Während des Urlaubes ruht der Betrieb. Im August geht's weiter!

Weitschießen

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Winterwaffen

Liebe Freunde,

derzeit arbeite ich an einer Möglichkeit im Laufe des Jahres 2010 Jägern, Sportlern und Anderen, die weit schießen und genau treffen wollen eben das unter kundiger Anleitung zu ermöglichen. Das überlegte ich schon mal vor Jahren, aber damals fehlten geeignete Plätzen. Inzwischen scheinen sich die Möglichkeiten weite Schüsse anzutragen zu verbessern. Siehe auch 8,5 mm Winterschießen und 12,7 mm Winterschießen. Mit weit meine ich jetzt nicht über 100 m sondern auch gern einen Kilometer oder mehr. Das Gelände würde sich sehr wohl auch für F-Class Schützen eignen.

Gruß, Lutz Möller, Dienstag, den 3. März 2010

Weitschußlehrgang gewünscht

Hallo Lutz,

ich habe Dir vor Jahren schon einmal den Vorschlag gemacht, einen Lehrgang o. ä. anzubieten für weite Schüsse angefangen von 300 m bis über einen Kilometer. Damit würden die Angaben auf Deinen Schußtafeln auch mal aausgenützt. Außerdem finde ich es besser, man versucht sich im weiten Schießen erst einmal auf Pappe, bevor man auf Fleisch schießt. Paradoxerweise kann man in Deutschland kaum auf 300 m Pappe löchern, aber steht ein Bock auf 500 m, gibt es (noch) kein Verbot, den Finger krumm zu machen.
Daher, nach langer Vorrede, ja bitte, biete "Weite Schüsse" an!

Liebe Grüße, Jan Großterlinden, Mittwoch, 10. März 2010 08:25

Moin Jan,

du hast, was Jäger angeht, mit der Waidgerechtigkeit ja vollkommen recht. Leider habe ich das Gelände zu beschaffen vorher nicht hinbekommen. Auch jetzt ist es noch nicht vollkommen sicher, aber es wird wahrscheinlicher. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Waidmannsheil, Lutz Möller


Weitschußlehrgang für Grünröcke

Hallo Herr Möller

Selbstverständlich besteht auch bei mir Interesse mal über 300 m mit der 8x68S und KJG 8002 zu üben. Weiter wie 600m bräuchte ich aber nicht, es sei denn Sie würden wieder eine Serie 8003 oder KWJG in Auftrag geben ;-)

Gruß C. Waldmann, Mittwoch, 10. März 2010 12:23

KJG-Präzision

Moin Lutz!

Ich machte mit anderen Geschossen der bleiernen Sippe mehrfach die Erfahrung, verschiedene Ladungen verändern teilweise schon mit 0,1 Gramm mehr oder weniger Pulver das Schußbild von sehr gut auf schlecht, was ich bisher mit den Lutz Möller Geschossen noch nie erlebte; die bieten eigentlich in allen Ladungen eine mehr oder weniger hervorragende Präzision (in den von mir getesteten Büchsen, meistens Short Mag's).

Lutz Möller KJG sind meiner Meinung nach (ich kann aber auch falsch liegen, wie das letzte Mal :-) ) weniger anfällig, wenn es um Präzisionserhaltung bei verschiedenen V0-Geschwindigkeiten geht (und dies habe ich mir so zusammengereimt, daß die Laufschwingungen mit Lutz Möller KJG vielleicht geringer ausfallen als mit schwerer, bleierner Sippe).

LM: Leichtere, reibungsarme Geschosse mir geringem Einpreßdruck im Kegel regen im geringeren Rückstoß die Läufe weniger als schwerere Geschosse mit größerem Einpreßdruck zu schwingen an. Wie groß der Einflußaber ist, vermag ich nicht zu sagen.


Das mit dem Weitschußlehrgang ist eine tolle Idee, halt uns am Laufenden, wenn es mir zeitlich gelingt, werde ich dann dabei sein!

LM: Da möchte ich ja mal gern wissen, wer denn von wem lernt!

Mfg Fabian F., Mittwoch, 10. März 2010 13:24

.300 Lapua Magnum will weit schießen

Hallo Lutz,

ich habe Dir lange nicht mehr geschrieben. Die Zeit war knapp. Das kennst Du ja.

LM: Gewiß!

Na du scheinst ja das Militär für dich gewonnen zu haben, wenn auch leider eher in Amerika. Die scheinen Dein überlegenes Konzept mit freikonfigurierbaren Geschossen ( BC Wunder sind gedreht) aus Kupfer verstanden zu haben. Ich wünsche Dir allen erdenklichen Erfolg und weitere Aufträge.

LM: Ja, danke! In Deutschland arbeite ich noch daran.

An dem Weitschußlehrgang wäre mir auch gelegen. Dann bringe ich meine .300 LM mit, sofern ich das zeitlich schaffe.

LM: Ja sehr gern!

Die Waffe ist so gut wie fertig. Die Munition will aber noch gefertigt werden. Ich werde zunächst Deine KWJG 7624 verwenden; die weiten Geschosse wolltest Du mir bei Gelegenheit letztes Jahr mal für 200 mm Dralllänge rechnen und fertigen, ist aber nicht eilig.

LM: Das schaffe ich!

