Frachtflieger und Ruschmeyer, Quelle

Lutz' Büffeljagd in Australien 2008

Der Frachtfliegerbüffel

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Diese Jagdspinne ist zwar in etwas so groß, wie sie auf dem Bild erscheint, aber nicht so giftig. Also haariges Kuscheltier!

Ein Herdbulle am Wegesrand sieht uns an

Die Hörner von rechts mit 300 mm Brennweite

So sieht das mit 70 mm Brennweite aus. Die Büffel sind also noch in vernünftigen Abstand um die in Ruhe abzulichten

Ein junger und neugieriger Wasserbüffel

Krähe in Bewegung am frühen Morgen

Sie sehen sich uns an, wir sie

Kuh kuckt

Das kuschelige Kalb nah beider Mutter ist hinter dem Busch nicht gut zu erkennen

Da ziehen Sie ab. Ich h�tte das Kalb noch gern besser abgelichtet

Auf der Wiese

Ein feuchteliebender Baum auf der trockenen Wiese

Ein Eukalyptus auf der Wiese

Vor diesem Hügel vermuteten wir den Frachtfliegerbüffel

Nein, nein, dieser Wiesenb�ffel ist zwar das Ziel, aber das Bild Tage alt. Er zeigt sich nicht.

Alle Büffel erscheinen ausgeflogen

Ein Kalb, von der Mutter verlassen (M. tot? Jedenfalls nicht von uns!) steht einsames auf der Wiese

Ein Blick aus dem Wagen. Da ist er. Nils ist dran. Den wollen wir holen.

Nils ist aufgeregt. Dieser Frachtfliegerbüffel stellte dort die Größte Trophäe seit 10 Jahren, oder so, dar, wenn wir ihn denn bek�men. Seine .338" Lapua Magnum KJG ist dabei.

Der alte Frachtfliegerbüffel warte nicht, bis wir aussteigen, sondern verschwand im lockeren Wald links des Weges (mit Büffeldung)

Hier ist gut zu erkennen, wie die Pirsch im Höhen Gras dem gewitzten Büffel möglichkeiten gibt sich zu verstecken, ggf. anzugreifen

Nils im Gras

Nils und Barry gehen voran. Ich mit der Kamera ohne Gewehr und Roland zum Schutz mit Gewehr halten uns zurück

Ganz weit hinten erschient im 6-fach vergrößernden Telobjektiv der sichernde Frachtfliegerbüffel

Minuten später ist er verschwunden, nicht auszumachen, weg, aber doch gewiß da. Was wird er tun? Er weiß nun, daß wir ihn jagen!

Nils sp�ht. Ist er da? Oder nicht? Sondern wo?

Ich habe offensichtlich das bessere Glas und die besseren Augen. Ich habe ihn wieder. Der vorsichtige Frachtfliegerbüffel sichert fern zu uns. Wie gesagt. Ich belichte mit einem bildstabilsierten Telobjektiv.

Tja, nun ist er wieder abgetaucht. Der gewiß eine ganze Tonne schwer Frachtfliegerbüffel wurde gewiß nicht so alt und groß, weil er dumm oder leichtsinnig war. Wir stellen einem Erfahren nach

Oder ist er vielleicht hier weiter rechts, Richtung Weg?

Geduckt, um unter tiefh�ngenden Zweigen äugen zu können, pirschen unsere VorMänner voran

Einfach ist das nicht!

Ha, haben wir ihn wieder. Nicht ganz, denn der Alte bewegt sich nun zusehends flotter von und fort.

Soeben noch sichtbar, ist der Gewaltige nun wieder verschwunden. Er kann weg wollen. Er kann kommen. Wer weiß das schon?

Die Beiden suchen Spuren

Ich hab' ihn wieder

Barry sieht ihn wohl gerade nicht, aber Nils? Der schaut immerhin in die richtige Richtung!

Ja. Nils hat ihn im Blick und legt auf wohl 200 m oder so an und Schießt!

Kugelschlag. Das h�rt sich gut an. Nils Schießt nach! Barry beruhigt Nils. Noch habe wir den Frachtfliegerbüffel nicht. Wenn wir ihn jetzt, nachdem Nils auf ihn schoß, in dem Höhen Gras nicht sehen, kann er liegen, oder kommen! Wer weiß das schon?

