Lieferzeiten

Kaufe jetzt mehr als Du braucht, denn,

jetzt zu haben ist besser, als später zu brauchen

Pfad / Neuigkeiten / Munition / Moeller / Lieferzeiten

Stand 26. Juli 2011 | Stangenlader kaputt | Stangenlader gerichtet | Drehbank dreht | Lieferzeiten für LM Munition | Wendt ./. LfB | Kundenresonanz | Durchalten! | Originalitätsverschluß | großzügig | Gibt es eine bleierne Mafia | Unser Gemeinschaft | Das will ich | Bestellen Sie mal Möbel | Enge Bindung gefällt | Wir brauchen Sie | Hochachtung | Moderne Jäger | Nichts anderes mehr | Mit der EDV nie wieder den EDV | Halten bis Entsatz kommt | Zeit ist und bleibt knapp! | Sommerzeit | angekommen = zufrieden | Lieferschwierigkeiten

LM Munition

LM Munition: schneller + flacher + weiter + angenehmer = erfolgreicher

Wir haben entweder zu viele Kunden oder zu viel Ware. Da kann es schon mal sein, daß dem einen die Ware oder dem anderen der Kunde fehlt. So ist das Leben. Es läßt sich nicht planen. Die meisten Geschosse sind fast immer, aber eben nicht ganz immer, ab Lager lieferbar. Wenn die Verbraucher mal wieder eine unvorhergesehene Lücke in den Bestand reißen, dauert es eine Weile die zu füllen. Die Wirtschaft brummt und nicht jede Maschine steht ungenutzt herum. Nicht jeder Werker sitzt nur bei Kiffe und Pausenbrot und wartet auf Arbeit. Alle Guten haben zu tun. So dauert es dann eine Weile bis die nächste Gelegenheit kommt und gebaut werden kann. Wir wollen daß mit Lagerhaltung abfedern aber das kann zu groß auch nicht werden. Auch Platz ist beschränkt.

Also wird es immer mal wieder geschehen, daß einzelne Typen gerade ausverkauft sind. Dagegen hilft im Grunde auf Deiner Seit nur rechtzeitig und genügend zu bestellen, damit bei Dir keine unvorhergesehen Lücke auftreten kann.

Bald werde ich am Limpopo von den drei Wildarten, die als hart (Gnu, Zebra) gelten oder groß sind (Eland) das ein oder andere Stück genau mit dem neuen spitzen Lutz Möller Geschossen mit der schwarzen Kappe bejagen und wenn möglich die Jagd filme lassen, um deutlich zu zeigen, was das rechte Geschoß zu leisten vermag.

Eland und Oryx am Wasserloch

Zebrae

Blaues Wildbiest oder Streifengnu

Ab 24. Juli geht es weiter. Wir wollen hier längerfristig auch einen Netzladen, der die Bestellerei vereinfacht, aber der Umzug kam dazwischen, der sehr gestört und viel Arbeit gekostet hat, die nun andere Stell fehlt. Es gibt noch mehr Baustellen, wie G-06 und Weiteres:

Gruß Lutz Möller 6. Juli 2007,

Moin Lutz,

na, das ist ja eine gute Nachricht! Im Grunde verstehe ich Dein Geschäft gut und besser hätte man den Eiertanz zwischen riesigen Lagern und enttäuschten Kunden nicht erklären können.

Ich freue mich jedenfalls, daß es bei mir bald losgehen kann, obwohl ich eine rund 60 ha großen (ungeeigneten?) Jagdbogen bekommen habe. Aber als Jungjäger sollte man wohl froh sein, überhaupt etwas zu bekommen. Eine vielbefahrene Landstraße teilt das Revier und dann ist da gleich die Ortschaft und noch ein Zaun, durch den auch kein Wild einwechselt. Das Revier, durch das wohl hauptsächlich Wild einwechseln würde, wird gut bejagt und befüttert.

Na ja - schau'n mer mal, wie der Kaiser sagt.

Schön Grüße, Carsten, Freitag, 6. Juli 2007 11:11

Stand 26. Juli 2011

Der neue Drehautomat 2011 macht uns noch hinhaltende Schwierigkeiten, ist noch nicht in Betrieb genommen. Derzeit werden Programme geschrieben. Zum Wochenende soll es dann (hoffentlich) losgehen. Derzeit sind 7 mm MJG Geschosse 7003 und 9,3 mm MJG Geschosse 9303 im Rückstand, zugehörige MJG Munition ebenso. 7626 MJG werden schon knapp. Gottseidank ist Sommerpause!

Lutz Möller Dienstag, den 26. August 2011

Stangenlader kaputt

Die neue Maschine ist zwar programmiert und angefahren, aber dabei ist am Stangenlader etwas kaputt gegangen, das ersetzt werden muß. Das Ersatzteil wird Mitte nächste Woche erwartet. Dann soll´s endlich voll losdrehen!

Lutz Möller Freitag, den 5. August 2011

Stangenlader gerichtet

In der anvisierten Zeit sind die Fehler behoben. Der Automat läuft nun mit Fütterung und Hochdruckpumpe mit Öl an. Das bedeutet, die Geschosse werden keine Späne in der Bohrung, aber dafür ein leichten Ölfilm haben. Wir könnten den zwar heiß abwaschen, aber dann wird die Oberfläche fleckig braun. Das will wohl niemand. Die Engpässe beiden Geschossen bzw. der Munition der Lutz Möller GmbH werden sich dann ab nächster Woche entspannen.

Lutz Möller Mittwoch, den 10. August 2011

Drehbank dreht

Die Schwierigkeiten sind überwunden. Die Drehbank dreht. 9,3 mm MJG 9303 sind wieder am Lager, 7 mm MJG 7003 folgen kurzfristig, dann 7,6 mm MJG 7626

Lutz Möller den 16. August 2011

Lieferzeiten für LM Munition

Ein Beschußamt prüft derzeit emsig neue Lose LM Munition. Bis frische Zulassungen vorliegen, ruht bei den „Gelben“ der Versand.

Betreff: Wettbewerb

Auf die Frage vielfache Frage hin, weshalb die notwenige Zulassung weiterer Munitionslose der laufenden Fertigung sich hinzöge, muß der Hintergrund bekannt sein. Im letzten Jahr Zeit tauchte bei einem deutschen Beschußamt Munition eines Wettbewerbers (nämlich lfB) auf, die angeblich nicht zugelassen war, weil das Geschoß nicht mit der Zulassung übereinstimmen würde, sagte wiederum ein anderer Wettbewerber. Nach meinem Wissen wurden die Ermittlungen ohne Ergebnis abgeschlossen.

Vor einiger Zeit tauchte beim Beschußamt Mellrichstadt eine Schachtel (angeblich LM) Munition ohne Zulassung mit Überdruck, die RUAG angeblich von einem Büchsenmacher bekommen hatte, der die wiederum angeblich von einem Kunden bekommen hatte, auf. Der Beschußamtsleiter konnte oder wollte mir gegenüber den Kunden aber nicht benennen. Mir ist bekannt geworden, daß die mittleren und größeren Wettbewerber auf Grund dieser ungeklärten Vorfälle in Gesprächen und bei Vorträgen eindringlich vor kleinen Herstellern wie lfB oder LM warnen, weil deren Munition angeblich nicht sicher sei. Wem nütz das?

Wir lassen uns nicht blind anzählen und werden uns nicht vom Markt schießen lassen. Ich bitte um Verständnis, daß wir vor den vorgeschriebene Prüfungen und Zulassungen nicht liefern (dürfen). Da die alten Lose von dem (inzwischen verstorbenen) Herrn Breiter meist schon ausverkauft sind oder gerade werden, reißen diese Engpässe derzeit eine Lücke. Wir arbeiten eng mit dem Beschußamt Suhl zusammen, daß demnächst nicht nur unsere Munition, sondern auch unsere Fertigung vor Ort prüfen wird, damit das alles ohne Zweifel vollkommen wasserdicht ist und Sie LM Munition in hoher Güte und nachgewiesener Sicherheit erhalten. Ich vermute, im Mai wird alles wieder seinen gewohnten Gang gehen und bedaure die Verzögerungen und damit verbunden Unannehmlichkeiten.

Lutz Möller GmbH, Mittwoch, 10. April 2013 11:02

Lieber Herr Möller,

es ist ja unfaßbar, was Ihre Konkurrenz mit Ihnen/Ihrer Firma „veranstaltet“ !! Zeigt es doch, daß man die Qualität und Wirkung Ihrer Geschosse fürchtet und deshalb wohl blockiert. Der Ihre geschossen hat und deren Wirkung sah, wird sich vom „Störfeuer der Konkurrenz“ nicht schrecken lassen☺!

Ich versichere Ihnen auch weiterhin meine Loyalität – Ihre LM-Patronen empfehle ich in meinen Jägerkreisen weiterhin!

Ihnen + Team weiterhin viel Erfolg !

Ralf Puschaddel, Mittwoch, 10. April 2013 11:17

Grüß Gott Herr Möller,

an geschildertem Sachverhalt können Sie klar erkennen, daß Sie über den belächelten Außenseiterstatus weit hinaus sind und nun als Bedrohung bekämpft werden. Die Art der Bekämpfung läßt auf große Angst schließen ;-). Das ist gut. Das Glück ist mit den Tüchtigen!

Kennen Sie das Geschoß rechts von RUAG? Sieht etwas aus wie Barnes, könnte aber Ihr intellektuelles Eigentum verletzen.

Waidmannsheil, Armin Reimer, Mittwoch, 10. April 2013 11:24

Hallo Herr Möller,

vielen Dank für die Nachricht zum Wettbewerb. Bis der Bock aufgeht sind es ja noch ein paar Tage ...