Ich würde mich über eine solche Veranstaltung sehr freuen, zumal ich glaube das dort recht bemerkenswerte Schützen auflaufen werden.

LM: Sicher!

Mit freundlichen Grüßen, Dirk Stein, Mittwoch, 10. März 2010 20:49

Longshot in Polen

von Freitag, den 23. - Sonntag, den 25. April 2010

Guten Abend Herr Lutz

zum Turnier im Polen finden Sie ab heute in http://www.longshot.pl/. Unten steht rot geschrieben "KLICK TO ENTER" und dort ist alles auf englisch übersetzt. Herr Lutz, bis jetzt hat mich leider niemand angerufen oder angeschrieben. Nächste Woche bekomme ich meine EU-Feuerwaffenpaß und dann bin ich bereit nach Deutschland zu kommen. Was Ihre Teilnahme an Longshot Turnier betrifft (an die ich fest glaube) kommen Sie allein oder mit zweiten Schuetzen für Mannschaftswettbewerb. Was für Zimmer bestellen? 1- oder 2-Bettzimmer?

MfG, Arek, Mittwoch, 10. März 2010 21:56

Weit schießende Ordonnanzpatrone zweier Weltkriege

Hallo Herr Möller,

weit schießen unter gewissen und bestimmbaren Bedingungen ist eine tolle Sache und hochbemerkenswert! Ich mit meiner „ollen 8x57IS“ und vielleicht auch der eine oder andere meiner Freunde wären gern dabei.

LM: Willkommen in der Gemeinde!

Vorzugsweise aber in den Sommermonaten ;o). Wir quälen uns schon genug im Winter, letzte Nacht wieder -15 Grad Celcius. Auch wenn mich nur die Übung bis 500 m wirklich anrührt; weiter zu schießen bringt Erfahrung, die abrufen zu können eines Tages nützlich sein mag. Gams und anderes Bergwild locken!

Der großflächig abdeckende (Leucht-) Punkt der Zeiss-Gläser ist für solche Weiten hinderlich. Da gibt es Besseres!

Dennoch: Kormorane auf 200 m Entfernung sind sicher und wiederholbar auch mit einem Zeiss ZF 6x42 Absehen 4 und der .222 (TMS in der Günstigstvariante) aus der kleinen Steyr zu treffen, warum also nicht Reh- oder Schwarzwild mit entsprechendem Kaliber, Lutz Möller KJG und passender Gelegenheit auf ähnliche oder weitere Entfernungen.

Ich harre der Dinge! Mit Spannung und Vorfreude!

Weidmannsheil, Ihr Stefan Simm, Mittwoch, 10. März 2010 22:26

Weitschußlehrgang am Sustenpaß

Hallo Herr Möller,

was lange währt, wird endlich gut. Heute habe ich endlich einmal die Zeit gefunden, in Ruhe bei Hans-Ruedi Felder vom Felder Jagdhof anzurufen.

Ich habe ihm von Ihnen erzählt - er hatte schon von Ihnen gehört (na klar) und er sagte wie dazumal der Kaiser Franz: „Schau'n mer mal“ - auf schwyzerdytsch signalisiert dies schon eine Menge Neugier! Er sei an allem Neuen und Guten interessiert. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.

Hans-Ruedi ist am Wochenende auf der Messe in Nürnberg, vielleicht läßt sich dort unproblematisch ein erster Kontakt herstellen? Er bat mich, Ihnen seine Telefonnummer (mobil) zu geben: Er ist am Samstag auf jeden Fall bis 17 Uhr auf der Messe.

Kurz noch zu Hans-Ruedi und seinem Felder Jagdhof. http://www.felder-jagdhof.ch/. Anschrift  und weitere Telefonnummern entnehmen Sie bitte dessen Netzplatz. Er beschäftigt drei Büchsenmacher und hat einen 100 m Schießtunnel sowie Schrot- und Pistolenschießtand gleich im Keller. Sehr sehr angenehm für uns Kunden. Dann betreibt er noch einen echten Flintenschießtand für Trap- und Skeetschützen, ebenfalls im Entlebuch. Er ist ein typischer Schweizer im allerbesten Sinne, leidenschaftlicher Schütze und Jäger, in seinem Laden nicht billig, aber preiswert und bietet tollen Service & Produkte & Veranstaltungen für Jungjäger, Schützen, Ornithologen etc.

Alle paar Jahre veranstaltet er in der Regel wohl mit Zeiss als Co-Sponsor ein Weitschußseminar - ich glaube am Sustenpaß. Fantastische Kulisse, die alleine schon eine Teilnahme rechtfertigt. Bei so einer Veranstaltung sehe ich Sie vor meinem inneren Auge ganz deutlich - ich melde mich und die beste Ehefrau von allen hiermit als Teilnehmer 1 und 2 schon mal vorsorglich an.

Also - machen Sie etwas draus - das würde mich sehr freuen!

Viele Grüsse und Waidmannsheil, C.C., Donnerstag, 11. März 2010 12:42

deutsch- polnisch

Hilfe zur Longshot

Hallo,

zum Longshot in Polen. Ich bin auch dabei. Sollte jemand Schwierigkeiten bei der Anmeldung haben oder Unterstützung in Polen brauchen, stehe ich gern zur Verfügung.

LM: Danke!

