Krico 902

Deluxe Repetierer mit Spannschieber

Katalog | Information

Der neue Krico 902 Deluxe Sicherheitsrepetierer ist eine echte Alternative: Verfügbare Kaliber sind

Lauf 57 cm .243" Win., 6,5x55, .270" Win, 7x64, .308" Win., .30"-06,

Magnumlauf 62 cm. 7 mm R. M., .300" Win. Mag.

Zugegeben, erst war ich skeptisch, dann aber, als mir das Gewehr im Kaliber 6, 5 x 55 übergeben wurde, war ich doch angenehm überascht. Der neue Krico Repetierer ist eine sehr gefällige, elegante, leichte, führige Waffe. Ideal als Ansitz - und Pirschgewehr oder für die Gebirgsjagd. Mit der bayerischen Backe und Schweinsrücken am Hinterschaft, sowie der Tropfnase am Vorderschaft und Mannlicher Löffelgriff wirkt der Repetierer sehr europäisch. Bei 57cm Lauf- und 37,5 cm Schaftlänge von erreicht er gerade mal 108 cm Gesamtlänge. 1.750 €uro kostet er in der schon recht passabel aussehenden Standardversion.

Die Waffe läßt sich zerlegen: Für den Transport wird normalerweise der Hinterschaft abgenommen. So paßt sie in den mitgelieferten oder jeden anderen geeigneten Koffer. Also ist sie auch ein ideales Reisegewehr. Natürlich läßt sich auch der Lauf, durch 3 Imbusschrauben gesichert, nach Abnahme des Vorderschafts vom System trennen. Wer aber absolut keine Veränderung der Treffpunktlage durch das Zerlegen riskieren will, wählt für den Transport die Abnahme des Hinterschafts. Die Verarbeitungsqualität der bei CD Europe in Italien gefertigten Waffe (die Läufe kommen von Lothar Walther) ist auf den ersten - und jeden weiteren Blick ohne Tadel. Das Aluminiumsystem ist absolut sauber gefräst, schwarz harteloxiert und wirkt massiv. Die Kammer läuft wie auf Schienen. Die ähnlich wie bei Sako angeordneten 3 Verriegelungswarzen greifen satt. Ich persönlich bevorzuge diese Art von Verschluß bei einem Repetierer. Die sichere Verriegelung ist hier immer fühlbar, ganz anders als bei einem Geradezug. Und der ist auch kein Maschinengewehr. Der Kammerstengel in Mannlicher Löffelform gefällt – ist aber für meinen Geschmack für schnelles Repetieren unter dem Zielfernrohr einfach zu klein und zu kurz, auch wenn der Öffnungswinkel nur 60 Grad beträgt. Ein Kammerstengel mit Kugelgriff ( den finde ich auch zu kurz!) ist ebenfalls zu haben und kann gegen den vorhandenen Kammerstengel ohne Werkzeugeinsatz ausgetauscht werden. – Praktisch! Aber warum nicht gleich eine gute, ergonomische Lösung, mit der auch mal schnell repetiert werden kann? Das Magazin ist herausnehmbar und in einer 3 Schuß Standardvariante und 5 Schuß Drückjagdvariante erhältlich. Die Seitenplatten des Krico Systems sind auswechselbar und serienmäßig aus Holz. Diese können bei Kauf - oder später - gegen massive Stahlplatten mit und ohne Gravur ausgewechselt werden. Ohne Gravur erhöhen die Platten das Waffengewicht von netto 3,1 kg so um ~ 280 Gramm, und den Kaufpreis um ~ 220 Euro. Abhängig vom Gewicht des Zielfernrohrs und der Kaliberstärke eine angenehme Option. Ich ließ mir die Stahlplatten, die ich passend zum System ebenfalls schwarz hart eloxieren ließ , schon wegen der Optik einsetzen. Gebirgsjäger werden allerdings gern auf das höhere Gewicht verzichten wollen. Na ja, ich habe ja die Holzplatten auch noch und kann so meine Waffe jederzeit auch wieder leichter machen.