Aber - und vermutlich haben Sie schon Rückmeldungen von Gescheiteren als von mir bekommen - können Sie sich nicht auf ein Eilverfahren bei der Prüfung berufen ? Ich finde es eine Unverschämtheit des Amtes und eine Amtswillkür Sie da hängen zu lassen. Als Begründung würde ich ins Feld führen, daß Sie Verantwortung für sich und Ihre Mitarbeiter haben - gerade als KUM-Unternehmen (Klein- und Mittelstands-U'en) auf den Absatz angewiesen sind (Liquidität, Vorfinanzierung, Investionsrücklagen, etc.) und dies aus dem Grundrecht der Berufsfreiheit des deutschen Grundgesetzes (Art. 12 Abs. 1 GG) ableiten. Ihnen wird durch diese „Verzögerungstaktik“ ja eigentlich die Berufsgrundlage, die zur Sicherung und Erhaltung der Lebensgrundlage dient, entzogen.

Ich drücke Ihnen die Daumen, daß es in Ihrem Sinne bald erledigt ist. Ich identifiziere mich halt mit Ihrem Unternehmen und Ihnen - bin eben nicht nur kaufender Kunde - und bin froh bei Ihnen und Ihren Ideen und Entwicklungen, Produkten und teilhaben-lassenden Wissen gelandet zu sein. 4 - 5 neue potentielle Kunden habe ich auch schon gewonnen. Die konnte ich sozusagen von der „Kraft“ Ihrer LM Munition und dem dazu nötigen Grundverständnis überzeugen.

Aber ich habe auch durch Ihre Seiten und Ihr geteiltes Wissen gelernt in Gesprächen einfach auch „mein Maul zu halten“ bei Sprüchen wie „D'r Berg 'nauf - hau d'rauf. D'r Berg 'nunter - halt d'runter.“ Ich verkneif mir dann den Satz: „Mit LM-Mun. halt bis 200 m sauber drauf ! Nix rauf oder runter - weil da bleib ich nach dem Schuß auch noch munter.“ Oder sonst so ein bekloppten gereimten Sch*****.

Ich hoff, ich konnte Ihnen mit meinen Zeilen ein Schmunzeln ins Gesicht zaubern und ein wenig Solidarität zeigen. Weil mit einem Plakat in Mellrichstadt rumlaufen auf dem steht „Freiheit für LM-Munition“ ist mir jetzt ein bisserl zu aufwendig. ;-)

Herzliche Grüße aus dem aus winterlichem Schlaf erwachendem Allgäu

Michael Gurske, Mittwoch, 10. April 2013 11:33

Hallo Herr Möller,

Ich hatte vor, demnächst mal zu bestellen.

Übrigens ist die Präzision aus einem schweren Blaser Matchlauf traumhaft – Ich werde beim nächsten Trainingsschießen mal versuchen auf einer Anschußscheibe ein weiteres 10 mm Schußbild zu zaubern.

Gruß, Sebastian Schwerdtfeger, Mittwoch, 10. April 2013 11:43

Hallo Herr Möller, lieber Lutz, ich drück Dir die Daumen. Lasse Dich nicht unterkriegen.

Beste Grüße, Karsten Horney aus Magdeburg, Mittwoch, 10. April 2013 11:44

Hallo

besten Dank für die verständlichen Ausführungen. Tragisch, der Futterneid ist noch fast größer als beim Schwarzwild! Die Großen schauen, daß die Kleinen möglichst wenig erhalten!

MfG, Stefan Lang, Mittwoch, 10. April 2013 11:45

Lieber Herr Möller,

Ihre offene Art macht mich immer mehr zu einem Fan - ich hoffe, bald auch von Ihrer Munition, die ich in verschiedenen Kalibern bei Ihnen order(t)e. Freunde von mir sind inzwischen sehr überzeugt.

Mit freundlichen Grüßen, Dr. Stefan Kontowski, (Winterweizen), Mittwoch, 10. April 2013 11:45

Danke für die Information und viel Erfolg/ Glück!

Weidmannsheil, Ihr Peter Klesse, Mittwoch, 10. April 2013 11:46

... vielen Dank Herr Möller und weiterhin alles Gute :-)

Horrido und Waidmannsheil, Thomas Rathmann, Mittwoch, 10. April 2013 11:47

Sehr geehrter Herr Möller,

Ist doch immer wieder die gleiche Geschichte, nur die Branchen, wo solche Praktiken bekannt werden, rotieren. Pharmaindustrie, Heizkessel , Automobil usw,usw. Ich wünsche Ihnen die Kraft und finanzielle Stärke den Kampf erfolgreich mit positiven Ausgang durchzustehen. Viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen aus Ostercappeln, Axel Plümacher, Mittwoch, 10. April 2013 11:58

Sie machen mir Mut. Ich bin voller Hoffnung☺!

Viele Grüße aus Aachen, Bernd Sladky, Mittwoch, 10. April 2013 12:23

Durchhalten, ihre Kundschaft wartet gern auf ihre Qualitätsprodukte! Da gibt es für mich derzeit keine Alternative!

Liebe Grüße und viel Erfolg, DE

Hallo Herr Möller!

Wenn Ihre Neider schon zu solchen Methoden greifen müssen zeigt das zweierlei:

Man hat, (Ich habe mir endlich den HNE-Bericht über Ostern vorgenommen als ich eine Grippe zuhause auskurieren mußte) jetzt offenbar noch mehr Angst vor Ihrer überlegenen Konstruktion als vorher.

Welch kleiner Geist wohnt doch, (nicht unerwartet) in vielen großen Strukturen.

Herr Möller, mein Entschluss steht fest, der Maibock muß aus der neuen Merkel B4 (Kugellauf nun doch 30-06 statt 8x57) zwar doch noch an Bleivergiftung sterben (oder an der noch Breiterschen LM Munition in 7x65R aus der Sabatti), ich warte aber bis die neuen Lose fertig sind mit dem endgültigen Einschießen und verheize stattdessen morgen im MSZU einige Bleimurmeln auf den laufenden Keiler.

Auch wenn es Sie vermutlich wenig tröstet: Auch und gerade im Apothekenbereich haben wir genau das selbe Problem. Nebst den unvermeidbaren Schicksalsschlägen (die Sie ja auch quasi gepachtet haben) rennt man ständig gegen Betonköpfe wenn man was Neues macht, in meinem Fall das Thema easyApotheke. Ob Banken, LAV, LAK oder andere
Berufsständische „Vereine“, ob Aufsichtsbehörden oder Wettbewerbszentrale: Fortschritt muß offenbar um jeden Preis verhindert werden. Aber Anwälte wollen ja auch leben, das tun sie in meinem Falle leider besser als ich.

Herr Möller, halten Sie durch, nehmen Sie den Widerstand als Ansporn! Anders hätte ich auch sicher schon manchmal aufgegeben!

Mit herzlichem Gruß, Wolfram Schanz, Mittwoch, 10. April 2013 12:46

Sehr geehrter Herr Möller,

viel Erfolg dabei.

Es ist wie in den Siebzigern und Achtzigern mit den Erfindern effizienter Verbrennungs- und Kesseltechnologien, die von den „vier Besatzungsmächten“ RWE, Eon, EnBW und Vattenfall kaputt gemacht wurden.

Mit Ihren Geschossen und deren Wirkung bin ich nach wie vor sehr zufrieden.

Im vergangenen Jahr habe ich mir aber bei Ihnen eine Schachtel .30-06 für die Leihwaffe in Namibia gekauft, weil ich keine eigene Waffe mitnehmen wollte und von den Geschossen überzeugt war. Da gab es starke Streuungen und ich bin vor Ort auf PMP umgestiegen. Den Rest habe ich wieder verkauft. Ursache war wohl der Lauf der 550er Brünner.

Hier zu Hause verwende ich die Geschosse mit 5,6x50R, 8x57IRS, 9,3x74R, .300WM und 9,3x62, es passen alle Schüsse auf einen Daumennagel. Selbst aus dem Drilling. Die Zielwirkung ist sehr zufriedenstellend.

Leider ist kein Argument mehr da, mir wieder einen Jagdhund für die Totsuche anzuschaffen.

Viel Erfolg gegen die unlauteren Wettbewerber.

Beste Grüße, Michael Hanne, Mittwoch, 10. April 2013 12:50

Da hat Ihnen die Mun-Mafia wohl ein Bein gestellt oder stellen wollen ?

Zum Glück reicht meine Schachtel noch für gut 25 Stücke.

Mit freundlichen Grüßen aus Thüringen, Tobias Schreiber , Mittwoch, 10. April 2013 13:07

Hallo Herr Möller!

spontan fällt mir gerade ein, es wäre doch fast an der zeit, auch im Hinblick auf zweifelhafte gutachten, was Wirkung und Toxizität zeitgemäßer Geschosse anderer Hersteller betrifft, sowas wie einen „Bundesverband für kleine und mittelständische Munitionshersteller“ zu gründen und gemeinsam aufzutreten!

Gruß aus Niederbayern! H. Liebl, Mittwoch, 10. April 2013 14:25

Sehr geehrter Herr Möller,

auch ich hatte einige Packungen Jaguar Patronen verschiedener Kaliber, deren Losnummern teilweise nicht in Suhl geprüft waren. Nach Kenntnis erhielt ich gleich eine Warnung vor weiterem Verschießen aus Suhl. Ich wurde in der Angelegenheit mit Beweismaterial zu einem persönlichen polizeilichen Verhör vorgeladen. Kenntnis von der Angelegenheit habe ich allerdings von einem namhaften Munitionshersteller erhalten.

LM: Ach! Wem nütz das?

Mit freundlichen Grüßen, Peter Buschkühle, Lippstadt, Mittwoch, 10. April 2013 14:53

Achtung! Albrecht Huf ist ein ganz gerissener Hund. Ich weiß seit meiner Jagdausbildung 1997, wer er ist. Kennen ist zu viel gesagt. Auftreten ziemlich großspurig. Jeden duzen, selbst mit Sie angesprochen werden wollen. Er hatte in Ingelheim ein Kaufhaus vom Vater übernommen und geführt, aber nie so richtig Interesse daran. Dies galt immer Waffen und Schießen. Darin ist er auch zugegeben sehr gut. (Sniperlehrgänge in den USA, Elsterjagd im Ghilly-Suit, etc). Die Werkzeugabteilung florierte entsprechend. Der Rest nicht.

