Betrieb ruht bis 3. Mai wg. Afrikajagd

Lutz Möller .308" Win. Munition

Jagdgeschichten Seite 7

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.308 in Jungjägerhänden

Hallo Herr Möller,

noch während meiner Jägerausbildung, die ich im Mai in Darmstadt erfolgreich beendete, lernte ich Ihre Geschosse im Kaliber .30" und 8 mm S kennen. Die gesamte Schießausbildung und Prüfung sowie die ersten jagdlichen Erfolge bestritt ich mit den noch in großer Zahl vorhandenen Bleigeschosse, die ich als Schütze und Wiederlader noch im Stock hatte.

Nun ging es Anfang Oktober nach Brandenburg zur Jagd und ich lud erstmals MJG mit folgenden Daten:

.308 Win., RWS Hülse, CCI 200 Zünder, Norma N 200 2,73 g, L= 71,5 mm. Auf dem Schießstand war ich baff. Nach Einstellung der Treffpunktlage meiner Sauer 90 ( Erbstück vom Vater!) schießt das gute Stück nun annähernd Loch-in-Loch. Das hatte ich vorher so nicht gesehen. Nach Begutachtung des Zündhütchens bin ich der Meinung, da geht noch mehr.

LM: Richtig. Die Militärpatrone ist eher niedrig angegeben. Da geht noch mehr!

In den folgenden Bildern lege ich meine Beute des Ausfluges nieder.

Ein- bzw. Ausschuß auf ein Damwildkalb mit aufgebrochen 15,4 kg Gewicht auf eine Entfernung von 158 m. Beim Zerwirken waren einige leichte Blutergüsse zu finden. Das Herz lag lose in der Kammer.

LM: Beachte gute Zielwahl! Siehe Wildscheibe.

132 und 133 zeigen ein Alttier aufgebrochen 32 kg auf 80 m Entfernung erlegt. Hier war die Wildbretentwertung nahe Null. Beide Stücke gingen noch hochflüchtig 20-30 m.

LM: Die Bilder löschte ich versehentlich, bitte noch einmal zuzusenden!

Zum Schluß gelang mir noch die Erlegung eines Waschbären und am nächsten Morgen eines Fuchses der sich am Luder ein Frühstück holen wollte. Die beiden Pelzträger waren auf der Ausschußseite regelrecht geplatzt. Deshalb erspare ich uns den Anblick.

Noch eine kleiner Eindruck aus dem Reich der Streusandbüchse nach dem Morgenansitz.

Um ehrlich zu sein: Ich war oft auf Ihrem Netzplatz und bezgl. der Berichte immer skeptisch, ob denn Ihre leichten und schnellen Geschosse denn wirklich so präzise (Drall!), wirksam und schonend ( Blutergüsse!) in der Praxis fliegen und wirken. Jetzt weiß ich es besser. Sie halten Ihre Versprechen! Ich bin begeistert!

Eine Frage treibt mich noch um: Wir hatten mal das Vergnügen uns am Telefon zu unterhalten. Bei der Gelegenheit stellte ich die Frage nach der Eignung der .308 im Gebirge. Mit Ihrem MJG habe ich eine GEE von um die 200 m. Das ist im Bereich schnelle Gamspatrone mit Bleigeschoß. Da sollte es doch langen auf 300 m 200 mm höher zu halten. Nächstes Jahr soll es auf die Gams gehen und ich will mir nicht unbedingt ein neues Gewehr kaufen.

LM: Bevor Sie so auf eine Gams anhalten, sollte Sie sich vergewissern, daß Ihre Schießfertigkeiten  - IM GEBIRGE - diese Akrobatik auch hergeben. Als Jungjäger dürfen Sie laut denken und Ihr eigenen Vorstellungen entwickeln. Auf Wild dürfen Sie diese Vorstellungen aber erst einsetzen, wenn Sie sich Fertigkeiten geprüft und gefestigt haben, so daß Sie sicher sind den Treffer auch am richtigen Orte zu landen. Auf dem Weg dahin warten noch Überaschungen. Also mutenSie sichc und Ihre Wafe nicht zu viel zu, wenn Sie angemessene, waidgerechte Schüsse antragen wollen.

Mit freundlichen Grüßen aus Frankfurt / Main, Christian Hardt, Dienstag, 16. Oktober 2012 17:19

Richtige Email-Anschrift muß sein

Hallo Herr Möller ,

ich habe wieder eine Schachtel .308 Win LM Munition bestellt. Bestellung lief „erfolgreich“aber ich bekam keine Bestätigung bzw. keine Aufforderung die zuständige Behörde anzugeben , bzw. auch keinen Lieferschein. Ist da was schief gelaufen oder ist das jetzt anders ?

LM: Gut, daß Sie mir schreiben. Sie haben sich bei Ihre Email-Anschrift vertippt, sehe ich nun. Ich ändere die nunim Ladne und send eIhen dei Rechnung.  Wenn Ihre Emailanschrift nicht ganz genau stimmt geht gar nichts! Die muß unabdingbar richtig eingegeben werden! Nur so kann der Laden Sie erreichen.

Ubrigens bei der Gelegenheit: Ihre LM Munition ist super. Alles staunt wie wenig kaputt ist und einfach liegen bleibt.

