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RCBS Matritzen

richtig einzustellen

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Siehe auch Setztiefe | Wiederladen | Ladewerkzeuge | Benchrest Matritzen | Genauigkeit | Ladungsleiter

Inhalt  Unabdingbarer Grundsatz | Das mußt Du wissen | Das muß Du beachten  | So stelle Dein RCBS Setzgesenk ein | Verkürzende Hülsenmundfase würgt ein | Übliche Fehler | elastischer Spannung | Alter Stempel | Neuer Setzer mit Ausstoßer für RCBS Gesenke | Es geht auch anders | Gebesserte Einstellung | Anschlag beim Einwürgen

Unabdingbarer Grundsatz

„Damit eine Munition genau trifft, muß die Patrone

das Geschoß mittig und fluchtend vor den Lauf setzen!“

Johan Loubser

Immer wieder erreichen mich Berichte über mit RCBS Matritzen geladener Munition, die nicht die in sie gesetzen Erwartungen erfüllt. So zum Beispiel eine über Rundlauffehler. Die einfachen RCBS Werkzeuge sind preiswert und fast immer hinreichend gut, allerdings nur, wenn man sie zu gebrauchen weiß. Dabei stören unangemessene Gebrauchsanleitungen ebenso wie fehlerhafte Bücher. Auch „Geschosse zu setzen“ gibt eine irrende Meinungen einer Zuschrift wieder.

Deshalb zeige ich hier den richtigen und einzigen Weg, meine Geschosse in einem einfachen RCBS Gesenk (auch Setzmatritze genannt) in den Hülsenhals zu setzen.

RCBS Schachtel

RCBS Schachtel der einfachen RCBS Gesenke

RCBS Gesenk in Schachtel

Einfaches RCBS Gesenk in Schachtel

Das mußt Du wissen

Zunächst mußt Du wissen, RCBS Gesenke zum Setzen der Geschosse sind am Hals etwas zu kurz ausgeführt. Im RCBS Setzgesenk ist die L3 (am Hülsenmund) im Verhältnis zur L2 (Schulter-zu-Hals-Übergang als bestimmendes Maß) zu kurz. Im RCBS Setzgesenk Iäuft der Hülsenhals vor L3 in einem Kegel auf die L3 zu, man könnte auch Fase sagen, besser verkürzende Hülsenmundfase.

In der amerikanischen Literatur wird von der  sich dadurch ergebenden Möglichkeit einen "taper crimp" deutsch „zulaufende Krempe“ an die Hülsen zu bringen, also nur den Mund einzuwürgen, gesprochen.

Ja was soll denn das?

Da ist sie wieder, die unsägliche amerikanische Art, ein Ein-Werkzeug-für-alle-Aufgaben haben zu wollen und irgenwie zusammen zu schustern und zu verkaufen. Ich meine, ein Werkzeug soll nur eine Aufgabe erfüllen, nicht mehrere, die eine allerdings vollkommen. Was ergibt sich in Folge aus der unnötig vermengten RCBS Setzgesenkbauweise?

  1. Bei Normlänge bestimmt nicht die Schulter, sondern der Hülsenmund die Anlage im RCBS Setzgesenk

  2. Wechselnde Hülsenlängen, verändern die Anlage des Hülsenmundes an der verkürzenden Hülsenmundfase, folglich den Sitz zwischen, passend, lose, oder überspannt verwürgt und damit wieder lose.

Das muß Du beachten

Vorraussetzung: Um mit diesen einfachen RCBS Setzgesenken hinreichend brauchbare Munition zu erzeugen, müssen die Hülsen vor dem Geschossetzen entweder

So stelle Dein RCBS Setzgesenk ein

Ich setze im weiteren voraus,

Du weißt über die Eigenarten der einfachen RCBS Setzgesenke Bescheid und

Du beachtest die Vorrausetzung, brauchbare Munition mit den einfachen RCBS Gesenken zu erzeugen.

Dann kommt der entscheidende Hinweis, die einfachen RCBS Setzgesenke richtig einzustellen. Es gibt nur einen richtigen Weg. Wie gesagt, beschreiben die üblichen Anleitungen die Einstellung meist falsch. Katastrophe! Die einzig richtige Weise ergibt sich aus dem oben beschriebenen Tatsachen von selbst, nämlich

  1. Setze ein für die Patrone passenden Hülsenhalter in den beweglichen Kolben Deiner Presse ein.

  2. Setze eine passend eingewürgte und abgelängte Hülse in den Hülsenhalter.

  3. Hebele den Kolben mit der Hülse im Halter in der Presse ganz nach oben bis auf den oberen Totpunkt.

  4. Löse die Kontermutter von Deinem einfachen RCBS Setzgesenk und drehe die Kontermutter nach oben, so daß Du das Gesenk ungehinderte frei einschrauben kannst.