In Mainz kaufte er die Firma Bolte & Waentig und firmierte um in Huf & Waentig. Schrauben, Beschläge, Werkzeuge. Der alte Inhaber, Kraft Waentig (Name ist Programm…), kennt Albrecht Huf über die IHK. Sein Sohn (Waentig jr.) taugte nur für den Empfang bei der IHK Mainz. Auch da Ausverkauf der „unbemerkenswerten“ Abteilungen.

Die Stadt Ingelheim baute dann die „Neue Mitte“ und das Kaufhaus Huf war dann etwas abseits. Die Stadt war natürlich auch an guten Betreibern interessiert und hat ihn angesprochen. Er hat der Stadt Ingelheim sein Kaufhaus verkauft mit der Maßgabe, unten in der Neuen Mitte Läden zu betreiben. Er hat oben nach und nach zugemacht, und unten nach und nach eröffnet. Nachdem die Fördergelderbindung abgelaufen war, hat er auch unten im Stadtzentrum nach und nach zugemacht. Jetzt ist die Stadtverwaltung sauer auf ihn, da sie für viel Geld leere Läden haben.

Albrecht Huf baute zwischenzeitlich die Marke Jaguar auf, und baut Scharfschützengewehre für Spezialeinheiten. Mein Jagdfreund (Typ Trägerschuß auf 300 m) hat dort gekauft. Kontakte zu Behörden und Spezialeinheiten weltweit dürften hervorragend sein.

Warum ich das alles schreibe? Er ist mir total unsympathisch und vielleicht finden Sie einen Ansatzpunkt im Rahmen Ihrer „Competitive Intelligence“. Übrigens eine neue Disziplin des Beobachtens von Wettbewerbern und dem Stricken von Simulationen in Sachen Betriebswirtschaft. Kontakte zu entsprechenden Freiberuflern kann ich bei Bedarf gern vermitteln, bevor es „eng“ werden sollte.

Waidmannsheil, (ungenannt, aber bekannt), Mittwoch, 10. April 2013 15:03

Lieber Herr Möller,

Bad News are good News!

Wenn gerade so viel über Sie und Ihre Produkte gesprochen wird, und daß sogar von den Großen Herstellern, dann kann Sie das mit großem Stolz für Ihre Innovationen erfüllen. Jeder der LM Munition kauft, ist über Sie und Ihren Werdegang ohnehin weitgehend zumindest über Ihre irre Seite informiert und weiß was er bestellt und auch bekommt. Querschläger wird es bei einem entsprechendem Erfolg immer geben. Grund zur Sorge ist erst gerechtfertigt wenn sich keine Sau mehr für Sie und Ihre Produkte interessiert.

Wir - Ihre Kunden - verschmerzen die Unannehmlichkeit und werden die Prüfung der neuen Lose höchstwahrscheinlich erleben und erwarten.

Alles liebe aus Wien und Weidmannsheil Wilhelm Wilfinger, Mittwoch, 10. April 2013 15:16

Die Unruhe in den Chefetagen der „Bleiproduzenten“ kann ich bei der begeisternden Treffergenauigkeit, Durchschlagskraft, Weite und überzeugenden Zielballistik der LM-Munition gut verstehen. Ich konnte auch schon einen Mitjäger begeistern. Bitte weiter so ...

Steffen Lippert, Mittwoch, 10. April 2013 17:24

Wendt ./. LfB

Sehr geehrter Herr Möller,

ich schätze Sie und Ihre Veröffentlichungen bezüglich Munition und Ballistik, auch und manchmal gerade wegen ihres teilweise etwas bissigen Tones. In letzter Zeit erhalte ich ihre Veröffentlichungen bez. der o.g Vorgänge, ich weiß nicht ob als Ihr Kunde oder als möglicher (mit)Verursacher mancher dieser Vorgänge.

Dazu habe ich folgende Anmerkungen:

Die beigefügte Dokumentation (kann so im Internet öffentlich abgerufen werde) gibt die Vorgänge, in die ich (zu meinem Leidwesen) involviert war korrekt wieder. Ich habe mir schon zu dem Zeitpunkt, als ich die Infos an die Beschußämter gegeben habe, auch Gedanken gemacht, ob das alles ungewollte negative Auswirkungen auf die Wiederladszene haben könnte, da ich selbst als Schießender (von nicht genehmigter und nicht korrekter Munition) davon betroffen war und bin und eventuell nur mit Glück und stabilen Waffen ohne Schaden blieb, entschloß ich mich dennoch meinen Vorgang öffentlich zu machen, da ich davon überzeugt bin, daß nicht angehen darf, solch übermaßige Munition - die nach Meinung verschiedener Fachleute Gasdrücke von 6.000 - 7.000 bar in einer Waffe produziert -

LM: Wer sagt das? Sind Ihnen beim Schuß damit Zündhütchen rausgeflogen?

ungenehmigt, ungeprüft oder überhaupt in den verkauf gelangen kann. Hier geht es um gewerbliche Herstellung und Handel mit diesen Produkten, aber nicht um Selbstversuche. Da hat es nicht nur einen, sondern eine Reihe gravierender Fehlern zu Lasten des Kunden gegeben, und das in einem nun mal äußerst sensiblen sicherheitsrelevanten Bereich.

Wenn hierbei jemand anderer Meinung als ich ist, so ist das natürlich sein gutes Recht, ändert jedoch nichts an den Tatsachen, siehe Anlage. Ich stehe also zu meinem Handeln. Herr Herrlinger hat in dieser Angelegenheit seine Fehler mir gegenüber auch eingeräumt. Wie Sie aus dem Vorgang sicher entnehmen können, halte ich viel von offenen Worten und Transparenz. Ich hoffe, ihnen mit dieser Darstellung der Angelegenheit aus Sicht eines Betroffenen zu ein wenig mehr Klarheit verholfen zu haben.

Jedenfalls war die an mich gelieferte und von mir teilweise verschossenen Munition nicht angeblich sondern tatsächlich weder zugelassen noch geprüft.

Über die verschleiernden Bemerkungen einiger schreibender Fachleute in manchen Foren (viel Lärm um wenig, Munition ist verkauft, keinerlei Gefährdung etc.) konnte ich mich nur wundern.

mit WH - Jürgen Wendt, Mittwoch, 10. April 2013 18:42

p.s. Ich würde mich freuen, mir auch in Zukunft Rat bei ihnen holen zu können.

LM: Gewiß.

Liebe Freunde, liebe Kunden,

die Offenbarung von Herr Wendt erhellt nun die Quelle der Aufregung. Daß die Beschußämter, insbesondere im Fall Wendt ./. LfB Betroffene, nun besonders genau und gewissenhaft prüfen, dürfte sich jedem Verständigen von selbst erschließen.

Ich bedanke mich für Ihre mitgeteilte Treue und Zuspruch zu „Lieferzeiten für LM Munition“. Wie altbekannt, schreiten wir wie immer in der Absicht voran, im Wettbewerb vornhmlich durch nachprüfbare Leistung zu überzeugen. Nämlich so:

Lutz Möller fordert meßbare Leistung der Jagdmunition!

Siehe Geschoßwirkung im Vergleich von dritter Seite mit Anderen!

Dazu lies Abschlußbericht der HNE Eberswalde zu

Ergänzende Untersuchungen zur Tötungswirkung zeitgemäßer Geschosse.

Wir können das - nachprüfbar!

Waidmans Heil, Lutz Möller Mittwoch, der 10. April 2013

Nachtrag zu: Wettbewerb - hier munition von lfb

sehr geehrter herr möller,

als nachtrag zu meiner e-mail vom 10.04.2013 noch einige anmerkungen.

- messungen konnten nicht durchgeführt werden, da die munition nach aussage vom ba münchen im messlauf nicht ladefähig war.
- hülsen und zündhütchen von verschossenen patronen zeigten klare anzeichen von überdruck.
- es kam zu mindestens einem durchbläser. der auszieher einer mauser 66 wurde dabei zerstört.

LM: Danke für Ihre Nachricht. Auszieher rausgeblasen ist gar nicht gut! Das war dann viel zu heftig!

- die feststellung und instandsetzung des schadens an der waffe erfolgte durch otto repa, oberndorf.
- reste dieser munition (unverschossene patronen aus dem los) lagern beim ba münchen.

sicher ist es bedauerlich, daß hier keine weitergehenden feststellungen (messungen) vorliegen,
und man sich auf die beurteilung der vorhandenen symtome beschränken muß. diese symtome
vermitteln jedoch im zusammenspiel mit den gemessenen fakten (geschossdurchmesser) schon
ein in sich stimmiges bild.

mit wh - jürgen wendt , Donnerstag, 11. April 2013 09:16

fehlerhafte munition von lfb aus 2011 - zur info - III

Lies vorher Wendt ./. LfB

sehr geehrter herr möller,

nach erhalt ihrer fragen bin ich mal in meine schränke gestiegen und habe noch einige abgeschossene hülsen von damals gefunden. die hülse des durchbläsers habe ich nach meiner erinnerung an herrn repa oder das beschußamt zwecks schadensfeststellung gegeben.

ablichtungen von hülsen mit und ohne zündhütchen habe ich beigefügt. hinter den betroffenen 8,5x63 stehen auf den fotos hülsen, die aus derselben waffe mit einem wechsellauf in .308 win verschossen wurden. die einstanzungen rund um das zündhütchen haben die .308 hülsen von men schon als noch verladene neuhülsen, sie stammen also nicht vom kammerboden. meine e-mails präzisiere ich hiermit nochmals:

- die zündglocke war nach dem verschießen der munition so weit, daß ein anderer gewerblicher wiederlader, bei dem ich die hülsen wiederladen lassen wollte, mir mitteilte, daß neue zündhütchen dort nicht mehr hielten. die hülsen waren bei mir das erste mal verwendet worden. - hülsenboden und zündhütchen zeigen deutliche abzeichnungen vom kammerboden. eingestanzte bezeichnungen sind deutlich abgeflacht. - das einschießen endete an jenem tage vorzeitig, nachdem nach einem Schuß die im patronenlager befindliche hülse beim öffnen der kammer im patronenlager verblieb, weil der auszieher zerbrochen war. - bei dieser hülse war das zündhütchen durchgeblasen.

mit wh - jürgen wendt , Freitag, 12. April 2013 10:39

Tag Herr Wendt,

ich bin gewiß kein Freund von Herrlinger, aber von den gezeigten Hülsenböden auf weit überhöhten Druck zu schließen wäre meiner Meinung und Erfahrung nach unangemessen. Mir sieht das eher so aus, als wären die LfB Hülsen am Boden nicht hart und damit fest genug. Hülsen, die mit weit überhöhtem Druck (d.h. über Beschußgasdruck) abgeschossen wurden, sehen ganz anders aus. Siehe dazu auch Patronenhülsen und Gasdruck.