Beste Grüße und Waidmannsheil, Joseph Walter, Donnerstag, 29. November 2012 16:58

Letzte Sau '12

Hallo Lutz,

rechts ein Bild meiner letzten 2012'er Sau. Der Frischling stand um 23:45Uhr breit auf der Kirrung. Der Schuß saß mitten auf dem Blatt, was zum sofortigen Verenden des Stückes führte. Der Wildbretverlust war -  wie bei Deinem Geschoß eigentlich immer - geringst.

Ich bin mal gespannt auf den Vortrag von Herrn Einhäuser und auf sein Doppel-Scharfrand-Geschoß.

Frohes neues Jahr und weiterhin viel Erfolg.

Gruß, Mittwoch, 2. Januar 2013 14:53

P.s. Bitte keine meiner Daten zu veröffentlichen.

Trefferergebnis mit Lutz Möller Geschoß

Hallo Herr Möller,

ein gutes Neues Jahr für Sie und Ihre Sippe.

LM: Danke.

Herzlichen Dank für das schnelle versenden meiner LM Munition, die ich heute im MSZU erfolgreich „delaborierte“ :-)

Nach Einstellung nach dem zweiten Schuß nach Ölschuss) habe ich eine Triplette geschossen, deren Löcher zusammenhängen. Das konte ich bisher nie erreichen und spendet nir Hoiffnung. Anbei sende ich Ihnen die Zielscheibe nach dem Einschießen.



Mit einem Wort: unglaublich! Falls ich das ohne Jahreswechselzielwasser nochmal schaffe, übe ich für den 10 mm Club! Sobald ich die ersten Erfahrungen auf Wild habe, sende ich Ihnen Bilder der Geschoßwirkung.

Herzliche Grüße aus dem Allgäu, Krischan Birk, Mittwoch, 2. Januar 2013 19:15

Erstes Mal Möller

Hallo Herr Möller,

am Samstag war es endlich soweit. Ich konnte die, vor einigen Wochen gelieferten MJG, das erste Mal ine einer ebenfalls neuen Heym SR21 in 30-06 schießen. Ich weiß was Sie von der Patrone halten, aber ich habe mich im Zuge einer Verschlankung meines Bestandes an Langwaffen und vor allem der Kaliber, mich für die 30-06 als Einheitsmunition entschieden.

LM: Wie so viele ander auch.Obwohl damit unser Vätr und Groväter erschossen wurde, führen viel deutsch Jäger heute die amerikanische .30-06, als hätten wir selbst nicht zu bieten. Das Gegenteil istder Fall, und ddas schon lange. Ma denk nur an „Die beste Patrone“.

Kurz zu mir. Ich beschäftige mich nun seit über 25 Jahren mit dem Sportschießen, dem Wiederladen und bin seit mittlerweile 11 Jahren Jäger. Ich habe eine beachtliche Anzahl an Kaliber-Geschoß-Verbindungen in verschiedenen Waffen versucht und, obwohl sich mir die Sinnhaftigkeit Ihres Geschoßaubaues (Führbandgeschoß mit sehr windschlüpfriger Gestalt) schon früher erschlossen hat, hatte mich bisher hauptsächlich der Preis für die Geschosse immer etwas abgeschreckt, da ich auch regelmäßig am Stand übe und ungern zwischen verschiedenen Geschossen wechsle.

LM: Sie übensich, nicht die Munition. Insofern üben Sie mit dem KK oder Luftgewehr. Das kostst nur wenig.

Nun, mir ist auch klar, auch andere Geschosse (Barnes, Jaguar, Reichenberg), die ähnliche träge Massebereich aufweisen, lassen sich in diesem Kaliber auf an die 1.000 m/s beschleunigen. Nur haben jene Konstruktionen alle Nachteile, die zu erkennen, eigentlich nicht schwer sein sollte, aber offensichtlich sind Sie der einzige, der alle guten Eigenschaften auch in einem Geschoß vereint hat.

LM: Ja.

Zum ersten Versuch letzen Samstag. Ich hatte aufgrund der neuen Büchse leider nur vollkalibrierte Hülsen von Norma zur Verfügung.  Allerdings so, daß eine perfekte Schulteranlage gewährleistet war.

LM: Gut so.

Als Pulver wählte ich R901, zum Einen weil es bei mir vorrätig war, zum Anderen hat die Büchse „nur“ 580 mm Lauflänge. Die erste Patrone hatt ich sicherheitshalber mit 3,40 g geladen, alle weiteren mit 3,43. Das ergibt laut Quickload 4.159 Bar, gem. den Maßen meiner Hülsen (Inhalt 4,51 cm³, Patronenlänge 82,7 mm, Hülsenlänge 62,99 mm) Geschoss so gesetzt, wie es Ihrer Empfehlung entspricht.

Ergebnis: Scharfer, peitschender Knall, erwartungsgemäß wenig Rückstoß, nach dem Einschießen des Zielfernrohres (und teilweise des Laufes), nach entsprechender Wartezeit wiederholbare 3-Schuß-Gruppen um 15 mm. Ja, ich bin auch überzeugt, das wird noch besser, nämlich dann, wenn ich zwischen den Schüssen eine entsprechende Wartezeit einlege, mein Absehen nicht kältebedingt (Schütze) in dem weißen Innenquadrat Ihrer Zielscheibe umherwandert und der Lauf noch ein paar Schüsse mehr hinter sich hat.

LM: Der neuen Lauf ist fertig. Besser wird der nichct mehr.

