Lutz Möller Afrika Juli 2012

Versuche 2008 | Namibian Police Import permit | Merkl KR1 in 7 mm Rem mit Stocker-250 | Einschießen | Dienstag | Mittwoch | Donnerstag | Freitag | Er fiel für Kaiser und Vaterland | Samstag: Soussousvlei | Sechsriemenschlucht | Sonntag Remhoogtepaß | Montag 1. Jagdtag | Dienstag 2. Jagdtag | Mittwoch 3. Jagdtag | Donnerstag 4. Jagdtag | Freitag 5. Jagdtag | Samstag 6. Jagdtag | Sonntag 7. Jagdtag | Abschießen in der Heimat.

7 mm Rem. Mag. Würdigung 2012

Sehr geehrter Herr Möller!

Habe ich etwas übersehen, oder fehlt eine Zusammenfassung Ihrer letzten Jagdreise 2012 nach Namibia?

LM: Ich habe teils von der Reise aus Afrika selbst berichtet, bin gerade eben zu Haus und muß mich erst mal um die Rückstände kümmern. Danach werde ich ich Stück für Stück den Reiseberecht ergänzen und die 7 mm Rem. Mag. Patrone würdiegn.

Wie war es mit der 7 mm RM? 6,75g MJG sind sicher auch für große Tiere genug, wenn der Schuß gut sitzt!

LM: Zur Frage 7 oder 8 mm? wählte ich die kleinere 7 mm der gestreckteren Flugbahn wegen. Größer als ein Elch ist ein Oryx auch nicht. Mein 7 mm Geschoß ist ja in 7x57 oder 7 mm Rem. Mag. gleich. GEE und ± 5 cm Reichweite sind es aber nicht.

Gehe ich recht in der Annahme, daß Sie die meisten Schüsse auch mit der besten Patrone 7x57 hätten wagen  können, wenn Sie ein paar Zentimeter höher gehalten hätten?

Heym SR20G mit Feuerschlucker hinten. Merkel KR1 mit 9 cm längerem Stocker 250 Schalldämpfer vorn. Sie ist nicht länger!

LM: Um auf weite Entfernung gerade das zu vermeiden, wählte ich ja gerade die 7 mm Rem Mag, zudem in der kürzeren Merkel KR1 für den längeren Stocker 250 Schalldämpfer. Auf dieser Julireise war mein weitester Oryx 351 m weit weg. Auf der letzen Aprilreise 2012 mit er 8x68S das weiteste Hartebeest auf 359 m Meter gefallen (mit Trägerschuß von vorn). Gleichwohl werde ich vermutlich auf meiner nächsten Reise einen 7x57 (o. ä.) Wechsellauf mitführen, um auch das mal vorzuführen.

Ich verbleibe mit freundlichen und weidmännischen Grüßen

L.Vogl, Freitag, 13. Juli 2012 10:27

1. Wie oft sind wir geschritten auf schmalen Negerpfad, wohl durch der Steppen Mitten, wenn früh der Morgen naht; wie lauschten wir dem Klange, dem alten, trauten Sange der Träger und Askari : Heia, heia, Safari!

2. Steil über Berg und Klüfte durch tiefe Urwaldnacht, wo schwül und feucht die Lüfte und nie die Sonne lacht, durch Steppengräserwogen sind wir hindurchgezogen mit Trägern und Askari: Heia, heia, Safari!

3. Und saßen wir dam Feuer des Nachts wohl vor dem Zelt, lag wie in stiller Feier um uns die nächt'ge Welt; und über dunkle Hänge tönt es wie ferne Klänge von Trägern und Askari: Heia, heia, Safari!

4. Tret ich die letzte Reise , die große Fahrt einst an, auf, singt mir dies Weise statt Trauerliedern dann, daß meinem Jägerohre dort vor dem Himmelstore es klingt wie ein Halali: Heia, heia, Safari!