Lutz Möller Sonntag, der 14. APril 2013

Bravo, meine Anerkennung. Bleiben Sie standhaft und zeigen Sie Flagge! Ich bitte Sie, mich im Mai (oder eben später) wegen der LM 243 (6 mm) anzuschreiben. Bis dahin alles Gute und viel Glück.

fehlerhafte munition von lfb aus 2011 - zur info - IV

sehr geehrter herr möller,

vorab - ich möchte weder sie noch die sache überstrapazieren, noch möchte ich recht haben. nur noch soviel:

die angelegenheit wurde dadurch zu einer, daß - ein von lothar walther neugefertigter lauf nach ca. 10 Schuß durch ablagerungen anfing zu streuen, - ein auszieher einer mauser 66 durch einen durchbläser zu bruch ging und - das beschußamt münchen der verwendeten munition (vgl. anlage) einen G1 von 8,62 - 8,64 statt zulässiger 8,59 mm bescheinigte.

das waren die fakten, mit denen ich mich auseinander setzen mußte. an lfb hat mich gestört, daß sie auf meine fragen nicht eingingen, sondern diese ignorierten und mich mit meinem problem allein lassen wollten. ich finde das geht nicht, jedenfalls dann nicht, wenn man - wie hier lfb- fehlerhafte munition vertrieben hat.

soweit, mit wh - jürgen wendt , Sonntag, 14. April 2013 12:34

Ja Herr Wendt,

nun verstehe ich Sie. Sie erleben eine Störung, zu der zwei Fachleute was zu sagen haben, nämlich der Büchsenhersteller und der Munitionshersteller. Bei solch einer Störung, die den gewöhnlichen ungeschulten Verbraucher überfordert, nicht zu helfen ist unanständig. Die Institution solche Auseinandersetzungen sachlich zu prüfen und zu schlichten ist in Deutschland allerdings die DEVA, sind nicht die Beschußämter!

Waimdasnheil, Lutz Möller

Freundliche Grüße, Peter J. Worsch, Mittwoch, 10. April 2013 19:08

P.S. Ich bin seit beinahe 40 Jahren Jäger und verfolge seit Jahren Ihre Beiträge. Damit Sie wissen, woher die Mail kommt.

Hi Lutz!

Ich sehe, Du hast auch Deine Freude mit Wettbewerbern.

Hier bei uns sogar, nach 4 Verfahren MIT Hausdurchsuchungen (!) bei mir wg Waffen, naddürlich ERGEBNISLOS eingestellt! hat meine Frau sich letztes Jahr auch mal eine eingefangen, also Verfahren MIT Hausdurchsuchung sowie gleichzeitigen filzen von ihrem Messestand (samt PKW) auswärts, aber vor den Augen der Kunden.

Und das mit Schmuckwaren. Dazu gerade die letzten Wochen noch eine Anzeige des gleichen Wettbewerbers mit völlig obskuren Behauptungen, aber auch gerade schon eingestellt. Der Staatsnwalt ist ja nicht ganz blöd, wenn man dem immer wieder mit dummen Behauptungen kommt, weiß der auch woher der Wind weht. Macht aber erstmal wieder 1.200 €ierchen für den Anwalt meiner Frau.

Ich habe die Sache aber gerade meinem (Waffen)-Anwalt gegeben, damit diese Person mal lernt, daß man nicht einfach so mit einem Aufwand von nur 58 ct Briefporto anderen Leuten das Leben straflos schwer macht - da kommt jetzt mal ne satte Keule zurück! Schon der Onkel Hebsacker (Hege Überlingen) mußte mal einsehen, daß mit mir nicht gut Kirschen essen ist wenn man mich anpißt.

Obwohl - vor Gericht und auf hoher See weiß man nie :-(

Wir werden sehen - Dir auf jeden Fall viel Glück

THE FLINTKNAPPER, Dieter Stifter, Mittwoch, 10. April 2013 19:34

Verehrter Herr Möller,

noch ein weiterer Grund auf LM Munition umzustellen, was ich sowieso machen wollte. Ich werde im Sommer mit der 1. Waffe, Kaliber beginnen.

Kopf hoch und Waidmannsheil, Hans Cornelius Kissel, Mittwoch, 10. April 2013 20:34

Sehr geehrter Herr Möller,

lassen Sie sich nicht unterkriegen ! Ich bin von Ihrer Munition überzeugt und werde weiterhin bei Ihnen kaufen !

Mit Weidmannsheil, Ch. Fritsche, Mittwoch, 10. April 2013 20:34

Wenn die „Großen“ gegen Sie kämpfen, dann spricht das für die Qualität Ihrer Munition! Außerdem muß der „Kleine“ mindestens so gut sein, wie der „Große“, sonst ist er schnell vom Markt verschwunden.

Dr. Ernst Harms, Rumänien, 550283 Sibiu, Mittwoch, 10. April 2013 23:03

LM Munition nach Österreich

Hallo Herr Möller,

ich habe meine Büchse bestellt und wollte nun fragen ob Ihre .308 Munition nach Österreich lieferbar wäre. Es würde sich ggf. der Büchsenmacher Enengl aus Zwettl bei Ihnen melden.

LM: da erledigenSie selbst im Laden. Wir liefern wir gern nach Österreich. Geben Sie bei Ihre Bestellung Ihren Büchsenmacher als abweichende Lieferanschrift an. Ihr Büchsenmacher sollte damit einverstanden sein. Dann liefern wir dorthin. Sie holen die Ware dort ab. Der Büchsenmacher muß gar nichts weiter tun.

Grundsätzlich ist anzumerken, daß mir bisher noch keiner die „Lutz Möller Munition“ empfohlen hat. Das geht so weit, daß man von eigenen, schlechten Erfahrungen spricht. Dann stellt sich aber auf Nachfrage heraus, daß es am Ende nicht die aktuelle und orginale Lutz Möller Munition gewesen ist, sondern ein Geschoß von Sax oder ein anderes Kupfer (nicht Messing) Geschoss.

Oder es gab eine andere Aussage wonach „mir ein Messing Geschoss nicht in meinen Lauf kommt“ da Messing härter als Kupfer ist und daher den Lauf viel schneller verschleißen würde.

LM: Ganz falsch. Lies Kupfer oder Messing und Lauflebensdauer!

Ich gehe ja als Neuling unverkrampft an die Sache ran, komme mir aber schon wie ein kleiner Messias in Sachen zeitgemäßes Geschoß vor.

LM: Predigen Sie nicht, jagen Sie! Jeder soll sich ja meinetwegen sein eigens Seelenheil suchen. Ich bevorzuge Waidmanns Heil!

Mit freundlichen Grüßen, Claus Ziegler, Donnerstag, 11. April 2013 00:01

Rechnen Sie ggf. mit Lieferzeiten

Neid muß man sich verdienen

Betreff: Konkurrenz

Lieber Herr Möller,

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Die Vorkommnisse rund um die Anbieter zeitgemäßer Munition sind sicher kein Zufall. Inzwischen tun Sie mit Ihrer Qualitätsoffensive einigen großen Herstellern richtig weh.

LM: Güte muß sein, aber ebenso wichtig ist angesagte, nachprüfbare Leistung. Da gebe ich vor allen anderen den Ton an. Nämlich so:

Lutz Möller fordert meßbare Leistung der Jagdmunition!

Siehe Geschoßwirkung im Vergleich von dritter Seite mit Anderen!

Dazu lies Abschlußbericht der HNE Eberswalde zu

Ergänzende Untersuchungen zur Tötungswirkung zeitgemäßer Geschosse.

LM: Der DJV fordert das inzwischen ja auch. Außer mir halten sich aber alle anderen Wettbewerber bedeckt und lassen ihre Kunden im Dunkeln.

Mitleid bekommt man geschenkt, aber Neid muß man sich verdienen.

Hinter der Kampagne gegen Sie stehen sehr einFlußreiche „Interessenvertreter“ - vorsichtig ausgedrückt, die Maßnahmen sind nicht zufällig sondern koordiniert und zielgerichtet. Gegen Rufmord helfen auch keine Argumente. Bestes Beispiel sind die aktuellen Lebensmittelskandale!

Mit Unterstützung Ihrer Kunden und einer noch viel größeren Fangemeinde können Sie sich behaupten. Bitte geben Sie nicht auf und verändern Sie auch nicht Ihr Geschäftsmodell. Durch Ihre Arbeit beeinflussen Sie inzwischen das Wissen und Können von zahlreichen Jägern auf der Welt, das muß Ihnen erst einmal jemand nachmachen. Mit Ehrlichkeit, Transparenz und der Dokumentation aller Ergebnisse werden Sie sich garantiert durchsetzen. Aber der Widerstand großer Konzerne wird spürbar zunehmen. Diese werden garantiert nichts unversucht lassen, Ihr Geschäftsmodell zu sabotieren. Das kann auch wehtun !

Abschließend möchte ich Ihnen für Ihre großartige Arbeit aufrichtig danken. Lassen Sie sich nicht unterkriegen und denken Sie an den berühmten Spruch von Martin Luther: Hier stehe ich, ich kann nicht anders, Gott helfe mir, Amen.

