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Drallwinkel - Drallsteigung


Drallänge zu messen | Winkelrechner | Drall für weite Schüsse | Drall und Gasdruck | Gibt es Überstabilisation | Quereinschläger | Saugbläser | 6 mm KSG | taumelnde 6 mm KSG | 8,5 mm KSG | schräger Einschlag | Gute Schußbilder auf 100 und 300 m | Schwarz rot gold | 9,3x62 Drall | Drilling dreht | Taumler | Geschoß für Drall zu lang | 7 mm KJG Querschläger

 Lies auch Drallstabiles Langgeschoß | Progressivdrall | Taumler

Drallänge zu messen

Die Züge und Felder bilden im Lauf eine Schraube. Die Steigung der Schraube bleibt über die Lauflänge entweder gleich, oder, wie oben im Bild, verkürzt sich. Solch fortschreitende Steigung nennt man auch Progressivdrall. Der ist selten.

Die Drallänge einer vorhanden Waffe mißt du mit einem Stab. Der muß kleiner als das Feldkaliber sein und lang genug vom Patronenlager oder von der Mündung durch den ganzen Lauf geschoben zu werden. Am besten eignet sich ein Putzstock. Nun muß am vorderen Ende des Putzstockes ein Reinigungsfilz befestigt werden. Eine mit einem Läppchen umwickelte Bürste genügt auch. Die so hergestellte Putzstockverdickung folgt der Drallsteigung und dreht sich um die Längsachse, wenn der Putzstock mit der Verdickung im Lauf anliegt und sich frei drehen kann. Nun befestige am Stock ein Fähnchen, z. b. aus Klebstreifen. Zusammen mit einem Metermaß ist der Drallängenmesser nun fertig. Führe den Stab ein ganze Umdrehung in den Lauf ein. Merke dir auf dem Metermaß den Anfang einer Umdrehung und das Ende einer Umdrehung. Der Abstand gleicher Fähnchenwinkel ist die Drallänge, die du nun bei bekanntem Feldkaliber mit Winkelrechner in Grad Drallsteigung umrechnen kannst. Der Drallwinkel ist kaliberunabhängig!

Winkelrechner

Beim Lesen Ihrer Seiten fiel mir auf, ihr Drallwinkelrechner rechnet falsch; zumindest manchmal. Gebe ich die Werte meiner Waffe ein (12,7 mm Kaliber und 381 mm Drall), so erhalte ich Winkel von 5.65 und 5.97 - je nachdem ob ich das Kaliber als 12.7 oder 12,7 (Punkt oder Komma) eingebe. Hier wäre eine Überarbeitung sinnvoll oder ein Hinweis, ob Komma oder Punkt verwendet werden soll.

Burkhard Matthes, Donnerstag, 20. Oktober 2005

LM: Das verwendete Javascript erkennt kein Dezimalkomma, sondern nur einen normwidrigen Punkt.

Der Drallwinkel a eines Rohres bestimmt sich zu tan alpha = Pi / Dralllänge [in Kalibern].

Kaliber Drallänge [mm] Drallänge [Kal.] Winkel [°]

Drall für weite Schüsse

Mit weit zu schießen ist hier über 300 - 500 Meter gemeint, also Entfernungen auf denen das Geschoß durch den Flugwind schon erheblich gebremst wird. Dafür baut man Waffen und Geschosse mit dem kürzesten Drall für die  längsten Geschossen, so wie bei meinem LM-105.

Hallo Lutz,

Zuerst möchte ich nochmals zur tollen Seite gratulieren. Gibt es eine Faustformel für die geeignete Dralllänge zu einem Kaliber? Ich möchte mir eine Sauer 202 Jagdmatch im Kaliber .308" Win zulegen. Dazu werden folgende Läufe angeboten: Länge 600 mm, Länge 670 mm, Länge 740 mm mit 12" Dralllänge und Länge 740 mm mit 13,5" Drallänge. Ich weiß, daß eine zu starke Steigung im Drall schlecht ist, da das Geschoß zu träge sein kann und über die Züge ,,rüberumpelt“. Kann man somit sagen, je länger die Dralllänge ist, um so besser schießt, natürlich bei angepaßter Lauflänge das Gewehr?

Waidmannsheil, Stefan Schnepf, Donnerstag, 25. September 2003 10:21

Stefan,

Nein! Faustformeln gibt es, aber die taugen nichts. Du mußt also schon nachrechnen. Mehr dazu steht bei Drallstabiles Langgeschoß.

Zunächst gehe mal von der Annahme aus heutige Läufe nach CIP nehmen die Leistenkräfte der Mantelgeschosse hinreichend auf, so daß die sich mit dem Drall mitdrehen und nicht ,,rüberumpeln“! Das waren alte Geschichten aus der Bleizeit. KK-Patronen mit 350 - 400 m/s V0 drehen die Felder noch ohne Mantel mit, darüber, also z. B. bei der über 600 m/s V0 schnellen .22" WMR oder der noch schnellren .17" HMR benötigen einen Mantel, um die Kräfte aufzunehmen. Kupfer ist etwa 6 mal fester als Blei. Der Tombakmantel besteht im wesentlichen aus Kupfer, 5 - 10% Rest Zink.