Das angenehmste Element des Krico Gewehrs ist für mich der Spannschieber: Er arbeitet ohne Spiel, lautlos vor und zurück. Über ihn wird auch beim Entspannen automatisch entstochen. Denn die Waffe verfügt serienmäßig über einen eigentlich überflüssigen französischen Stecher, der aber auch deaktiviert werden kann. Der Spannschieber ist wohltuend aus Metall. Da vergißt man schnell das Playmobilambiente der Konkurrenz und freut sich, daß man was Solides hat. Die Waffe ist auf Wunsch mit Maßschaft lieferbar. Meine Waffe verfügt über einen geraden Schaft mit reduzierter Senkung, damit meine Backe auch beim Schuß über Zielfernrohr satt aufliegt . Wegen der besseren Handlage für meine kleinen Hände wählte ich einen steilern Pistolengriff. Als Schaftkappe nahm ich eine Kick Ease. Deren Soborthane Material hat für mich den besten rückstoßdämpfenden Effekt auf dem Markt. Das AV 3-10 x 42 von Swarovski ließ ich mittels EAW Schwenkmontage mit Ringen möglichst niedrig montieren. So ausgestattet ist es pure Freude die Waffe im Kaliber 6,5x55 zu schießen. Der Rückstoß ist minimal. Die Präzision mit der Schwedenpatrone ist Spitze und ihre Leistungsdaten ebenfalls. Damit bietet sich die Waffen-/Patronenkombination besonders für Jägerinnen, Gebirgsjäger und alle Übrigen an, die rückstoßempfindlich sind, oder sich dem Kick größerer Kaliber einfach nicht aussetzen wollen. Unbeschwerte Jagd im mehrdeutigen Sinn. Die Patrone wird unseren jagdlichen Anforderungen weitestgehend gerecht. Lediglich auf der Drückjagd wäre ggf. ein größeres Kaliber angesagt.

Für meinen Geschmack wäre es aber schade, aus diesem führigen „Jäger“ einen „Bomber“ zu machen. Für die europäische Allround Jagd könnte ich mir allerdings auch eine .270" Winchester in dieser leichten Waffe vorstellen, ohne sie in ihrem sympathischen Charakter zu verändern und sie in einen tretenden Esel zu verwandeln. Damit hätte man ebenfalls eine hervorragende Gebirgswaffe und Stalkingwaffe – allerdings mit mehr Reserven beim Hochwild. Wegen der Ähnlichkeit der Patronen in ihren Dimensionen wäre hierzu nur der Austausch des Laufs erforderlich. Der kostet als Wechsellauf 750 Euro und kommt mit patronenspezifischen Auszieher und Kragen. Letztere Teile müßte man ebenfalls auswechseln, wenn man auf eine Patrone mit völlig anderen Dimensionen, wie die der .300" Win Mag umwechseln wollte. Ebenso müßte dann das Magazin (100/120 Euro) ausgetauscht werden. Allerdings: Neue Montagefüße benötigt man für den Lauf in jedem Fall.

Ausblick: In der Preisliste von Krico findet man auch schon einen Wechsellauf für Express Kaliber. Im vorliegenden System kann allerdings nur die 9,3x64 untergebracht werden. Aus formalen Gründen und wegen der größeren Geschoßvielfalt wäre es aber wünschenswert, wenn es auch eine Version in .375" H&H gäbe. Dafür würde dann aber ein größeres System, ggf. aus Stahl oder Edelstahl, benötigt. Es wäre sicherlich eine bemerkenswerte Bereicherung des Angebots, wenn man sich bei Krico zum Bau einer solchen Variante, mit einem an das Kaliber angepaßten Gewicht von ~ 4 kg netto, entschließen könnte. Es wäre die Geburtsstunde eines zerlegbaren, großkalibrigen Sicherheitsrepetierers mit klassischer Verriegelung und Ganzmetall.