Polnisch beherrsche ich gleichermaßen wie Deutsch. Die eMail Adresse ist ja bekannt. Die Ecke von Polen ist keine Großstadt und ab und zu gibt es Schwierigkeiten, die man schnell am Telefon oder vor Ort lösen kann. Somit stehe ich gern zur Verfügung.

Grüße, Adrian Bismor, Donnerstag, 11. März 2010 19:18

PS Das kann ins Portal - Bitte die eMail und Handy Nummer nur auf Anfrage senden!

„abgemagerte“ Keiler

Hallo Herr Möller ,

Long Shot in Polen wäre was für mich ... Leider , kriege ich ausgerechnet am 24. April Besuch aus Polen. Das ist der Junge, der die Sauen im Winter auf der Spur im tiefen Schnee nachgeht ( durch dick und dünn !) und das so lange bis die Sau nicht mehr weiter ziehen kann und auf die Kugel wartet.

LM: Ja das macht Spaß, kenne ich aus der Panzersteppe.

Die abgebildete Waffe ist ein Sauer 202 in Kal. 300 Win.Mag die ich als einmaliges Stuck von einen Wechselllauf angefertigt habe. Die Grundlage war eine .375 H&H . Lochschaft war damals was ganz ungewöhnliches . Das Holz war super ( so wie sein Preis ... )

So wie die zwei abgebildeten Keiler, „abgemagert“ nach der Rauschzeit. Der erste Keiler wog 140 kg, der zweite - 120 kg aufgebrochen. Ich kenne zwar auf der Spur zu laufen aus Afrika, aber aus Polen in Winter? Das war mir Neu.

LM: Frischer Schnee hilft!

So jagt angeblich der besten Wolfjäger Polens ( Forster aus der Bieszczady Gebirge ) die Wölfe in Winter - bis zur Ermüdung in tiefe Schnee.

Ich muß in diesem Jahr noch Gold ( ZG 3 ) und Silber ( ZG 2 ) schießen, habe noch nicht mit Philippsburg ( 35 km. ) angefangen, übe in Ludwigshafen ( 10 km ) auf die 100 m. mit Sako TRG 22 ( 308 Win.). Da es noch kalt und windig ist , besteht immer Gefahr , das ich mirh die Brunfkugeln beschädige. Für den Long Shot Wettbewerb in Polen werde ich mich für nächstes Jahr vorbereiten . Mein Angebot für Juni ( Warschau ) ist noch aktuell . Das wird den Tag meiner Abreise .

Mit Waidmannsheil ( und Gut Schuß ) J. Jordanov, Freitag, 12. März 2010 07:09

Longshot ohne .50 BMG

Hallo,

das Problem mit dem .50 ist folgendes: der Wettkampf ist als sportliche Veranstaltung erklärt. Nach der polnischen Sportordnung ist das Kaliber .50 MBG nicht als sportliches zugelassen. Die Organisatoren arbeiten dran, daß zukünftige Wettkämpfe unter geänderter Sportordnung laufen, die die extra großen Kaliber beinhaltet. Somit der Auftritt mit der 50-ger kann dieses Jahr nicht stattfinden. Bitte die Nachricht weiter an den Betroffenen leiten.

Grüße, Adrian, Freitag, 12. März 2010 12:49

Nipter bei Messeritz

Schwiebus ~ Swiebodzin

Nipter ~ Nietoperek

Messeritz ~ Miedzyrzecz

Hallo Lutz,

Hier finden wir folgendes: GPS „Nietoperek” shooting range: N52st24min36,8 [52.410222] E015st32min31,8 [15.542167]

Nipter bei Messeritz, Schwiebus

Nietoperek (Nipter) ist eine kleine Ortschaft links der Landstraße '3' (E65) auf der Strecke Swiebodzin-Miedzyrzecz. Der Schießstand ist doch links, kurz von Miedzyrzecz (Messeritz. Empfehlenswert ist auch Hotel in Keszyca Lesna. Ich werde dabei sein, leider nicht als Teilnehmer.

Freundliche Grüße, Ryszard, Freitag, 26. März 2010 22:04

Kleine Helfer

Guten Tag Herr Möller,

das ging ja fix. Vielen Dank.

In der Galerie des Polen Wettkampfes konnte ich noch zwei Anregungen finden die wir ähnlich umsetzen sollten.

Quelle: Galerie 2009 Bild 8/75 und 37/75

In Galerie 2009 Bild 8/75 und 37/75  sehen Sie einen Schützen das zulässige Gesamtgewicht der Auflagemöglichkeit ausnutzt. Für die zulässigen 8 kg sieht die Gewehrauflage recht fest und wiederholgenau aus.

Quelle: Galerie 2009 Bild 28/75

In Galerie 2009 Bild 28/75 ist ein Flimmerschutz angebracht der keine Auswirkung auf das Schwingungsverhalten des Rohres hat.

Ich beim Winterschießen mit Flimmerschutz,

kaputter-Schal.jpg

inzwischen sogar mit verschmauchtem Loch!

Bei der, zumindest für Präzisionsschützen, hohen Kadenz (10 Schuß in 10 Minuten) kommen wir ohne Flimmerschutz nicht aus. Ich empfehle noch für Ihr ZF eine Sonnenblende. Die schützt dann auch vor Seitenlicht.

