Ren

Das Rentier


Lat. Bezeichnung Rangifer tarandus lebte vor 500,000 - heute Nahrung Pflanzenfresser Größe ~ 2 Meter Schulterhöhe


Beute!

Das Ren (oder Rentier) lebt noch heute in den Tundren von Nord-Eurasien, Kanada und Grönland. Es gehört zur Gattung der Trughirsche, hat ein schaufelförmiges Geweih und dient als Trag- und Zugtier. Auch Fell, Fleisch, Milch und Leder kann man vom Ren gewinnen. In der letzten Eiszeit waren Rentiere wichtige Jagdbeute der Menschen in Mitteleuropa, auch im Lonetal konnten zahlreiche Knochen dieser Tierart gefunden werden. Eiszeitliche Zeichnungen deuten darauf hin, daß die Tiere damals wohl genauso aussahen, wie heute. Während das Fleisch als Nahrung diente, wurden die Knochen und das Geweih der Rentiere zu Speerspitzen und Werkzeugen verarbeitet.

Quell: http://www.lonetal.net/urtiere_rentier.php



Ren, Quelle: http://www.zon~it/img/nor-ren.jpg

Ren

Grönland leidet unter einer Rentierplage

Nicht daß die berühmten Geweihträger als Schlittentiere des Weihnachtsmannes derzeit allgegenwärtig sind, macht den Inselbewohnern zu schaffen, sondern weil man der rasanten Vermehrung der Tiere nicht mehr Herr wird. Um die Ausbreitung der Rentiere zu stoppen, müßten jährlich mindestens 80.000 von ihnen getötet werden. Da die Grönländer jedoch nicht so viel Renfleisch essen können, wird nun über die Möglichkeit des Exports der Tiere nachgedacht.


Die Heimat des Weihnachtsmanns leidet unter einer veritablen Rentierplage. Die Tiere vermehren sich rasant, in den vergangenen fünf Jahren stieg ihre Zahl um 25 Prozent, wie die grönländischen Behörden am Freitag mitteilten.

Tieren droht Hungertod

Derzeit traben rund 125.000 Rentiere über die eisige Insel. Was den Weihnachtsmann freuen dürfte, beunruhigt Biologen: Sie fürchten, daß die Vierbeiner auf der größtenteils mit Eis bedeckten Insel nicht genügend Nahrung finden und daher verhungern.

Jäger ratlos

Die örtliche Fischerei- und Jagdbehörde sieht sich der Rentierplage im Zentrum und Westen der Insel ohnmächtig gegenüber. "Wir haben in den vergangenen drei Jahren die Jagdquote abgeschafft und die Jäger schießen rund 30.000 Ren pro Jahr. Aber das recht bei weitem nicht ausr", sagte der Leiter der Behörde, Ole Heinrich.

Die geringe Abschußrate ist für Heinrich neben der Klimaerwärmung ein möglicher Grund für die gestiegene Zahl der Tiere.

Export in Nachbarländer?

Um die Ausbreitung der Rentiere zu stoppen, müßten zwischen 80.000 und 100.000 von ihnen getötet werden. Da die 57.000 Grönländer jedoch nicht so viel Renfleisch essen können, wird nun über die Möglichkeit des Exports in Nachbarländer nachgedacht.

Vielleicht entwickelt sich Grönland aber auch zum beliebtesten Reiseziel für Jäger.

Quelle: http://orf.at/051210-94260/index.php

Das Ren ist die Hauptbeute des Wolfes, lies http://www.amarok-greywolf.de/wolfbeute.php

Renzugtier

Quelle: http://www.oloft.com/bilder/jokkmokk/ren.jpg

Renault Floride

Ren(ault Floride) Quelle http://www.chinaclassiccar.org/VJ.php

Ren in Norwegen

Ren in Norwegen
Quelle: http://www.5reicherts.com/skan-04/26-7.php

Der Helicopter-Arzt Frank Aischmann und Anja Bröker berichten, Tagebuch, Nachtrag 2

Das erste Rentier vergißt du nie!

Die armen Tiere graben die gefrorene Tundra auf der Suche nach Gräsern um, wiegen 50-60 Kilogramm und sind kleiner als erwartet, gerade mal 1,50 Schulterhöhe, also ohne Geweih. Sie kommen nie allein vorbei, die Herde unserer Brigade bestand aus 600 Rentieren, früher waren es sogar über 4.000. Selbst modernste Fototechnik fürchtet das Tschukotka-Rentier nicht, schon gar nicht, wenn es in der Vormittagssonne (nach 11:00) derart gut in Szene gesetzt wird....(alter Poser!)


