Lutz Möller 8x68S Munition

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Inhalt Mauser 98 Magazin für 8x68S | Mauser 98 Magazin für 8x68S zu kurz | Mauser 98 Magazin verlängern | Schonende 8x68S | Svarovski personalisierte ballistische Kappe für 8x68S MJG | Wozu die Dicke? | Was können die neuen Geschoss besser | RWS H-Mantel zerstört | 8008 Flitzer Restbolzen | Schalldämpfer für Sauer 90 in 8x68 S | Sie will nicht | Weite Hirsche | 369 m Hartebeest | Selbstbeherrschung | Neues ZF + neues Geschoß | 8x68S ohne Ausschuß | Schön schnell

8 mm Flitzer

Lutz Möller 8 mm Flitzer

Mauser 98 Magazin für 8x68S

Hallo Herr Möller,

wir waren schon einmal im Gespräch, ich konnte mich aber damals nicht für Ihre Munition (mind. 50 Patronen) entscheiden, da ich ja nicht weiß, ob die auch aus meiner Waffe gut schießt.

LM: Was für eine Frage!

Nun ist aber so, mich nervt zunehmend, daß außer dem RWS KS (nach meiner Erfahrungen wirklich keine gute Ladung) keine andere moderne 8x68S Munition in den Magazinschacht meines Mauser 98 Repetierers (Baujahr 1969) paßt, da der schlicht zu kurz ist.

Mit dem CDP von Blaser (3 - 4 mm zu lang) habe ich mir bisher damit beholfen, eine Patrone von Hand über eine auf dem Zubringer liegende Patrone ins Patronenlager zu laden, so daß ich wenigstens einen zweiten Schuß habe.

Nach mehrfachen Anfragen bei verschiedenen Büchsenmachern, erhielt ich durchgehend die Auskunft, mit vertretbarem Aufwand sei waffentechnisch nichts zu machen. Lediglich tieferes Einsetzen der Geschosse käme in Frage. Da ich in meinem Umfeld keinen Handlader, dem ich diese Aufgabe zutraue (Beschuß der Munition zum Ausschluß von Überdrücken in der Waffe!),  kenne, wende ich mich heute mit der Frage, welche Lösungsmöglichkeiten Sie hier sehen, an Sie und wäre Ihnen für ein entsprechendes Angebot dankbar.

Mit freundlichen Grüßen, K.S., Mittwoch, 15. Januar 2014 14:59

Tag Herr S.,

eines dummen Fehlers meinerseits wegen, konnte ich im Frühjahr 2012 meine eigene 8x68S Büchse in Afrika nicht benutzen. Schwiegersohn Götz hatte glücklicherweise eine zu Hand - auch ein Mauser 98 Repetierer - . Siehe folgendes Bild:

So nahm ich statt meiner 8x68S Heym eben seine 8x68S Mauser. Meine Munition paßte ohne weiteres in sein Magazin. Die Ergebnisse sprechen für sich selbst. Das einfache, alte Gewehr  schoß kaiserlich (= unübertrefflich). Lesen Sie dazu Afrika 8x68s MJG 2012!

Wie lang ist Ihr Magazin innen?

Waidmanns Heil, Lutz Möller Mittwoch, der 15. Januar 2014

Herr Möller,

gute Besserung! Gönnen Sie sich Ruhe. Bin selber selbstständig (selbst ständig arbeitend) und weiß, wie schwer das ist.

Meine Mauser 98 8x68S war übrigens früher Testwaffe bei der DEVA, dann gehörte sie lange Jahre einem befreundeten Förster im Bundesforstamt Senne, der sie mir schließlich nach seiner Pensionierung schenkte. Die hat also schon ein paar Schüsse hinter sich. Sie liefert immer noch eine gute Präzision (unter 5 cm auf 100 m, für mich vollkommen ausreichend).  Nachdem ich ich mich an das Rucken beim Schuß gewöhnt habe, auch dank neuer ventilierter Gummischaftkappe (ich weiß, Ihre HDP-Bremse wäre wirksamer, aber mit der hätte ich ein ästhetisches Problem), und den mich nervös machenden deutschen Stecher durch einen Timney-Abzug ersetzt habe, wäre die Lösung des Magazin-Problems nun der nächste Schritt. Bin gespannt auf Ihre Ideen und danke Ihnen schon jetzt dafür, daß Sie sich mit der Sache befassen wollen.