LM: Nicht dumm ist auch auch Neoprenmatte. Nur dicker wäre besser! Hersteller Pana Foamtech, Zemo

Waidmannsheil, Gilbert Brunk, Samstag, 27. März 2010 18:25

International Sniper Competition at Fort Benning October 17-2

Public Affairs Office, U.S. Army

Fort Benning - The U. S. Army Sniper School will sponsor the eighth annual United States Army International Sniper Competition at FortBenning Oct. 17 through 24.

Two-man sniper teams will compete in events that will include a sniper stalk, urban shooting and orienteering exercises, a stress fire and other tests of their marksmanship and sniper skills.

This will be an international and multi-service competition. Teams from Denmark, France, Spain, Canada, Ireland, the U.S. Marine Corps and a special weapons and tactics team (SWAT) team from the Pittsburgh, Pa. Police Department will compete against Army teams representing the 75thRanger Regiment and National Guard as well as teams from installations around the world.

The competition will take place at different locations around Fort Benning. A number of the competition events are spectator-friendly and open to the public.

There is no admission and parking is free.

Access to the installation is controlled through vehicle checkpoints. Drivers of vehicles without military stickers will need to stop at the visitor’s center on I-185 or Benning Blvd. to get a temporary access pass. Adult passengers in the vehicle may also be asked to present identification at the checkpoint.

For more information, call the Public Affairs Office during duty hours at 706-545-3512.

Nipter Böen

Hi Lutz,

Yes, please bring 300 .408 CT MSG bullets.

At 1.076 m we got only scores, as the targets were not returned to the fire line (we had serious time restrictions as last shooters were shooting nearly in darkness with artificial lights so targets were pathed only.) I was told that in my case I had all bullets "close to each other" but all low of the center. This was good enough for 4th place at this distance.

Please be informed that in Miedzyrzecz we have very often strong winds and changes of the weather. Two years ago we started in desert like conditions (300 and 600 m) and finished during tunderstorm (800 m). It was very challenging. I like this type of shooting.

I am really angry that Martino has not made the gun available in February like he promised. But I have no way to speed things up. So I will shoot .338 LM, and my daughter will have to shoot .308. That's life :(

See you soon, Regards, Jurek, Sonntag, 28. März 2010 07:26

Kunstlichtschießen

auf 300 m

Die Pferde in der Dämmerung lassen ahnen, wo wir sind - bei den Cowboys

Westernsattel und Pronghorn - wir sind in Amerika!

Die kleine CCD Kamera ist bald am Ende ihre Möglichkeiten. Wir Menschen aber noch lange nicht

Ein Nachtjäger gibt nicht auf

Scheinwerferlicht aus dem Wagen auf 300 m. Das langt so kann man gut schießen. Das ist ja einfach.

. . . auf 1500 m

Der weiße Flack da hinten ist 1500 m weit = 1,5 km! Das Bild ist mit sechsfacher Vergrößerung aufgenommen

So sieht das aus dem Weitwinkel aus. Ich seh' hinaus und zähl' bis sieben, wo ist denn das Ziel geblieben?

Kann ich bei dem Schützen etwa eine zweifelnden Blick erkennen.

Der Luftbeobachter ist auch schon da.  Man ist ja nie und nirgendwo allein! Feind hört immer mit!

Anmarsch in der Dämmerung

Schweine am Galgen 1,5 km vom Schützen. Von hier beobachten wir, während geschossen wird. Wir hören Überschallknall!

Wir beleuchten das Ziel in der Dämmerung. auf 1500 m kann man so gut schießen und treffen.

1500 m Sau vom Galgen mit Kammertreffer. Die Sau war allerdings schon vorher tot. Deshalb schweißt sie nicht mehr.

Hatte die Sau Küpferwürmer? Wer rät, wie die Dinger erzeugt wurden?

Hallo,

wahrscheinlich wurden sie durch einen Schuß in ein Wasserbecken erzeugt.

Mit freundlichen Grüßen Kai Fehrensen, Sonntag, 28. März 2010 16:44

LM: Richtig!
 

Der Nachwuchs sieht den Chrony an. Der zeigt 4 Stellen genau an.

Zwei Stück hintereinander unterschieden sich in ihren Angaben aber 20 - 30 m/s. Schund!

Ich mit dem langen Prügel

Hier die kurze Ausführung für den Wanderer, der die Plempe in den Rucksack stecken muß. Das geht aber noch viel besser!

Sehr lustig auch die doppelstöckige LaRue-Schiene.

Wie gezeigt,  kann man mit Hilfslicht nachts gut schießen.

Lutz Möller, Sonntag, den 28. März 2010

Longshot 2011 Termine

Hallo Lutz,

Longshot wie im letzten Jahr: Üben 29. April 2011 | Wettkampf 30. April 2011 | Siegerehrung 1. Mai 2011

Es ist noch nicht raus aber die Termine stehen schon fest.

Grüße, Adrian Bismor, Donnerstag, 27. Januar 2011 22:48

Die Seite www.longshot.pl ist bereits freigeschaltet und hat neue Nachrichten. 18. Februar 2011

Moosgummi

Sehr geehrter Herr Möller,

Vor kurzem habe ich mir einen Repetierer im Kaliber .338 Lapua Mag. gekauft.

LM: Welchen? Wie lang ist der Lauf? Welchen Drall hat der? Siehe Drall zu messen!