Eine ideale Pirschwaffe der Kategorie Sicherheitsrepetierer (sofern der Kammerstengel noch verbessert wird!) für die europäische Jagd hat man jedenfalls bereits geschaffen.

. . . hm, wo habe ich das her? Es ist jedenfalls nicht von mir! Lutz Möller 8. Januar 2006,

. . . den Artikel habe ich mal im WuH Forum veröffentlicht

Gruß, Gregor Schmidt-Colberg, Dienstag, 10. Januar 2006 http://www.flintenschuetze.de/

Krico 902 Aufbau und Ablauf

Krico 902 Lauf

Krico 902 Verschluß

Krico 902 System

Krico 902 Überdruckentlasungsbohrungen

Krico 902 Kombiabzug und Spannschieber

Ich werde solch eine Waffe in .30-06 im Loimaa 06 führen und berichten.

Lutz Möller 8. Januar 2006,

Spannschieber

In den folgenden Bildern ist die Abzugstollenfeder (65) ausgehakt, um das abgeschlagene Schloß zeigen zu können. Im Betrieb ist die Feder auf dem Gabelfederstift (34) gespannt und gelagert, um den Abzugstollen nach dem Abschlagen wieder hochzudrücken.

Bild 1: Spannschieber vorn, Waffe gespannt, Abzugstollen (60) rastet auf Abzugbrücke (54)

Bild 2: Waffe abgeschlagen, Abzugstollen (60) ist durch die freigegebene Abzugbrücke (54) gefallen. Für d i e s e s B i l d ist die Abzugstollenfeder (65) ausgehakt, die sonst eingehakt den Abzugstollen wieder hochdrückt.

Bild 3: Spannschieber hinten, Waffe entspannt = sicher, Abzugstellen (60) übergreift Abzugbrücke (54) weit. Die e n t s p a n n t e Waffe kann nicht zünden, ist trotz Patrone im Lager s i c h e r!

Bild 4: Nahaufnahme des vom Schieber vorgeschobenen Abzugstollens. Das Schloß ist entspannt. Der Spannweg ergibt sich aus dem Vergleich der Bilder 1 und 3 (oder vergrößert auch 4) zu vielleicht 4 mm. Ich messe später noch mal nach

Ablauf

Das Lauf verriegelnde 3-Warzen-Schloß ist ein ganz gewöhnlicher Öffnungsspanner, wie ihn hunderte andere Reptierer auch haben. Der Abzug ist ein ebenfall bekannter Kombiabzug, oder auch französicher Rückstecher, dessen Kräfte über Schräubchen einzustellen sind. Soweit, so gewöhnlich. Der besondere Kniff aber ist der Spannschieber (67).

In Bild 1 (Spannschieber vorn, Schloß gespannt) oder Bild 2 (Spannschieber vorn, Schloß abgeschlagen) ist der Abzugstollen nach hinten gezogen, lagert am Gehäuse. Wenn Der Spannschieber nicht wäre und der Abzugstollen mit seiner hinteren Achse im Gehäuse festsäße, dann wäre der Aufbaue wie ein ganz gewöhnliches Zylinderschloß. Bei der Krico 902 hingegen ist die Abzugstollendrehachse beweglich und der Spannschieber hat daran seinen Anteil:

In Bild 3 (Spannschieber hinten, Schluß entspannt) ist der Spannschieber gegen den Druck der Spanschiebergabelfeder (64) aber mit dem Zug der Schloßfeder nach hinten gezogen. Die Spannschieberbewegung gibt über die Gabel (62) und das Mittelstück (62) den Abzugstollen frei, den das Schloß dann vorzieht. So entspannt das Schloß und der Stollen rastet auf der Abzugbrücke. Dabei ist die Waffe geschlossen verriegelt, kann also bei Bewegung im Gelände nicht aufgehen.

