. Wenn ich mal durch den Busch schießen muß, dann hält die besser als die bleifreie zusammen.“

„Mit meiner alten Munition ist immer alles umgefallen. Jetzt laufen die Stücke immer noch ewig. Bleifrei ist doch großer Mist!“

Solcherlei hanebüchenes und noch mehr davon darf man sich anhören.

Warum und wie soll man gegen solcherlei geballte Ignoranz anargumentieren? Vorzuleben scheint die bessere Lehre zu sein – und immer mal wieder wie nebenbei zu erzählen, welches Geschoß man verschießt. Wenn auf die leise Äußerung „Ich schieße Möller“ Nachfragen kommen, sind die von echtem Interesse und dem Willen getrieben etwas zu verändern.

Bei Deinen Geschossen gelingt mir in Ausnahmefällen einen Splitter aus dem Wildkörper zu bergen. Bei anderen Geschosstypen ist zumindest Splitter, Geschoßteile zu finden die Regel. Einige Male fand ich bei Rehwild (!) völlig deformierte Geschosse. Aus einer .30-06, .308 oder 7x64 finde ich das befremdlich.

Beste Grüße, Stefan Simm, Montag, 9. Januar 2017 16:03

Steter Tropfen höhlt den Stein

Betreff: Jetzt gannz umdenken

Guten Tag, lieber Stefan,

danke für die Blumen auf Lutz Möllers Seite!

Wir beide und viele andere – u. U. schon Jahre lange – benutze LM Geschosse aus allen möglichen Patronen und Waffen. Wir  stimmen mit unseren Berichten und Erfahrungen überein! Das ist immer wieder „tröstlich“, allein, weil so viele Anwender aus aller Herren Ländern und Waffen und Patronen nicht gleichzeitig und gleichlautend „phantasieren“ können! In meinem eigenen, engsten jagdlichen Umfeld konnte ich mittlerweile fast alle von den unerreichten Vorteilen dieser Geschosse überzeugen! Dabei habe ich dem einen oder anderen durch zwei Handvoll handgeladene Patronen „auf die Sprünge geholfen“: Zunächst nur zu dessen eigenen „Testzwecken“ abgegebene wenige Patronen mit LM Geschossen, mal „ganz brutal“ unter Anleitung die Waffe reinigen, dann gemeinschaftlich kurz das Zielfernrohr einrichten und den Rest der Patronen auf die heimischen Wildarten einsetzen, versehen mit einer „Einsatzgarantie“!

Wichtig ! erscheint mir dabei, jede einzelne Erlegung „nach zu besprechen“ : Manöverkritik! Ist angesagt, das Erlebte wieder detailliert in Erinnerung rufen = nur so lernt man selbstkritische Überprüfung, von wegen Wildart, Schußentfernung und –Winkel, Zeichnen im Schuß, Wirkung am Stück – angefangen beim Aufbrechen, dann sowohl in der Decke / Schwarte betrachten / begutachten, dann auch „entkleidet“ untersuchen und schließlich eigenhändig zerwirken, hat die Betreffenden „eines Besseren belehrt“, so daß sie heute, manche nun schon Jahre lang, nichts Anderes mehr einsetzen als Patronen mit Lutz‘ Geschossen! Das verstehe ich unter „gelebtem Vorbild“ und „Überzeugungsarbeit“!

Ich bin mir der „Mühe“ – und ganz nebenbei der Verantwortung – Jäger von etwas Besserem zu überzeugen, sehr bewußt!

Widerstand jedoch weckt meinen „Kampfeswillen“, wobei ich nicht verheimlichen kann, daß bei zahllosen solcher Gespräche zunächst einmal festzustellen ist, daß selbst die einfachsten physikalischen „Grundkenntnisse“ des Schützen über die Vorgänge in einer Waffe beim Schuß, noch die Wirkung eines Geschosses im Wildkörper nicht einmal im Ansatz vorhanden sind! Da gilt es noch viel Geduld und Überzeugungsarbeit zu leisten, doch, wie heißt das so schön, „steter Tropfen höhlt den Stein!“

Ich wünsche Dir auch im kommenden Jahr viel eigenes Waidmannsheil und gutes Gelingen, mehr Jäger von der Qualität dieser Geschosse zu überzeugen.

Viele Grüße, Dein Wolf, Dienstag, 10. Januar 2017 11:14

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