Die Druckspitze, bei der die höchsten Leistenkräfte auftreten, treten schon nach wenigen cm Geschoßweg vor dem Patronenlager ganz zu Beginn des Laufes auf. Lauflänge und Drallänge haben also gar nichts miteinander zu tun. Je länger der Lauf sich streckt, desto länger wird das Geschoß beschleunigt und desto schneller wird das Mantellgeschoß der Zentralfeuerpatronen. KK- und Zimmerpatronen, die kaum geladen sind, klammere ich hier mal aus.

Grundsätzlich gilt

Für lange Geschosse wähle kurzen Drall.

Kurze Geschosse vertragen langen Drall.

Mit der Spitze weit vorn bieten lange Geschosse dem Wind einen langen Hebelarm um den Massenschwerpunkt. Bei kurzen ist das umgekehrt. Um trotz Ablenkung stabil zu fliegen, benötigen lange Geschosse deshalb größer Kreiselkräfte, als kurze Geschosse. Kurze Geschosse ertragen also langen Drall = langsame Drehgeschwindigkeit und fliegen dennoch stabil. Lange Geschosse müssen sich schnell drehen weil sie sonst im Fluge quer schlagen.

Ein gutes Beispiel für diese Sache sind die 6,5 mm Patronen, nämlich die alte 6,5x68 und die neue 6,5x65. Die dicke 68er wurde mit langem 280 und 250 mm Drall geliefert, während die neue 65er mit 12 mm Stoßboden den kurzen 200 mm Drall der 6,5x57 übernahm. Die 250 mm Drall stabilisieren zwar das 21,8 mm lange RWS 6g TMS und das mit 25,8 mm etwas längere 6,2g Hornady V-Max, aber nicht mehr das 33,5 m lange sehr windschlüpfrige 7 g Lapua Scenar oder das noch längere 9 g. Die 200 mm Drall der 6,5x65 langen hin um alle vorgenannten Geschosse stabil fliegen zu lasse. Tatsächlich würden 230 mm Drall schon genügen. Die nächste 6,5 mm Patrone mit üblicherweise 220 mm Drall ist die 6,5x55 schwedisch Mauser. Sie ist daher für die 34,5 mm langen 9 g Lapua Scenar, die mit die windschlüpfrigsten Geschosse auf dem Markt sind, ideal.

Alle Geschosse weisen kleine Ungenauigkeiten auf, auch die besten. Diese kleinen Maßfehler können nun bedeuten, der Schwerpunkt liegt nicht in der geometrischen Mitte. Solange ein Geschoß im Lauf fest in die Züge eingepreßt ist, dreht sich das Geschoß zwangsweise um die geometrische Mitte. Sobald es die Mündung verläßt, endet die Zwangsführung. Dann zwingen die Kreiselkräfte das Geschoß sich um den Massen Schwerpunkt zu drehen. Dieser unvermeidlichen Anpassung versetzt das Geschoß einwenig zur Drehachse, bewirkt also ein Bewegung quer zu Achse, oder eine Abgangsfehler. Da die Ungenauigkeiten mal so und mal anders sind zeigt der Versatz mal in die oder mal in jene Richtung. Die Waffe streut; nicht viel, aber doch ein bißchen. Je schneller sich das Geschoß aus kürzerem Drall nun dreht, desto größer wirken sich Masseverteilungsungenauigkeiten als Streuung aus.

Daher können Waffen nicht für jeden Zweck bestmöglich bebaut werden, sondern nur für einen bestimmten.

Soll die Waffe für weite Schüsse oder für Jagd auf große Tiere eingesetzt werden, müssen unbedingt lange Geschosse verwendet werden, um entweder die Winddrift klein zu halten oder die Tieferwirkung zu ermöglichen. Letzteres ließ sich allerdings auch mit härteren Lutz Möller Geschossen bewerkstelligen.

Soll die Waffe, ohne auf die Winddrift oder Zielwirkung zu achten besonders genau schießen, muß die Abgangsfehler erzeugende Wirkung der immer vorhandenen Masseverteilungsfehler gemindert werden und daher besonders langer Drall für langsame Drehgeschwindigkeiten gewählt werden. Das bedeutet, nur kurze Geschosse können verwendet werden.

Aus oben genanntem Widerspruch rühren z.B. die völlig unterschiedlichen Ansätze für das Benchrestschießen oder die F-Class her. Erstere sieht nur auf kleine Gruppen irgendwo auf der Scheibe, während bei letzterem die Lage im Ziel zählt. Für einen waidgerechten Schuß müssen Jäger wiederum gewisse Zielwirkung für ihre jeweilige Wildart gewährleisten und andererseits auch bei Wind im Ziel landen. Sie haben insofern kein Wahl und müssen zu langen Geschossen und kurzem Drall greifen.