Eine Ladeleiter könnte noch zur Ermittlung der unempfindlichsten, genauesten Ladung beitragen. Kurz gesagt, für den ersten Versuch war ich volkommen begeistert.

LM: Wie schön.

An den Hülsen konnte man schon erkennen, daß bei dieser Ladung was dahinter steckt, nämlich leiches Abzeichnen der Ausfräsung für den Ausstoßer am Hülsenboden und ein leichter Wulst am Zündhütchen (Federal) rund um den Schlagbolzeneindruck, alles in allem aber völlig unbedenklich, da habe ich bei Fabrikpatronen schon Anderes erlebt.

Vollends begeistert hat mich dann noch die Geschwindigkeitsmessung, 1.049 m/s! Damit hätte ich nicht gerechnet, alles in allem, werde ich künftig jagdlich ausschließlich Ihre Geschosse einsetzen, vorausgesetzt die Wirkung ist so wie ich erwarte, aber davon gehe ich aus.

LM: Lies Möller Geschosse wirken anders, und andere Geschoßwirkungen im Vergleich.

Mit freundlichen Grüßen, Thomas Neumaier, Freitag, 1. März 2013 09:46

Erster Frischling

zu Hirsch Dezember 2012 | Mittwoch, der 13. März 2013

Sehr geehrter Herr Möller,

Sie liegen wieder einmal völlig richtig. Der Erleger ist tätsächlich mein ältester Sohn Nikolas. Was er nicht erzählt hat, ist die Tatsache, daß er den Hirsch flüchtig geschossen hat. Ihr Lutz Möller Geschoß in 8x68 S hat wieder mal vollkommmen geleistet.

LM: Ja, schön schnell mit geringen Vorhaltemaß!

Nikolas war auch der, der Ihren Netzplatz gefunden hat und überzeugend Ihr zeitgemäßes Geschoß vertritt.

Meine Tochter hat also auch mit .308 LM Munition am letzten Wochenende ihren ersten Schwarzkittel, einen ♀ Frischling gestreckt. Siehe dazu das Bild. Im Herbst wird mein jüngster Sohn Cornelius mit dem Jagdscheinkurs beginnen. Dann sind wir immerhin schon vier, die Ihr Geschoß verwenden und immer Neue in der Jägergruppe Altona-Blankenese dazugewinnen.

W.H. Ihr Dr. H.-U. Packheiser, Friday, March 15, 2013 9:57 AM

Lutz Möller Munition Erfahrungsbericht

Hallo Herr Möller,

endlich habe ich zwischen den Jahren mal die Zeit gefunden, Ihnen einen Erfahrungsbericht über Ihrer LM Munition und deren Wirkung zukommen zu lassen. Ich habe Ihre Munition in .308 und 7x64 erstanden. Die .308 schieße ich aus einer kurzläufigen Kipplaufbüchse, die 7x64 aus einem 98er Repetierer (Büchsenmacherfertigung, DWM nummerngleiches System mit Heym Matchlauf).

Die Präzision aus beiden Waffen ist  für jagdliche Zwecke hervorragend (Streukreis auf 100 m < 1,5cm).

Ich konnte überwiegend mit der .308 (da die kleine, handliche Kipplaufbüchse meine Lieblingswaffe ist) einiges Schalenwild strecken. Das Spektrum reichte vom 120 kg Keiler bis zum Schmalreh.

Zusammenfassend: bis auf eine Ausnahme über alle Schußentfernungen (von 50 bis 230 m) kaum Blutergüsse erzeugt oder Wildpret zerstört. Immer Ausschuß und Schweiß. Immer sofortige Wirkung, d. h. keine Nachsuchen. Der Treffersitz war immer gut. Bei einem Laufschuß wird auch das Lutz Möller Geschoß seine Grenzen erreicht haben.

Da ich Wiederlader bin und Erfahrung mit anderen Geschossen habe, insbesondere auch mit anderen zeitgemäßen Konkurrenten, kann ich Ihnen hier nur die Bestnote ausstellen. Ich meine, Ihre Bauart weist in die Zukunft. Weiter so!

LM: Danke.

Als Hundeführer und anerkannter Nachsuchenführer möchte mich ich auch Ihr Kurzbahngeschoß, da ich doch der einen oder andere Sau vor den Hunden den Fangschuß antragen muß.

Ich verwende hier derzeit die Barnes TSX Geschosse, die ja nicht splittern sollen und dennoch gut wirken. Ich bin gern bereit hier auf auf ein deutsches Werk der Möllerschen Fertigung umzuschwenken. Halten Sie mich hier bitte auf dem Laufenden, wann das Geschoß oder die Munition erhältlich sein wird.

In diesem Sinne wünsche Ich Ihnen eine erfolgreiches und gesundes 2013.

Mit freundlichen Grüßen und Weidmannsheil, PB

LM .308 Munition einschießen

Hallo Herr Möller,

heute habe ich die zuvor chem. gereinigte BBF95 mit 52 cm Lauf eingeschossen. Anbei ein Bild von 5 Schüssen auf der Scheibe:

Den 1. Schuß (Ölschuss) habe auch auf die Scheibe gesetzt - ohne große Ablage vom 2. Schuß. Die restlichen Schüsse kalt - aber ohne größte Anstrengung und jagdlich ohne erzwungene Perfektion geschossen. Ich bin zufrieden.

