Lutz Möller Afrika 2012

the Beast

Milt Buckner: The Beast

Pavian

Im April 2012 war östlich von Windhuk Richtung Gobabis schon reichlich Regen gefallen, bald 700 mm!

Wasserpflanzen überall

Ibis

Ein Baum im Busch gewährt Überblick, wenn man ihn besteigt.

Die optische Technik holt ihn ran

Die Landschaft ist weit, so wie der Himmel, der ungewöhnlicher Weise zu dieser Jahreszeit Wolken trägt.

Unser Baum

254 m Pavian

Eine alte einsame Pavia-Großmutter war aus der Herde zum Sterben ausgestoßen (auch ein Art mit dem Alter umzugehen). Ohne Hilfe doch eher planlos, suchte Sie überblick auf dem Baum. Ich schoß Sie mit der 8x68S mit meinem MJG auf 254 m Schußentfernung bei mïäßigem Seitenwind von links mit 7 - 8 cm Winddriftvermutung in die Lunge. Ein Brauchbare Treffer

ganz nah am Baum, von dem die alte Äffin fiel. Bei dem üppigen Bewuchs wird die zu finden nicht einfach sein.

Schweiß unter dem Baum

wieder Schweiß, wenig daneben

drei Meter vom Stamm lieget Fell

da liegt sie - nun nicht mehr einsam, da tot

Blick vom Fundort auf den Baum

Die Winddriftrechnung stimmte. Auf 254 m lag der Treffer bei mäßigem Wind 7 - 8 cm links vorgehalten  auf der Kammer. Die gestreckte Flugbahn meiner schellen Geschosse erlaubte hier auf 254 m nah der GEE in der Höhe einfach Fleck anzuhalten.

sehr alt

Simon mit Pavian. Die Zähne waren schon runter

Das Wesentliche am Schuß: Brauchbare Treffer und richtiges Geschoß!

Das erinnert mich an den 287 m Pavian 2011. Damals schrieb ich

„So einen Schuß auf die Entfernung p u n k t g e n a u, soweit man das in dem Fell bestimmen kann, zu landen, ist herrlich. Es war auf der Reise nicht der einzige, und auch nicht der weiteste, aber bei dem nicht so großen Ziel besonders anschaulich abzulichten. Dafür liebe ich mein Gerät mit gestreckter, flacher Flugbahn und großer ± 5 cm Reichweite. Schneller ist eben besser als größer - die richtigen Geschosse mal vorausgesetzt.

Damit ich solche Treffer im Feld mit der zugehörigen Wirkung landen kann, arbeite ich. Dafür baue ich meine Geschosse!“

Das war so und das bleibt so!

Lutz Möller Samstag, den 28. April 2012

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