Lutz Möller 308 Munition

Jagdgeschichten Seite 8

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Inhalt Überläufer | Elch tot | EDV (Ernsthafter Daten Verlust)  | Diagonalkeiler | Spießer | Der Hund gewinnt | Ziegler Zielscheibe | Jungjäger vor Sauen und Fragen | Diese Genauigkeit war ich nicht gewohnt | Sau mit 7627 MJG | Novemberschwein | Bock tot

Lutz Möller 7,6 mm Geschichte 2002 - 2018

Lutz Möller 7,6 mm Geschichte 2002 - 2018 vom KJG bis zu Kino, Kreuzer, Flitzer mit vier Splittern

Deshalb heißen die Überläufer

Herr Kurok veranstaltete ein Gesellschaftsjagd mit 52 Mann und einigen Hunden.

Kurokjagd

Kurokjagd

Sein eigener Stand war nahe einem Gebüsch. Als das Geläut schon recht nah war, preschte ein „Überläufer“ aus dem Busch auf ihn zu und „überlief ihn“. Er flog samt Knarre in den Dreck, rappelte sich aber schnell wieder auf und warf der noch nahen Sau einen Schuß hinterher. Die Hunde waren schlau genug ihn nicht zu überlaufen sondern blieben, solange er schoß, bei ihm. Da die Sau nicht gleich lag, schoß er noch zwei mal nach, bis die Sau in Sichtweite dann fiel, lag und verendete. Erst als er die Waffe runter nahm dann preschten die (fremden) Hunde zur Beute vor.

LM: Kluge Tiere!

Kuroksau

Kuroküberläufer

Das Bild ist verwackelt. Da sieht man noch die Aufregung.

So berichtet am Samstag, den 26. Oktober in der Frühe von Herr Kurock, Lutz Möller, Sonntag, der 29. Oktober 2013

Elch tot

Hallo Herr Möller,

ich hatte von Ihnen 150 Schuß 308 mit der schwarzen Spitze bekommen. Vor vierzehn Tagen war ich zu einer Elchjagd nach Schweden eingeladen. Ihre Munition leistete ganze Arbeit. Ich streckte ein Kalb und einen Bullen. Das Kalb fiel im Feuer, der Bulle nach 80 m. Kalb mit Ausschuß, beim Bullen steckte das Geschoß unter der Decke.

Super und Danke!

Gruß, Stefan, Donnerstag, 31. Oktober 2013 19:06

EDV (Ernsthafter Daten Verlust)

Moin, Herr Möller,

gestern konnte ich nicht antworten, denn ich mußte die neu geladene Munition mit Ihrem Geschoß gestern auf Sauen im eigenen Revier anwenden. Die stärkste Sau hatte ~ 60 kg. Sie fiel und lag auf fünzig Meter nahezu im Knall (flüchtig). RWE 902 mit fast 107 %Ladedichte in Geco-Hülse 308, gut geschossen aus einer Steyr pro Hunter mit 51 cm Lauf. Wir sind soweit glatt, sollten jedoch mal ne Runde 'schnacken', was ich denn so aus meinem Original DWM-Mauser System auf einem ordentlichen Frankonia - Schaft in 9,3x62 so mache. Aber dieses später, wenn Sie Ihren EDV (Ernsthaften Daten Verlust) abgearbeitet haben. Das ist mein Fachgebiet, damit verdiene ich meine Brötchen.

Viel Erfolg und WAIDMANNSHEIL, Beste Grüße, Fred Steinmeier, Samstag, 23. November 2013 08:41

Diagonalkeiler

Guten Abend Herr Möller,

falls mir meine Zeit erlaubt, werde ich noch einen Bericht über die Erlegung eines 100 Kg schweren Keilers mit der 308 senden. Mit Bildern als Nachweis, wie die kleine 308 rund 70 cm diagonal durch den Wildkörper mit Ausschuß geht. Das schafft sicher keine 9,3 mit herkömmlicher Munition!

Falls wir uns nichtmehr in diesem Jahr hören, wünsche ich Ihnen und der Familie ein schönes Fest
und alles Gute im neuen Jahr.

Mit freundlichen Grüßen aus der Eifel, Ralph Becker, Freitag, 22. November 2013 19:39

Hallo Herr Möller,

hier ein kurzer Bericht über die Leistungsfähigkeit der 308 mit Ihrem MJG. Dies sollte auch manchen Befürwortern der dicken Pillen in 9,3 mm oder mehr zu denken geben. Auch leistungsschwächere Patronen leisten mit dem richtigen Geschoß in geeigneten Waffen das Gleiche.