Jetzt sind alle meine Büchsen mit möllerschen Geschossen geladen. Kein Stück ist mir seit den Lutz Möller Geschossen mehr gegangen oder war zerschossen. Nach gut 180 Schüssen kann ich mein VOLLES, UNBEDINGTES VERTRAUEN aussprechen.

LM: Danke für Ihr Vertrauen. Weiterhin guten Anblick und dbei passender Gelegenheit fette Beute!

Ich werde einmal wieder einen Abschußbericht senden.

LM: Bitte.

Mit Waidmannsheil, Sebastian Mangelkramer, Samstag, 13. April 2013 19:08

Waffenhändler faselt

Ich bin kein Hellseher. Das ist ein Fall für die DEVA http://www.deva-institut.de/home.php

Sehr geehrter Herr Möller,

Ich hatte schlechte Erfahrungen mit dem Teilmantel Rundkopfgeschoss von RWS im Kaliber 308 WM gemacht. Die Wirkung der Patrone bei Rehwild war ungeheuer brutal. Die Wildprettentwertung unangemessen hoch - egal wo der Schuß saß. Ich erwarb deshalb vor einiger Zeit für meine Blaser R 93, 308 WM die S&B Exergy gekauft. Die Wirkung auf Reh ist erheblich schonender, obwohl alle Stücke im Feuer lagen. Doch nach dem Schuß läßt sich der Verschluß kaum, oder nur mit großer Kraftanstrengung öffnen. Nach dem 2ten Schuß müssen erst einige Minuten vergehen, bis man den Verschluß überhaupt öffen kann. Haben Sie Erfahrungen damit?

LM: Nein. Ich schieße nie Blaser R 93!

Kann es an der Patrone liegen oder liegt es am Gewehr. Mein Waffenhändler „faselt“ da herum ohne klare Aussagen zu machen. Gern höre ich von Ihnen.

Waidmannsheil, Dieter Matthes, Donnerstag, 25. April 2013 10:04

Herr Matthes,

sowohl Munition als auch Waffen unterliegen Normen. Wer hier möglicherweise die Normen verletzt, kann man nur mit Meßmitteln prüfen, die ihr Händler kaum haben wird. Aus der Ferne etwas zu vermuten wäre blanke Hellseherei. Als unabhängige Institution wurde vor langer Zeit die DEVA gegründet, um in solchen Fällen mit Meßmitteln zu prüfen und Rat zu erteilen. Wenden Sie sich dahin.

Waidmannsheil, Lutz Möller

Prüfinstitut DEVA

Betreff: Zum Beitrag von Dieter Matthes vom 25.4.2013

Sehr geehrter Herr Matthes,

genau das selbe Problem mit S&B-Munition trat bei der Blaser R93 eines Jagdfreundes von mir auf: wir waren gemeinsam auf dem Schießstand, er, um vor dem 1. Mai die korrekte Treffpunktlage seiner R93 zu prüfen, ich, um ein neues Los Lutz Möller auf gleichgebliebenen Treffersitz zu prüfen. Nach etwa 10 Schüssen mit S&B Blei-TM-Geschossen bat er mich, seine R93 Probe zu schießen, denn er kann keinen vernünftigen Streukreis erzielen, auch wären Knall und Rückschlag anormal stark.

Eigentlich hätten daraufhin bei mir sofort die Alarmglocken im Hinterkopf Sturm läuten müssen.

Ich war aber noch ganz glücklich und zufrieden, weil ich gerade festgestellt hatte, daß mein Mauser 98 mit den neuen gelben Lutz Möller Geschossen dieselbe TPL wie die vorher verschossenen roten hatte, dachte nicht weiter nach und setzte in aller Gemütsruhe aus der R93 einen Schuß voll in die Zehn. Allerdings fiel mir auch der ungewöhnlich starke Rückschlag auf. Beim Nachladen klemmte der Verschluß und ließ sich nur mit roher Gewalt öffnen. Ich setzte trotzdem noch einen weiteren Schuß in die Zehn, um meinem Jagdfreund zu beweisen, daß seine R93 tadellos trifft. Beim Versuch, die abgeschossene Patronenhülse aus dem Lauf zu entnehmen, mußte wieder rohe Gewalt angewendet werden. Nun endlich machte es Klick im Hinterkopf, und mir fielen schlagartig die in der LM - Webseite dokumentierten Unfälle mit ausschießenden R93-Verschlüssen ein.

Die sofortige Kontrolle der abgeschossenen Hülsen ergab stark abgeplattete Zündhütchen, völlige Einebnung der Ringfuge sowie Kraterbildung um den Schlagbolzeneinschlag. Es waren also lehrbuchmäßig alle Anzeichen für starken Überdruck vorhanden. Ich riet meinem Jagdfreund, die Restmunition prüfen zu lassen, aber keinesfalls mit dieser Munition weiter zu jagen. In einem Gespräch mit einem anderen Jäger erwähnte ich diesen in meinen Augen skandalösen Vorfall, worauf er mir völlig ungerührt mitteilte, daß er schon einige Male auf zu hohen Gasdruck bei S&B - Munition gestoßen sei. Aber das beunruhige ihn nicht sehr, denn erstens haben doch alle Gewehre vor dem Verkauf die nach C.I.P. - vorgeschriebene Gewaltprüfung überstanden, halten also wohl ganz schön was aus und zweitens hat der Waffenhändler seines Vertrauens die beanstandete Munition stets ohne Diskussion in neue S&B - Schachteln umgetauscht. Worüber sich also aufregen? Ich war sprachlos.