  5. Schraube das einfache RCBS Setzgesenk von oben in die Presse herein, bis Du den Anschlag als Gegenkraft spürst. Wo die Hülse im Gesenk nun anschlägt ist, sollte Dir inzwischen klar sein, nämlich bei

        normlangen Hülsen am Stoß zwischen Hülsenmund und Hülsenmundfase (des Gesenkes), oder aber,

        bei eingekürzten Hälsen, an der Hülsenschulter.

  6. Wenn Du den Anschlag spürst, schraube mit mäßiger Kraft vorsichtig noch ein bißchen weiter, um eine kleine elastische Spannung aufzubauen, so daß jegliches Spiel vermieden wird. Nur ohne jegliches Spiel, also unter Spannung, kann das einfache RCBS Setzgesenk mein Geschoß (oder jedes andere) in bestimmter Lage in die Hülse setzen.

Verkürzende Hülsenmundfase würgt ein

9,3x62 mit und ohne Krempe

Drei 9,3x62 links mit RCBS Gesenk auf richtige Länge gesetzt  |  Drei 9,3x62 mit zu tief eingestelltem Gesenk gesetzt

9,3x62 mit und ohne Fase

Links bei den Patronen in richtiger Länge stehen am Hülsen von der Fertigung noch kleine Grate vor, die in engen Patronenlagern das Laden behindern (gibt Klemmer).

Rechts war das RCBS Gesenk zu tief eingestellt. Dadurch sackte das 2. Führband von vorn aus dem Hülsenmund tiefer nach unten. Darüber erstreckt sich nach oben der dünnere MJG-Schaft. Die verkürzende Hülsenmundfase der einfachen RCBS Gesenke würgt dann den Hülsenmund ein. Der Kegel ist zu erkennen. Das muß nicht sein, schadet aber nicht, kann bei gratigen Hülsenmündern allerdings nützen, nämlich um ein vorher behinderte Ladefähigkeit wieder herzustellen.

Allerdings zeigen die obigen Bilder deutlich, daß die einfachen RCBS Gesenke die Hülse nicht, wie das sein sollte, an der Schulter spannen, sondern am (häufig außermittigem) Hülsenmund.

Übliche Fehler

Hier kommt so ein unverzeihlicher Unsinn:

„Der richtige Weg, das Geschoß ohne Krempe zu setzen ist: Stelle Hülsenhalter mit Hülse auf OT. Dann drehe Gesenk ein, bis Anschlag hergestellt ist und das Gesenk auf der Hülse (nämlich auf dem Hülsenmund) aufliegt. Dann eine dreiviertel Umdrehung zurück und feststellen. Fertig.

Liebe Grüße, Jan G., Montag, 21. Februar 2011 21:51“

Man muß Jan G. insoweit zustimmen, als seine Aussage, wenn es um dessen Kernaussage, nämlich „ohne Krempe zu setzen“ geht,  in sich stimmt. Das ist aber völlig vergebens. So wird man nie brauchbare Munition schaffen, sondern nur nutzloses Streupulver. Warum? Nun weil bei dermaßen überloser Einstellung des Setzgesenkes ohne Anschlag, die Hülse nirgends spannt, also rund um die Hülse Spiel bleibt, die Hülse im Gesenk frei klappert, so daß das Geschoß nicht mittig und fluchtend gesetzt wird, wie Johan Laubser als unabdingbare Vorraussetzung für genau treffende Munition richtiger Weise fordert.

Diese Unart, das Gesenk nach dem Anschlag wieder freizudrehen, die leider auch noch in vielen Anleitung ebenso falsch empfohlen wird, versaut jegliche Munition. Um es noch mal ganz deutlich zu klarzustellen, wiederhole ich.

Um jegliches Spiel auszuschließen,

müssen Hülse und Gesenk im oberen Totpunkt elastisch gespannt werden.

Nur unter elastischer Spannung bestimmt das Gesenk die Lage des Geschossen zur Hülse. Fehlt die Spannung, klappert die Hülse im Gesenk und die Munition bestreut dann die Scheibe.

Drehst Du das Gesenk ohne angemessenes Gefühl über den ersten fühlbaren Anschlag mit roher Kraft weiter runter, verpreßt Du die weiche Hülse dauernd plastisch.

Bei den einfachen RCBS Gesenken besteht der gewisse Kniff eben darin, diese elastische Spannung aufzubauen, nicht zu wenig, aber auch nicht zu viel. Wenn man mit Gefühl den Kniff herausbekommt, kann man mit den ganz einfachen RCBS Setzgesenken hervorragende Munition herstellen.

zu Rundlauffehler, lies vorher Genauigkeit

Danke, Herr Möller!

Ihren Aufsatz hatte ich bereits gelesen.