LM: Mit meinen Geschossen gewiß. Lies Kleiner ist feiner!

Mehr als sauber zu erlegen geht nicht! Ein schlechter Treffersitz wird auch mit einer 9,3 nicht besser, als der gleiche Schuß mit einer schwächeren Patrone.

LM: Ach, wenn das doch, statt dem dummen und ewigen „Viel hilft viel!“, allgemeine Bildung wäre.

Erfolg kommt eher vom Gegenteil. Der starke Rückschlag einer Waffe läßt manchen Schützen schon vor der Schußabgabe an den Rückschlag denken. Zu mucken ist so vorgegeben. Die 308 ist die Patrone, mit der ich zweidrittel meines Wildes erlege. Seit 2007 mit Ihrem KJG und ab 2012 mit Ihrem MJG. Bei der Waffe handelt es sich um einen 98er mit 60 cm Lauflänge aus der Werkstatt des Büchsenmachers M. Velser. Meine Streukreise mit Ihrem MJG bei drei Schüssen liegen in der Regel so zwischen 10 -15 mm.

LM: Bewerben Sie sich für den 10 mm Verein, denn ich lobe Preise aus! 

Anfang Oktober war ich auf Ansitz an einer Kirrung. Gegen 0:30 Uhr bemerkte ich eine einzelne starke Sau in der Nähe der Kirrung. Sie sicherte und kam erst nach 5 Min. auf die Freifläche in meine Richtung. Im Mondlicht entpuppte sich die Sau als starker Keiler. Vorsichtig nahm er Fraß auf und kam dabei immer näher. Dies ging sicher so über einen Zeitraum von 15 min. Als der Keiler wieder mit erhobenem Haupt zum Hochsitz schaute und ruhig stand, schoß ich ihm, da das Stück etwas schräg stand, durch das linke Licht aufs Haupt. Die Sau fiel und lag im Knall, schlegelte noch kurz. Die Schußentfernung betrug etwa 75 m.

Foto 1 = Einschuß durch linkes Licht ins Haupt, Durchschuß der HWS

Foto 2 = Ausschuß hinter rechtem Blatt nach 60 – 70 cm Wildkörper-Durchdringung

Foto 3 = Keiler über 100 Kg aufgebrochen am Haken

Der aufgebrochene etwa dreijährige Keiler wog etwas über 100 Kg. Die Kugel ging durch das linke Licht ins Haupt, weiter durch den Nacken, wobei die Wirbelsäule von links nach rechts auf voller Länge durchschlagen wurde. Ihr Geschoß, bzw dessen Restbolzen,  durchdrang anschließend die rechte Flanke und trat etwa 25 – 30 cm hinter dem rechten Blatt aus dem Wildkörper aus. Die ganze Strecke des MJG durch den Körper des Keilers betrug etwa 60-70 cm! Und zwar durch alle Knochen und Muskeln mit Ausschuß! Zu bemerken ist noch, das MJG durchdrang den Wildkörper richtungsstabil.

LM: Klar. Das soll so sein. Lies dazu Schulterstabilisierung

Auch die Knochen konnten es nicht von seinem vorbestimmtem Weg abbringen.

7626

7626

Bei dem verwendeten MJG handelte es sich noch um den Vorgänger vom 7627, dem 7626 (3te Erbfolge).

Mit freundlichen Grüßen, R. Becker

7627

7627

Spießer

Hallo Lutz

Danke, alles OK.

Spießer

Ich konnte übrigens bei den zwei letzten Drückjagden einen Rotspießer auf fünfzehn Meter, ein Rotkalb auf 130 und einen Fuchs auf 30 m erlegen. Alle fielen und lagen im Feuer, nur das Kalb blieb noch ein paar Sekunden stehen.

LM: Schwerkraft mangelte wohl☻!

Gruß, Martin Seißer

Der Hund gewinnt

Moin Herr Möller,

es ist nichts offen, alles OK.

dreiunddreißei Stücke Wild (zwei Krähen, fünf Hasen, neun Füchse, zehnRehe, drei Dam, vier Sauen) mit Ihrem Geschoß aus der 8x68S erlegt. Schußentfernungen bis 300 m (1 Dam, 1 Sau). Hasen mit Kammerschuß gut verwertbar. Fluchtstrecken beim Rehwild bei ungünstigem Treffersitz deutlich länger als bei bleihaltigen Geschossen.