Mit vielen Grüßen, Wolfgang Runge, Donnerstag, 11. April 2013 09:17

Hallo Lutz ,

Ich verfolge Deine Seite natürlich immer und muß oft schmunzeln aber auch manchmal die Augen verdrehen. Merke Dir für Deine Zukunft: Mitleid bekommt man geschenkt; Neid muß man sich hart erarbeiten. Glaub mir, ich habe da einschlägige Erfahrung.

Nun zu dem komischen Auto. Du hast Dir diese Möhre hoffentlich nicht andrehen lassen ? Damit kommst du nicht mal den kleinsten Waldweg rein, geschweige denn raus. Die haben dich ganz schön verarscht ;-))

LM: Die „Möhre“ hat sich ein Freund von mir gegönnt, mit dem ich voraussichtlich im Sommer nach Afrika fliegen werde um ein paar Filmaufnahmen zu machen. Im Licht wird schwarz-gelb stehen, nicht schwarz-rot.

Gruß, Klaus, Donnerstag, 11. April 2013 09:16

Kundenresonanz

Lieber Lutz,

mir sträuben sich die Nackenhaare, wenn ich da lese, was alles unternommen wird, dir Dein Geschäft zu torpedieren. Offensichtlich schreckt man vor nichts zurück. Wie aber andere Anhänger Deiner Entwicklungen ganz offen und verständnisvoll Dir in Deinem Schaffen Respekt zollen und beipflichten, werte ich als überaus positives Signal.

Daß die „Großen“ langsam aber sicher „Fracksausen“ bekommen, ist ja ganz offensichtlich und auch die logische Konsequenz aus dem Zeitgeist und den vorgelegten Fakten - ebenfalls ein sehr positives Signal. Deren Portokasse ist sicher besser gefüllt als Deine, aber es wird ihnen wenig nützen, wenn du standhaft bleibst. Zum Glück brauchst du dich mit denen nicht auf rechtlicher Ebene auseinandersetzen, denn das wäre eine sehr kostspielige Angelegenheit. Alles was zählt, sind Tatsachen - und an denen kommt nun mal zum Glück keiner vorbei. Obwohl du derzeit „nur“ in einer Nische agierst, bist du den „Großen“ wohl ein Dorn im Auge und sie lassen kaum etwas unversucht, Dir das Leben schwer zu machen. Sei´ Dir sicher, die besuchen Deine Webseite jeden und jeden Tag, denn die sehen sich genauso in der Bredouille wie das Wildschwein, das Dein Geschoß ereilt. Große, bereits buchhalterisch abgeschriebene Fertigungsanlagen für Presslinge würde man halt gern noch eine ganze Weile weiterlaufen lassen und das Füllhorn aufhalten.Wie du weißt, hatte ich bereits das zweifelhafte „Vergnügen“ mit „B“ und auch „H“ zu telefonieren - das war sehr ernüchternd und lehrreich!

Ergo: solange die gesetzlichen Vorschriften für Deine Munition (auch die Deiner Geschosse) erfüllt sind, kann Dir Niemand verwehren, Deine Produkte an diejenigen Kunden zu verkaufen, die diese sehr wohl zu schätzen wissen und auch Verständnis für die derzeitigen Lieferverzögerungen zeigen. Wenn ich einen Porsche oder Ferrari bestelle (was ich leider nicht kann), muß ich auf das Gute u.U. auch etwas länger warten - aber es lohnt sich am Ende doch.

Mach´einfach unbeirrt weiter so wie bisher und lass´dich nicht unterkriegen oder gar kaufen!

LM: Anfragen kommen gerade - aber von weiter weg. Wenn niemand mehr fragen würde, wunderte mich das allerdings auch.

Mathias, Donnerstag, 11. April 2013 08:59

Vielen Dank für die endlich erfolgte ausführliche und verständliche Information. Vor diesem Hintergrund ziehe ich meine Stornierung zurück und hoffe, daß irgendwann im Mai die Auslieferung erfolgen wird. LM wünsche ich viel Erfolg bei der Zulassung der Munition!

mit freundl. Grüßen, Werner John

Hallo Herr Möller,

Na dann warte ich doch einfach, bis Sie wieder liefern dürfen. Ich möchte ja eigentlich auch keine andere Munition nutzen, bin mit Ihrer mehr als zufrieden.

Schönn Gruß, Michael Eberle, Donnerstag, 11. April 2013 11:04

Sehr geehrter Herr Möller,

ich bin davon überzeugt, daß fast jeder, der sich etwas mit Ihren Ausführungen zu Ballistik, Zielwahl, Wirkprinzip usw. beschäftigt hat, sich unsterblich in die Gelben verlieben wird, wenn er sie dann mal geschossen hat.

Im Übrigen gilt der alte Spruch von Georg von Frundsberg „Viel Feind, viel Ehr“!

Mit freundlichem Gruß, Klaus Ameling, Donnerstag, 11. April 2013 07:49

Sehr geehrter Herr Möller,

durchhalten, Wettbewerb belebt das Geschäft.

Mit freundlichen Grüßen, Harald Giesen, Donnerstag, 11. April 2013 08:21

Lutz,

heutzutage wird uns das Leben immer schwerer gemacht, daran ist leider nichts mehr zu ändern. Fast täglich ärgere ich mich wegen dem Verhalten anderen Menschen, und jedes Mal bereue ich mein Verhalten, da ich damit nur meine wertvolle Zeit vergeude! Man muß sich einfach immer bewußt sein, daß die Dinge im Leben laufen wie sie laufen, sich darüber zu ärgern oder dagegen ankämpfen bringt meistens keinen Erfolg, deshalb Kopf hoch und auf in die Zukunft!

Neider, Gegner und Kritiker einfach links liegen zu lassen ist meistens die beste Medizin!

P.S. Schau Dir an, was ein Heckenschütze aus den eigenen Reihen (der Jäger) hier bei uns zustande gebracht hat, nur weil er wahrscheinlich mit sich selbst ein Problem hat http://www.jagd.it/Presse/blinde-schiesswut2013.pdf

Fabian, Donnerstag, 11. April 2013 08:35


Sehr geehrter Herr Möller,

ich danke für Ihre ausführliche Nachricht.

Ich bin selbst im Vertrieb tätig und kenne von daher das beschriebene Vorgehen mit „harten Bandagen“ aus eigener Anschauung. Da hilft jetzt nur: Information!

Sie machen das genau richtig: Ohne das Ganze über Ihre Netzpräsenz öffentlich publik zu machen - damit machten Sie sich nur für Ihre Gegner angreifbar - müssen Sie Ihre bestehenden Kunden aktiv und im Detail informieren. Nichts quittiert der Kunde so rasch entschlossen wie mangelnde Lieferfähigkeit. Nichts anderes aber hält zufriedene Kunden gegenteilig so zuverlässig bei der Fahne wie offene Information über solche Umstände. Münzen Sie die verübte Unmoral um in Kundentreue!

Ich für meinen Teil werde die Zeit mit meinen ollen Geco-Beständen überbrücken, von denen ich noch ca. 70 Schuss habe und ruhig abwarten bis Sie wieder liefern können / dürfen. Dafür habe ich die letzten sechs Jahr zu nachhaltig von Ihrer Entwicklungsarbeit profitiert um Ihnen jetzt nicht im Umkehrschluss die Treue zu halten. Meine Bestellung tätige ich jetzt schon einmal in Ihrem Laden und zahle gern im Voraus, um nicht nur zu reden sondern auch zu tun.

Freundlichen Gruß, Stefan Walch, Donnerstag, 11. April 2013 21:38

Betreff: Wettbewerb

Sehr geehrter Herr Möller,

ich habe zwar leider noch keine Erfahrung mit Ihrer /">LM Munition gemacht, aber das, was sich hier so abspielt bestärkt mich nur noch mehr, Ihre Munition einzusetzen auf sie umzurüsten!

Ich verfolge mit großem Interesse die Diskussion zur zeitgemäßen Munition und die verschiedenen Lösungsansätze, aber Ihre „Geschosskonstruktion“ hat mich von Anfang an besonders angesprochen. Die anderen Lösungsansätze überzeugen mich nicht. Teilweise kann man sie auch nur als Versuche der Nachahmung bezeichnen. Na ja, der politische Druck gegen bleihaltige Jagdgeschosse wächst stetig und Bundes- und Landesforsten schreiben die zeitgemäße Munition mittlerweile sogar vor, nicht nur bei Drückjagden, sondern auch in den Jagdrevieren und Pirschbezirken. Jetzt ist der im Vorteil, der schon eine ausgereifte Lösung hat!

Ich wünsche Ihnen, schnell die gewünschten Zulassungen zu erhalten. Das Verhalten der mittleren und größeren Wettbewerber zeigt nur, Sie nehmen Sie sehr ernst.

Ich freue mich auch trotz der widrigen Umstände darauf, wenn ich die Munition meines ersten Auftrages (A#2611) einsetzen kann. Als kleinen Beitrag der Unterstützung bestelle ich hiermit zusätzlich noch 50 Patronen 8x57 IS für meine Sauer 202 (Auftrag heute per Internet erteilt).

LM: Danke!

Mit freundlichen Grüßen, Ulrich Patalla, Donnerstag, 11. April 2013 22:19

Durchhalten!

Lieber Herr Möller,

nachdem ich gestern die neuen Nachrichten zu Lieferzeiten von Ihnen gelesen habe, möchte ich Ihnen viel viel Kraft und Durchhaltewillen (den haben Sie als Marathonläufer und auch Wissenschaftler bestimmt) wünschen. Ziemlich sicher wird diese Schlammschlacht nicht die letzte bleiben. Ich bin restlos von Ihren Geschossen überzeugt, nicht nur wegen zeitgemäß , sondern sie garantieren auch bei schwierigen oder auch schlechten Schüssen (auch die kommen immer wieder mal vor), daß das Wild schnell ohne langwierige Nachsuchen gefunden werden kann. Machen Sie auch jedenfall weiter.