Wozu du als Jäger eine Jagdmatchwaffe für die Sturmgewehrpatrone 7x62x51 NATO oder .308" Win möchtest, ist mir schleierhaft. Beim Übungsschießen erwärmt sich der Lauf durch das vergleichsweise großkalibrige 7,83 mm Geschosses sehr viel schneller als bei 6 oder 6,5 mm. Du kannst also nicht lange üben, ohne bald flimmernde Luft zu sehen und daher nicht mehr genau zielen zu können.

Genau die Schwierigkeiten vermeidet die hervorragende Sportpatrone 6 mm Norma BR. Sie ist für jegliche Sportarten, außer für ganz großen Weiten, die beste Wahl, denn sie bietet wenig Wärme, wenig Rückstoß, leisen Knall und gute Werksmunition.

Soll deine Jagdmatchbüchse nicht nur für den Sport auf alle Entfernungen eingesetzt werden sondern ggf. auch für die Jagd wäre Sauer 202 Jagdmatch in 6,5x55SE die bessere Wahl. Unser skandinavischen Wehrsportler haben sich für das Feldgewehr als Einheitswaffe zu eben genau dieser Sauer 202 Jagdmatch in 6,5x55SE entschieden. Ich kann dir sagen, Sie trafen eine weise Entscheidung. Munition aller Arten und Preisklassen einschließlich hervorragender Match- und Jagdmunition ist überall erhältlich. Ich schlage vor, als Jäger schließt du dich der Entscheidung an. Viel besser geht es nicht.

Gut Schuß und Waidmannsheil, Lutz Möller


Drall und Gasdruck


Hallo Herr Möller,

ich habe eine theoretische Frage zu 6,5 mm Lutz Möller Geschoß: Wenn ich meinen Ruger No.1 mit einem neuen 65 cm langen Waltherlauf mit 200 mm Drall ausstatte, wie erhöht sich der Gasdruck um den Faktor x im Verhältnis zur Standarddrallänge von 250 mm? kann Brömels Programm diese Variable verarbeiten?

MfG, Marius Ehrhardt, Dienstag, 12. Juli 2005 13:18

Herr Ehrhard,

Da Sie keine Patrone angaben, kann ich keine Standarddrallänge voraussetzten. 6,5 mm langt as vollständige Bezeichnung nicht hin! Im Übrigen beeinflußt der Drall den Gasdruck nicht nennenswert.

Mit freundlichen Grüßen, Lutz Möller, 17. Juli 2005,

Überstabilisation! Gibt's die?

Hallo Lutz,

ich schieße WBK-plichtige Luftgewehre in Kalibern von 4,5 bis 11,4 mm. Nun zu meiner Frage: Ich optimiere meine Waffen mit neune Läufen und experimentiere auch mit Drallängen, ich schieße vorzugsweise mit Bleigeschossen und verkupferten Geschosse. Ich suche einen Lauf im Kaliber 6,35 mm für 1,6 g Fiocchi Bleigeschosse und bin dabei auf einen Lauf 650 mm lang, mit einer Dralllänge von 254 mm gestoßen. Mir ist die Problematik der Drallstabilität bewußt. Nun, kann man ein Geschoß überstabilisieren? Oder kann man die Dralllänge generell kürzer wählen.

Vielen Dank für Ihre Mühen, Thomas Hansmeier, Montag, 18. Dezember 2006 21:18

Tag Herr Hansmeier,

mir scheint ausgeschlossen eine Luftgewehrkugel überstabilisieren zu können. Was wäre den Überstabilisation? Doch nur ungenügende Folgsamkeit auf einer sehr langen und heftig gekrümmten Bahn bei sehr langen Geschossen, bei denen sich der durch schräg anströmende Luft erhöhte Luftwiderstand störend bemerkbar mach würde. All das erscheint mir bei einem Luftgewehr nicht gegeben und insofern wählen sie den kürzeren Drall.

Welche Drehzahlen die Luftgewehrbleigeschosse abkönnen ohne auf Dauer mittels Fliehkraft auseinanderzufliegen weiß ich aber nicht. Ich vermute da keine Schwierigkeiten, aber dran zu denken schadet ja nicht.

Gut Schuß, Lutz Möller,

Quereinschläger

Walter Plöger von der Wildackertechnik versucht eine olle Plempe eines Freunden zu treffen zu bringen, aber es gelingt einfach nicht. Dabei handelt es sich um eine Sauer Weatherby für unsere gute alte 7x64 Patrone, die Jagdpatrone mit der ich im Juli in Botswana mit der 7x64 Lutz Möller Munition auf Gnu, Zeba, Eland und ähnlich größer Tiere jagen werde, um den Zweiflern zu zeigen, wie hervorragend man mit dieser guten alten deutschen Jagdpatrone auch größere Tiere in Afrika erfolgreich und angenehm erlegen kann, also ohne schwer beherrschbare Reisenkracher.