Auch als ich einige Zeit später meinen Jagdfreund fragte, was denn die Prüfung seiner Überdruckmunition im Beschußamt ergeben hat, und er mir antwortete: Ach, was du nur hast, ich hab mit den restlichen 8 Patronen aus der Schachtel noch 8 Stück Schalenwild erlegt. Die Patronen treffen doch, und wenn sie durch Überdruck schneller sind, wirken die doch besser, oder? Außerdem sind es immerhin Fabrikpatronen, und allzu großen Murks können die sich ja gar nicht erlauben. - Hoffentlich sind meine hier berichteten Erfahrungen mit reichlich unbedarften Jägern nicht repräsentativ für die gesamte Jägerschaft. Ich kann Ihnen, Herr Matthes, nur empfehlen, den Ratschlag von Herrn Möller zu befolgen und die Munition prüfen zu lassen. Sehen Sie sich die Hülsen auf die oben beschriebenen Zeichen überhöhten Gasdruckes an, dann haben Sie schon mal eine erste Spur. Auf jeden Fall sollten Sie zu hochwertiger Premiummunition wechseln, schon der eigenen Sicherheit wegen.

LM: Ich wiederhole „Als unabhängige Institution wurde vor langer Zeit die DEVA gegründet, um in solchen Fällen mit Meßmitteln zu prüfen und Rat zu erteilen. Wenden Sie sich dahin.“

Mit freundlichen Grüßen und Weidmanns Heil! Detlef Radtke, Samstag, 4. Mai 2013 21:25

Reh in zwei Teile zerschossen

Guten Abend, Herr Möller.

Vorgestern war es mir vergönnt, den ersten Jährling in dieser Saison zu strecken.

Vollkommen unerwartet stand er plötzlich auf 20 m vor mir, verhoffte kurz und drohte dann in den Wind zu wechseln. Es mußte also schnell gehen. Ich konnte mir leider nicht die Zeit nehmen, auf seine volle Breitseite zu warten. Ich trug also einen Diagonalschuß, bei dem ich versuchte, die tiefe Lage des Geschosses bei derart geringer Entfernung mit einzurechnen und höher anzuhalten,  an. Naja, wie es in der Eile eben manchmal so ist, gelang nicht alles wie geplant und der Schuß traf zu hoch. Das konnte ich sofort erkennen, als der Bock wie gelähmt zur Seite umfiel, von der Masse der Hinterläufe niedergezogen. Ohne nennswerte Bewegung im Wundbett verendete er sofort.

Beim Aufbrechen bestätigte sich dann meine Vermutung das Rückenmark getroffen zu haben; der Pansen war heil geblieben.

Soeben habe ich das Tier zerwirkt und staunte nicht schlecht, als mit zunehmender Eindringtiefe in das Fleisch, die Beschädigungen abzunehmen schienen. Selbstverständlich befand sich auf der Einschußseite ein großer Bluterguß - denn ich hatte ja das Blatt getroffen. Auch im Rückenbereich und auf der Ausschußseite waren solche Ergüsse. Doch diese waren allesamt oberflächlich und nicht in den Fleischfasern oder dazwischen. Im Grunde war nichts weiter geschehen, als das Tier,  mit entsprechenden Zerfransungen des Fleisches am Schußkanal, in zwei Teile geschossen zu haben. Jetzt habe ich eben einen langen Hals und einen kurzen Rücken ;-). Insgesamt verlor ich, einschließlich der Blutergüsse selbst, durch den schlechten Treffer nur etwa 150 g Wildpret.

Ich glaube, Sie sähen diese hervorragende Wirkweise Ihres Geschosses gern berichtet und habe Ihnen entsprechende Bilder angehängt.

LM: Danke.

Ich bin nach wie vor sehr zufrieden mit Ihrer Munition. Im Übrigen habe ich mit .308 geschossen.

Wann wird denn die 7 mm WSM angeboten werden ?

LM: Die steht in der künftiger Zulassungen weit hinten, gewiß nicht vor Herbst.

Bitte alles anonym zu veröffentlichen. Danke.

Gruß, Neukunde, Montag, 13. Mai 2013 20:53

Unverzichtbar

LM: Ware reist schon!

Wunderbar. Bei dieser Gelegenheit sage ich, Ihre Munition ist einfach unverzichtbar. Ich beteilige mich an keinen Diskussionen mehr und kann beruhigt auf andauerndes Basteln verzichten.

Danke und Waidmannsheil, Joseph Walter, Mittwoch, 22. Mai 2013 09:43

Mein erster Bock

Den hat mir Edgar geschenkt.

Gruß, Mathias, Mittwoch, der 29. Mai 2013

Süßer Fleck

Betreff: .308 Ladungsleiter

Der süße Fleck schießt mit 10 mm umschlossen zwei Ladungen und 16 mm mit drei Ladungen recht stabil zu sein. Ich habe die Mittlere mit 2,78 g Pulver R 901 ausgewählt. Damit dürfte das Ding unter allen Bedingungen gut schießen.

LM: Das ist der Sinn den süßen Fleck zu ermitteln.

geschossen

geklebt und beziffert

Der Hase kennt mich und meine R93 bestimmt. Darum das ängstliche Gesicht.