Für die Kurzbahner, würde ich mich mit Versuchen gern einbringen. Allerdings bin ich kein Wiederlader und vermutlich geben Sie nur die Geschosse ab. Ich könnte gegebenfalls Versuche mit der 30-06 oder der 8x57IS durchführen. Möglichkeiten die später Wild einzusetzen da: Jagdpächter von 1.200 ha Revier (Sau, Reh, Damhirsch und sonstiges.) Jahresstrecke zw. 100-140 Stück Schalenwild).

LM: Sie hören von mir.

Viele Grüße, Dr. Joachim Armbruster, Freitag, 12. April 2013 08:42

PS: Ich Bitte Sie, nicht Ihre Ideen und Erzeugnisse an eine andere (größere Firma) verkaufen. So verschwinden nämlich die meisten brauchbarsten Entwicklungen vom Markt. Konkurenz aufkaufen und im Keller versenken!

Originalitätsverschluß

Hallo Herr Möller,

mir ist da gerade noch was zur Sache eingefallen. In der Verpackungsindustrie kennt man den Originalitätsverschluß, um Ware gegen Manipulation durch Dritte zu schützen. Vielleicht haben Sie die Möglichkeit, die einzelnen Patronen so zu sichern (markieren), daß eine spätere Manipulation von anderer Seite nachzuweisen ist.

Eventuell ist der Gedanke auch überflüssig.

LM: Im unserem Falle wies die beanstandete Munition eben mindest eines dieser gewissen Merkmale nicht auf. Ich will die Merkmale hier nicht breit treten, damit die nicht jeder kennt, aber Ihre Gedanken gehen genau in die richtige Richtung!

mit freundlichen Grüßen, Joachim Armbruster, Freitag, 12. April 2013 15:20

großzügig

Betreff: Rundbrief und Netzinformationen

Hallo Herr Möller,

bitte aktualisieren Sie meine Anschrift und Mailadresse, Ich bin umgezogen.

Die fehlende Munitionsschachtel möchte ich nicht mehr. Betrachten Sie den schon gezahlten Kaufpreis als kleine Unterstützung für Ihr Engagement in Sachen „zeitgemäß “.

LM: Ihre Anerkennung ehrt mich. Danke!

Herzliche Grüße aus dem endlich wärmer werdenden Ruppiner Land

übermittelt Ihnen, Thomas Schwarz, Freitag, 12. April 2013 14:46

Gibt es eine bleierne Mafia?

Betreff: Lieferzeiten & Wettbewerb

Sehr geehrter Herr Möller,

vielen Dank für ihre aufrichtige und transparente Art, über aktuelle Gegebenheiten und Probleme mit ihren Kunden und Unterstützern zu reden.

Ich wünsche ihnen Erfolg und Kraft, dies gegenüber der „Blei-Mafia“ durchzusetzen.

LM: Na, ob's die gibt? Der Fall Wendt ./. LfB bezog sich jedenfalls auf Bleigechosse. Plomo o Plata? (dt. Blei oder Silber?) Ich bleibe jedenfalls hart am Ball!

Mit freundlichen Grüßen, I. Vucic, Dienstag, 16. April 2013 10:49

Unser Gemeinschaft

Betreff: Der den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen

Lieber Herr Möller,

ich schieße seit langem Ihre Geschosse (seit KJG alt) und die letzten 150 auch Ihre Patronen. Vorweg: Ich halte sehr viel von Ihnen, Ihrem Werk, Waren. Sie sind ein begnadeter Physiker und Ballistiker - leider wirkt Ihre IT-technische Seite im Vergleich zu Ihren Produkten alles andere als Professionell, leider. Sicher, passieren kann immer was - darf auch mal sein - aber dann muß gegengesteuert werden. Selbst als Sie noch einen „richtigen“ Online-Shop hatten, zögerten viele Bekannte bei Ihnen zu bestellen. Gründe waren: Vorauskasse, irreführende Verfügbarkeitshinweise („sofort verfügbar“), Beschwerden über lange Lieferzeiten im Netz, usw.

LM: Der verblichene Smart Store Laden spiegelte die Vorstellungen des Softwarehersteller mehr als die Tatsachen und Bedingungen der Geschoß- und Munitionsherstellung wieder. Deshalb mußte der Schön bunte Laden weichen. In diesem schwierigen Bereich der besonderen Hochleistungsgüter muß man immer mit, zum Teil langen, Lieferzeiten rechnen. Der das nicht versteht, wird nicht froh. Kaufe in der Zeit, dann hast Du in der Not. Zu haben ist immer besser, als zu brauchen. Das wird sich nie ändern.

Ich kann das gut nachvollziehen - habe aber bereits drei mal im Laden bestellt. Es klappte, so la la. Ein paar Mal mußte ich schon auch nachhaken. Um neue Kunden zu erschließen, halte ich den derzeitigen Laden halte ich für zu primitiv. Nicht einmal mehr Bekannte von mir (die schon bestellt haben) wollen hier noch bestellen (!).

LM: Die mich kennen, kümmern sich nicht um die Erscheinung, weil sie wissen, was sie an mir haben. Laden muß nicht mal sein, Email genügt. Fremde können mir schreiben oder mich anrufen. Wenn's dazu nicht lang - wie wollen die einen Zugang zu der Gemeinschaft finden. Ich bin kein Kiosk oder Amazon! Ich berate und bediene Jäger, die sich ernsthaft, vernünftig und verständig mit Jagd und Munition beschäftigen. Denen kann ich helfen und dienen. Andere will und brauch ich nicht!

Ich frage mich: Warum professionalisieren Sie diesen Bereich nicht? Warum machen Sie sich hier so angreifbar? Es gibt doch genügend Standards im Netz (Wordpress, Magento, OSCommerce, uvm.) - allesamt OpenSource. Auch für viele Anfragen gibt es tolle Lösungen (z.B: Ticket-System, da haben Sie immer einen Vorgang und können alles sauer verfolgen)….

LM: Ohne vollständigen Einblick mit den Möglichkeit alles anzupassen nützt das nichts. Also programmiere ich (mit Hilfe und Unterstützung Anderer) eben selbst. Das Ergebnis soll schneller, schlanker und einfacher sein - primitiv, wenn Sie so wollen - halt mit den wenigsten Eingaben und zum Erfolg. Die ganze teure Zeitschriftenwerbung der letzten brachte vornhmlich Leute, die gar ahnungslos waren, worauf sie sich einlassen würden, die weder noch Sinn und Muße mir zuhören fanden. Das war ein ganzer großer teurer Reinfall. Besser wäre vermutlich den öffentlichen Laden ganz zu schließen und Neue nur noch auf Empfehlung anzunehmen. Ich verbringe meine Zeit vornhmlich mit Beratung. Die wird zwar gewünscht aber nicht bezahlt. Bezahlt wird Ware. Als muß ich Ware verkaufen, aber bitte doch nur an Leute, die die auch zu schätzen wissen. Das geht in einer Gemeinsacht in der wir uns verstehen. Mit Jedermann geht das aber nicht. Die Masse hört doch eh ohne eigene Gedanken auf Gruber.

Ihre tollen Produkte haben doch saubere Schnittstellen und Prozesse verdient!? Hier mangelt es meiner Ansicht nach aktuell extrem.

LM: Wir sollten uns mal fernmündlich austauschen. Ich höre ja auch hin.

Ihre „Gemeinschaft“ (ich zähle mich mal mit dazu) würde Sie dabei sogar unterstützen!

LM: Danke. Dann sollen wir reden. Ich unterstütze unser Gemeinschaft ja ebenso. Wenn Fremde auf Empfehlung kommen, ist mir da am liebsten und nützt Beiden am meisten.

Viele Grüße, Ihr Sebastian Mangelkramer, Montag, 25. November 2013 09:25

Das will ich

Hallo Herr Möller,

heute sind die Projektile in .30 angekommen. Noch nie habe ich zuvor Projektile mit einer derartigen "Qualitätsausstrahlung" in die Hand genommen. Ich verbeuge mich voller Ehrfurcht vor dieser Qualität und hoffe, die Tötungswirkung schlägt auch so wie der Eindruck auf mich ein;-)

Wow!

Mit freundlichen Grüßen , Peter Hemmerden, HW-Ingenieure GmbH, Von meinem iPad gesendet, Dienstag, 26. November 2013 22:12

Genau solche Anmutung sollen meine Erzeugnisse bewirken, damit die Neuen, Mutigen, die sich das erste Mal mit meinen Werken tatsächlich beschäftigen, hoffnungsfroh an ihre Sache rangehen und im Vertrauen auf sich und mich ihren Erfolg finden. Bei allfälligen, vernünfigen Fragen, bleibe ich zum Schuß bis zum Treffer und dessen Ziel- und Wundwirkung keine Antwort schuldig. Die auf meinem Netzplatz erscheinenden Berichte zeigen die Wirklichkeit, wenn nicht sogar die Wahrheit. Letztere ist mein Ziel und meine Verpflichtung, weil uns nur die immerwährende, angestrengte Such nach der Wahrheit, ihr Stück für Stück naher bringt, seit Anbeginn der Menschheit, sofern nicht gerade Inquisition, Taliban und Co. gerade andere Programm aufgelegt haben, denen zu entziehen die Lebensgrundlage gefährdet. Gerade die fürchten Wahrheit. Ich fürchte, manche Bleifritzen (wie Gruber) auch.

Bestellen Sie mal Möbel

Werter Herr Möller,

wie ich in der EMail Qualität setzt sich durch (noch nicht veröffentlicht), . . .