Düsseliger weis haben sich die Weatherbyfritzen nicht an den für die 7x64 Patrone üblichen steilen Drall gehalten, sondern eine flachem 23 cm langen Drall eingebaut. Noch dusseliger war ein Voreigentümer der Waffe, indem er den schöne langen Lauf auf nur 57 cm kürzte. Die ersten Versuche ein hinreichendes Trefferbild zu erbringen brachten Walter Plöger bald an den Rand des Wahnsinns, weil keine sich einheitliches Bild abzeichnete, bis er endlich mal di Schaftschrauben fest anzog. Di hatten noch jeweils noch knapp eine Umdrehung Luft. Der Schaft hatte ein wässerige Öberflächenbehandlung inder Badewanne bekommen, war wohl noch innen feucht wieder angebaut worden und dann im Laufe der Zeit durchgetrocknet und dabei geschrumpft.

Merke; Holz arbeitet!

Herr Pöger meinte allerdings die Waffe haben noch nie ordentlich geschossen sondern immer so bei 5 cm auf 100 m gestreut.

Sauer Weatherby

Sauer Weatherby

Sauer Weatherby

Mit nunmehr festem Schaft und neuem Mute versuchte er sein Glück erneut:

Kurzkrücke am Vorderschaft rechweit hinten sowie am Hinterschaft weich aufgelegt

Weich aufgelegtes Kurzkrücke auf die Scheibe gerichtet

Quereinschlag: 7x64 Weatherby Mauser 23 cm Dralllänge. 57 cm Lauf

Tag Herr Plöger,

hier haben wir einen beispielhaften Fall was geschieht, wenn viele kleine an sich nicht so bedeutende Fehler zusammenkommen. Zusammen erscheinen sie deutlich sichtbar. Etwas zu langer Drall + zu kurzer Lauf + immer schlecht schießende Waffe = Taumeler! Warum. Nun die Geschwindigkeit eines Geschosses steigert die Drehzahl und bei einem aerodynamisch richtig entworfene Geschoß sinkt der relative Luftwiderstand mit der Geschwindigkeit.

Luftwiderstandsbeiwert CW verschiedener Geschoßgestalten über die Geschwindigkeit

Steigende Geschwindigkeit erhöht also über zunehmender Drehzahl und abnehmende relativen Luftwiderstand die Drallstabilität! Diese olle Plempe mit dem abgesägten Lauf, die nie besser als 5 cm auf 100 m geschossen hatte, versacht also offensichtlich schon überdurchschnittliche Abgangswinkelfehler, die das zu langsam fliegende und zu langsam drehende Geschoß mittels unzureichender Kreiselkräfte nicht mehr gerade ziehen kann. Die Geschosse taumeln und schlagen dann quer.

7 mm DJG | schwarze Kappen | 7 mm Lutz Möller Geschoß

Die 7 mm Drückjagdgeschosse, ohne schwarze Kappen sind kürzer als die 7 mm Lutz Möller Geschosse, ihr Luftangriffspunkt liegt näher am Schwerpunkt, also erhöht sich bei sonst gleichen Kreiselbedingungen deren Stabilität in Luft.

Lutz Möller

Hallo Herr Möller,

ich habe soeben die Ursache gefunden. Das Geschoß schlägt schon nach 25 m. quer auf, sehen Sie selbst. Somit ist das Geschoß in der Art für die 23 cm Drallänge bei den geringen Geschwindigkeiten aus der kurze Krücke nicht zu gebrauchen.

MfG Walter Plöger

Rundlochscheibe

Der Saugbläser kühlt die Waffe zwischen den Schüssen

Hallo Herr Möller,

hier das Ergebnis: Anlage Dienstag 15. Mai

Ein Probeschuß auf anderer Scheibe, unmittelbar danach 5 Schuß. 1., 2.,3, 10 auf der Scheibe, dann 8/ 10 Uhr, dann 9/ 3 Uhr, unmittelbare Schußfolge, der Streukreis hat sich durch starke Erwärmung geöffnet. Dann die Waffe für 2 min. in das Gebläse gestellt

Gewehr im Laufkühler mit Bläser

Der Sauger als Bläser, ein Loriotscher Saugbläser!

Dann die letzten 5 Schuß auf die Scheibe. 3 x 9 und 2 Zehnen. Ihre Theorie hat sich bewahrheitet, ohne Kappe fliegen die 7 mm Lutz Möller Geschoß auch aus dem kurzenLauf bei den langsamen Geschwindigkeiten mit 23 cm Drallänge. Ich würde die Geschosse auch auf 300 m schießen, bin mir aber nicht sicher, ob die auf dieser Entfernung noch gerade ankommen

MfG Walter Plöger, Dienstag, 15. Mai 2007 20:36

Diese Geschosse hier wurden ebenfalls aus zu kurzem Drall verschossen.

