Vom vom 21. April bis 2. Mai werde ich in Afrika jagen

Schießausbildung

Lieber Herr Möller,

zunächst einmal ein Kompliment für Ihre überaus informative Website, etwas vergleichbares habe ich - zumindest im deutschsprachigen Web - bislang nicht gefunden. Nun zu meinen Anliegen. Ich werde hierbei zunächst auf meine Ausrüstung zu sprechen kommen, um sodann mein eigentliches Problem und meine Anliegen zu schildern.

Nachdem ich im Dezember meine Jägerprüfung bestanden habe, hatte ich das Glück, mich direkt mit einer vernünftigen Büchse ausstatten zu können. Prämisse hierbei war es, einmal was Vernünftiges kaufen und lange Zeit Ruhe zu haben.

Der Büchsenkauf erfolgte bevor ich auf Ihre Seite aufmerksam geworden bin. Fest stand für mich nur, es sollte ein Repetierer eines deutschen Herstellers, aber keine Blaser R93 werden. Warum weiß ich selber nicht genau. Ich bin dann zu einem Büchsenmachermeister gefahren, der mir von einem Freund empfohlen wurde. Dieser meinte zwar, die R 93 wäre grundsätzlich auch kein schlechtes Gewehr, riet aber eher zu Sauer und Mauser. Eigentlich wollte ich eine Mauser M03 Extreme o. ä.. Der Büchsenmacher meinte aber, das dies für mich als Jungjäger eine viel zu spezielle Ausführung wäre und die durch die Kunststoffschäftung erreichte Gewichtsreduktion für mich (28 Jahre, 1,83 m, ~ 80 kg) nicht erforderlich sei.

LM: Der muß sie ja nicht schleppen!

Nach einem längeren Beratungsgespräch standen folgende Waffen zur Wahl: Sauer 202 Highland, Sauer 202 Elegance und Mauser M03 Arabesque. Ich tendierte zunächst zur leichteren Ausführung der 202, nachdem die Mauser bereits wg. des zumindest subjektiv höchsten Gewichts ausgeschieden war. Nach einigen Tagen Bedenkzeit bin ich wieder zu dem Büchsenmacher gefahren und dieser riet –wie von Beginn an- eindeutig zu der 202 Elegance. Er meinte, die Alu-Stahlkonstruktionen seien zwar derzeit sehr modern (LM: Z. B. Voere LBW), könnten aber seiner Meinung nach inder Güte nicht an die Stahlbauweisen heranreichen. Nachdem ich einen durchweg guten Eindruck von dem Mann hatte, habe ich mich auf seinen Rat verlassen und die 202 Elegance gekauft.

Bei der Auswahl des Zielfernrohres stand für mich nur fest, es sollte ein Produkt der Fa. Schmidt und Bender werden. Geworden ist es schließlich das Zenith 2,5-10 x 56 mit Absehen FD 7. Das ich mit der Marke grundsätzlich nicht falsch liege, sehe ich – wie auch bei der Fa. Sauer- durch Sie bestätigt. Vielleicht könnten Sie mir noch kurz etwas zu der Wahl der Ausführung und des Absehens sagen. Einsatzgebiete werden zunächst wohl hauptsächlich der Ansitz auf Rehwild, Sauen, Füchse und ggf. Rotwild sein.

Hinsichtlich der Montage meinte der Büchsenmacher, man dürfe hier keinesfalls sparen dürfte und riet mir zur EAW Schwenkmontage. So ist es auch gekommen.

Bei der Kaliberwahl liege ich wohl leider neben der hier propagierten Meinung. Es ist .30-06 geworden, wobei ich hier dem BüMa keinen Vorwurf machen kann, denn dies war eine Vorgabe von mir, nachdem viele meiner Freunde mir von sehr guten Erfahrungen mit dieser Patrone berichtet hatten. Das Geschoß wiederum beruht auf der Beratung des BüMa, der mir zum UNI-Classic von RWS 11,7g riet. Hiervon habe ich nach erfolgreichem, gemeinsamen Einschießen gleich 80 Schuß gekauft, so daß ich wohl erst einmal nicht wechseln werde. Trotzdem könnten Sie mich ja vielleicht auf Besonderheiten beim Einsatz dieses Geschosses hinweisen.

Mich würde freuen, wenn Sie mir Ihren Eindruck von der Materialauswahl und Beratung durch diesen Büchsenmachermeister schildern.

LM: An Waffe, ZF und Montage gibt es nicht auszusetzen. Patrone und Geschoß sind daneben!