Als Wiederlader habe ich mich natürlich sofort an die Entwicklung eigener Ladungen gemacht. Leider habe ich bzgl. der Treffergenauigkeit keine schönen Ergebnisse erzielen können und daher entschlossen, mich an Sie zu wenden. Können Sie mir vielleicht ein paar Ladedaten für besagte Patrone empfehlen? Welches Pulver bringt in Ihren Augen die beste Leistung, welche Geschosse würden Sie empfehlen? Derzeit habe ich Geschosse mit 16,2 g Masse (Lapua VMBT und Lapua HPBT) und Geschosse mit 19,4 g (Lapua HPBT). Oder empfehlen Sie andere Geschosse?

Zur allgemeinen Information: Ich möchte ein gutes Trefferbild bis auf 1000 m mindestens erreichen. Denn das kann man mit dieser Patrone durchaus aus der Waffe (eine Sako TRG) herauskitzeln. Ich weiß, jede Waffe schießt unterschiedlich, aber dennoch glaube ich, es gäbe einen Mittelwert, an dem man sich orientieren kann.

Ich wäre Ihnen für Ihre Hilfe sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen, Moritz Multerer, Samstag, 7. Mai 2011 09:03

Moin Herr Multerer,

ich möchte Sie nächstes Jahr mit uns bei der www.longshot.pl sehen. Da sollenSie mal ordenzlich was zeigen! Im Übrigen ist es da sehr nett.

Die TRG 42 gab es früher mit 305 mm Drall und heute mit 254 mm Drall. Nur der kurze Drall stabilisiert die 19,4 g Lapua Geschosse, die übrigens nach vielen Jahren endlich den Ansatz einer Haack Spitze von mir übernommen haben. . Die Empfehlunge von Lapue, bzw Vihtavuori sind für Sportschützen durchaus brauchbar. Glauben Sie nicht daß derenEmpfehlungen zu so schlechtenErgebnissen führen, daß Sie mich um Rat fragen müßte. Aber wir schlecht ist den bei Ihnen schlecht? SchickenSie mir doch mal ein Bild einer Zielscheibe.pdf. Zu allen Störungen siehe immer udn prüfe gründslich, d. h. erschöpfend Waffe streut und Oh Schreck. Wenn etwas beim Schießen nicht klappt, müssen Sie grundsätzlich jede Fehlerursache einzeln und getrennt von anderen beleuchten, bzw. beheben.  Hier in Afrika 2009 Einschießen sehenSie einen ganz blöden Fehler an der TRG 42 Zielfernrohmontage, der mich   ein Gnu gekostet hat! da nicht zu prüfen war mein Fehler, nicht der von SAKo oder sonst jemandem.  Ich hatte geglaubt (Die Montage sein richtig zusammengebaut gewesen) , statt zu wissen (weil ich das vor der Reise geprüft und geschossen hätte) und bin mit der Laxheit gehörigauf die Nase gefallen. Das näcgste ist die Gewehrauflage. Wenn das TRG-Zweibein am Anschlg ist, entweder seitlich oder amBoden, prellt es fürchterlich und ein Waffe mit einer Ladung, die später den Finn SniperCup gewann, streute auf 100 m auf ein A4-Blatt - kaum zu glauben aber wahr. Kaum ist das Zweibein im Sand ohne anzuschlagen schießt man damit einwandfrei, aber auf Hartholz eben nicht. Das muß man wissen. Eine weiche Gewehrauflag vorn und hinten ist für Langstrecke immer wichtig. Sogenanntes „Moosgummi“ (aus Naturkautschuk mit weiteren künstlichen Zusätzen) oder Etyl-Vinyl-Acetat (EVA) ist in Blöcken billig zu kaufen und verbindet die erforderliche Festigkeit mit der notwendigen Dämpfung. Moosgummi kann man mit einem Messer scheiden und mit „Pattex“ o.ä. Kleber kleben. Dabei ist es leicht und läßt sich gut mit„schleppen“, weil es der Rucksack nicht so stark zum Erdmittelpunkt zieht. Das schont!

Melden Sie sich gen mal wieder, wenn Sie die Prüfungen erledigt haben. Melden Sie, ob Sie was gefunden haben und wie Sie voran kommen. Mit Ihre Plempe haben Sie schon eine, wenn auch teure, jedenfalls gute Wahl für Ihren Zweck getroffen. Der Erfolg wird am Ende zu verdient zu erringen sein. Keine Bange, Schußangst oder Mucken! Ach, was das angeht helfen 1 - 2 cm Mosgummi als Schaftkappe. Dann kann man im Sommer auch bloß im Hemd schießen. Na gut, auf öffentlichen Plätzen wohl auch mit Hosen.

Wo üben Sie denn auf 1.000 m?

Waidmannsheil, Lutz Möller

Long Range Germany

Sehr geehrter Herr Möller,

leider komme ich erst jetzt dazu Ihre email zu beantworten. Beruflich war ich die letzten 6 Monate sehr viel unterwegs und bin auch diese Woche erst gestern wieder von einer Übung heimgekehrt. Sie waren dieses Jahr ja auch nicht oft zu Hause (:-).

