Urlaub auf dem Wasser bis 29. Oktober 2018

Lutz' Büffeljagd in Australien 2008

Erster Tag

Wir stehen früh auf. Noch liegt Nebel in der Luft

Ein Wallaby schaut uns zu als wir morgens mit dem Wagen durch den Busch fahren

Meine Photopirsch erfordert Bewachung. Wasserbüffel können angreifen. Es hie�e in neun von zehn Fällen töten Sie nicht

Büffel im Dunst gesichtet

Büffel im Morgennebel. Ich benutze ein 300 mm Objektive mit Bildstabilisierung aus der Hand. Die Büffel sind weiter weg, als sie auf den Bildern erscheinen. Das Objektiv vergrößert etwa 6-fach

Die Tiere ziehen

Einer wirft auf

Vorn ein Jungtier

Der Bulle

Wir sind inzwischen an einem andern Ort und sehen - Büffel

Ein prächtiger Bulle

große Hörner und ein breiter Stiernacken

Neugierige Krähe

„Sie kommen!“ ruft Nils. Er ist so große Tier nicht gewöhnt

Der Bulle ist auch dabei

Auf vielleicht 50 m wäre der, wenn er plötzlich wollte, schnell bei mir. Ich bin nur mit einer 300er Nikon „bewaffnet.“ Insofern ist beruhigend zu wissen, daß mein Freunde zwei Büchsen bereithalten notfalls den Büffel mit KopfSchuß ins Hirn aufzuhalten. Nur das allein hülfe!

Er greift aber nicht an - gut für ihn - gut für mich

Nun haben die schwarzen Tiere genug von uns und gehen stiften

Dicke Brummer

Will der Bulle etwa doch noch mal zurück? Er wird doch nicht . . .

Nein, er verzieht sich auch, seiner kleinen Herde hinterher.

Rinderstation

Wir sind an der Musterung für die mit dem Hubschrauber getrieben Nutzrinder, Brahmanämlich. Hinten ein Bullenfänger

Die Rinder werden gemustert und geteilt

Au Mann, was ist DAS denn auf der Bewässerungsfläche? Ein Riesenvieh mit Hörnern wie eine Frachtflieger.

Das wird nun Spitzname „Cargobull“. Seine gewaltigen Hörner laden unwahrscheinlich weit aus

Das Gras deckt fast den ganzen massigen Leib. Beim sorglosen Spaziergang darin könnnte man versehens in ihn reinlaufen. Was dann wohl geschähe ?

Wir sehen uns an. Der Anblick ist gewaltig. Wasserbüffel sind größer als Kaffernbüffel; besonders dieser!

Hier wohnt der Frachtfliegerbüffel

Nebenan stehen Pferde im Schatten

Diese Pferd ist ein Wildfang - inzwischen recht zutraulich

Diese „GrabHügel“ sind Termitenbauten

Die Gegend ist voll davon

Straßensee

Neben der großen Straße ist ein kleiner See, den die wasserliebenden Büffel lieben. Dort sind sie Kraftwagen gewöhnt und zeigen keine Scheu vor Mensch und Maschine

Enten vor zwei Jungbüffeln

Brahmarinder links außen

Wasserbüffelkühe mit Kalb

Ein einzelner Vogel hinter einem Wasserloch! Sieht du ihn?

Auf der „Zebrapirsch“

An einem andern Ort pirschen wir nun auf „australisches Zebra

In einem Wasserloch auf steinigem Untergrund wachsen Bäume

Blumen wachsen aus den Wasser raus

30°C und Sonne im australischen Winter der inneren Tropen

Flugbewegung

Dieses „australische Zebra“ (AZ) schoß ich stehend angestrichen mit meiner 9,3x64 KJG Munition im lichten Wald auf 400 m. Die Entfernung schützte Barry. Ich wußte, der Schuß durch die Stangen war weit, aber so weit hatte ich mir das doch nicht vorgestellt. Ich glaube er schützte richtig, denn ich schoß dem breit stehenden Tier durch die Vorderläufe, also deutlich zu tief. Das tiefe Ergebnis paßt zu der Flugbahn.

9,3x64-KJG-S-400-m-Flugbahn-752-Pixel.png

Den Fangschuß von hinten auf den Träger trug ich auf sicher 100 m oder so an.

AZ liegt

Die alte Heym SR20G mit Flintenabzug und 6x42-4 ZF auf Suhler Einhakmontage arbeitet zuverlässig. Lediglich die Riemenbügelöse stört.

Nils holte zur gleichen Zeit mit der .338" Lapua Magnum KJG Munition sein AZ

Nils erstes AZ mit gutem Treffer

Mein erster Wasserbüffel

Auf diesen Wasserbüffel am QuellFluß habe ich es abgesehen. Er leckt sich derweil ahnungslos den Windfang

Wasserbüffel tragen an der Trägerunterseite zwei helle Streifen. für den Herzschuß von vorn halte bei erhobenen Haupt zwischen die Streifen. Damit der Büffel das Haupt hebt, benötigt man sein Aufmerksamkeit. Die gewinnt man sicher, wenn man sich ihm noch weiter nähert.

Ich näherte mich. Der Büffel hob das Haupt. So bot er mir seine Zielmarken blank. Dann traf ihn mein 9,3 mm KJG über die offene Visierung.