Mit dem oben gesagten ist eindeutig klar, die der Waffe eigene Ungenauigkeit in Verbindung mit zu kurzem Drall läst das Geschoß bis zum Querschläger hin taumeln. Die Aussage ist so eindeutig, weil das ansonsten gleichartige Drückjagdgeschoß kreiselstabil fliegt, zwar aus der ollen Plempe auch nicht doll, aber immerhin gerade. Er hat die 7 mm Lutz Möller Geschoß nun gegen 9,3 mm Lutz Möller Geschoß unter einer Bedingung getauscht bekommen. Er soll mit einer für die 7x64 tauglichen Waffe, sprich mit 65 cm Lauf und tauglichem (und üblichen) 23 cm Drallauf 100 und 300 m mal ein paar einwandfreie Schußbilder erzeugen um die Ehre unsere guten alten 7x64 mit der ich im Juli 2007 in Botswana auf Gnu, Zebra Eland jagen will (sofern keine Elefanten kommen).

Elefant Kills Another Bobirwa Resident

By Onalenna Modikwa, Staff Writer, 11/27/2006 5:19:23 PM (GMT +2)

SELEBI-PHIKWE: The number of people killed by wild animals in Bobirwa this year has risen to three after an elephant trampled a 39-year-old man to death last week. Like the other two deaths, the man met his fate in the evening when coming from work from farms in the area. The incident took place at Pont's Drift in Mashatu Game Reserve along the South African border.

At the time of going to press, details of the death were scanty as Assistant Superintendent Mompati Ditshupo of Semolale Police Station said they are still investigating the incident.

In August, a 21-year-old woman of Motlhabaneng in Bobirwa was trampled to death by an elephant between Lentswelemoriti and Kodolamotho farms. She was in the company of five others and was carrying a baby who was less than a year old. The bull elephant charged and chased her until she threw away the baby in order to outrun the animal. However the elephant caught up with her and trampled her to death.

In another incident, a crocodile killed a doctor who had taken a canoe ride along the Limpopo River, a few hours before he was to take-off to Gaborone with his wife in a plane. The doctor was based at Princess Marina Hospital and had visited Mashatu Game Reserve. Together with his wife, they rode separate canoes along the river, each with a coxswain. The crocodile charged from the side of the canoe and grabbed the man. The canoe capsized but the coxswain swam to safety. The remains of the doctor were recovered after two days.

Babirwa who walk to and from work in the Tuli Block farms are increasingly in danger of attack by wild animals. The Bobirwa and Mmadinare areas are particularly risky because of elephants. Recently, an elephant trampled to death, a 76-year-old who had gone to the Sasau cattle posts to round up his cattle. The deceased was reported to have left his home with his children to assess the damage that the elephants had caused in his farm. It was suspected that he failed to notice the elephant was still on the farm. The children managed to outrun the jumbo but the deceased sought refuge under a tree.

Der Bericht oben beschreibet einen tödlichen Vorfall wenige hundert Meter von der Stelle an der er Elefant im Bild den Hang hinunterkommt. Dort sind in den letzen Jahren insgesamt zwei Angestellte durch wilde Tier zu Tode gekommen, sagte mir der Farmer, die Frau vom Elefanten zertrampelt und ein anderer Mann vom Löwen gerissen. Einen amerikanischer Besucher, der im Kanu den Limpopo hinunterpaddelte, riß ein Krokodil, daß ihn fast ganz fraß, bis auf dessen Kopf!

Vom Krokodil gebissene Kuh

Auf die Frage warum er meine, daß solch traurigen Vorfälle geschähen, sagte der Farmer: „Zu viel Wild + zu wenige Platz!“ Na ja, da kann ich helfen (und zwar nicht mit Landgewinnung)!

Her Plöger sagte zu:

Gute Schußbilder auf 100 und 300 m

Hi Herr Möller,

danke für Ihr Vertrauen. Die 300 m muß ich in Jüterbog schießen, beide Strecken 100 Km., mache dieses gerne für Sie, um alle Irrtümer auszuschließen. Zuerst die 100m, müssen schon alle in der 10 liegen, sonst muß ich meinen Schwedenmauser offene Visierung (Kimme, Korn nehmen, 10 Schuß = 97) siehe Bürgeremeisterpokal 30 Schuß = 285 Ringe. Landesrekord 288, mein bestes Trainingsergebnis im Jahr 2007 289 Ringe. Ich versuche Ihnen beste Ergebnisse (7x64 mit Bildern und Bemerkungen) abzuliefern, aber auch dieses Jahr in meiner Disziplin Landesmeister zu werden.