LM: Ja zuletzt in Afrika 2011

Leider mahlen die Mühlen der deutschen Bürokratie bekanntermaßen nicht allzu schnell. Deshalb verzögert sich die ganze Umgestaltung der neuen Schießplätze. Ab vors. Ende Juni wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit möglich sein in Baumholder Long Range zu schießen. Die ganzen Vorgespräche sind gelaufen und nun müssen nur noch die Verträge unterschrieben werden. Grafenwöhr ist erst mal auf Eis gelegt, da mein dortiger Ansprechpartner sich derweil im Irak vergnügt. Allerdings wird möglicherweise auch im Juli dann das erste und wohl auch letzte Schießen in diesem Jahr stattfinden. Der Grund ist eine mehrmonatige berufsbedingte Abwesenheit meinerseits im Ausland. Wie Sie bereits festgestellt haben, gibt es nun www.long-range-germany.de. Dies war nötig, da die alte Website zu sehr an die Oberlausitz gebunden war und ich überall gefragt wurde, warum ich dort keine Schießen mehr durchführe. Ein Link zu Ihrer Seite ist auch schon mit aufgeführt.

LM: Danke! Nun auch umgekehrt!

Am Telefon hatte ich Ihnen Anfang des Jahres über meinem Neuerwerb eines Schalldämpfers von Herrn Joniskeit berichtet. Fazit:

Alles in allem kann ich ruhigem Gewissens niemanden empfehlen dort etwas zu erwerben oder gar waffenrechtliche Dokumente im Original hinzusenden.

Die Seite http://www.vikingtactics.de liest sich bemerkenswert. Haben Sie Kontakt zu dem Betreiber?

LM: Ja,der eine der beiden hat mir mir die Freifeldmessungen zum Feuerschlucker durchgeführt.

Mit freundlichen Grüßen, G. B., Samstag, 11. Juni 2011 16:27

Lutz Möller 8x68 S Flugbahnen im sibirischen Altai

Sehr geehrter Herr Möller,

letzten September war ich im Altai-Gebirge ( sibirische Seite ) erfolgreich auf der Steinbockjagd. Da ich von der Gastfreundschaft, der wunderschönen Landschaft, der Kompetenz der Jagdführer sowie der relativ hohen Wilddichte begeistert bin, möchte ich nächstes Jahr noch einmal dorthin reisen. Seit vielen Jahren bin ich mit Ihren Geschossen jagdlich unterwegs. Über einen Jagdfreund habe ich nun 8x68 S Munition von der Lutz Möller GmbH bestellt. Bei einer Steinbock-und Maraljagd sind Schußentfernungen von über 300 Meter keine Seltenheit. Da ich kein Wiederlader bin und kein QuickLoad habe, nun zu meinen Fragen

LM: QuickLoad kann man kaufen. Bei den Kosten für die teure Reise und als notwendige Vorbereitung, sollte das wohl mit drin sein! Tun Sie das!

Würden Sie mir die ballistischen Angaben hinsichtlich der Flugbahnen für 350/400 und 450 Meter mitteilen ?
Wie genau sehen die Flugbahnen bei steilen Winkelschüßen ( ab 30 Grad ) bei Weiten von 200/250/300/350/400 und 450 Meter im Vergleich zu Schüssen in der Horizontalen aus?

Vielen Dank und Waidmannsheil, Lutz Becker, Dienstag, 1. November 2011 19:56

Tag Herr Becker,

ich sprach mit Waldmar Weden, einem russischen Jagdreisvermitler in Deutschland, der in Rußland Jagdkunde studiert hat, über die dort vorherrschenden Bedingungen. Im Sommer geht die Jagd bis auf 4.800 m hoch. Dort ist die Luft dann frostfrei. Im Herbst fällt oben schon Schnee, so daß die Böcke dann talwärts ziehen und auch auf 300 m oder manchmal noch tiefer gejagt werden kann. Es kann dan aber deutlich kälter werden, weit unter dem Gefriepunkt. Die Lutz Möller GmbH verwendet zwar verhältnismäßig wärme- und kälteunempfindliches Pulver, aber ob sie bei +20°C schießen, oder bei -15°C ändert die Pulverlebhaftigkeit erheblich. Dazu kommt noch Ihre Waffe. Eine Vorraussetzung für den punktgenauen Schuß auf große Entfernungen ist die tatsächlichen Mündungsgeschwindigkeiten aus Ihrer Waffe zu kenne. Ballistische Messungen fürt die DEVA für Sie durch, auch mit Munition aus der Tiefkühltruhe.

Die Jagdarten bestimmen die Schußentfernungen, sagt Waldmar Weden.

Treibjagd

Sie sitzen weit oben an einem bekannten Wechsel. Von weit unten kommen ein paar Treiber und machen Krach. Die Böcke suchen ihr Heil in der Höhe und bekommen die Kugel, oft auf Entfernungen um die hundert Meter. Der Treffer bringt sie noch weiter nach oben in den „Bockhimmel“. Dafü fährt man vermutich nicht da hin.

Pferdepirsch

Sie reiten im baumlosen Karst herum und suchen Böcke. Wenn Sie solche in großer Entfenrung entdeckt haben, reiten Sie um den Berg herum, ggf. müssenSie auch zu Fuß steigen, und schießen von oben. Das ist die sportliche Weise mit hohem Erlebniswert. Dafür fährt man gern dahin.