LM: Vermutlich eine der 584 Ungelesenen.

schrieb, in ich mit ihrem neuen Auftritt sehr zufrieden. Lieber einfach mit weniger Kosten, als kompliziert und für "Normaljäger" nicht zu bedienen. Zu den Lieferzeiten: Kein Unternehmen kann es sich leisten, auf Halde zu produzieren. Bestellen Sie mal Möbel, dann werden Sie die Lieferzeiten kennenlernen. Bei ihren Produkten handelt es sich um hochwertige Spitzenerzeugnisse. Mit einem anderen Laden werden Sie die Feindpolitiik (Gruber und ehemalige Mitarbeiter die verbreiten, daß Sie die Entwicklung von ihren ehemaligen Mitarbeiter kopiert haben) nicht negieren können. Machen Sie weiter so, nur der Erfolg, wie in meinem Bericht, macht zufriedene Kunden.

Weidmannsheil, Eberhard Gessner, Gesendet: Mittwoch, 27. November 2013 08:14

Enge Bindung gefällt

Moin, moin Herr Möller,

ich habe da mal was geschrieben. Wenn es Ihnen zusagt, können Sie gern veröffentlichen.

LM: Auch sonst.

Die ein, zwei Kritikpunkte können wir gern um mit ihren Worten zu sprechen „ fernmündlich „ verhackstücken. Was da heute im Forum geschrieben wurde, bzw. spät in der Nacht (Unser Gemeinschaft ff) ist schon sehr bemerkenswert zu lesen. Aus meiner Sicht bleibt zu erwähnen.

  1. Alle Bestellvorgänge wurden, egal ob im Laden oder per E- mail schnell und unproblematisch abgewickelt

  2. Ich liebe den persönlichen Kontakt zu Herrn Möller. Dieser Mann ist ein Urgestein ein absolutes Unikat. Selbst wenn die Muni durchschnittlich wäre; ich würde beim ihm kaufen.

  3. Herr Möller muß für sich selbst endscheiden, was er will. Ich kann ihn nur bestätigen, seinen gewählten Weg, den er kurzfristig verlassen hat, garantiert auf Empfehlung einiger gedrillter Verkaufsprofis ( immer schön nach Schema Eff ), weiter zu gehen. Manchmal ist besser verborgen im Dunklen zu arbeiten, als öffentlich im Rampenlicht zu stehen. Viele Anfeindungen wären ihm erspart geblieben. Die arroganten Verkäufer oder Manager der großen Konzerne hätten ihn nie für voll genommen, bzw. die hätten in 10 Jahren noch gesagt “Lutz Möller kenne ich nicht“.

  4. Lieber langsam zu wachsen, dafür nachhaltig und nur die Kunden zu halten, die die Ware auch zu schätzen wissen. Das funktioniert wirklich. Auch ich bin mit meiner Firma auf diese Art und Weise erfolgreich.

LM: Das genau ist nach Jahren teurer Werbung in mehreren Zeitschriften gewonnenen unersetzliche Erkenntnis. Wie gern hätte ich doch das schon vorher gewußt. Für die aufgewendete Mittel könnte heute der flotte GT3 auf dem Hof stehen. So bin ich schlauer, statt schneller geworden. Manche Erfahrungen muß man einfach selbst machen, weil die notwendigen Erkenntnisse einem nicht von selbst in den Sinn kommen. Wenn mich heute Fremde anrufen, die mal 5 Schuß Bleifreie haben wollen, nur um die als Ausrede bei der Drückjagd im Staatsfots vorzeigen zu können, aber sich ansonsten mit Munition überhaupt nicht beschäftigen wollen, dann möchte sich Stromschläge durchs Telefon verteilen, um das Hirn beim Empfänger enzuschalten! So sieht's nämlich auch aus. Neu, danke.

  1. Mund zu Mund Propaganda ist die billigste und effizienteste Werbung.

  2. Mein in diesem Jahr auf den Drückjageden mit dem möllerschen MJG geschossenes Wild, hat sich auf dem Streckenplatz im Guten deutlich von dem mit Bleimunition oder anderen bleifreien Geschossen erlegtem Wild unterschieden. Die Rehe auf drei bleifreien Jagden sahen erbärmlich aus. Das hat mit Wildprethygiene nichts zu tun. Selbst ein mit der 9,3 x 62 und MJG von hinten in den Rücken beschossener Überläufer ( es ging um die Vermeidung einer Nachsuche mit ungewissem Ausgang ) löste weder beim für die Wildvermarktung zuständigen Forstbeamten noch beim Wildaufkäufer Entsetzen aus. Selbst auf meine Bemerkung, das der Schuß ja wohl nicht wie gewünscht sitzt, bekam ich nur zur Antwort „ sehen Sie sich doch den Rest hier nur an und sauber aufgebrochen ist das Stück ja auch, alles nur halb so schlimm“.

  3. Bleifreie Munition anderer Hersteller war im Frühherbst teilweise (auch) nicht lieferbar.

  4. Gut sichtbare Kontaktdaten für Telefon Fax oder E- Mail mit einem kurzen freundlichen Hinweis wären natürlich hilfreich, neugierig gewordenen Kunden den Erstkauf bzw. den Kontakt zu erleichtern. Da besteht durchaus Verbesserungspotential. Aber es bedarf nur kleiner Änderungen.

  5. Ich bin kein Waffenrechtsexperte, fest steht aber, wenn man im Rampenlicht steht, gibt es keine Grauzonen, da muß man unangreifbar sein. Ich denke das ist mittlerweile auch gegeben. Der etablierte Wettbewerb hat dies übrigens nicht nötig. Da fragt auch keiner. Wie war das nochmal? Wenn zwei das gleich tun, ist es immer noch nicht das selbe. Auch hier könnte Herr Möller dem Wettbewerb immer einen Schritt voraus sein und seinen Kritikern somit Wind aus den Segeln nehmen.

  6. Alle kochen nur mit Wasser, siehe Rückruf z.B. der Firma Brennecke. Gab es da einen Aufschrei in der Presse? Nein, weil ganz gewöhnlich ist, daß mal was daneben geht. Es kommt nur darauf an welche Folgerungen man daraus zieht.

  7. Weitermachen, lange gesund bleiben und geeigneten aus gleichem Holz geschnitzten Nachfolger finden. Nur bloß keinen Verkaufs-oder Finanzexperten, dann verkommt Ihr Werk zu dem durchschnittlichen Einerlei.

LM: Danke! Ganz richtig. Nur schade, daß ich erst jetzt auf den Trichter komme. Aber ich lerne ja, zwar langsam, aber gründlich. Einsicht führt am Ende zum Ziel.

Mit freundlichen Grüßen aus Ostercappeln, Axel Plümacher, Mittwoch, 27. November 2013 10:27

Wir erleben derzeit einen Verschiebung weg von klassischer Werbung - hin zu mehr Direktwerbung, aber auch steigende Investitionen in Social Media. Während der Trend zu mehr Dialog mit den Verbrauchern in die richtige Richtung weist, wird sich die zunehmende Abkehr von markenbildender Imagewerbung als Pyrrhussieg erweisen. Quelle und mehr

Sehr geehrter Herr Möller,

nein, es gibt keinen offenen Rechnungsposten. So genial Ihre Entwicklung auch ist, Sie sollten sich vielleicht eine echte Bürokraft gönnen ;-)

Mit freundlichen Grüßen, Georg Stolz, Mittwoch, 27. November 2013 15:06

Wir brauchen Sie

Hallo Herr Möller,

keine Panik wegen des EDV. Alles im Lot.

Meine letzte Bestellung wurde geliefert und alles wie immer zur besten Zufriedenheit! Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg und vor allem Durchhaltevermögen! „Wir“ brauchen Sie und ihre Munition!

LM: Ich bin für Sie da.

Beste Grüße, Burkhard Selzer; Freitag, 22. November 2013 16:10

Hochachtung

Herr Möller,

von Beruf bin ich Elektroingenieur, habe als Manager 20 Jahre in der Energieversorgung gearbeitet, und jetzt bin ich in einer Art Vorruhestand, obwohl dieser wirklich dumme Begriff meine Lebenslage keineswegs richtig beschreibt. Das hilft Ihnen wahrscheinlich überhaupt nicht weiter – tut mir leid, wenn es so wäre – und Sie müssen sich um die vielen Fälle verloren Daten selbst kümmern. Oder können Sie sie irgendwie nach Wichtigkeit und Schwere ordnen oder ordnen lassen durch die Betroffenen?

Jedenfalls zeichnet es Sie aus, daß Sie von sich aus die Initiative ergriffen haben, um zu erfahren, mit wem etwas offen ist. Die neuere weit verbreitete Verhaltensweise ist ja die, abzuwarten, ob sich dann irgendwann jemand meldet. So werden heutzutage auch Programme versucht oder sogar Betriebssysteme. Der (zahlende) Anwender, die Masse als Versuchslabor, -kaninchen!

Überhaupt gefällt mir Vieles an Ihnen und Sie sollten wissen (aber Sie wissen es ja und trotzdem will ich es sagen), Sie scharen eine große Gemeinde der Bewunderung ob Ihres Wissens und Könnens um sich versammelt. Dazu kann ich nur gratulieren.

LM: Danke.

Sie werden auch wissen, sogar in ganz “normalen” Jägerkreisen ist der Name Lutz Möller zum Begriff geworden. Auch dafür meine Hochachtung, und ich muß oder besser: ich darf gestehen, daß ich schon an manch langem Abend und sogar nächtelang in Ihren Seiten gestöbert und gelesen habe, ohne aufhören zu können.

Denn: LM macht süchtig!

LM: Wenn ich nur allein schriebe oder wäre, vermutlich kaum, aber im Zwiegespräch in der Gemeinde kommen immer wieder Berichte mit Fragestellungen von Belang hoch, über die nachgedacht und die erwogen und gelöst werden sollen. Vieles ändert sich laufend. Das Leben geht ja weiter.

Gruß und Waidmannsheil, Thomas Hecker, Donnerstag, 28. November 2013 20:42

Moderne Jäger

Herr Möller,

lassen Sie sich nicht unterkriegen, wir modernen Jäger brauchen Ihre Geschosse.

LM: Das Schiff legt sich im Wind auf die Seite. Danach steht es wieder auf . Als Segler lernen Sie was für‘s Leben!