Jetzt fehlen mir die Bilder. Der Büffel mit den zwei Treffern, die er beim Verschwinden bekam, dreht sich zu den beiden vorderen Jägern und nimmt an. Er nähert sich schnell. Nils nimmt die Waffe hoch und verpaßt dem riesigen schwarzen Ungeheuer einen .338" LM KJG Treffer von vorn. Daraufhin f�llt der Schwarze.

Er liegt

Aber er lebt noch

Unser beiden Jäger nähern sich dem Wasserbüffel von hinten

Auf 60 m sind Roland und ich als Nachhut heran

Männer bei der gefährlichen Arbeit vorn

Sie nähern sich von hinten, Barry vorn

Sie stocken

Sie beratschlagen

Ganz nah sind sie nun dran. Nils setz dem Wasserbüffel einen GenickSchuß als Fangschuß

Nun gehen sie voran

Kann er, wird er aufstehen?

Barry auf wenige Meter am Kolo�

Barry ist dran

Nils hält sich zurück

Barry prüft mit dem Gewehrlauf am Auge, ob der Büffel noch Leben zeigt

Barry besieht mit dem Erlegerbruch in der Hand den Gef�llten. Nils ist nicht ganz so weihehevoll.

Nils bekommt den Erlegerbruch angesteckt

Mein Gott, was für ein Riesentier

Da liegt er.

Ein gewaltiges Horn

Die Gewehre lehnen am Baum

Hier ist zu erkennen wie weit die dicken Hörner spannen, mehr als anderthalb Meter

Die Grüßenverhältnisse beeindrucken. Der außergewähnliche Frachtfliegerbüffel fiel nach spannender Jagd und Gegenwehr

Das Riesenvieh!

KopfSchuß, allerdings nicht im Kreuz zwischen Lichtern und Lauschern

Nils zeig, wo der den ihn annehmenden Büffel auf ~ 100 m traf und schli�t dabei in Erinnerung die Augen

So sieht die Büffeldecke aus

Seine Schalen sind beeindruckend groß. Versteht ihr nun, warum man an so eine Kraftmaschine nur von hinten herantritt?

Sagenhafte Treter

Der endgültige Fangschuß

Barry bringt unseren Wagen mit dem Werkzeug

Zu dem Glücklich, wenn auch schwierig, erlegten Frachtfliegerbüffel bleibt noch Einiges zu sagen und zu zeigen, aber das folgt später. In Pestkampf bergen wir ein Geschoß aus dem Frachtfliegerbüffel

Lutz Möller, 17. August 2008

Frachtfliegerbüffel, 2. Teil

Hallo Lutz !

Vorab mein Waidmannsheil zu Australien 2008, wunderbare Bilder und tolle Berichte !

Sehr Schön !

Ich konnte am gestrigen Abend einen weiblichen überl�ufer mit Deinem 8,5 mm KJG erlegen. Ich schoß auf 50 m auf die breit stehende Sau, sie fiel im Knall und lag am Anschuß. Bilder anbei.

Beste Grüße und Waidmannsheil ! Marc, Dienstag, 19. August 2008 07:47

Herr Möller,

die Australien Berichte 2008 beeindrucken mich alle, aber Frachtfliegerbüffel besonders !
Ich wünsche ein Kräftiges Waidmannsheil.

Mit freundlichen Grüßen, J�rgen Herrschaft, Dienstag, 19. August 2008 10:18

nächstes Jahr 2009

Hi Lutz

That is very good news.

We already have quite a lot of bookings for 2009. I am fully booked for June and July 2009 and Roland fully booked for July but available for June. If any of your contacts wish to hunt in 2009 they should make bookings as early as possible because by the time we get to Dortmund I expect to have only a few places left.

I have 2 French bow hunters in camp now will send pics if and when they take their buffalo.

Barry und der Pilot vor unserem Abflug. Der Flieger brachte die nachfolgenden Gäste, von denen hier die Rede ist

I spent sunday searching for a wounded buffalo shot by Andreas, you met at the plane. I found him and put three .404" bullets into him, last a 10 meters, shit myself with no bullets in gun, but he died after another 2 meters.