LM: Ich benötige die genaue Magazininnenlänge. Dann geht's weiter. Vorher nicht.

Mit freundlichen Grüßen, K.S., Donnerstag, 16. Januar 2014 11:17

Mauser 98 Magazin für 8x68S zu kurz

zu Mauser 98 Magazin für 8x68S

Herr Möller, ich rief gerade beim Büchsenmacher an: 84 mm sind's. Donnerstag, 16. Januar 2014 12:29

Tag Herr S.,

die C.I.P. TDDC (öffentliche Maßtafeln) geben der 8x68s 87 mm L6 Patronenlänge. Ich gebe für Handlader für das 8005 Geschoß 87,7 mm an. In Ihrem Falle kann nur helfen, die schwarze Kappe vom Geschoß herunter zu nehmen. Das verkürzt die Patrone um 9 mm. Weil der Fehler die Strömung stört, wäre das für weite Schüsse nicht gut. Bis 100 m merken Sie kaum etwas.

Insgesamt bleibt nur zu sagen, Sie haben das falsche Magazin für die Patrone.

Waidmanns Heil, Lutz Möller Freitag, der 17. Januar 2014

Mauser 98 Magazin verlängern

Betreff: Mauser 98 Magazin für 8x68S zu kurz

Hallo Herr Möller,

Recknagel bietet längere Kästen fürs Standardsystem, ansonsten hilft nur umzuarbeiten, was ich selber schon bewerkstelligt habe. Man muß dazu den vorderen Abschluß des Kastens abtrennen und wieder anschweißen. Die Einlauframpe am System wird dann noch etwas angeschliffen und dann sollte der Kasten für eine vernünftige L6 passen.

Mit freundlichen Grüßen, Christian Waldmann

Vielen Dank für die Nachricht. Das ist ja genau das, was ich mir mit meinem Laienwissen vorgestellt habe! Aber die Auskunft bei den Büchsenmachern war bisher eben immer: Geht nicht, gibt's nicht (zu vertretbaren Kosten).

Ist der Herr Waldmann denn Büchsenmacher?

LM: Nein, Jäger.

Mit freundlichen Grüßen, K.S., Freitag, 17. Januar 2014 16:40

Schonende 8x68S

Sehr geehrter Herr Möller,

Ihre 8x68 fliegt sehr gut, auch auf Rehwild ohne Blutergüsse.

Mit freundlichen Grüßen,Thorsten Müller, Donnerstag, 21. Mai 2015 07:17

Svarovski personalisierte ballistische Kappe für 8x68S MJG

Hallo Herr Möller,

ich hoffe es geht Ihnen gut soweit. Ich habe durch Kaliberwechsel eine sogenannte PBC, eine personalisierte Kappe für den Ballistikturm von Swarovski übrig. Diese wird gegen den üblichen Turm mit bunten Punkten getauscht und ist mit Zahlen versehen. 1 für 100m, zwei für zweihundert usw. Außerdem sind für die 25 m und 50 m Marken zwischen den Hundertern ebenfalls Markierungen vorhanden. Gemacht ist diese für die LM 8x68S mit durchschnittlich 1080m/s.

Ggf. gibt es ja unter Ihren Lesern jemanden, der ebenfalls die 8x68S mit in etwa der v0 schießt und seinen vorhandenen Turm mit den Farben, die man sich immer merken muß, durch dieser Kappe ersetzen möchte. Die Kappe kostet  - wenn man sie bei Swarovski machen lässt 199,-. -

Ich würde diese gegen einen Obulus oder evtl. eine JagDeinladung (Dam- oder Muffelwild, keine großen Trophäen ich würde gern das Wildbret kaufen) eintauschen.

LM: O ja. Ich möchte auch einen Muffel für Lumpen und Flöhe!

Peter Beer, Montag, 5. Oktober 2015 12:24

Büchsenmachermeister | Waffen Beer OHG | Fürstenstraße 6 | 87439 Kempten | peter.beer@waffen-beer.de | Ruf 0831 52274 21

Wozu die Dicke?

