Betrieb ruht bis 3. Mai wg. Afrikajagd

Lutz Möller 8x57IS Munition

Jagdgeschichten Seite 8

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R8 zündet CCI 200 Zündhütchen in 8x57IS einwandfrei

Sehr geehrter Herr Möller,

die 8x57IS Patronen mit den CCI 200er Zündhütchen zünden inder R8 alle wunderbar. Inzwischen konnte ich diese auf dem Stand schießen. Für Ihre Mithilfe bei der Fehlersuche danke ich Ihnen sehr. Mit dieser Ladung kann ich im neuen Jagdjahr wieder losziehen. Die CCI 200er Zündhütchen könnten hier auch die Lösung für andere sein, bei denen die 8x57IS Patronen nicht zünden wollten.

Weil es auf dem Stand so wunderbar knallte, habe ich Ihnen mal die Scheiben vom Einschießen meiner zwei Zielfernrohre abgelichtet.

Lutz Möller Munition Treffer 1

Lutz  Möller Munition Treffer 2

Lutz Möller Munition Treffer 3

Lutz Möller Munition Treffer  4

Mit Ihrer Munition schießt meine R8 einfach wunderbar zusammen.

Supercrono

Allerdings war ich erstaunt, daß die v1 bei „nur“ 864 m/s lag (Blaser Lauf mit 57,5 cm Länge). Mein Steinert Supercrono zeigte 859 bis 870 m/s an.

LM: Bei solch billigen Geräten (eher Subcrono als Supercrono) soll man absolute Ergebnisse nicht so  ernst nehmen. Stellen Sie mal zwei derselben Sorte hintereinder. Sie werden sich wundern, wie verschieden die Angaben ausfallen werden. Von Eichung oder Kalibrierung wei und breit keine Spur! Man bekommt am Ende nur, was man bezahlt.

Diese geringen Abweichungen bei 13 Schuß zeugen für die Qualität der Ladung.  

LM: Verhältnismäßige Messungen hingegen sind mit solchen Geräten schon möglich, auch wenn die hinteren Stellen eher Zufall sind.

Mit freundlichen Grüßen, Donnerstag, 20. März 2014 23:41

PS: Veröffentlichung bitte nur anonym.

Maibock 2014

heute früh SR auf 100 m mit 20 m Todesflucht bei bestem Treffersitz und volkommener Wirkung Ihrer 8x57 IS aus meiner Helix im kurzen Lauf. Lunge kaputt, Ein- und Ausschuß gleich groß. Sehr saubere Sache.

Draxler, Donnerstag, 1. Mai 2014 17:38

Schmaltier

Schmaltier

Moin Lutz,

„Ob grobe Sau, ob böser Nachbar: mit achtfünfsieben ist alles machbar!“ Die 8x57IS hat auf runde 70 m zugeschlagen. Fluchtstrecke bei ungünstigem Treffer etwa 60 m. Bilder schicke ich morgen.

Beste Grüße, SS,Sonntag, der 18. Mai

Schmaltier mit Schalli

Schmaltier mit Schalli

Moin Lutz,

die versprochenen Bilder, hier kommen sie.

EinschußAusschuß

EinschußAusschuß

Einschuß zu weit hinten. Man beachte die beiden gebrochenen Rippen am Einschuß. Pansen angekratzt. Lunge gelocht. Mit etwas Wasser war das Malheur schnell behoben.

SS, Montag, 19. Mai 2014 08:51

Sako zu lasch für weite Schüsse

Hallo Herr Möller,

ich schiesse 8x57IS aus einem 52cm Blaser lauf und hatte in letzer Zeit (im Feld) immer öfter die Möglichkeit etwas weiter hinaus langen zu können. Derzeit schiesse ich das Sako Powerhead II (Barnes TTSX) bei dem aber nach 140 m Schluß ist.

LM: Was für ein Geschoß? Oh Mann. Für die Patrone viel zu kurz!

Es ist schlichtweg zu lasch geladen. Können Sie mir sagen welche GEE ich mit 52cm Lauf realistisch erwarten kann

LM: 308 Win, 8x57Is und 9,3x62 verlieren aus einem kurzen Stutzenlauf kaum Leistung. Schießen Sie auf 203 m auf Fleck ein und erwarten 236 m ± 5 cm Reichweite.