Andreas second Buff

Andreas Bullet hole

Andreas bullet was placed too much to one side from frontal chest shot just under shoulder, no real damage. Pics attached

Happy hunting, regards, Barry

Barry Nachsuche

Das kommt mir ganz ähnlich vor wie Geschichte mit Meister Lampes Gnustich mit der .416" Rem. Andreas, den wir mit Jeff, Freund von Albert Thinnes, Luxemburg, beim Anflug trafen. Barry verbrachte den Freitag einen von Andreas angeschweißten Büffel zu suchen. Er fand ihn in verpaßte ihm auf 10 m drei 10,75 mm 26 g TMR aus der .404" Jeffrey. Siehe zu der Geschoßwirkung Büffel-breit-Versuche 2008. Dann war sein Waffe leer und der Büffel immer noch nicht tot. Als der Büffel ihn nunmehr unbewaffnet annahm bekam Barry Schi�. Der Büffel brach aber nach zwei Metern nach den Treffern zusammen und starb. Waidmannsheil Barry!

Andreas, so Schießt man einen Büffel auf den Stich: Lies Wasserbüffel auf den Stich!

Barry bittet wegen reger Buchungen für 2009 alle, die bei ihm Wasserbüffel jagen wollen, auch mit Pfeil und Bogen, zum rechtzeitige Buchungen. Hier folgt sein Angebot:

7 Tag JAGD

5 volle Jagdtage. Sie reisen am 1. Tag an und reisen am 7. Tag ab. Jäger mit Einzelführung 6.600 €, Zwei Jäger mit einem Führer 5.700 € für jeden einzelnen Jäger. NichtJäger 1.700 €.

10 Tag JAGD

8 volle Jagdtage. Sie reisen am 1. Tag an und reisen am 10. Tag ab. Jäger mit Einzelführung 7.600 € Jäger Zwei Jäger mit einem Führer 6.400 € für jeden einzelnen Jäger Nichtjäger 2.200 €

Leistungen: Die Preise verstehen sich einschließlich Tagesraten, Trophäengebühr für einem Büffelbullen und Packen für Export, Landtransport zum Camp, von Darwin und zurück mit dem Wagen (Flug gegen Kosten auch möglich). Die Fahrtzeit von Darwin ins Buschlager dauert 9 Stunden. (Die Reise kann mit Sightseeing und einem übernachtungsaufenthalt in Katherine unterbrochen werden. Enthalten sind alle Mahlzeiten, alkoholische Getränke (nicht während Schußwaffen geführt werden), täglich Wäschereidienst und allen Transport während des Aufenthaltes im Lager, kurz gesagt Alles! Wir bezahlen für alle Genehmigungen, Erlaubnisse und Gebühren für die Einfuhr von Ihren Schußwaffen und organisieren die notwendige Papierarbeit. Gute Repetierbüchsen in passenden Kalibern stehen für Gaste, die nicht mit Ihren eigenen Schußwaffen reisen möchten, gratis zur Verfügung.

Klima: Das Büffeljagdgebiet genießt tropisches Klima mit heißem, feuchtem und nassen Sommer und warmen bis hei�en trockenen Winter. Wir begrenzen unsere Jagdjahreszeit auf die australischen Wintermonaten von Ende Mai bis Oktober. Dann hat man trockenes Wetter hat und die Tagestemperaturen liegen tags zwischen 25 und 35 Grad Celsius (Hut erforderlich) In den Nächten erwarten Sie so um die 15 bis 20 Grad Celsius erwarten (angenehme Nachtruhe). Regen ist in der Zeit äußerst selten. Die kühlsten Monate sind Juli bis August. (Fischen ist am Besten in den heißeren Monaten).

Kleidung: In den Tropen werden ein stumpfes Grün, khakifarbige oder Tarnkleidung in Baumwolle oder anderes leichtes Material und starke, bequeme Schuhe/Stiefel empfohlen. Wir waschen täglich für die Gäste. Eine wärmere Jacke oder Pullover oder dergleichen ist für die kälteren Nächte um draußen im Gespräch am Feuer zu sitzen angebracht. Zwei bis drei Ersatzkleidung und ein paar bequeme Schuhe für das Lager, sind Alles das Sie benötigten, da tägliche Wäschereidienst in den Tagesraten der Jagd mit eingeschlossen ist. Ein leichter breiter Hut wird sehr empfohlen.