Weitschuß

Sie reiten im baumlosen Karst herum und suchen Böcke. Wenn Sie solche in großer Entfenrung entdeckt haben, nähern Sie sich bis auf Weitschußentfernung außerhalb des Sicherheitbereiches der Böck und suchen einen Platz zu schießen. Sie messen die Entfernung auf den Meter genau und schätzen Winkel und Wärme. Dort rechnen Sie ihre Außenballistik, schieße und treffen auf große Entfernung. Das wollen Sie wissen.

8x68S waagerecht in 3.000 m Höhe auf 247 m Fleck einschießen

Sie sehen, die Abweichungen vom waagerechten Schuß zum zufällig angenommenn 30° Winkelschschuß ( 1 m tief je 2 m weit) sind erheblich. Da sollten Sie schon vor Ort rechnen. Auch ein Winkelmesser kann nicht schaden.

Waidmannsheil, Lutz Möller

Weit schießen in Kasachstan

Guten Tag Herr Möller,

ich lese schon seit einigen Jahren Ihre Seiten im Netz der (un)begrenzten Möglichkeiten. Dafür, für ihre Seiten meine ich natürlich, ein großes Lob. Also, nun meine Frage. Ich möchte mir eine Kipplaufbüchse (Blaser K95) anschaffen, die mit einer weitreichenden Patrone bestückt sein sollte. Die jagdliche Verhältnisse sind:

Maral

Steinbock

Feldreviere mit Schußentfernungen 150 - 350 m, Sauen, Rehwild, Damwild, Muffelwild

Österreich ± 300 m, Gams

Auslandsjagd ± 300m, Steinbock,Maral ect.

zZt. führe ich eine Rep.Büchse .270 WSM mit einem Zeiss Glas 3-12x56. Da auf mehrfache Anfrage die Firma Blaser die .270 WSM nicht in die K95 einbaut, . . .

LM: Weil dort nicht genügend Platz für die 14 mm Ø Patrone ist, handelt Blaser hier ganz richtig!

. . .  weiß ich nicht so recht, für welche Patrone ich mich entscheiden soll.

LM: 7 mm Rem Mag der Lutz Möller GmbH, das schnellste Schiff der Flotte!

Der 6,5 mm Bereich scheint mir etwas zu schwach für meine Wünsche-ich sehe hier die .270 WSM als untere Grenze -allerdings mit gestreckter Flugbahn, so wie ich es gern habe. Ich bräuchte also eine leistungsgleiche oder stärkere Patrone, aber nicht zu derb, die Blaser in die K95 einbaut. Die .300" WM in der K95 (geborgt da nicht auf Jagd eingestellt , ZF zu weit hinten, steil bergauf) führte dazu das ich mehr schweißte als die erlegte Gams. Auf Sauen und Muffel stellt die .270 WSM voll zufrieden, auf Rehwild ist sie obere Grenze, Rotwild und Steinwild sowie Gams kommen sicher zur Strecke, auf Maral stellt sie (für mich) die untere Grenze dar. Elch war problemlos, 5 Schritte und um.

LM: Kann meine 7x57 auch!  Die beste Patrone !

Die .270 wäre schon ideal für mich, noch besser mit Rand.

LM: Der Wunsch „mit Rand“ ist richtig, gibt es in der Leistung aber nicht!

Ihre Empfehlung wäre mir wichtig und sicher eine Hilfe bei der Entscheidung. Ich tendiere zum 7 mm Bereich bin aber offen für vieles.

LM: Na dann haben Sie es jetzt!

MfG und WHeil, Jörg Walter, Dienstag, 29. November 2011 09:01

Weiter als 300 m schießen

Hallo Lutz,

wir haben Deine Seite durch Zufall gefunden und sind sehr von Deiner Munition angetan!

Ich habe einen Steyr Mannlicher für 7 mm Rem. Mag. Munition 65 cm Lauf und einen 7x64 Saurer 202 mit einem 60er Lauf.

LM: Paßt genau!

Wir sind eigentlich nur im Alpinen Gelände auf Rot bzw. Gamswild unterwegs. Da unsere durchschnittliche Schußentfernung auch öfter über 300 m liegt und wir bislang sehr schwere Geschosse haben, wäre meine Frage, ob das Weitschießen mit Deiner Munition besser funktionieren würde.

LM: Ja, sehr, siehe „Das  schnellste Schiff der Flotte“!

Bei der 7 mm schieße ich derzeit die RWS mit 10,5g und bei der 7x64 die RWS 8,0g. Beide Geschosse fallen auf 300 m um die 30cm.

LM: Dagegen Lutz Möller Munition 7 mm Rem. Mag. -6,8 cm und 7x64 -13,4 cm. Mit anderen Worten: LM 7 mm Rem. Mag Munition ist für die Berge geschaffen.

Über Vorschläge würden wir uns sehr freuen. Danke im Voraus!

MfG Peter aus dem Tiroler Oberland

Peter,

wenn ihr für Österreich im Laden LM Munition bestellt und bezahlt, müßt Ihr einen Waffenhändler als abweichende Lieferanschrift angeben, damit wir die Munition ohne Weiteres dahin versenden dürfe. Wir dürfen ohne weiter Erlaubnisse nicht an privat verschicken.