Mit Spannschieber vorn verhält sich die Waffe wie ein gewöhnlicher Repetierer. Das bedeutet ich kann die Krico 902

  1. aufmunitionieren

  2. aus dem Magazin eine Patrone ins Lager repetieren.

  3. das Magazin nachladen

  4. den Spannschieber zurückziehen und mit der Krico 902 vollkommen sicher alles was ich, außer zu schießen, machen will (Auto fahren, über Gräben springen, Hochsitze erklimmen, die Waffe hinschmeißen, mich im Gebüsch mit dem Abzug an einem Zweig verhaken)

  5. wenn ich schießen will den Spannschieber geräuschlos, auch mit Handschuhen, vorschieben und schießen, oder

  6. wenn der Bock abspringt, wie unter 4. verfahren usw. usf.

Damit hat Kriegeskorte ein leises, benutzerfreundliches sicheres System geschaffen, das ein Sicherung überflüssig werden läßt und dabei leiser und einfacherer als andere Systeme ist, insbesondere einfacherer als die Blaser Kipplaufwaffenspannschieber an K77 oder K95, bei denen noch zusätzlich ein Entriegelungsknopf zu drücken ist. außerdem erfordern die Blaser Kipplaufwaffenspannschieber größer Kräfte als die Krico 902, bei denen Schloßfeder und Gabelfeder (64) gegeneinander spannen und so im Gleichgewicht leichter zu verschieben sind. Das Schloß wir wie üblich vom Kammerstengel, der sich angenehm bedienen läßt, gespannt.

Für den Loimaa 06 sind meine Erwartungen also gespannt!

Lutz Möller 9.Januar 2006

Versager in der Kälte

Die soeben aus dem warmen Wagen hervorgeholte Krico 902 zündete bei -6°C willig. Aber fünf Minuten später in der kalten Außenluft war keine Zündung mehr zu erreichen! Für Finnland kam die Waffe also nicht mehr in Frage. Lies auch Kälte fordert die Waffe!

 

Im Kalten bei -5°C nicht abgeschlagen Patrone

Aus einer Brünner abgeschlagene Patrone,
2. von rechts unten Mitte der Versager aus der Krico

Brünner 98er mit Frankoniaglas ist winterfest, zündet z. B. Patrone auch bei Kälte!

Also entfetten ich den Krico - Schlagbolzen, um das zähe Fett herauszuwischen.

sehr gut, doppelte Spannkurve

Kammerstengeleingriff

Auch innen wird entfettet

Allein, es ist zu kalt. Die Krico 902 zündet die Patrone nicht. Also muß die Brünner als Glasbrecher ran und auch mit nach Finnland fahren

Zwischenergebnis: Diese Feder war zu schlapp! Sie muß durch eine stärkerer ersetzt werden .

Lutz Möller 10. Juni 2006

Krico 902 - stärkere Feder?

Moin Herr Möller,

ich habe genau das selbe Problem mit der Krico 902. Deshalb habe ich sie vor einiger Zeit an Herrn Kriegeskorte geschickt, nachdem er mir am Telefon erzählte, das bei den ersteren Modellen der Serie der Schlagbolzen zu schwer sei und nicht genügend schnell beschleunigt werden kann. Jetzt habe ich auf dem Schießstand nach einigen Schüssen feststellen müssen, das die Energie leider teilweise immer noch nicht ausreicht, was aber daran gelegen haben kann, daß ich die Waffe, um sie schrankfertig zu machen, nur über den Handspanner entspannt habe. Jedoch um die gesamte Spannung aus der Feder zu bekommen muß man den Abzug beim Schließen der Kammer mit betätigen um die Feder komplett zu entspannen. Ich habe das Modell mit vernickeltem Gehäuse in 7x64, lade die Munition selbst und verwende CCI 250 Zündhütchen. Ein Kollege meinte daß diese Zündhütchen auch besonders „hart“ seien?!? Haben sie diese Erfahrung mit der Zündfreudigkeit von verschiedenen Herstellern auch gemacht? Haben Sie schon eine neue stärkere Feder eingebaut? Wo bekommt man so etwas her?