8x57IS  MJG aus ½ m Lauf

WMH Sebastian Bauer, Donnerstag, 21. August 2014 11:59

Lapua Naturalis 8x57 IS wird eingestellt,

wenn Herrn Winands Einschätzung zutrifft

Moin Herr Möller,

nach 6 Jahren Lapua Naturalis in 8x57II suche ich vornehmlich für die Rehjagd eine gute anderen Patrpne. Ich freue mich auf Ihr Angebot.

Beste Grüße Ralph Winands

Kann ich gut verstehen, Herr Winands, nur warum so spät?

Waidmanns Heil, Lutz Möller

Moin Herr Möller,

bisher war ich zufrieden. Allerdings läuft die Patrone anscheinend im Kaliber 8 aus. Ihr MJG überzeugt den Berichten nach ja alle.

Beste Grüße aus der Heide, Ralph Winands

Drei Stücke Rotwild gegen Möller 8x57IS

Guten Abend Herr Möller,

letzte Woche brachte mir ein Abendansitz in der Lausitz die bisher höchste Hochwildstrecke meiner 17 Jagdjahre.

LM:Horrido und Waidmanns Heil!

Aus einem - für hiesige Verhältnisse - starken Rotwildrudel von 15 Häuptern konnte ich, trotz der Anwesenheit von 5 Wölfen in etwa 1 km Entfernung,

LM: Die sind da immer und schon lange.

3 Stücke Rotwild mit Ihrer 8x57 Munition auf 180 m erlegen. Zwei fielen und lagen mit empfohlener Zielwahl am Platz; ein Stück ging mit einem schlechten Schuß zwischen Schlund und Halswirbelsäule ( ohne Zerstörung von Wirbelkörpern) noch 20 m im Kreis, um dann zu fallen.

Das war meiner tiefen Überzeugung nach nur mit Ihrer Munition möglich!

LM: Mit dieser Überzeugung schießen Sie sicher. Der Erfolg gibt Ihnen recht (mir auch). Darüber freue ich mich sehr.

Vielen Dank für Ihr Wirken und Ihre Unermüdlichkeit!

Waidmannsheil Dr. VW, Montag, 13. Oktober 2014 23:39

Die gute 8x57IS

Hallo Lutz,

ja, das ist sie . . .

Ricke zwei Kitze
Vor zwei Wochen bei einem kleinen Drückerchen: Ricke mit zwei Kitzen. Trotz des „brutalen“ Schusses spitz von vorn war kaum was kaputt.

Auch ein Keiler (120 kg aufgebrochen) fiel. Auch der spitz von vorn geschossen.

Beste Grüße, SS, Montag, 24. November 2014 15:42

hundert = neunundneunzig und einer

Abschußberichte - auch eine schlechte Erfahrung

Lieber Herr Möller,

hier wieder einige Erfahrungsberichte, leider auch ein schlechter Bericht.

Hirsch

Hirsch mit Wirbelsäulentreffer

In der Brunft konnte ich einen Geweihten erlegen. Beim Schuß hoch in einen Hang hatte ich leider (so wie vom Hochsitz nach unten vernünftig) zu hoch angehalten. Der Wirbelsäulentreffer bannte den Hirsch zwar an den Platz,

LM: Krellschuß

er verendete aber nicht unmittelbar und ein Fangschuß war nötig. Die Freude trotzdem riesig über das Erlebnis mit dem Vater und auch über die Trophäe. Mein schlechter Schuß, trotzdem bestmögliche Arbeit von Ihrem Geschoß.

Damwild Schmaltier

Bei guter Zielwahl auf rund 90 Meter warf Ihr Geschoß das Stück im Knall um. Anschließend machte es doch noch noch zwei Fluchten. Es verendete < 10 Meter vom Anschuß entfernt. Sehr zufrieden und der Jagdleiter hat das Stück sofort für die eigene Küche behalten. Wildpretverlust gleich null, leider keine Bilder.

 Dam

Damwild Hirschkalb

Hirschkalb auf 60 Meter erlegt. Der Schuß leicht, Einschuß hinter dem Blatt, Wirbelsäule angekratzt. Die Gelegenheit bot keine Möglichkeit für bessere Zielwahl, gleichzeitig war das Stück aber an den Platz gebannt und verendete in Augenblicken.