Gruß, Klaus, Dienstag, 11. Juni 2013 17:39

Mal wieder einer

Mal wieder einer, mit dem Lutz Möller MJG aus der 308 W. Perfekt!

Gruß Thomas Fischer, Dienstag, 30. Juli 2013 21:19

Noch nie dagewesen

Guten Morgen Herr Möller,

Schußleistung 308 LM Munition, R8, 5 Schüsse ergeben ein Loch auf Hundert Meter. Das ist noch nie da gewessen.

LM: Bild?

MfG, Alexander Ebner, Landgasthof Zum-Obern-Wirt, Donnerstag, 15. August 2013 07:51

7 m Flucht

Morgen,

erste Erfahrung mit LM 308 Munition. Bock auf 154 Meter. Fluchtstecke 7 Meter. Kein Bluterguß. Ein Traum

MfG Alex, Landgasthof Zum-Obern-Wirt, Samstag, 17. August 2013 08:18

Kugelriß

Hallo Herr Möller,

ich habe nun das 4. Paket LM Patronen angebrochen. Ich schieße seit 2007 mit der Kunststoffspitze Ihre Geschosse. Erst in unserer guten, deutschen 8x57IS nun auch in der .308 aus einer BBF95 mit 52 cm Stummellauf. Bilder vom Einschießen mit der neuen LM Munition anbei.

Zielscheibe und Zielscheibe,weit

3 Treffer (1 verrissen) | Kugelriß im Rasen

Nach Robla und Milfoam lagen die ersten beiden Treffer unter Revierbedingungen gut beisammen, aber 7 cm hoch. Dann stellte ich 2 cm nach unten und die Waffe schießt auf 100 + 5 cm  Meter in perfekter Präzision (3. Schuß leider leicht nach rechts verrissen - habe ich aber ansagen können).

LM: Ja, ein gute Schütz erkt, wie er abkommt.

Mit den alten Geschossen hatte ich immer gut Schweiß am Anschuß und auf der Fährte. Die sind leider aufgebraucht. Die neuen fliegen und treffen ebenso sehr gut, aber ich habe deutlich weniger Pirschzeichen. Das ist mir dieses Jahr bei nun 7 Stücken Rehwild aufgefallen. Zwar liegen die Stücke alle innerhalb 30-50 Meter, wie früher - aber wenig Schweiß. Das als Rückmeldung, auch wenn wenig allgemein.

Bilder von den Schüssen habe ich.

LM: Die ich gern veröffentlichen will. Bitte her damit!

Allzeit guten Anblick und Waidmannsheil, Ihr SM,Mittwoch, 21. August 2013 21:58
p.s. Bitte nur Initialen zu veröffentlichen.

Hochbläser mindert Hochschlag

Geschätzter Herr Möller,

ich bin derzeit an der Jagdausbildung bis Anfangs 2014 im Kanton Glarus (Gebirgsjagd) dran. Beruflich bin ich als Bau-Ing. als Bauleiter für eine Staumauer am Bau eines Pumpspeicherkraftwerkes beteiligt. Daher findet die Jagdausbildung nicht im Wohnkanton statt. Zu Hause am Bodensee im Kanton Thurgau haben wir aber das Revierjagdsystem (Reh und viele, viele Sauen!). Ich möchte meine jagdliche Tätigkeit gleich mit Ihren Pillen starten, da ich nach Studium Ihres Netzplatzes von Ihrem tiefgründigem Fachwissen überzeugt bin.

Remington 700 VTR

Ich schieße derzeite eine Remington 700 vtr .308 (die mit dem Dreiecklauf). Ja ja, ich weiß, ist ein billiges Tupperware-Gewehrchen aus Übersee - grins, grins - aber im Gegensatz zu einigen High - End - Equipment - Jagdanwärtern bestand ich  damit die Schießprüfung!

LM: Gut für Sie. 30% bestimmt das Gerät, 70% der Bediener.

Das Gewehrchen hat einen 56 cm Lauf, bei dem die vorderen 5 cm durch die „Pseudo-Mündungsbremse“ hopps gehen.

LM: Der „Hochbläser“ mindert den allfälligen Hochschlag des Rückstoßes. Im liegenden Schießen wird kein Sand aufgewirbelt. Insofern sind da schon Sinn und Zweck zu erkennen. Der Lauf ist für die .308 Win Patrone auch so lang genug. Lies Öffnungsverhältnis!

Der Lauf weist 305 mm Drallänge auf.

LM: Für die Patrone üblich.

Nun langer Rede kurzer Sinn. Wo kriege ich in der Schweiz fertige  .308 Patronen mit Ihren (und nur Ihren) Geschossen her?

LM: Gar nicht, aber ich kenne da einen Jäger am Bodensee, bei dem Sie die Lieferung in der EU-abholen können. Das wäre in der Nähe. Vielleicht liebt der sogar Müller-Thurgau.

Ich glaube, der .308 Patrone sollte der kurze Lauf nicht zu stark schaden.

LM: Nein, denn die ist dafür bestimmt.

Da wir nach Gesetz eh nicht weiter als 200 m fliegen lassen dürfen, sollte die Ihre LM Munition auch eine Sau kurz und schmerzlos „z'Bodä bringä“.