Ich mach mir gerade Gedanken, was daraus wird wenn ich nach einer langen Ansitznacht einen Schuß abgeben will und die Waffe in dem noch nicht gespannten Zustand (Handspanner) die ganze Zeit überdauert. Wird dann das selbe Problem auftreten? Wird es nur einmal Klick machen und die Bühne ist leer? Ich befürchte im Zweifel ja?

Ach ja ich habe auch bei ihnen gelesen das man den Lauf einer Sauer 90 wechseln kann. Das wollte ich gestern beim Frühjahrsputz auch mal überprüfen – nur nachdem ich die beiden Spannschrauben am Laufgewinde gelöst hatte lies sich der Lauf auch bei den größten Anstrengungen nicht ausschrauben. Hätte ich noch die seitlich sitzende Schlitzschraube lösen sollen? Benötige ich dafür eine Art Zange um den Lauf auszuschrauben? Ich wollte auch nichts zerkratzen deshalb habe ich es auch erst mal gelassen. Darf man einen Wechsellauf ohne Herstellerlizenz einbauen? Ich meine einen originalen Lauf von Sauer – oder muß die Waffe auch mit dem Lauf neu Beschossen werden? Ich liebäugle mit einem Wechsellauf in 7 mm Rem. Mag – ich denke der würde doch ohne weiteres in das jetzige .375 H & H Magnum System reinpassen. Ich weiß es sind beides Gürtelhülsen, aber… !

Weidmannsheil, Steffen Pein, Montag, 3. April 2006 17:45
P.S. Bitte veröffentlichen sie nicht meine Email Adresse – denn das hat letztes mal zu einem starken anstieg der Spammails geführt.

Tag Herr Pein,

ich habe die Krico 902 zurückgegeben und warte auf ein verbesserte Ausführung. Dann weiß ich mehr. Etwas leichter zünden sogenannte Benchrestzündhütchen, sagt man. Die wären vielleicht eine Lösung für sie. Die gibt es auch von CCI. Zur Schrauberei an der Sauer, fragen Sie bitte Sauer selbst.

Ich habe das selbst noch nicht gemacht. Sofern Sie an der Waffe nichts ändern (feilen, bohren etc.) kann ich nicht erkennen, wozu Sie dafür ein besondere (Hersteller)Berechtigung brauchen sollten.

Waidmannsheil, Lutz Möller

Krico 902 Zündversager

Mojn Hr. Möller,

zunächst rührt mich Ihr MJG. Auf Ihrem Netzplatz suchte ich Krico 902 betreffs Zündversager. Konnten Sie erfolgreich Gegenmaßnahmen treffen?

LM: Nein. Ich habe keine Krico 902. Ich erinnere mich nur an eine Leihwaffe vor Jahren, die im Winter nicht zünden wollte und die ich deshalb zurückgab. Zündversager müssen waffenseitig behoben werden. An der Munition ist nichts zu machen.

Ich hab' selbige Störung mit meiner 902. Würde mich freuen, hier Gutes von Ihnen zu hören, da ich diese Waffe (die ich sonst sehr schätze) deswegen nicht mehr einsetze und auch (nicht ohne schlechtem Gewissen) weiterveräußern würde.

LM: das ehrt Sie. Sprechen Sie mit Herrn Kriegeskorte. Der kennt sich aus. Meines Wissens wurde verhältnismäßig schwache Federn verbaut, um die Abzüge möglichst leicht zu halten. Das ging wohl ins Auge, läßt sich aber mit stärkeren Federn beheben.

Ihre Antwort entgegensehend verbleibe ich mit freundlichen Grüßen Ralf Wittwer, Montag, 13. Januar 2014 20:00