Dies gilt vor allem vor dem Hintergrund, da ich eigentlich beabsichtige langfristig mit dem Mann zusammenzuarbeiten, z.B. im Hinblick auf die für den nächsten Herbst geplante Anschaffung einer Flinte. Bezahlt habe ich inkl. Montage, gemeinsamen Einschießen, Gewehrriemen, 80 Schuß Munition und der Zusage einer Komplettbetreuung im Bedarfsfall (O-Ton: zu jeder Tages- und Nachtzeit) ? €, wobei ich Sie bitte dies nicht zu veröffentlichen.

Da ich aber aus Ihren Texten entnehme, daß letztlich eher der sichere Schuß als das Geschoß entscheit und ich daher – vor allem aus Kostengesichtspunkten - erstmal bei .30-06 bleiben werde, komme ich jetzt zu meinem eigentlichen Problem.

LM: Bei den Kosten der Ausrüstung spielt der einzelne Schuß doch gar keine Rolle, vor allem im Vergleich zum Wert der Beute! Mit solchen Gedankengängen versperren Sie sich den Blick für's wesentliche. Allerdings sollte man die Technik so wählen, daß Sie einem Möglichkeiten öffnet, statt die einzuschränken. Für den Teil des Schusses neben dem Treffer, in dem es auf die Ausrüstung ankommt, bieten die 7x64- oder 8x68S-Patrone, unser Deutsche Magnum, und das Lutz Möller KJG deutlich mehr Möglichkeiten.

Vorweg sei gesagt, nachdem nur 4 oder 5 Mal geübt wurde erbrachte ich in der Schießprüfung sowohl mit der Flinte, als auch mit der Büchse ordentliche Leistungen. Auch beim Üben habe ich nach anfänglichen Eingewöhnungsschwierigkeiten -erster Schuß überhaupt im Rahmen der Jägerausbildung- stetig um die 40 Ringe mit der .222 Rem. auf 100 m erreicht.

Allerdings habe ich immer mit einer Augenklappe geschossen, weil ich das linke Auge nicht schließen kann, ohne auch die vernünftige Sicht mit dem rechten Auge zu verlieren.

LM: Dann lassen Sie es doch auf.

Meine Frage an Sie lautet nun. Wie würden Sie das weitere Schießtraining an meiner Stelle angehen? Mein mittelfristiges Ziel ist es, im nächsten Dezember mit gutem Gefühl eine bereits ausgesprochene Einladung zu einer Drückjagd (möglicherweise mit Hilfe eines Docter-Sight) annehmen zu können.

LM: Gehen Sie zu dem Flintenschützen Gregor Schmidt-Colberg. Der bringt Ihnen an einem Wochenende bei flüchtig zu schießen und zu treffen.

Langfristig möchte ich ohne Augenklappe sowohl mit ZF als auch mit offener Visierung (auf kürzere Schußweite) immer sicher treffen. Wobei mir klar ist, dies kann auch mal schief gehen. Allerdings beabsichtige ich hier alle Unzulänglichkeiten meinerseits auszuschalten.

LM Löblich!

Genau möchte ich wissen, ob es hierfür bewährte Übungsmethoden gibt. Einer meiner Ausbilder riet mir, zunächst immer wieder mit einem Besenstiel in Anschlag zu gehen. Irgendwann würde dann das rechte Auge die Führung übernehmen, so hätte er sich das schießen mit zwei offenen Augen angewöhnt. Was ist hiervon zu halten? Weiterhin möchte ich gerne wissen, ob es im Raum Düsseldorf (ggf. auch Frankfurt/Main) Schießstände gibt, die Sie empfehlen können.

Hierbei wäre auch bemerkenswert, ob es in den genannten Räumen empfehlenswerte Schießlehrer gibt oder ob es eher Sinn macht, zunächst ohne Waffe mit der Feldenkrais-Methode bzw. Aikido zu trainieren.

LM: Sicher vernünftig. Bewegt auf bewegte Ziel zu schießen erfordert gute Körperempfinden und Beherrschung. Insofern hängt da viele miteinander zusammen. Feldenkrais hat je gerade ein Schule zum bewußten Erlernen der Feinmotorik begründet. Sein Ratschläge und Methoden lassen sich sehr gut auf das Büchsenschießen anwenden, vorausgesetzt man ist in der Lage die Methoden zu verstehen und auf die Anforderungen zu übertragen. Die geistige Leistung müßten Sie selbst erbringen, um damit voran zu kommen, den fertig angeboten kenne ich das nicht (Für das Laufen dagegen schon).

Welche Art von Schießtraining empfehlen Sie allgemein? Ich bin für jede Art von Tipp dankbar.