Die Brigade besteht aus acht Leuten. Sie wohnen und schlafen in Jarangas, den Zelten aus Rentierhaut. Das Rentier bietet Nahrung, Kleidung, das Dach über dem Kopf, Schmuck und Werkzeug. In der Jaranga wird gekocht und geräuchert, wer reinkommt, rennt in dichten Qualm, sofort bücken hilft - und man sieht ein kleines Zeltlein im Zelt: Das Pallok, eingehüllt von Rentierfellen, ist Wohn- und Arbeitsraum, etwa 2x2 m groß, beheizt und beleuchtet durch kleine Ölfunzeln, aber mollig warm (und der Eingang immer windabgewandt - Richtung Süden). Auf den Schlitten davor übrigens paßt die Jaranga in ihren Einzelteilen, etwa alle vier Wochen ziehen die Tschuktschen zum nächsten Weideplatz.


Das ausgeklügelte Grundgerüst baute Frau Warwarja extra fürs Fernsehen auf, Holzstäbe werden mit Rentierschnüren vertäut, die draufgelegte Haut mit Steine beschwert, und kein Sturm kommt schmeißt das dann wirklich um.


Die Tschuktschen der 5. Brigade leben das ganze Jahr bei der Herde, haben aber alle ihre gelernten Berufe und Wohnungen in der nahegelegenen Siedlung. Da dort aber seit Monaten kein Strom mehr ankommt und die Heizungen nicht mehr funktionieren, leben sie in der eisigen Tundra besser als in der Zivilisation. Mal abgesehen von mehrjährigen (!) Lohnschulden des Staates. Übrigens: Ein Kilogramm Rentierfleisch kostet in der Hauptstadt Anadyr 40 Rubel ( 3,50 DM). Es ähnelt im Geschmack Wildschweinfleisch (sagt Frank) ich hab es nicht probiert, aber es sieht schon so aus (sagt Anja).

Trotz ihrer probaten Kleidung aus Rentierfellen waren viele der Rentierzüchter krank, rauchten Kette, tranken sehr starken schwarzen Tee und auch Wodka (obwohl sie ihn absolut nicht vertragen).

Der Husten klang nach Tuberkulose, eine Diagnose, die Galina bei vielen Rentierzüchtern bestätigt, sie fliegt im Hubschrauber zu medizinischen Rettungseinsätzen kreuz und quer über Tschukotka. Galina ist eine sehr sympathische, bescheidene, in der Arbeit resolute Frau und Hauptheldin unserer Reportagen (s. Sendetermine).

Quelle: http://www.wdr.de/online/eiszeit/tagebuch/tschukotka_nachtrag_zwei..php








http://www.krausserben.de/Ausstellung/Jewgeni_Chaldej/Rentier/body_rentier.php

Lies hier http://www.geo.uni-bonn.de/members/fabian/nyalesund/nyalesundfotos.php

Adressen

Greenland Turism A/S, Internet: http://www.greenland-guide.gl, jede Menge Informationen und Adressen in englischer und dänischer Sprache

Greenland Information &; Marked Office, P.O.Box 1139, DK-1010 Kopenhagen K, Telefon +45 33 69 32 00, Fax +45 33 93 3883, Internet: http://www.greenland-guide.dk, Email: tourism@greenet.gl

Greenlandair Ticket Office, Kangerlussuaq, (Flugplan und Flugscheinreservierung für Inlandsflüge inGrönland), Email: KarenFencker@greenlandair.gl

Dänisches Fremdenverkehrsamt, Glockengießerwall 2, 20095 Hamburg, Telefon 040 32 02 10 oder 040 32 02 12 10, Fax 040 32 02 11 11, Internet: http://www.dt.dk/, Email: Daninfo@t-online.de

Quelle: http://www.fliegenfischer-forum.de/greenld.php#info

Königlich Dänische Botschaft in Berlin (zuständig für Grönland):
Rauchstr. 1
10787 Berlin
Tel.: 030 / 50 50 20 00 Fax: 030 / 50 50 20 50
Internet: http://www.daenemark.org
e-mail: beramb@um.dk

Grönland: http://www.br-online.de/wissen-bildung/collegeradio/medien/erdkunde/groenland/hintergrund/

Lutz Möller 11. Dezember 2005

Rentierjagd 2009

Ich bin nicht sicher ob der Weihnachtsmann heuer kommen wird!

Alvdal

lg. Thomas! Montag, 7. September 2009 21:03

Waidmanns Heil Thomas, Gruß Lutz

Island

Hello Lutz,

many things happened last year that influenced the purchase of bullets from you. For example the bank collaps, as for now I‘m still stuck in the same mud, nearly impossible to get bank transfers going. But I still need some 200 pcs of 7mm. I still have a few left of your older ones, used on special occasions preferably at ranges over 250 m.

Included is a picture of my last reindeer trip, downed by Lutz Möller KJG „alt“ at 150 m.

LM: Waidmannsheil, Sindri. One Year I have to visit You in Iceland. The nordic Scenes look just too nice!

Best Regards Sindri, Mittwoch, 14. Oktober 2009 16:47

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