MfG Walter Plöger, Wildackertechnik, Mittwoch, 16. Mai 2007 12:56

Fragen zum neuen „Schwarz-Rot-Gold“

Schwarz-Rot-Gold

Servus, ein gutes neues Jahr!

Ich hab' zwei Fragen zur Plastikspitze:

Ist geplant auch die Zerleger auf Plastikspitze umzustellen? Wenn ja, wären selbst in .308"Win. bisher ungeahnte Geschwindigkeiten erreichbar (mit dann wohl ~ 6,5 Gramm) , obwohl die Messingsplitter noch feiner zu zerbröseln wohl keinen Sinn macht.

Moin Herr Paa,

auf Wunsch will ich das gern tun.

.308" Win. Zerleger, spitz mit schwarzer Kappe, 6,1g, 1.050 m/s aus 50 cm Lauf,

LM: Damit würde das Geschoß schneller werden und länger schneller bleiben. Für den Zerleger hieße das, er wäre noch einfacher zu gebrauchen: Weniger Rückstoß, flachere Flugbahn und kleiner Splitter.

Die Rotationsgeschwindigkeit eines Geschosses, primär bestimmt durch den Drallwinkel und sekundär durch die Geschwindigkeit, ist neben der Geschoßlänge der maßgebende Faktor für die Stabilität während des Fluges. Da auf den Drallwinkel kein und auf die Geschoßgeschwindigkeit im Hinblick auf WESENTLICH höhere Drehzahlen nur geringfügig Einfluß genommen werden kann, gibt es nur eine wirkende Weise: Wähle ein Geschoß, das von der LÄNGE her zum Drallwinkel paßt. Demzufolge müßte doch möglich sein, ein Lutz Möller Geschoß - neu durch Plastespitzen unterschiedlicher Länge ( Aussehen vom Bionic bis zum „LM-105“ in Plastik an verschiedene Drallwinkel anzupassen und dieses nackt recht kurze Geschoß durch simples Aufstecken eines anderen Bugs sowohl in Läufen mit steilem Drall (lange, spitzige Spitze), als auch in langsamer geschraubten Rohren (kurze, stumpfe Spitze) zu stabilisieren, oder?

LM: Ja, nur erfordert verschieden Spitzen zu bauen erheblichen Aufwand, ist damit unwirtschaftlich.

Mit der Bitte um gelegentliche Antwort (auf Süddeutsch: niad so pressant :-) ) (sollten meine Gedanken auch für den Rest der jagenden und schießenden Welt bemerkenswert sein, können Sie's für Ihren Netzplatz verwenden)

Gruß aus Hirschau / Oberpfalz, Wolfgang Paa, Freitag, 12. Januar 2007 21:44

Tag Herr Paa,

ich freue mich von Ihnen zu hören. Auch Ihnen alles Gute für das neue Jahr 2007. Nicht alles, daß man denken kann, lohnt auch auszuführen. Den schnellen Zerleger bei geringerer Masse auch noch höhere Mündungsschnelle zu beschleunigen und dabei die Aerodynamik mit der schwarzen Kappe zu verbessern ist ein guter und durchführbarer Gedanke. Das zu tun würde Vorteile bringen. Verschiedene Plastespitzen sind nicht wirtschaftlich zu verwirklichen und fallen daher aus.

Waidmannsheil, Lutz Möller,

9,3x62 Drall

Mauser Umbau

Hallo Lutz,

ich werde mir eine alte Dame (Mauser 98, 1937 Berlin) die sich der Vorbesitzer auf .22-250 hat umbauen lassen wieder auf ein solides deutsches Kaliber, 9,3x62 umschrauben. Einen guten Büchsenmacher habe ich, der bietet mir einen Heym Matchlauf, nitriert, leider nicht rostfrei, wie ich eigentlich wollte, an. Drall 256 mm, 1 in 10, angestrebte Lauflänge 48 oder 50 cm. Ich will natürlich auch gerne wieder Lutz Möller Geschosse verladen. Haben Sie spezielle Empfehlungen zum Drall?

Mit freundlichem Gruß, Christian, Freitag, 28. November 2008 06:56

Moin Christian,

Otto Bock sah 1905 für die 9,3x62 Patrone 360 mm Drallänge = 38,7 Kaliber oder 4,64° Steigung vor. Das ist üblich und genügt. Steilere Drall, oder kürzere Drallänge ist nicht notwendig, stört aber auch nicht.

Gruß nach Kanada (schon Schnee?), Lutz.

Drilling dreht

Guten Tag Herr Möller!

Ich hätte eine Frage an Sie: Ich beziehe schon seit 4 Jahren Ihre MJG für meinen Drilling, der eine Dralllänge von 280 mm 3x (1x 270 und 1x 280 und 1x knapp 290) gemessen aufweist. Ich bin mit der Schußleistung bei mindestens 8 Pulversorten bei 10 - 15 cm Streukreisen nicht zufrieden. Der Drilling schießt mit 6-6,5 Gramm Geschossen 25 mm Streukreis. Was halten Sie von einer Aufreibung des Patronenlagers auf 6,5x65 R punkto Mehrleistung?