LM: Ein überverallgemeinerter Vergleich, als wolle man Autos nach der Farbe, ob die eher aus einer Links- oder aus einer Rechtskurve fliegen,  beurteilen. Welche Geschosse und welche Treffer genau?

Aber so hatte der Hund auch etwas zu tun und der tat es gern. Blutergüsse hielten sich in Grenzen, meine Frau klagte nur einmal etwas. Gewinn sind die gesamten bleifreien Innereien für den Hund.

MfG, H.-J. Schmidt,  Freitag, 22. November 2013 16:25

Ziegler Zielscheibe

Ziegler Zielscheibe

Dezember 2013

Genauigkeit gut für den 10 mm Verein

Jungjäger vor Sauen und Fragen

Sehr geehrter Herr Möller,

ich bin Jungjäger in einem Niederwildrevier mit hohen Schwarzwildbeständen. Die Revierbeschaffenheit führt zu Schußentfernungen von i.d.R. 50 bis 150 m, weitest 200 m als Ausnahme (bayr. Mittelgebirge). Ich entschied mich, aus Sicherheitserwägungen und wegen des angenehmen Anschlages, für einen Repetierer Heym SR 30 mit 55 cm Lauflänge in 308.

LM: Paßt alles.

Derzeit nutze ich RWS DK-Geschosse mit guter Wirkung (bisherige bis 100 m), aber m.E. unverhältnismäßiger Zerstörung des Wildbrets, . . .

LM: Bei RWS DK ist das so.

. . . heftiger Mündungsblitz nachts und bei Dämmerung, erträglicher Rückstoß. Ich wollte eigentlich von Anfang an mit bleifreier Munition jagen, aber der Büchsenmacher riet davon ab.

LM: Mal überlegt, warum? Wo liegen dessen eigene Belange?

Ein befreundeter, sehr erfahrener Jäger nutzt bleifrei als Wiederlader (ich glaube mit Barnes-Geschoß),

LM: Autsch!

. . . hat allerdings über eine sehr flache Lernkurve berichtet (anfangs starke Streuung, notwendig häufige Laufreinigung, längere Fluchtstrecken u.a.).

LM: Sag ich ja.

Nach ausführlichem Lesen Ihres Netzforums fand ich hier wieder neuen Antrieb und möchte gern Ihre Munition einsetzen. Grundsätzlich bewegen mich folgende Fragen, die Sie teilweise auf Ihrer Seite beantwortet, allerdings im einzelnen gelegentlich offen bleiben:

1. Da 308 und Lauflänge offensichtlich zusammen passen, möchte ich wissen, bis zu welcher Schußentfernung ist mit Ihren Geschossen eine sinnvolle Jagd möglich, auch auf stärkeres Schwarzwild?

LM: Einfach bis zu ±5 cm Reichweite, schwieriger mit jeder meiner hochwildtauglichen Munition ohne Rand immer bis 300 Meter, u.U. auch darüber hinaus.

2. Verändert ihre Munition Rückstoß und Mündungsblitz bei dieser Lauflänge?

LM: Nicht nur meine, jede. Meine Munition weist duch leichterer, härter, schnelle Geschosse deutlich weniger Rückstoß und flachere Flugbahnen mit größere Reichweite, gegenüber alter, herkömmlicher Munition auf. Die GEE wächst meist so um die 50 bis 60 m, die Sie unangestrengt weiter rauhalten können!

3. Als wenig Erfahrener in Waffenreinigung: Reicht eine Grundreinigung nach 40 Schüssen aus und muß ich den Lauf wirklich mit der Salmiak-Lösung auffüllen (siehe „Rohrfrei“) oder geht das auch mit getränkten Filzstopfen und Putzstock mit gleichem Ergebnis?

LM: Sowohl als auch.

4. Wäre eine Rückstoßbremse bei oben genannter Waffe (mit Korn) sinnvoll . . .

LM: Mit Korn eher weniger.

. . . und möglich?

LM: Ja.

Wer fräst das Gewinde, wenn nicht mein Büchsenmacher?

LM: Finden Sie in Bremsenanbau!

Wie verändert die Rückstoßbremse die Eigenschaft der Waffe?

LM: Eine Waffe mit Bremse schießt sich ruhiger, wird aber lauter, so daß man mit Gehörschutz schießen soll, muß wenn das Gehör nicht leiden soll. Siehe Bremsenknall.