LG, Thomas Braun, Donnerstag, 28. November 2013 21:45

Vorbild

Besten Dank der Nachfrage. Alles im grünen Bereich.

Ich wünsche mir sehr, daß sie dem Markt als gutes Vorbild erhalten bleiben.

LM: So ein EDV (Ernsthafter Daten Verlust) hält eine die Woche über in Atem, aber schlußendlich hilft die treue Gemeinde mit, alle verloren geglaubten Daten wiederzubeschaffen, so daß am ende alles wieder in ruhigeres Fahrwasser kommt und fließt. Irgendwie sollte ich meine EDV (Elektronische Daten Verarbeitung) vor mir schützen. Nur wie? Ich muß da ja ran! Au dem Feld bin ich gewiß kein Vorbild. Im Feld mag das anders sein.

Gruß und Weidmanns Heil, Frank Weiland, Freitag, 22. November 2013 15:53

Nichts anderes mehr

Freitag, 29. November 2013 15:37

Bitte an folgende Adresse senden: [ . . . ]. Außerdem eine Frage: gibt es noch die 6,5x55 SE als fertige Munition? Ich möchte mir im Frühjahr für dieses Patrone eine Büchse kaufen. Bitte unbedingt weitermachen, ich möchte keine andere Munition mehr verwenden.

mit freundlichen Grüßen und Waidmannsheil, Dr. Dipl. Chem. Joachim Armbruster

Mit der EDV nie wieder den EDV

Mit der Elektronischen Daten Verarbeitung nie wieder den Ernsthaften Daten Verlust

Oder frei nach Loriot: Die EDV und der EDV passen einfach nicht zueinander!

Lieber Herr Möller,

heute erlaube ich mir einen kleinen Hinweis. Versuchen Sie es doch einmal mit Apple - Produkten für Ihre EDV. Einfach, sicher und gut.

LM: Benutzen mein Frauen.

Zwar immer etwas teurer, aber jeden Cent wert. Alle Geräte von Apple arbeiten perfekt zusammen, die Datensicherung erfolgt automatisch und fehlerfrei, es geht nie wieder etwas verloren. Sie können mit jedem Apple-Gerät von jedem Ort (weltweit) auf Ihre Daten zugreifen. Dazu ein guter Virenschutz, z.B. Kapersky, und es kann wirklich nichts mehr passieren. Emotionale Vorurteile muß man überwinden können.

Sie und Ihre Waren sind doch für Jäger inzwischen eine ebenso starke Marke geworden wie Apple für die IT - Welt ! Für herausragende Produkte zahlt jeder qualitätsbewußte Kunde immer einen angemessenen Preis ! Billigware ist auf Dauer immer teurer. Und was Ihre schon sprichwörtliche Kundenfreundlichkeit angeht, sind Sie in der Geschäftswelt sowieso einsame Spitze. Dafür kann ich Ihnen nur meinen Respekt und und meine Hochachtung aussprechen. Keine ernsthafte Frage lassen Sie unbeantwortet, kein Problem, für das Sie nicht eine Lösung anbieten können. Das muß Ihnen erst einmal einer nachmachen.

Nach vergleichbaren Erfahrungen, die Sie soeben gemacht haben, hat mir jemand gesagt: Die Ursache für Probleme mit dem PC sitzt davor und hat zwei Ohren!. Meist trifft das zu. Die einfache Bedienung von Apple-Produkten kann man spielerisch lernen. Kein Vergleich zu Microsoft! Nahezu jede Software von Bedeutung wird auch für MAC-PC angeboten. Besser und sicher - mehr geht nicht.

Nichts für ungut mit vielen Grüßen, Wolfgang Runge

Tag Herr Runge,

wenn ich (in der Absicht Daten zu sichern) neue Daten mit einer alten Sicherung überschreibe, kann mir niemand helfen, auch Apple nicht. Leider. Aber nach einer Wochen Arbeit im Zweischichtbetrieb (mit nur einer Person) und gefühlten 2.000 Antworten habe ich nur noch 371 Ungelesene vor mir und bin kurz vor dem Sieg über den Verlust. In einer Gemeinschaft, wie der unseren, in der man sich hilft, kann nichts wirklich Schlimmes geschehen. Ein paar verlorene Daten lassen sich wiederfinden. Vertrauen isn das Gesagt gehört dazu. Aber in einer anderen Umgebung möchte ich sowieso nicht arbeiten oder leben.

Waidmanns Heil, Lutz Möller Freitag, 29. November 2013 10:07

Halten bis Entsatz kommt

Moin Herr Möller,

ich ann mich den Einträgen auf Ihrem Netzplatz nur anschließen. Halten bis Entsatz kommt! Ich bin mir sicher, die meisten Ihrer zufriedenen Kunden werden ihnen die Treue halten. Die Anderen werden es halten wie sonst üblich. Nichts sagen und gehen… Ich drücke Ihnen weiterhin die Daumen und wünsche viel Erfolg, Nerven und Energie auf Ihrem weiteren Weg. Sie werden ihn meistern!

LM: Das Schönste waren bei der Bundeswehr immer die Sturmangriffe bei Nacht unter Leuchtkerzen am Fallschirm auf „eingegrabene“ Gegner vor der Ostsee in Putlos. In vollem Wix knatterten wir nebeneinander mit dem G3 dem Feind entgegen. Einfach großartig. Nun, da der Feind auf Pappe war, schoß er ja auch nicht zurück, insofern hatten wir wenig Tote oder Verwundete. Heute sind meine Feinde fieser. Sieh da.

Waidmanns Heil, Christian Buschmann

Zeit ist und bleibt knapp!

LM: Deshalb sende ich ihnen ja die Nachricht, nämlich damit Sie mit der „ID“ das selbst verfolgen können

Guten Tag Herr Möller,

das mit der Sendungsverfolgung kannte ich schon - was glauben Sie eigentlich? Eine beschleunigte Lieferung läßt sich so aber wohl kaum erreichen! Ich denke es sollte in Ihrem Interesse sein, daß Lieferungen rasch erfolgen. Sie als Auftraggeber haben sicher auch den größten EinFluß darauf, nicht nur bei der Wahl Ihrer Geschäftspartner. Falls es immer so „schnell“ ginge wäre dieser Vertriebsweg unbemerkenswert. Wie Sie sicher wissen, dauern Lieferungen von Internetversendern im allgemeinen kaum länger als zwei Tage, meistens nur einen Tag.

Ihre Antwort beleidigt die Intelligenz, ist wenig empathisch oder gar hilfreich, ingesamt ärgerlich.

Liebe Grüße, M. Jäkel
p.s. Die Lieferung ist mittlerweile in Zustellung, aber leider immer noch nicht da. Hilft uns das?

Herr Jäkel,

Zeit ist und bleibt knapp!

Daher baue ich auf Möglichkeiten meiner Kunden mittels der Sendungsverfolgung, die ich mit der Weitergabe der ID ermögliche, selbst ihre Sendung zu verfolgen. Da ich nicht mehr als Sie herausfinden kann, gelangt die gewünschte Auskunft durch Sie sogar schneller an Sie, als wenn ich erst lesen und dann an Sie weitergeben soll.

Siehe Lieferzeiten oder bestellen Sie mal Möbel.

Waidmanns Heil, Lutz Möller

Sommerzeit

Donnerwetter, Herr Möller!

Am Montag mittags bestellt, am Donnerstag morgens Munition erhalten. Keine Afrikareise, keine Computer- und sonstigen Probleme; wird das Geschäftsverhalten etwa genauso zuverlässig wie das Geschoß?

Freundliche Grüße und vielen Dank, Walter Mänz, Freitag, 17. Juli 2015 12:09

Ach Herr Mänz,

einmal in der Lotterie gewonnen macht noch kein Serie!

Vom 27. Juli bis 4. August werde ich auf Cypern weilen. In der Zeit geht nichts.

Waidmannsheil, Lutz Möller

angekommen = zufrieden

Guten Abend Herr Möller,

die Sendung ist soeben angekommen. Ich bin sehr zufrieden.

Mit freundlichen Grüßen, Hans-Jürgen Zander, Mittwoch, 6. Januar 2016 20:52

Lieferschwierigkeiten

Lutz,

zweimal kam eine Falschlieferung.

  1. 100 Geschosse 9,3 mm Kreuzer, statt wie oben bestellt: Geschosse 9,3 mm Kino wie in Position Nr. 2 lt. Angebot oben.

  2. nach der Rücksendung der 100 Geschosse 9,3 mm Kreuzer habe ich 100 Patronen 9,3x62 Kino bekommen, obgleich der Rücksendung der Geschosse eine genau Umtauschbitte beigelegt war.

    Mein Vorschlag:

    1. Ich bestelle jetzt 1 x Geschosse 9,3mm Kino für 150,-€, Liefermenge = 200 Geschosse 9,3 mm Kino

    2. Dazu erhöhe ich den Überweisungsbetrag um 50 € für die Differenz aus 100 Patronen 9,3x62 Kino (200€) zu 1 x 9,3 mm Kino Geschosse (150€), da ich die 100 Patronen 9,3x62 Kino behalte.

    3. wir bleiben beim schon vorher verwendeten „Du“

    4. wir freuen uns beide über exorbitant gute Loch-in-Loch-Ergebnisse mit den 9,3x92-Kino-Patronen in den ersten Schußversuchen, ergebend aus Waffe, Munition und Schütze

    5. ich anerkenne, daß es für mich zur Zeit keine besseren Geschosse gibt.

    6. notepad++ nach wie vor klasse ist.

Ich bin für zeitsparende Verbindung unter meiner Mobilnummer zu erreichen. Ggf. müssen wir noch einmal fernmündlich reden. Horrido Fred Fred,

wenn man so viel falsch macht und dennoch solche schöne Post bekommt wird man eindach glücklich. DANKE!

Hast Du – so wie in Ein Traum wird wahr! – bitte ein Bild der Zielscheibe mit Kino Loch-in-Loch für mich?

Gruß, Lutz

Lies Lieferzeiten