LM: Hat der denn jetzt ein 6,5x57R Patronenlager? Falls ja gründen sich die Trefferergebnisse weder auf die Patrone noch das Geschoß. Sollte es sich tatsächlich um die Patron handeln, ist der Drall dafür zu lang. Üblich sind 200 mm.

Ich werde mir einen R93 Lauf 65 cm im Kal. 6,5x68 kaufen, der lt. Ihrer Liste die Dralllänge 250 mm aufweist. Wie kann diese Dralllänge ihr 6,5 mm Lutz Möller Geschoß stabilisieren, da es sich doch nur um ein bißchen gegenüber dem vom Drilling genannten, handelt.

LM: Ein „bißchen“ wovon? Im übrigen fliegen die 6,5 mm Lutz Möller Geschoß aus der größeren Patrone schneller als aus der kleineren, so daß sich die Drehzahl und damit die stabilisierenden Kreiselkräfte erhöhen, so daß in dem Falle auch ein flacher Drallwinkel genügt.

Ich werde mich bei Blaser noch genau über die Dralllänge erkundigen. Wie wird das Lutz Möller Geschoß (Ich habe noch das alte ohne Plastikspitz) aus dem Lauf punkto Präzision schießen?

LM: Das sehr alte 6,5 mm 5,5g Lutz Möller Geschoß wird, das ebenso alte 6,5 mm 7 g nicht. Das spitze 6,5 mm 6 g Lutz Möller Geschoß wird.

Kann ich das Lapua Scenar 108 präzis aus dem o. a. Drall präzis verschissen?

LM: Nein!

Habe es ihm o. a. Drilling-Drall probiert zu verschissen. Streuung mind. 10 cm oder mehr.

Warum baut man Läufe für das Kal. 6,5x68 mit Dralllänge in der Regel 250, wenn sich doch in der Praxis heraus stellte, daß Dralllängen 200-220 die besseren für lange Geschosse sind? Die ja auch aus der 6,5x68 verschossen werden.

LM: Weil die Bleierne Sippe bei kurzem Drall aus der 6,5x68 so hoch drehen, daß die Geschosse durch die Fliehkräfte zerreißen.

Ich habe noch eine andere Frage: Wenn ich richtig verstanden habe, kann ich mit der 8x57 Lutz Möller Geschoß die günstigste GEE 206m (verglichen mit der 300 Winchester-Magnum mit 180 Grain Bleigeschosse) vergleichen!? Bezieht sich nur auf die GEE!

LM: Um Blei kümmere ich mich nicht mehr. Das ist veraltet. Die 8x57 Lutz Möller Munition fliegt und wirkt wie angegeben.

In der 8x57 verlade ich Lutz Möller Geschoß Norma 200 lt. Ihrer Angabe mit bestem Präzesion 1,5cm Streukreis aus meiner Blaser R93 auf Anhieb geschossen.

LM: Na fein!

Bitte um Antwort! Vielen Dank und MfG Alois Reiter, Sonntag, 30. November 2008 14:17

Moin Lutz,

Bei 250mm Dralllänge wird das 7g Scenar aus der 6,5x68 fliegen. Das habe ich selbst in der Sauer 90 auf 300 m versucht. Die L6 ist an der Waffe selbst auszutüfteln, ich habe als Pulvermenge 4,6g Norma MRP genommen.

Gruß, Dirk, Montag, 1. Dezember 2008 11:15

Dirk,

Dein Einwand betrifft den Drilling mit 280 mm Drallänge nicht. Sei doch nicht so nachlässig die entscheidenden Maße durcheinander zu würfeln!

Gruß Lutz

Taumler

Einschläge quer auf der Zielscheibe

Sehr geehrter Herr Möller,

ich wollte letzten Donnerstag von Herrn L. im Jahr 2008 gelieferte ProbeLadungen (3x5 Patronen) in meiner Schwedenmauser verschießen. Von 5 Schüssen lagen 2 Treffer unterhalb der Scheibe.

Drei Treffer schlugen quer auf der Zielscheibe ein. Ich verschoß, um sicher zu gehen, daß die Fehler nicht nur an der 1. Ladung liegen, auch von jeder der beiden anderen eine Patrone verschossen, nur um das gleichen Ergebnis zu erfahren.