5. Besteht Ihre Munition in 308 jetzt aus Kupfer (KJG) oder Messing (MJG).

LM: Seit 2010 aus Messing. Lies dazu Kupfer oder Messing.

6. Leider habe ich Ihrer Seite nicht mit letzter Sicherheit den Vertriebsweg ihrer Munition entnehmen können, Lizenzverkauf im Ladengeschäft oder Versand?

LM: Nur Versand. Laden im Netz.

Ich bitte um Entschuldigung, wenn meine Fragen letztlich eine Wiederholung von bereits Gesagtem auf Ihrem Netzplatz seien. Aber die Unsicherheit als Jungjäger ist hier groß. Da ich weiß, vielen Jungjägern geht es ebenso, dürfen Sie die Briefe gern veröffentlichen, falls Sie es hilfreich finden (bitte ohne Namen und Anschrift).

LM: Der mir schreibt, schreibt immer an mein Forum.

Ich freue mich auf Ihre Antwort, Waidmannsheil und mit freundlichen Grüßen, MG, Freitag, 27. Dezember 2013 21:05

Diese Genauigkeit war ich nicht gewohnt

Sehr geehrter Herr Möller,

vielen Dank für den extrem schnellen und v.a. unkomplizierten Versand Ihrer Munition. Die Waffe war bisher mit RWS-DK auf 4 cm Hochschuß eingeschossen. Am 18. 01. mittags kam die Munition, nachmittags erstes Einschießen im Revier (um die Zuganlage des Schießstandes nicht zu gefährden), bei böigem Ostwind (Schußrichtung Nord). Bei gereinigtem und entöltem Lauf ergab sich folgendes Schußbild

(Abb.1):

1. Ölschuß und 2. Schuß ~ 4 cm tiefer und 1 cm links . Deshalb 1 Klick rechts, 2 Klick hoch (1 Klick = 1 cm).
3. Schuß 1 cm Hochschuß. Jetzt 2 Klick hoch.
4. , 5. und 6. Schuß 4 cm Hochschuß fast "Loch-in-Loch" (so etwas ist mir als durchschnittlichem Schützen bisher nicht passiert, erstaunlich).
Bei stabilem Schußbild abschließend 7. Schuß mit abgeklebter Laufmündung (Isolierband), führt zu 5 cm Abweichung nach rechts.

LM: Nein. Die Abweichung kommt nicht vom Abkleben. Das voreilende Geschoß drückt die Luft vor sich her, die den Kleber abwirft, bevor das Geschoß die Mündung durcheilt.

Am 19.01. Kontrolle am Schießstand mit weich am Vorderschaft und Schaft aufgelegter Waffe im Schulteranschlag, wie von Ihnen empfohlen

(Abb 2.):

1. und 2. Schuß liegen 2 bis 3 cm links und höher (wohl mit Schützenstreuung). Hier 2 Klick rechts und 4 Klick tief.
3., 4., 5. und 6. Schuß jetzt 2-3 cm Hochschuß mit geringer Streuung. 1 Klick hoch, jetzt 7. Schuß als 4 cm Hochschuß.

LM: Besser (deutlicher) wäre je Einstellung eine eigene Zielscheibe zu benutzen

Insgesamt mußte ich das Absehen nur um wenige Klicke zur bisherigen Munition verändern.

Als 8. Schuß dann wieder ein Versuch mit abgeklebter Laufmündung, wieder mit Abweichung (3 - 4 cm hoch, 2 cm rechts).

Also, diese Genauigkeit war ich nicht gewohnt und überzeugt mich vollkommen. Gutes Material (Waffe, Optik, LM-Munition) macht ein vertretbares Ergebnis bei durchschnittlichem Schützen möglich. Nun meine Frage: alle erfahreneren Jagdkollegen sagen, die zum Schutz abgeklebte Laufmündung (Isolierband) verändere das Trefferbild nicht. Stimmt dies grundsätzlich?

LM: Das voreilende Geschoß drückt die Luft vor sich her, die den Kleber abwirft, bevor das Geschoß die Mündung durcheilt.

Verhält sich hier LM-Munition anders?

LM: Nein.

Als Laie ist es für mich gut vorstellbar, Abgangsballistik könne auch bei geringer Veränderung der Bedingung (abgeklebter Lauf) zumindest verändern. Erst mal werde ich den Lauf auf der Jagd nicht mehr abkleben (ist in den meisten Lagen wohl auch überflüssig) und je nach Ihrer Einschätzung dies evtl. erneut am Schießstand versuchen.