LM: Bei passender Zielwahl gewiß. Lies unbedingt Zielwirkung, Wundwirkung und Wildscheibe! Rufen Sie mich mal an.

Ich würde gerne mal 2 Kurpackungen bestellen.

LM: Gern. Die werden den Schweinen gewiß gut tuen.

Freundliche Grüße aus der Nicht-EU-Zone, Christoph Kübler

LM: Nicht-€ ist ja auch nicht ohne.

LM 308 Munition für Rotwild

Guten Morgen herr Möller,

Viele Fragen, viele Meinungen, wir schießen die 308 Win, derzeit als bleihaltig Remington Core locked mit sehr gutem Erfolg. Nun möchten wir umstellen und Sie sind bei vielen Jägern in aller Munde. Meine Frage ist wie hoch ist die Energie und wie schwer ist das Geschoß? Kann man damit auf 150 - 200 m erfolgreich Rotwild jagen?

LM: Lutz Möller Geschoß 7627 Masse 7,8 g, durchdringt bis 300 m mindestens  ½ m Fleisch oder 0,1 m Knochen. Energie, sieh da. Bis 300 m uneingeschränkt hochwildtauglich. Unabhängiger Vergleich von dritter Seite siehe Geschoßwirkung.

Würde mich sehr über eine baldige Antwort freuen, damit wir bei Ihnen bestellen können.

LM: Ich auch.

Freundlicher Gruß, Hanna Sievers Montag, 26. August 2013 10:59

Zuschrift zu Frau Hanna Sievers Anfrage

308Win auf Rotwild

Ich bin Jungjäger und aktiver GK Sportschütze (100 - 300 Meter). In der Vergangenheit habe ich immer mit .308 Win auf 300 Meter sehr erfolgreich 3 cm Schußkreise geschossen, allerdings unter besten Bedingungen auf Scheibe / Schießstand.

Dr. Thies Langmaack

Sehr geehrte Frau Sievers, sehr geehrter Herr Möller,

um eine Schlagzeile zu setzen : Das geht!

  1. Die .308 Win ist eine gute, kleine Patrone die sowohl bei Schützen mit „robustem Auftrag“ wie Präzisionsschützen der Polizei und militärischen Scharfschützen ebenso wie bei Sportschützen beliebt ist! Dabei sind die Nebenwirkungen beim Schuß wie Knall, Rückstoß und Mündungsfeuer gering und gut zu beherrschen. Es muß keineswegs eine der viel gepriesenen „Super – Pooper – Magnums“ sein!

  2. Zum notwendigen Übungsschießen gibt es von zahlreichen Herstellern genaue Munition mit billigen Geschossen, was die Kosten in einem erträglichen Rahmen hält, wenn auch die Munition der geringste Kostenfaktor der jagdlichen Ausrüstung ist.

  3. Bei der Jagd auf Rotwild hat sich diese kleine Patrone mit Lutz Möllers Geschoß bereits bestens bewährt, wie ich aus eigener Erfahrung bei ihrem regelmäßigem Einsatz weiß.

  4. Bei Läufen unter 550 mm Länge – bis hinunter zu 475 mm - hat sie sogar deutliche Vorteile hinsichtlich Geschoßgeschwindigkeit und jagdlicher Reichweite gegenüber der allgegenwärtigen und „ruppigeren“ .30-06 Springfield.

  5. Mit Lutz Möllers MJG hat sie eine – im Vergleich zu Munition mit herkömmlichen Geschossen – unerhörte Reichweite: ohne Veränderung der Treffpunktlage, geschweige denn der Notwendigkeit, am Höhenturm des Zielfernrohres drehen zu müssen, von mehr als 240 m.

  6. Dies soll auf keinen Fall eine Empfehlung darstellen, auf solch‘ jagdlich ungewöhnliche Entfernungen – gleich auf welche Wildart - zu schießen, aber es zeigt das Leistungsvermögen dieser kleinen Patrone auf.

  7. Wer auf mehr als 150 m auf Wild = lebende Mitgeschöpfe schießen will oder muß, der sollte vorher  gewaltige üben, denn spätestens jenseits dieser 150 m ist das „Geheimnis des Erfolges“ weniger das „Fadenkreuzes höher anzuhalten “ (oder gar das Absehens tiefer zu stellen ), sondern den Seitenwind richtig einzuschätzen. Dazu braucht man sehr viel Erfahrung, wie Ihnen jeder Long – Range – Sportschütze bestätigen kann! Also erst mal richtig und unter fachkundiger und geduldiger Anleitung auf einer geeigneten Schießbahn üben, bis man solche Entfernungen beherrscht – es geht um das wiederholbare und belegbare Können, und nicht um das mal „Soeben – Machen – Können“!

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Waidmannsheil!

Mit freundlichen Grüßen, Wolfgang Louen, Gesendet: Dienstag, 27. August 2013 09:15

Erwartungen übertroffen

Betreff: Schalldämpfer

Hallo Hr. Möller,

Sie schreiben auf Ihrer Seite zum Schalldämpfer und haben damit meine Antelnahme. Ich frage mich, was ich hier vor Ort tun kann, um so etwas genehmigt zu bekommen. Sie schreiben ja, man solle ein Gewerbe „Jagd“ anmelden. Nun gibt es aber die Einkommensart Einkünfte aus Land-/ Forstwirtschaft.