Ich sehe die Ursache nicht beim Lutz Möller Geschoß als solches - nicht zuletzt auf Grund der vielen positiven Berichte, allerdings hat mir der Anblick der Einschußlöcher schon einen Schrecken versetzt, weshalb die restlichen 10 Patronen unangetastet blieben. Bisher war die Schußleistung der Schwedenmauser mit Lapua Mega, Norma Oryx und Prvi Partizan TM (für den Schießstand) sehr zufriedenstellend, so daß ich eine waffenbedingte Fehlfunktion auch für eher unwahrscheinlich halte. Haben Sie eine mögliche Erklärung für die Quereinschläge bzw. können Sie mir einen Tip geben, wie ich der Ursache auf den Grund gehen kann? Soll ich die verbliebenen Patronen an die DEVA oder an ein Beschußamt einsenden? Leider hat Herr L. die 3 x 5 Patronen ohne Ladedaten beizufügen nur mit A, B, C markiert.

Mit freundlichen Grüßen, C. E. Dienstag, 10. November 2009 00:30 (Eine Veröffentlichung bitte nur mit Initialen)

Moin C. E.,

aus der Ferne zu heilen ist mir nicht gegeben. Ich bin kein Guru am Computer!

Hier müssen sich Waffe und Munition schon mal zu mir in Bewegung setzen. Davor wäre allerdings hilfreich einige Schüsse in einen Wassertank zu schießen, aus dem die Geschosse aufgefangen werden, so wie hier. Wenn Sie mir aufgefangene Geschosse senden, werde ich die begutachten und ggf. etwas dazu sagen. Ansonsten senden Sie die Waffe und Munition. Nur ein Teil lang nicht. Gewiß könnten Sie beides auch die DEVA oder an ein Beschußamt bemühen, dann allerdings ohne mich.

Waidmanns Heil, Lutz Möller

Geschoß für Drall zu lang?

Betreff: Guru (zu Taumler)

Hallo Lutz,

ein Guru bin ich auch nicht, aber eine Idee habe ich schon zu dem Problem. Wenn ich mir den Einschlag so begucke und die Länge des Loches mit dem 50 mm Paketband ins Verhältnis setze, komme ich auf ein Geschoß, welches 35 bis 37 mm lang sein muß. Es handelt sich also kaum um dein übliches 31,6 mm 6,5 mm Lutz Möller Geschoß, sondern wohl vielmehr um ein Sondermodell. Vielleicht das Messner Lutz Möller Geschoß oder ein anderes Raumschiff. Mit so übermäßig langen Geschossen kommt der alte Schwede dann eventuell nicht klar?!

LM: Das mag wohl sein. Deshalb will ich die Sachen ja auch sehen!

Liebe Grüße, Jan G. Dienstag, 10. November 2009 19:55


7 mm Lutz Möller Geschoß Querschläger

Hallo Hr. Möller,

habe einige verbleibende 2. Generation Lutz Möller Geschoß für meine 7x57 Büchse geladen. bei den fertigen Patronen war das letzte Führband noch etwa oberhalb des Hülsenrandes. Die Patronen wurden mit Vectan SP7 mit 3,2 Gramm Pulver geladen. Die 4.200 bar konnte die Büchse gut verkraften, die abgeschossenen Hülsen zeigen keine Zeichen von Überdruck.

Aber jetzt kommt das Problem. Ein Einschießen war nicht möglich. Von sieben Schuss landeten nur 3 auf der Scheibe (40 cm x 40 cm), und die als Querschläger, siehe beiliegende Fotos.

Was ist da verkehrt? Die Büchse neigte schon mit konventioneller Munition (RWS TM Geco) zu Ausreisser, allerdings nicht so krass. Wissen Sie, woran das liegen kann?

Mit freundlichen Grüßen, Anton Ernstberger, Samstag, 19. Dezember 2009 18:02

MJG Restbolzen aus 8x68S aus Gnu in Ordnung. KJG Restbolzen aus ausgeschossener 7x57, nicht i. O.

Ja, lies LM 7x65R streut aus Drilling Sauer & Sohn 3000! Drallstabiles Langgeschoß | Progressivdrall


Frage zu Drallwinkel

Hallo Lutz,

hoffe Du und Deine Familie genießt Euren Urlaub. Lasse Dich nicht von solchen Besserwissern wie dem Herrn aus Holland scheuchen. Gut Ding hat Weile!

Ich habe eine kurze Frage zum Drallwinkel. Gibt es eine einfache Formel um das maximale Geschoßgewicht für einen bestimmten Drallwinkel zu bestimmen? Das kleine Script auf Deiner Seite errechnet ja den Winkel, zu meiner Frage konnte ich keine einfache Antwort finden. Das würde die Geschoßauswahl beim Widerladen vereinfachen.

Danke für Deine Mühe und Antwort im Voraus.

LM: Leider nein. Die Abhängigkeiten sind durchaus kompliziert und nicht einfach zu verstehen. Dazu muß man die Geschoßaerodynamik genau kennen. Das geht nur im Windkanal.

Mit freundlichen Grüßen, LaLu-Optics GmbH, Wolfgang Lutz, Freitag, 3. Februar 2012 15:48