LM: Gehen Sie zu dem Flintenschützen Gregor Schmidt-Colberg.

Letztlich möchte ich Sie bitten, meinen Namen in keiner Weise zu erwähnen, soweit Sie beabsichtigen meine Ausführungen oder Teile davon auf Ihrer HP zu veröffentlichen. Vielen Dank im Voraus.

Beste Grüße, E. S., Donnerstag, 10. Januar 2008 14:10

Herr S.,

ohne die Möglichkeit zu veröffentlichen fehlt mir jeglicher Antrieb mich mit Zuschriften zu beschäftigen. Ich habe genug zu tun. Meine Zeit ist knapp. Vielleicht später werde ich mich mal zu Schießausbildung äußern. Das liegt mir an sich durchaus am Herzen.

Waidmannsheil, Lutz Möller

Lutz-Möller-Geschoß-Splitter sind wirksame Sekundärgeschosse

Sehr geehrter Herr Möller!

Leider müssen wir wohl alle immer wieder feststellen, daß zwischen der Erzielung von engen Schußgruppen unter Verwendung von Benchrestauflagen am Schießstand und dem Schießen unter jagdlichen Bedingungen ein haushoher Unterschied besteht. So ging es auch mir vor einigen Tagen, als ich beim Pirschen über den Stock auf einen sehr abgekommenen Rehbock (Entfernung ~ 80 m) schoß.

LM: Da denke ich gleich an meinen Inntaler Jährling im Mai 2010, allerdings stehend freihändig.

Da mein geliebter Stutzen derzeit beim Büchsenmacher ist, um ein besseres, aber immer noch passendes Zielfernrohr (nicht zu groß!) zu bekommen, führte ich meine Voere im Kaliber 6,5x57 mit deutschem Stecher (Sie wissen, ich liebe ihn nicht) und 6-fachem Glas, natürlich unter Verwendung des KJG (da habe ich Restbestände eines Freundes, der die wegen Kaliberwechsels nicht mehr brauchte, verladen).

Den Schuß habe ich leider verwackelt, zudem bewegte sich der Bock gerade bei der Schußabgabe etwas nach vorne. Für den miserablen Schuß bin aber sicher vorwiegend ich selbst verantwortlich, daran gibt es nichts zu deuteln. Das Ergebnis war ein relativ tiefer Weichschuß, der den breitstehenden Bock kurz vor den Keulen durchschlug. Ein Schuß also, für den man nach Ihren Wildscheiben - ganz zurecht - Abzüge bekommen müßte. Der Bock fiel um und flüchtete nicht. Daß ich so schlecht getroffen hatte und der Bock noch am Leben war, konnte ich wegen des hohen Grases vorerst nicht sehen. Als ich auf etwa zwei Meter herangekommen war, machte er noch den zaghaften Versuch aufzustehen und ins Maisfeld zu flüchten. Das konnte ich aber durch einen beherzten Satz verhindern und erlöste ihn mit einem schnellen Herzstich von seinem Leiden.

Nun, daß das Lutz Möller KJG mehr zu leisten vermag, als die meisten Jäger glauben, wissen Sie so gut, wie ich. (Das ist genauso, wie mit meinem alten Lada, der noch lange fahren würde, wo ich mich schon längst nicht mehr traue). Es war in diesem Fall aber eher nicht das Lutz Möller KJG KJG bzw. seine Wirkung, das den Bock an der Flucht hinderte. Der Jahrling war so schwach und abgekommen, daß er wohl lieber den Tod erwartete, als sein Heil in der Flucht zu suchen. Er hatte eine alte Verletzung am Blatt, wo man durch eine offene Stelle in der Decke den Knochen sehen konnte (die Ursache ist mir völlig unklar) und Parasiten. Aufgebrochen wog er mit Haupt gerade etwas mehr als 9 kg. Ein Todgeweihter sicherlich, dessen Schicksal ich nachgeholfen habe.

Warum ich Ihnen dies alles erzähle, werden Sie sich fragen. Nun, es ist nicht nur, um das Erlebte besser zu verdauen, sondern, weil das Ergebnis der Obduktion (des Zerwirkens natürlich) so bemerkenswert war. Ein Splitter, etwa 1x2 mm hatte nämlich den gegenüberliegenden Schlögel durchdrungen und den Oberschenkelknochen durchschlagen, der spitz aus der Decke ragte. Der Splitter hatte das flüssigkeitsgefüllte Gescheide, dann einige Zentimeter Fleisch durchdrungen, ehe er auf den Knochen traf und diesen durchschlug! Eine bemerkenswerte Leistung, wie ich meine, man kann sich gut vorstellen, was das Lutz Möller KJG mit seinen groben Splittern leistet, wenn es dort ankommt, wo es hingehört!