LM: Aber offenbar nicht verstandene, jedenfals nicht befolgt. Sonst hätten Sie Ihre Einstellung gleich gebessert.

Heute habe ich die Matrize ca. ½ Umdrehung tiefer hineingedreht = besserer Erfolg.

LM: Sag ich doch hier.

Alter Stempel

Stempel

alter Stempel mit schwarzer Spitze aus Messing für geringe Mengen

Benötigt man für Kal. 308 und 7 mm von Ihnen unterschiedliche Stempel (für Kal. 308 habe ich bereits zwei). Bei genauer Betrachtung umgreift der Stempel die Geschoßspitze aus Kunststoff, aber nicht das Messing.

LM: Die gespritzten Spitzen sind alle gleich, müssen also auch alle gelich angefaßtwerden. Der Stoß auf's Metall geschieht am Übergang, also an einem Kreis - eine runde Linie, kein Fläche. Es geht auch anders.

Besten Dank, Thomas R. Freitag, 27. November 2015 07:28

Neuer Setzer mit Ausstoßer für RCBS Gesenke

Wenn eine schwarze Spitze im alten Stempel klemmte, mußtest Du, um diese verklemmente Spitze zu ziehen, erst das ganze RCBS Gesenk aus der Presse schrauben, dann den Stempel aus dem Gesenk schrauben, dann die Spitze ziehen. Das kam zwar selten vor, wenn aber doch, raubte der mehrstufige Vorgang Zeit, war insofern lästig und zerstörte die Einstellung. Diese verlorenen Einstelllung scchädigte genau gleiche Weiterfertigung. Die genaue Einstellung wiederzufinden kostete wieder Zeit und Mühe. Dazu lies RCBS Gesenke richtig einzustellen!

RCBS Setzer mit Ausstoßer

Neuer Setzer mit Ausstoßer für RCBS Gesenke aus Silberstahl für große Mengen

Hilfe bei Spitzenklemmern und folgender zeitraubender Rettungs- und Wiedereinstellungsarbeit biete ich nun mit meinem neuen Setzer mit Ausstoßer für RCBS Gesenke. In den neuen Setzer baute ich einen Ausstoßer ein. Beim Spitzensetzen drückt die schwarze Spitze den Ausstoßer sichtbar nach oben, zeigt so richtiges Arbeit. Sollte, was zwar nur selten vorkommt, mal eine Spitze im Setzer klemmen, drücke die verklemmte Spitze – ohne das Gesenk aus der Presse zu schrauben, folglich ohne die Eintstellung zu verlieren – einfach die Klemmspitze aus dem Setzer unten raus. Bei heruntergefahrener Patrone, fällt die vormals verklemmte Spitze unten heraus. Gleich kann's weiter gehen. Kaum Zeit verloren. Einstellung unverändert. Genauigkeit erhalten.

Lutz Möller, 16. Oktober 2016

elegant

zu Neuer RCBS Setzer

Ist angekommen und sieht sehr elegant aus - vielen Dank!

LM: Danke für die Blumen ☺!

DI Stefan Perlot, Donnerstag, 23. März 2017 22:21

Es geht auch anders

Aber es geht ja auch anders. Wir erinnern uns. Die verkürzende Hülsenmundfase verursacht die oben benannten Schwierigkeiten mit den RCBS Setzgesenken.  Der RCBS Ansatz, Hülsenkremper und Setzer in nur einem Werkzeug zu vereinen ist widersprüchlich. Die Lösung sind Werkzeuge, die gegenstätzliche Aufgaben trennen, also keine amerikanischen Mehrzweckwerkzeuge zu benutzen, sondern deutschen Sonderwerkzeuge für nur einen Zweck je Werkzeug zu bauen.

Herkömmliche Setzgesenke für eine Patrone sollen für beliebige Geschosse benutzt werden können. Anders meine.

Lutz Möller 308 Satz

Lutz Möller 308 Satz

Lutz Möller 308 Satz von oben

Lutz Möller 308 Satz von oben

Ich bestimme meine Setzer nur für ein bestimmtes Geschoß. Damit entfallen mögliche Einstellfehler

In meinen Setzern, die  - ebenso wie meine Halswürger - nach Mindestpatronenlagermaßen geschnitten sind, schlägt die Patrone mit der Schulter am Setzer an. Die dickere Schulter einer Flaschenhalspatronenhülse ist sehr viel fester als ein dünner Hülsenmund (gerade bei sehr dünnwandigen 9,3x62). Bei Schulter-auf-Schulter wird der Anschlag deutlich fühlbar, kann auch ohne besonders feines Gefühl, ohne den Hülsenmund zu verwürgen, mein Setzer im OT auf elastische Spannung gedreht werden.