Falls das Abkleben auf Ihrem Netzplatz schon ausreichend erörtert wurde (hab's nicht gefunden) reicht selbstverständlich der Verweis dahin.

Nochmals vielen Dank und weiter gute Besserung, M. Götzl, Sonntag, 19. Januar 2014 15:57

Sau mit LM 7627 MJG

7627

7627

Sehr geehrter Herr Möller!

Überläufer 37 kg aufgebrochen, Lutz Möller 7627 MJG mit v10=990 m/s auf rechter Seite beschossen:

Schweiß

Schweiß am Anschuß

Wundbett

Wundbett

Ausschuß

Ausschuß

Einschuß innen

Einschuß innen

Ausschuß innen

Ausschuß innen

Ziel war der hohe Lungenschuß. Der tatsächliche Einschuß war am linken Ende des Schultermuskels der rechten Schulter, also zwei cm zu weit rechts aber dennoch gut: Rechter Lungenflügel ganz zerfetzt, linker weitgehend unverletzt. Herz zerfetzt, Leber heil. Volkommener Ausschuß durch Restbolzen mit genügend Schweiß am Anschuss und in der Fährte.

Schußentfernung 40 m. Fluchtstrecke 15 - 20 m

LM: Für einen (besser zu vermeidenden) Herztreffer nicht weit!

So habe gleich zwei weiteren Jäger gezeigt, was LM-Technologie zu leisten vermag. Beide waren verblüfft, daß es bleifreie Geschosse gibt „die wirklich funktionieren“!

LM: Daran kann man sehen, daß die Feindpropaganda gegen mich wirkt.

Es wird schon. Gute Ideen sind wie Wasser, das fließt: Man kann es stauen, aber nie ganz zurückhalten.

LM: Danke. Nett gesagt!

Nur mit Initialen veröffentlichen, danke! Sonntag, 13. April 2014 13:44

Novemberschwein

Hallo Herr Möller,

bitte umgehend zu liefern. Bockjagd geht auf u. Rotwild ist auch schon ab Juni frei. Nur zehn Stücke MJG habe ich noch vorrätig. Die reichen lange nicht hin. Im Übrigen bin ich hoch zufrieden mit Ihren vorzüglichen Geschossen.

1

2

3

Novemberschwein

Durchschuß - - -

Esche

- - - noch ein Durchschuß desselben Restbolzens!

Novemberschwein mit dahinter stehender Esche u. eine kleine Auswahl.

MfG, Raabe, April 2014

Bock tot

Hallo Herr Möller,

im vergangenen Herbst erwarb ich Ihre 308 MJG Munition, konnte aber leider erst jetzt meine erste jagdliche Erfahrung machen. Nach einigen erfolglosen Ansitzen im Mai folgte letzte Woche ein spontaner Ansitz der um 21:00 Uhr begann und schon um 21:05 Uhr endete. Zumindest für den Bock. Der stand auf 50 m breit vor dem Hochsitz und hatte mich bereits bemerkt. Freihändig geschossen zeichnete der Bock kaum und verschwand in den Traubenkirschen. Warten!Anschuß prüfen: Dunkelroter Schweiß wie aus der Gießkanne. Chefsache für Irish Setter Hündin „Käthe“. Nach 20 m lag der verendete Spießer mit gutem Schuß.

Bock

LM: Treffer zu weit hinten. Siehe Zielwahl.

Einschuß wie Ausschuß, etwas über Kalibergröße und dazu noch bleifrei mit geringem Wildbretverlust. Ich bin sehr zufrieden.

M.f.G. L. F., Samstag, 7. Juni 2014 16:29

Gestern am Raps

Weltmeisterlich! - Ihre Munition

Sau 95 kg

Sau auf dem Rapsfeld, 95 kg

auf der Maschine

Auf dem der Rapsfresser

KammerKammer

Ein- und Ausschuß

Mein bislang stärkstes Stück, 95 kg, letzte Reihe am Raps. Ein- und Ausschuß wie abgebildet, Flucht 1 cm (!), unnachahmlich! Nur mit Ihrer Munition möglich.

LM: Danke für Ihr Lob, aber vergessen Sie dabei nicht, erst Ihre Zielwahl hoher Lungenschuß zusammen mit dem sehr guten Treffer taten ein erforderliches Übriges dazu. Die Druckwelle des Restbolzendurchschusses knapp unter der Wirbelsäule bewegte Wirbel (duch Kraftstoß), scherte das Rückenmark und das fällte so das Stück durch Lähmung unterhalb sofort. So sollen Treffer liegen. Weltmeisterlich! Sehr schön!