LM: Siehe dazu auch Splitterwinkel!

Mit freundlichen und weidmännischen Grüßen verbleibe ich

Ihr, Ludwig Vogl, Mittwoch, 25. August 2010 16:47

PS: Alles Gute für Ihre geschäftlichen und sonstigen Aktivitäten. Sie haben wohl eine schwere Zeit jetzt, nach dem crash. Wahrscheinlich haben Sie zu sehr an die Sache geglaubt, um die heraufdämmernden Probleme zu sehen. Ein Phänomen, das man bei jeder Art von Partnerschaft beobachten kann, auch bei so mancher Ehe. Andererseits geht halt ohne Optimismus und Idealismus auch nichts. Man muß sich immer wieder auf etwas einlassen, von dem man noch nicht weiß, wie es wird!

Schießfertigkeit

Sehr geehrter Herr Möller,
 
 zu den Themen „Blei ins Hirn“, „Kunstschützen“ und „243 Win nicht für den Schießstand“ möchte ich einen gemeinsame Bemerkung  abgeben.
 
 Ich möchte auf keines dieser Themen oder deren Ersteller direkt eingehen. Ich sehe nur, solche Erörterungen und Meinungsverschiedenheiten, drehen sich um persönliche Schießfertigkeit. Der eine gibt zu, daß er wenig schießt, der andere hat im Leben schon 5.000 Schüsse abgegeben, wieder ein anderer trifft Wild in Entfernungen, die schon mit dem Auto zurückzulegen mühselig sind. Ganz egal, wer man ist und welche Geschichten man erzählt oder sich anhören muss, ich schlage jedem folgendes vor:
 
 Wenn man auf die Jagd geht, hat man Verantwortung. Also bitte schießt gut. Das heißt: Geht auf den Schießplatz und trainiert. Nein, nicht üben, sondern richtig trainieren. Das Gewehr auf die Auflage legen, drei Geschosse auf 100 Meter durch ein Loch jagen, ist kein trainieren, das ist üben. Sich zu überlegen aus welcher Position könnte ich schießen (die auch auf der Jagd vorkommt), mit welchem Hilfsmittel (das auch auf der Jagd zur Verfügung steht) könnte ich schießen und mit welchem zu erwartenden Ergebnis habe ich zu rechnen (kann das überhaupt ein präziser Schuß werden), kann ich schnell und ohne nachzudenken, während ich das Schußfeld beobachte, eine zweite Patrone in die Kammer repetieren, Bilder von Wild zu betrachten und für sich überlegen: Wo würde ich hier meine richtige Zielwahl treffen und so weiter, seien sie kreativ. Das wäre dann trainieren.
 
Auf die Gefahr hin das ich es mir mit Ihnen, Herr Möller, verscherze: Ein Kleinkalibergewehr ist kein adäquater Trainingsersatz für das bevorzugte Jagdgewehr. Selbst dann nicht, wenn es annähernd baugleich ist. Wohl aber schult es das Verständnis für das Schießen überhaupt. Wenn ich ein Gewehr in .243 Win bevorzuge, sollte ich regelmäßig damit trainieren. Es sind ja nicht unbedingt hohe Schußzahlen für ein gutes Training erforderlich. Wenn ich 800 Patronen in .243 Win, in Laufe der Zeit, beim Training verschieße, kann ich mit diesem Gewehr immerhin noch, wegen der zu erwartenden Lauflebensdauer, 400 Rehe erjagen bis der Lauf ausgeschossen ist. Das ist gar nicht so wenig.
 
Klar kostet trainieren Geld. Die Verantwortung dem Wild gegenüber kostet Geld. Das wäre dann bitte beim Studium der Aufpreisliste des neuen Wagens zu bedenken, denn bei solchen Wünschen ist der Mensch selten kleinlich.
 
Mit allerbesten Grüßen, aus Lassee bei Wien, Ihr Johannes Nowak, Montag, 6. Juni 2011 17:30

Schießen auf Schloß Liebenberg

Sehr geehrter Herr Möller,

wir haben heute fernmündlich gesprochen und uns für den 24. Mai 2014 um 15 Uhr in Liebenberg verabredet.

LM: Herr Andreas Telm ist dort ein guter Schießausbilder.