Gruß Lutz

.30-06 Schußtafel bis 500 Meter

Guten tag herr möller, wiedermal melde ich mich mit fragen, sie sind ja auch selbst schuld, beantworten sie ja auch alles immer gewissenhaft und ausführlich ! *ggg* Dafür mal ein grosses `DANKE` Nein, spaß beiseite. Ich verlade kjg noch in der 30-06 und dann hab ich mal von ihnen MJG für die 9,3*62 bekommen. Mittlerweilen habe ich in meinem revier eine neue hütte bezogen und im gegenhang ist eine schöne Freifläche wo immer Wild steht. Nun kommts: Entfernung von 380m bis oberkannte freifläche 430m. Waagrecht zum schiessen. Meinen sie wäre es möglich mit der 9,3 bei bester auflage und winstille, gute optik ist vorhanden, präzision passt auch,  mit ruhigen gewissen auf diese weite rotwild zu erlegen ? Energie ? Ich denke bei der 30-06 werden wir da auf ihre grenze stossen ? Denke da eher an kahlwild, ev einen 3er hirsch. Wenn ich die waffe auf 100 m 4cm hoch eingeschossen habe, wieviel klick (1cm/100m) müsste ich das glas verstellen damit ich fleck anhalten kann. Habe leider kein quicktarget, daher diese fragen an sie. Geladen sind beide Patronen nach ihren angaben. Freu mich auf nachricht zu gegebener zeit,

vielen dank und waidmannsheil
walter urabl, Dienstag, 21. Februar 2012 10:58

LM: Prüfen Sie das in den Entfernungen auf Pappe, bevor Sie blind damit auf Wild schießen! Wenn Sie die Tier richtig treffen, werden die auch fallen - aber nur dann! das geht schon, aber Tiere sind keine Übungszeile. Ballistisch zu richten ist eine Kunst die Fleiß und Übung erfordert.

Wie werde ich Weitschütze?

Sehr geehrter Herr Möller,

mein Name ist Alexander Schaffer. Ich habe Ihren Netzplatz gefunden und bin sehr begeistert von Ihrem Engagement in Sachen Weitschießen. Vor knapp einem Jahr bin ich hier in einen örtlichen Schützenverein eingetreten, nachdem ich in den USA hin und wieder mit Scharf- und Präzisionsschützen schießen konnte. Ferner gehe ich mit meinem Nachbarn, der Jäger ist, ab und zu auf die Jagd. Im kommenden Frühjahr werde ich eine Schule zur Vorbereitung auf die Jägerprüfung besuchen.

LM: Gut!

Nach nun bestandener Waffensachkundeprüfung und der in zwei Monaten endenden Frist für die einjährige Zugehörigkeit in einem Schützenverein, steht bald der erste Waffenkauf an. Meine Schießergebnisse, gerade mit Langwaffen, sind sehr gut. Es macht sehr große Freude sportliches Scheibenschießen im Verein auf übliche Schußentfernungen wettkampfmäßig zu betreiben, doch meine eigentlicher Wunsch war schon immer die Königsdisziplin des Weitschießens. Da ich mich dahingehend weiterentwickeln möchte, suche ich nun nach einem Weg und Verbindungen, die mich über den Werdegang zum Weitschützen unterreichten. Deshalb wende ich mich in aller Höflichkeit an Sie, ob Sie mir mit weiteren Nachrichten weiterhelfen würden, wie und wo ich ansetzen müßte, um dieses Erlebnis als legale und fachliche Kunst auf Dauer ausüben zu können.

LM: Hier.

Mit herzlichen Grüßen und hoffentlich bis bald, Alexander Schaffer, Freitag, 13. Juli 2012 12:40

LM Munition für 300 m Rotwild

Herr Möller,

ich möchte eine neue Waffe kaufen, vorwiegend für  Rotwild in den Alpen (bis 2000 m Seehöhe). Schußentfernungen bis 300 m. Ich denke an 7mm RM oder 300 WM aus Ihrem Hause.

LM: Gewiß die 7 mm Rem. Mag. aus dem Laden. Sie ist „das schnellste Schiff der Flotte“, der .300 WM an Reichweite überlegen. Siehe Afrika Juli 2012!

Welche Waffe empfehlen Sie?

LM: Ich empfehle Merkel KR1! Wir führen zweie davon. Wenn ich mal Zeit über habe, sollte ich dafür einen leichten Kohlefaserschaft anbieten.

Würde die Steyr Mannlicher SM 12 passen?

LM: Schicke Waffe, aber groß und schwer! Die ist eben kein leichter Kurzreptierer. Sie müssen die schleppen - nicht ich. Wenn die Ihnen gefällt und liegt und Länge und Masse ertragen (nämlich den Berg rauf und runter) warum nicht.

Vorab vielen Dank für Ihre Meinung. Dr. Martin Bohn, Sonntag, 2. September 2012 16:50

1.018 m Schießstand in Norwegen

1.018 m Schießstand in Norwegen

I shoot from the right corner of the white field furthest away.I am up in the hillside preparing a 50x70 cm steeltarget. Range is 1.018 meters. this picture I took 5 minutes ago.

Knut Erik, Samstag, 23. März 2013 09:59

Gruß für Langstreckenschützen 2015

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And, all the best for Christmas and happy and prosperous 2015 !

Zbigniew Swierczek, Longshot Team

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Waffeneinfuhr nach Polen