Grüße, VW, Mittwoch, 16. Juli 2014 21:55

Beste Lauflänge für .308 W.

Sehr geehrter Herr Möller,

seit etwa 3 Jahren schieße ich mit meiner Merkel B3 8x57 mit Ihrer Munition und ich bin sehr zufrieden damit.

Jetzt habe ich eine HOWA in 308 bekommen. Diese hat einen 24“ langen Lauf. Den Lauf möchte ich gern kürzen. Einige Bekannte und Büchsenmacher sagten mir, der Genauigkeit sei sogar eher zuträglich, wenn der Lauf kürzer wäre. 53 cm seien das richtige Maß. Auf Ihren Webseiten habe ich auch schon die kurze Betrachtung zur Lauflänge gelesen. Natürlich möchte ich auch in der 308 Ihre Munition benutzen. Ich möchte gern auch weit schießen. Können Sie mir einen Tipp geben welche Länge nach Ihrer Meinung bestgeignet wäre?

LM: Lies Stutzenlauf, Vorzugspatronen, Ladedaten und Lauflänge

Viele Grüße, Roland Atzler, Montag, 21. Juli 2014 13:37

MJG 308

Waidmanns Heil Herr Möller,

ich habe vor kurzem meine neue Waffe (R8) und ihre Munition auf dem Schießstand versucht! Anbei die Scheibe.

Gille 123 ASV

Bei den ersten drei Schüssen ( 1 - 3) hatte ich die ASV+ auf 100 m eingestellt.

Gille 456

Die zweiten drei Schüssen (1,5,6) hatte ich auf 200 m eingestellt!

Gille Erklärung

Die Ergebnisse sind brauchbar, meine ich! Da kann man Ihnen nur gratulieren!

LM: Ja, nämlich Ihnen zu den zweiten drei Schüssen. Aber warum nicht so bei den ersten dreien?

MfG, René Gille, Mittwoch, 20. August 2014 13:58

P.S.: Hiermit würde ich noch eine Schachtel (50 Stk., 308) bestellen. Vielen Dank im Voraus!

Die ersten Schüsse

Betreff: MJG 308

Moin Lutz!

Zu den ersten drei Schüssen des Herrn Gille - meine ich zumindest - ist die Streuung vollkommen normal. Ich habe in den letzten Jahren oft bemerkt, der Lauf bringt „erst nach einigen passiertenMJG das Schußbild auf einen Daumennagel, denn, so wie du auch oft ge- und beschrieben hast (LM: Siehe Ölschuß), benötigt der Lauf nämlich einige Schüsse, um genau zu treffen.

Also, mein Kompliment an Herrn Gille: Er kann das!

MfG Fabian, Donnerstag, 21. August 2014 11:04

308 MJG Knopfbock

Hallo Herr Möller,

ich schicke Ihnen anbei einen kurzen und knappen Bericht mit Bildern, die zweifelsfrei zeigen, guter Treffer vorausgesetzt, liefert Ihre Munition ausreichend Pirschzeichen.

Knopfbock

Schweiß

Schweiß am Anschuß

Den Knopfbock schoß ich auf 80 Meter mit einer Blaser BBF95 in 308 mit 52 cm Lauf und Ihrer Munition. Ich hielt hoch in die Kammer und schickte Ihr MJG auf die Reise - im Knall riß es den Bock von den Läufen.

LM: Wenn Sie einem Bock das Herz zerschießen, trafen Sie allerdings nicht hoch, sondern tief!

Herz zerschossen. Beachte Zielwahl


Ein kurzes Schlegeln und der Bock war verendet. Der Anschuß war voll hellrotem, blasigen, mit Lungengewebe durchsetztem Lungenschweiß. Beim Aufbrechen stelle ich jedoch fest, mein Schuß traf tiefer war als gedacht und zerfetzte das Herz (gewöhnlich hohe Flucht, springt hoch!).

LM: Meist so.

Trotz des hohen Zielwiderstandes (Herzmuskel) war nichts zerstört. Der Einschuß war ein kalibergroßes Loch - Ausschuß anbei als Nahaufnahme.

Bitte nur die Initialen zu nennen.

Waidmannsheil, SM, Donnerstag, 21. August 2014 11:30

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