2

3

Damwild Tierkalb (Bild 1: Einschuß tief Blatt, 2 Ausschuß Blatt mittig)

Ein Damkalb beschoß ich auf 280 Meter steil hangauffwärts. Das zeichnete im Schuß, floh im Bogen und verschwand nach 20 m im Bestand. Nach einer knappen Stunde, verbrach ich den Schweiß am Anschuß. Der Schweiß (geschätzt 10 qcm) war auf Anhieb zu finden. Aber: Das Stück kam vier Stunden später auf der Nachsuche, nach 400 Metern Hetze zur Strecke. Anbei leider nur schlechte Bilder vom Einschuß. Der Schuß ging zweifelsfrei durch die Kammer und hat auf der Ausschußseite auch Teile vom Blatt getroffen. Außer der Rippen keine Knochentreffer. Insgesamt muß ich hier, erstmalig nach bald 100 Schüssen ein nichtzufriedenstellendes Ergebnis feststellen.

LM: Das sehe ich ebenso.

Die für mich naheliegende Vermutung ist, daß das Geschoß nicht angesprochen hat und keine Splitterwirkung zustande kam. In der Kammer waren keinerlei Splitterverletzungen, bzw. Verwundungen neben dem Schußkanal zu sehen,belegt meine Vermutung.

LM: Vielleicht, wenn das Geräusch zu sehen wäre.

 Zum Bild bitte ich zu bedenken, daß der Schuß in den Hang erfolgte. Der tiefe Einschuß erklärt sich so.

LM: Ja.

Ist das für Sie plausibel?

LM: Ohne Bilder vom Geräus solltte ich nichts vermuten. Auf welcher Grundlage denn. 99 mal ist alles gut und 1 mal ist es schlecht. Drehet sich deshalb die Physik herum? Nein.

Oder haben Sie eine Vermutung dazu?

LM: Nein.

Ich vermute, unmöglich ist zu prüfen ob und wie das Geschoß splittert.

LM: Siehe 8x57 IS Wassertankversuche

Oder haben Sie Messungen (oder Berechnungen) zu minimalen Geschwindigkeit bei der die Splitter sicher ansprechen?

LM: Man rechnet mit der sog. „Dampfkesselgeichung!“  Wenn der Staudruck ½ r v² den Umfang über die Festigkeit spannt, reißt das Rohr. Ich werde demnächst noch ein paar neuere Versuche zeigen.

Ich jage mit einem 56 cm Lauf, bei 8x57 IS paßt das ja.

LM: Ja.

Läßt sich die Splitterwirkung prüfen?

LM: Ja, duch Wassertankversuche.

 Wahrscheinlich haben Sie längst so etwas gemacht, aber bis zu welcher Geschoßgeschwindigkeit, Entfernung würde die Munition zuverlässig splittern (theoretisch/praktisch)?

LM: < 650 m/s, d.h meist > 300 m, siehe Geschoßwirkung

iCH überlegte, man beschieße eine Rehhälfte (nur die Rippen samt Decke) vor Papier hängen. Bei 30 cm Abstand zwischen den beiden müßten im Papier doch Splitter vernünftig nachgewiesen werden können.

LM: Ja.

Das dann auf 300 Meter zu testen wäre vielleicht vernünftig.

LM: Ja.

Gegebenenfalls sind meine Überlegungen auch nur theoretischer Quatsch...

LM: Zudenken hilft zu erkennen. Zu prüfen hilft zu wissen. Als o immer ran!

Die einzelne schlechte Erfahrung bringt mich (nach so vielen Guten) nicht von der bestehenden Überzeugung ab. Ein bißchen nachdenklich wird man, heute Abend wird aber weiter gejagt.

Beste Grüße, CR, Donnerstag, 6. November 2014 14:22

Wasser und Schweine in Texas 2009 mit LM-105

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Anraise auf 1500 Meter

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Großes weites Land

Schweine

Schweine

Aufbau

Aufbau am Galgen

Nachtschießen

Nachtschien auf 1500 m

Mannschaft

Mannschaft

Buddeln

Nachschau

Loch

Loch

Ich versuchtes dies und ähnliches schon oft. Wenn man genau wissen will, was geschieht, hilft selbst nachzuprüfen immer. Also mal ran!