Gesundheit: Australien ist von allen Tropenkrankheiten, einschließlich Malaria, frei. Jedoch empfehlen wir Besucher sicherzustellen, hinreichende Schutzimpfungen für Tetanus und Poliomyelitis haben. Unsere Lagerzelte sind gegen Insekte und andere Kriechtiere verschlossen gemacht und Insektenabwehrmittel sind reichlich im Lager vorhanden. Sonnenschutzcreme, um Sonnenbrand zu wehren, werden auch zur Verfügung gestellt.

Reisevorbereitungen: Wir sind zwar kein Reisebüro, aber sind gern bereit Ihnen Rat zu passenden Flügen und Reisepläne, zu geben und mit Hotelanmeldungen und weitere Auswahl für Ihren Urlaub behilflich zu sein.

LM: Aus Deutschland loht sich früh über Opodo zu buchen, da diese Angebot von den beteiligten Fluggesellschaften selbst kommt und Angebot und Preise reichhaltiger bzw. günstiger als bei Andern ist.

Feuerwaffen: Es gibt kein erforderliche Mindestkaliber für gefährliche Wildtiere in Australien, aber wir empfehlen ein Kaliber nicht kleiner als 9,3 mm (.366" Kaliber) mit einer M�ndungsenergie von mindestens 5.000 Joule und Gewehrkugelmassen von mindestens 18,5g für die nahe Pirschung auf Wasserbüffel und Wildrinder in beengten und dichten Vegetation, wenn es sich dabei um Bleigeschosse handelt. Ein Gewehr über 10,5 mm Kaliber (.400 Inches) wäre bestens. LM: Siehe Waffeneinfuhr!

Bogenjagd: Sie ist für alle Tierarten zugelassen und wir hatten mit BogenJägern bislang 100% Erfolgsrate auf Büffel, Wildrinder und Wildschweine.

Charterflug: Der Hin- und Rückflug zwischen Darwin und dem Buschlager kostet je Person zusätzlich zwischen 700 und 1.900 €, je nach Anzahl der Passagiere. (Im Durchschnitt waren das im Jahr 2007 je 900 € je Person).

Trophäengebühren für zusätzliche Tiere: Weitere Tiere können gejagt und dann am Schluß der Jagd mit Kreditkarte gleich bezahlt werden (Terminal mit Satellitenanbindung). Wasserbüffelbulle 1.900 €, Wasserbüffelkuh 800 €, Wildstier ("Scrub Bull") (Siehe Nils' Stier, Lutz` Stier) 800 €, Keiler 250 €, Esel 25 €, Dingo keine Kosten. (Aufschlag für Enthäuten und Vorbereitung von einer vollen Körperperhaut € 800). Bitte bemerken Sie auf Grund schwankender Wechselkursen, diese Preise sind den Wechselkurs von 0,61 € = 1,00 AU$ gesetzt. Außerhalb des Bereichs von €0.58 bis €0.64 = AU$1.00 erden die Preise angepaßt.

Anzahlungserfordernisse: 50% der Jagdrate oder Sonderangebot ist auf Buchung anzuzahlen. Der ausstehender Betrag und wenn Sie Charterflug bestimmt haben ist 14 Tage vor Ankunft zum Camp zu erledigen. Trophäengebühren an alle zusätzliche, auch angeschossene oder verwundete Tiere sind zum Schuß der Jagd bezahlbar. Wir bevorzugen Internationale Telegrafische überweisung, Visa und Mastercard für Hauptzahlungen und akzeptieren AUSTRALIAN$ Bargeld und Visa und Mastercard für Trophäengebühren und Sonstiges. Wir nehmen auch Zahlungen in €-Bargeld jedoch gibt es einen Zuschlag von 5% um die Umwechselungskosten zu $AUD zu bedecken. Es gibt keine andere versteckte Kosten.

Verschiebung: Wir werden Ihr Buchungstermin ohne weitere Kosten zum folgenden Kalenderjahr verschieben, außer wenn ein unvorsehbares großes Steigen in der Wechselkurse stattfindet, wenn Sie uns vor dem 1. März des Buchungsjahres benachrichtigen und dieser Termin noch frei ist. Ansonsten ist nach dieser Frist ein zusätzlicher Aufschlag möglich.

Absagen: Wenn Sie eine Buchung vor dem 1. März des Buchungsjahres absagen berechnen wir 800 € und eerstatten den Rest der Anzahlung. Sagen Sie aber nach dem 1. März des Jagdjahres ab verfüllt Ihrer Einzahlung. Wir raten zu einer ReiseRücktrittsversicherung.