Eigentlich wollte ich ab morgen den Böcken mit meiner .223 Rem nachstellen; doch wie so oft kommt es anders als geplant. Letztes Wochenende wurde bei uns Mais gedrillt und so bleibt wohl nichts anderes übrig, als am kommenden Wochenende die Schwarzkittel von diesen Flächen fern zu halten. Da die .223 Rem in Deutschland auf Schwarzwild nicht zugelassen ist, muß ich zwangsläufig auf meine 8x57 IS zurück greifen. Deshalb habe ich heute zur Sicherheit einige Prüfschüsse gemacht.

Staschke Trefferbild

Das Ergebnis (siehe Bild oben) schafft allerdings mehr Unsicherheit als Selbstvertrauen. Die ersten 3 Schüsse ohne Puffer gehen ja gerade noch so durch. Die Schüsse 4 bis 6 mit Puffer bringen mich fast zum Heulen.

LM: unter verschieden Bedingungen abgefeuerte Schüsse gehören nicht auf dieselbe Zielscheibe! Nehmen Sie dafür auch verschieden Zielscheiben!

Der 5. Fehler ist gar nicht auf der Scheibe; noch nicht mal auf der viel größeren Scheibenunterlage. So schlecht schieße ich nun doch nicht.

LM: Offensichtlich ist das nicht.

Allerdings habe ich auch keine Erklärung dafür, warum das Ergebnis so schlecht ist.

LM: Lies Waffe streut!

Um so mehr sehe ich dem 24. Mai  mit Spannung entgegen und hoffe sehr, Sie werden Licht ins Dunkel bringen.

LM: Mal sehen.

Herr Peter Beer / Kempten wird mir den reklamierten Lauf (der meiner Ansicht nach deutlich besser schießt) bis dahin schicken.

LM: Warum dann gerügt? Ich hoffe für eine R8, aber keine R93. Aus letzterer werde ich nie schießen, ist mir zu waghalsig, oder besser wagwangig - wenn's schief geht bekommt der  Daumen ja auch noch was ab!

Mit freundliche Grüßen, Bernd Staschke, Mittwoch, 30. April 2014 21:10

Stockerschießen in Liebenberg

Guten Morgen Hr. Möller,

ich lese gerade Sie werden am 24. Mai 2014 in Liebenberg sein. Das Schießzentrum ist nur 40 Min. von mir zu Haus entfernt. Ich wäre an dem Tage auch frei, da das ein Samstag ist. Wird das eine öffentliche Veranstaltung-Info-Vorführung bezüglich MJG, Stocker, FS8 oder nur ein privates Treffen-Schießen-Anleitung für Hrn. Bernd Staschke?

LM: Einzeln nur für Herrn Staschke.

Wäre eine Vorführung Stocker 170, FS8, Ihrerseits möglich, wenn noch einige Jäger, Förster erschienen?

LM: Ja, gern. Stocker will ich gern vorführen, dann aber 1 Stunde davor, also um 14 Uhr. Sonst drängt sich das zu sehr. Wenn Sie noch einen Vortrag wollen, dann schon um 13 Uhr. Zu prüfen wäre, ob wir von Herrn Telm einen Raum bekämen. Organisieren (und bezahlen) Sie das bitte selbst mit ihm und geben mir dann Bescheid. Für den Vortrag vor mehreren Jägern sollten Beamer und Leinwand vorhanden sein. Für nur ein paar, langt der Laptop.

Mit freundlichen Grüßen, Thomas Glötzl,  Freitag, 2. Mai 2014 08:00

Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Revierleiter von Chorin, Hallo Hartmut,

Hr. Lutz Möller wird am 24.05.2014 um 13 Uhr in Liebenberg für eine Infoveranstaltung, Vorführung erscheinen. Er ist

Hersteller des bleifreien MJG (Messing Jagdgeschoßes). Der noch keine zufriedenstellende Bleifreimunition gefunden hat, hat dort Gelegenheit den Hersteller eines der besten Premiumgeschoße zu befragen.

Hersteller von Rückstoßbremsen

Hersteller von FS8 und Stocker ( = Schalldämpfer) hinsichtlich des Arbeitsschutzes für Förster mit Dienstaufgabe Jagd nicht unerheblich.

Da ich selbst Jäger bin, jedoch die Behörde mir keinen Stocker genehmigt und ich aus Erfahrung weiß, Kopfhörer sind auf Dauer unangenehm und jeder Schuß ohne Gehörschutz schädigt das Gehör des Schützen und des Jagdhundes bis es eben zu spät ist und man taub ist. Das muß nicht sein da die rechtlichen Grundlagen auch in Brandenburg geschaffen wurden.

Es wäre schön wenn vorab sich die Teilnehmer bei mir per Mail melden würden um das ganze besser organisieren zu können.

Mit freundlichen Grüßen, Thomas Glötzl, gloetzl-elektro[a]t-online.de

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