Außerdem brauchen die zu ladenden Hülsen vorher nicht peinlich genau gleich abgelängt zu werden. Es genügt die Patronelagermaße einzugehalten. Das ist aber keine besonder Forderung meiner Setzer, sondern ergibt sich aus der notwendigen Ladefähigkeit der Patrone in der Waffe selbst. Hier fällt eine wünschenswerte Erkenntnis ganz nebenbei ab. Jede Hülse, die sich laden läßt, paßt auch in die Waffe.

Da die meisten Patronenlager übermaßig ausgeführt sind, ganz besonders in Deutschland, wenn die mit übermaßigen Triebel-Reibahlen geschnitten wurden, würgt mein Halswürger abgeschossene Hülse auch am Leib ein und zwar auf Mindestpatronenlagermaße. Genau die selben Mindestpatronenlagermaße weisen auch meine Sätze auf, so daß die so eingewürgte Hülsen am ganzen Leib und der Schulter fassen. Der eigentliche Geschoßsetzer ist fest voreingestellt und fest mit dem Leib verbunden, so daß nichts schief gesetzt werden kann, auch nicht bei dünwandigen Hälsen. Diese voreingestellte Zwangsführung ist der nützliche Unterschied.

Damit verwirklichen meine Sätze, wenn deren Halswürger und Setzer in Reihe benutzt werden, die  unabdingbare Loubser'sche Forderung Geschosse mittig und fluchtend zuzuführen, indem so gefertigte Patronen meine Geschosse ebenso halten.

Eigentlich ist das alles ganz einfach:

  1. Man muß sich nur auf eine Aufgabe besinnen

  2. Man muß Werkzeuge nur für einen Zweck bestimmen und bauen

  3. Die Benutzung einer Kette solcher Werkzeuge erfüllt die Aufgabe vollständig.

Die Arbeit geht flott von der Hand. Das Ergebnis erfreut.

Lutz Möller, August 2015

Gebesserte Einstellung

wg. Rundlauffehler

Hallo Herr Möller,

Zur Frage von Martin antworte ich, nein beim 7006 und 5,6 habe ich nicht gefeilt!

9304 Spliter

Nur bei den 9304, da ich noch viele habe und ich die Vorteile des 4- fach Splitterkopfes nutzen möchte! Außerdem macht mit die 9,3 beim Laden keine Probleme !

Nun habe ich meine Setztmatritzen nach Ihre Anleitung richtig eingestellt! Bei der 5,6 x 50 Matrize begrenzt die Hülsenschulter, bei der 7 mm REM die Hülsenfase den Widerstand. Nun muß ich nur noch die richtige Spannung finden - bei zu viel wird ja die Hülse gequetscht!

LM: So ist das!

Ich werde dran bleiben, daß ich genaue Patronen herstellen werde.

Danke für die Anweisung zu richtigen Einstellung der Matritzen.

LM: Bitte. Sie helfen mir mit Ihren Berichten ja auch. Da helfe ich um so lieber. Berichtene Sie bitte von den Fortschritten.

CK, Freitag, 7. August 2015 17:01

Anschlag beim Einwürgen

zu Setztiefe

308 7611 Satz

Ein Setzer und ein Halswürger bilden einen Satz! Für beste Ergebnisse  gehören beide Teile zusammen. Benutze beide nacheinander. So halten Deine  Hülsen deutlich länger. Setze mein Geschoß ohne weitere Einstellungen gleich richtig.

Der Halswürger (auch Halskalibriermatritze genannt) pflegt benutze Patronenhülsen, indem er deren Hälse nur so eng wie nötig eingewürgt! Geringere Walkarbeit härtet weniger, so daß die Hälse weicher bleiben, nicht so schnell verspröden, länger halten - bis die schlußendlich reißen.

Hallo Herr Möller,

Geschoße und Gesenke sind gut angekommen. Danke.

Ich habe noch einige offene Fragen zu stellen, bitte Sie, mir diese zu beantworten

  1. Ist es trotz ihrer Halswürger, die ja auf Mindestpatronenlagermaß einwürgen, sinnvoll und überhaupt nötig Hülsen zu verwenden, die aus der eigenen Waffe abgeschoßen wurden.

    LM: Nein. Sie können auch neue oder fremde Hülsen wählen.

  2. Kann ich auch die aus anderen Waffen verschossene Patronenhülsen verwenden ohne an Präzision zu verlieren?

    LM: Ja.

  3. Die von ihnen beschriebene elastische Spannung zu finden, fällt mir schwer.

    LM: Siehe Übliche Fehler!

  4. Woran erkenne ich das die Spannung paßt? Kann ich das an der Hülse sehen oder messen? Was geschieht  wenn ich zu sehr vorspanne ?

    LM: Siehe elastische Spannung!

Für ihre Bemühungen im Voraus herzlichen Dank Grüße Droste, Montag, 23. November 2015 10:44