Wozu also das Gewerbe

LM: Damit Sie gewerblich jagen, nicht nur aus Spaß. Damit fallenSie unter die Lärm- und Vibrationsschutzverordnung, die ab 137 dB(C) den Schall an der Quelle zu dämpfen vorschreibt. Gewerbe erfordert kein Bedürfnis. Arbeit ist Grundrecht. So hebeln das Bedurfnisprinzip von 1972 aus. Darum geht es.

Was wären die weiteren Schritte?

LM: Gewerbe „Jagd“ bei Ordnungsamt anmelden. Schalldämpfer für Jagdwaffe mit Jagdschein als EWB erwerben. Binnen 14 Tagen zur Waffenbehörde gehen und schriftlich gegen Quittung beantragen den SD in die WBK einzutragen. Sollte die Behörde sich weigern, auf einem ablehnenden rechtsfähigen Bescheid bestehen. Mit dem ablehnenden Bescheid binnen der gesetzen Frist vor dem in der Rechtsbelehrung genannten zuständigen Verwaltungsgericht auf Eintragung klagen. Die Rechtslage ist eindeutig. Das Verwaltungsgericht  kann (bei gewerblichem Gebrach) nur ein re.phpäßiges Urteil fällen. Die Verwaltungen kennen sich zwar oft, aber nicht immer immer bestens aus. Dann sind die Gerichte am Zug.

Viele Grüße, Michael Blasi, Gesendet: Donnerstag, 29. August 2013 18:23

P.S. Ihre Munition schießt sensationell präzise aus meiner R8 und übertrifft meine Erwartungen.

215 m Doppelzentner Sau

Betreff: "Möller Messing" is real gold in performance at 215 m!

Hi Lutz!

Jukka and Juha was hunting roe deer and wild boar with me this weekend.

Yesterday at 20:30 when it was getting almost dark, I took a long shot (checked distance to 215 meters on Google map) at a rather big female pig about ~ 90 -100 kg. Aiming point and hitting point was identical! The bullet penetrated the front part of left shoulder, though the spine, and exited through the right shoulder blade. Through the scope at 12 times magnification and MÖLLER SILENCER I could clarely see the hit and instant kill. Grate feeling!

I used my old Tikka M55 with fluted competition barrel in caliber 308 Win. And Trijicon 5-20 x 50 scope.

See you soon. Svante, Montag, 9. September 2013 17:05

Genau und angenehm

Hallo Herr Möller,

Ihre LM Munition ist angekommen. Ich schoß die gleich im Revier zur Prüfung. Ich sah beste Genauigkeit und fühlte Schußverhalten so angenehm wie die vorige von Ihnen. Heute abend geht es noch auf Reh oder Damwild. Vielleicht kann ich dann morgen auch schon von der Wirkung berichten. Vielen Dank für die .308 Rückstoßbremse für die Waffe meiner Frau. Die muß wohl mein Büchsenmacher Klaus Koops aus Lübeck ( kennen Sie bestimmt ) anbauen. Das für ihn wohl möglich sein.

WH, Jens Holst, Montag, 16. September 2013 18:33

1. Schachtel schon leer

Die erste Packung LM 308 Patronen ist leer. Super! Muß ich schon den Lauf reinigen?

LM: Ja, immer alle 50 Schüsse!

Drei Hirsche in Polen waren auch dabei. 1,8 kilo | 3,5 kilo | 6.3 kilo Geweihmasse | 3 Schwarzwild 40 - 65 kilo.

Nur 3 - 9 Meter Fluchten.

LM: Gut getroffen, sehr schön!

Alexander Ebner, Dienstag, 17. September 2013 08:51

LM 7627 trifft

Hallo Herr Möller!

Nachdem ich aus der .270 WSM ihre Geschosse schoß, bin ich sehr beeindruckt. Sehr kurze Fluchtstrecken, oder das Wild fiel und lag im Feuer - kein Wildpret verloren.

Diese zwei 308 Win. Scheiben schoß ich mir der Blaser R8 auf 100 Meter, im Abstand von einer Minute je Schuß. Die Bilder sprechen für sich.

LM: Sehr schön! Noch schöner wären die mit der richtigen Zielscheibe.

Der nächste Versuch gilt die .300 WSM. Sie können diese Bilder gern auf Ihre Seite stellen.

Weidmannsheil aus der Steiermark, Josef Posch, Freitag, 20. September 2013 07:45

.308 Win Schußbild

Hallo Lutz,

ich habe heute ein paar Mal mit meiner Steyr Mannlicher SBS 96 geschossen. Aufgebaut ist ein Schmidt & Bender 2,5-10x56 Zenith. Es handelt sich also um ein reines Jagdgewehr kein Sport- , Benchrest- ,oder Präzisionsgewehr. Nach 5 Schüssen auf hundert Meter innerhalb 1 - 2 Minuten, also ohne Abkühlzeit, kam diese Scheibe zurück:

REICHT DAS ?

LM: Sehr schön

Daß alle zu tief liegen liegt daran, daß die Waffe gerade eine Generalreinigung bekam. Die ersten beiden Ölschüsse gingen ungezielt in den Sand.

LM: Richtig!

Ich melde mich demnächst wieder wenn ich Geschosse brauch, und das wird bald sein. Wenn du dies veröffentlichen magst dann bitte mit Kürzel jr.

Mit freundlichen Grüßen und Waidmannsheil JR, Freitag, 20. September 2013 17:24