Er flüchtet auf den Treffer hin knapp 25 Meter. Dabei schweißt er aus dem Äser.

Da liegt mein erster auf vielleicht 30 m stehend freihändig über die offene Visierung geschossener Wasserbüffel im Gras!

Schweiß vor dem Büffel am Gras

Barry prüft mit seiner Waffe am Licht, ob der der Bulle wirklich ganz tot ist. Er ist!

Hier sind die beiden hellen Streifen mit dem Einschußdazwischen zu erkennen.

Felsenquelle

Mordort war eine Flußufer im Trockenland. Hier die speisende Felsquelle 50 m flußaufwärts

Das Quellwasser soll angeblich 700 km weit aus Neuguinea kommen. Vor Krokodilen wird gewarnt!

Das vierblätterige Kleeblatt schien mir mehr Glück als dem Büffel gebracht zu haben.

wunderschön

Hier quillt das Wasser aus dem Felsen

Herrliche Tropen

Nils ist unpassend angezogen. Guter Erfolg erfordert durchaus passende Tarnkleidung!

Das obere Becken können wir überblicken. Kein Krokodil zeigt sich im kristallklaren Wasser!

Also ab ins warme Naß. Die Quelle kommt mit 28°C aus dem Boden! Hallo Magma!

Die Quelle strömt so viel Wasser aus, daß ich gegen die Strömung anschwimmen muß

Reinigendes Bad

Unser Rastplatz im Schatten

Blick flußabwärts, links liegt mein Büffel

Unser Wagen kommt, leider geschlossen. Das hat mich immer sehr geärgert! Keine frische Luft auf der beräderten Pirsch!

Barry prüft die Schußrichtung am Einschuß

In die Richtung und so weit ist das Herz, wohl 60 cm Träger und Brust

Da werden wir nach meinem Geschoß suchen

Wasserbüffel sind Dickhäuter. Die Haut hier ist mehr als daumendick!

Nils war bange. Er verpaßt dem Büffel auf der Flucht unnützig noch ein 8,5 mm KJG breit durch die Kammer. Hier ist es!

8,5 mm KJG aus .338" LM quer durch Büffel geschossen, von der Dickhaut gefangen.

Mein Herzschuß durch den Stich. Siehe das Loch im Muskel des aufgeschnittenen Herzens. Barry sagte also richtig an und ich schoß richtig. Gut!

Das Loch im Herz nach wohl einem halben Meter Träger

Der Zweig zeig die Geschoßbahn an. Das Büffelherz ist groß, vielleicht 18 x 20 cm

Die Wand rechts im Bild ist das durchaus kr�ftige Büffelzwerchfell. Darin steckt mein 9,3 mm Geschoß

Die große Lunge zeigt mittig ebenfalls Zerstörungen

Loch in der Lunge

Hier sind die beiden Patronen und Geschosse oben .338" LM mit 8,5 mm KJG lang und 9,3x64 mit 9,3 mm KJG von oben

Büffeltöter: links 9,3x64 mit 9,3 mm KJG und rechts .338" LM mit 8,5 mm KJG lang von vorn

Büffeltöter: 9,3x64 mit 9,3 mm KJG und .338" LM mit 8,5 mm KJG lang von oben

Der Büffelschweif kommt ins Ragout

Nils Einschußaus Bange

Die Waffe ist 127 cm lang. Die Hörner spannen also gut einen Meter

Wie in Afrika 2008 versuche ich durch beide Hörner ein- und auszuschießen. Hier ist der Einschuß abgelichtet

Kein Ausschuß. Wasserbüffel sind größer als Kaffernbüffel. Ihre knöchernen Hornstümpfe sind auch massiger.

Der Knochen unter dem Horn ist am Einschußgut zu erkennen

Auf „australische Zebrae“

Nils sprang nicht gerade angemessen gekleidet aus dem Wagen - und - steht da.

. . . und zwar deshalb. Was ist zu tun?

Ah, jetzt hat er sich wieder gefangen und handelt, nämlich schießt

Nils Büffelpirsch

Nils voran mit Roland als Lebensversicherung hinterher

Da hinten rechts steht der Büffel

Immer ran

Gedeckt, getarnt

Irgendwie kommt Nils nicht richtig an den Büffel ran

Da ist steht doch im Gras

Barry und Nils marschieren zurück

Da steckt wieder so ein schwarzes Biest im Gras

Rinder

Mischling: Ein bißchen Brahma - ein bißchen Kurzhorn. Das Mögen die Farmer gar nicht!

Bushbulle - Scrub bull

Ja, wo stecken Sie denn

Im eher offeneren, trockeneren Land mit flacherem Gras fühlen sich die „australische Zebrae“ wohler

Nils geht ran

Erwischt

Barry

Die Beute

Die Reifenpanne

Die dümmerung

Die Sonne sinkt

Zu Haus angekommen knallt erst ein Sektkorken. Dann rauscht die Dusche. Schließlich reicht Sonja uns ein leckeres Abendmahl

Etwas australischer "rude" Wein, Rotwein paßte gut zu dunklem Fleisch

Der Schokoladenpudding schließt das köstliche Mahl ab

Das war der erste Jagdtag. Lutz Möller, 9. August 2008

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