Soweit Sonja.

Barry &; Sonja bieten Ihnen Australien ein ganze Jagdreise zu einem Preis, der in Afrika gerade mal der Abschuß eines Büffels allein kostet und zu dem dann noch zusätzlich die Tagesraten kommen. Australien ist also günstiger, zudem wilder, d.h. hier werden freilebende Tier ohne großen Jagddruck gejagt statt wie in Büffel in Afrika 2008 im Gatter. Der Unterschied ist erheblich. Wasserbüffel sind größer als Kaffernbüffel. Die dortigen Wildstiere sind ebensogroß, aber heimlicher. Wenn man schon mal da ist und noch Zeit übrig, wäre so einen Stier zu pirschen auch ein Abenteuer. Daneben gibt es Esel in Massen. Die sind meist nur auf größer Entfernungen zu bekommen, also mit Glas, nicht offen. Barry hat eine 9,3x62 für Gäste, die mit dem Lutz Möller Geschoß, daß er auf Wunsch lädt, bis 300 m für Esel langt ( für Büffel auch).

Wenn jemand mein Australienbericht 2008 so anregt, daß er auch hinreisen möchte um wilde Stiere, Langohren in Menge, oder die unvergleichlichen Wasserbüffel in natürlicher Umgebung, fast ohne Zäune (All 20 km mal einen) bejagen zu wollen. Möge er mich bitte anschreiben, mir seine Rufnummer mitteilen, damit ich ihm dann fernmündlich die Dinge erkläre. Ich stelle meine Rufnummer nicht ins Netz. Anmerkung: für die Vermittlungen ausgesuchter Kunden werde ich bei Barry bevorzugt bedient. Nur daß das klar ist! Als kurzentschlossener Lückenfüller nehme ich Gelegenheiten für Beweisjagden zu meinem Geschoß überall und immer gern wahr.

Ich empfehle Barry, Sonja und Roland von ganzem Herzen, nicht wegen meiner VVergünstigungen, sondern weil es kundige und herzliche Mensch sind, die ihr Geschäft verstehen, sich mit Einsatz kümmern (Siehe Barry's Nachsuche oben) und die Gäste zügig und gekonnt zu Schuß führen, wie man das als Fremder, Landesunkundiger, allein nicht in Monaten bewerkstelligen, könnnte.

Hunt dates available now are:

May 26 - June 1 Barry &; Roland

June 10 - June 19 or June 10 - 16 (7 day hunt) Roland

June 17 or 20 to June 22 or June 29 Roland

All of August is free and the second half of September.

Die Preise oben beziehen sich auf Buchungen vor November 2008.

Barry wird vermutlich vom 2. - 18. Februar 2009 in Deutschland weilen.

Großwildgeschoß

Lieber Lutz!

Danke für die Lieferung der „9,3 mm Kornsattelbremse“. Sobald sie vom Büchsenmacher montiert wurde schicke ich Dir einige Bilder.

Mit der Jagd in Australien 2008 hat es ja gut geklappt. Ich hatte aufgrund eigener Erfahrungen aber daran keinen Zweifel und hatte Dir dies auch geschrieben. Das Du dennoch den Beweis angetreten hast, zeugt von Biß Dein Konzept konsequent zu präsentieren, aber die Sache hat ja wohl auch Freude gemacht. Die TMR des australischen Jagdführers überzeugten nicht! Welche Geschosse verwendete er?

LM: 10,75 mm (.423") TMR Woodleigh aus der .404" Jeffrey

Dennoch wäre es mir lieber, wenn Deine Geschosse in den größeren Kalibern 9,5 mm; .375 H & H" etc. schwerer wären, d.h. wenn es eine Reihe güber für die, die mit einer etwas geringeren GEE gut leben könnnten. Ich bin sicher, die meisten Nutzer Deiner Geschosse brauchen im jagdlichen Alltag diesen Vorteil nicht.

Viele Grüße, Ulrich, Dienstag, 19. August 2008 09:49

Lieber Ulrich,

eigentlich sollte nach Büffel in Afrika 2008 und Büffel in Australien 2008 klar sein, wie gut die meine Geschosse für Büffel geeignet sind.

Lutz Möller, 19. August 2008

Frachtfliegerbüffeltrophäe

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