Zuschrift: 5,6x50R mit MJG5606 aus meiner K95

Sehr geehrter Herr Möller!

Es ist schon immer wieder sehr bemerkenswert, welche Waffen- und Patronenkombinationen von Jägern gewählt werden! Oft hat man den Eindruck, die Auswahl erfolgt nach dem Motto: viel Energie ist gut, noch mehr Energie ist besser! Viele Jäger bedenken dabei nicht, daß ein Großteil der Geschoßenergie insoweit verpufft, als sie beim Ausschuss wieder hinausfliegt. Bei Magnumpatronen fliegen dann halt 2000 Joule hinaus, bei Standardpatronen sind es vielleicht "nur" 700 Joule. In mancherlei Hinsicht ähnelt die Patronenwahl dem Autokauf, der auch eine höchst emotionale Angelegenheit ist. Im Zweifel wird immer das Modell genommen, das üppiger motorisiert ist, auch das Prestige darf dabei nicht zu kurz kommen! Zumindest ist das so, wenn Männer diese Wahl treffen. Was die verschwenderische Motorisierung dann im Alltagsverkehr tatsächlich bringt, überlegen sich die Wenigsten! Solche Gedanken kommen mir unweigerlich, wenn ich in der Zuschrift von Herrn Schulz-Durst lese, daß er in seiner K95 die 8x68S geführt hat. Dazu muß man sich zunächst einmal vor Augen führen, daß einläufige Kipplaufbüchsen - auch Pirschbüchsen genannt - ersonnen wurden, um dem Pirschjäger eine möglichst unbeschwerte Jagd zu bieten. Solche Pirschbüchsenwaren gewissermaßen die jagdliche Mindestausstattung, die ein halbwegs ermüdungsfreies Pirschen auch und insbesondere im Gebirge erlauben sollten. Da der Hauptfaktor dabei das Gewicht ist, wurden diese Waffen so leicht und zierlich als möglich gebaut. Da sie kein Magazin und System benötigen, bewegt sich das Gewicht eines solchen Büchsleins bei etwa 2,5 kg. Schon aufgrund dieser Umstände waren diese Waffen immer schon prädestiniert für die Verwendung von moderaten Randpatronen. Schon eine 7x65R benimmt sich in so einer zarten Waffe recht rüpelhaft, zumindest, wenn sie ungebremst ist.

Vor diesem Hintergrund die Rillenpatrone 8x68S, die „deutsche Magnum“ für eine Pirschbüchse zu wählen, ist, sagen wir einmal, „vollkommen gegen den Strich gebürstet“. Sicher, der Kippblickverschluss hält dem Druck dieser Patrone stand, aber ohne Bremse wäre der Rückstoß kaum zu ertragen. Eine Kombination, bei der auch erfahrene Großkaliberschützen leicht zu Muckern werden können! Wie der Zuschrift zu entnehmen ist, hat Ihr Kunde eine Rückstoßbremse montiert. Allerdings stört eine solche Bremse das optische Gleichgewicht einer so Schönn Waffe, weil sie den 65 cm-Lauf (so lange sollte der Lauf zumindest sein, wenn man das Potential der starken Patrone halbwegs ausnützen will) noch verlängert. Zudem sollte man - wie schon in der Zuschrift angesprochen - mit dieser Kombination keinen einzigen Schuss ohne Gehörschutz machen, wenn man sich nicht Gehörschäden einhandeln will. Dagegen ist sogar mein Mannlicher
Schönauer 7x57 Stutzen (mit 45 cm Lauflänge) harmlos und bei dem sprechen schon die Kanonen von Navarone! Auch eine "Dose" am Laufende einer solchen Waffe kann ich mir nicht vorstellen, wenn so etwas denn einmal erlaubt werden sollte.

Insgesamt ist das für mich eine sehr seltsame Kombination, bei der ich nicht recht verstehe, wofür man sie braucht. Übertroffen wird dies noch von einem Jäger, der mir einmal erklärte, sein Traum sei ein K95 Stutzen in .257 Weatherby Magnum. Glücklicherweise hatte Blaser diese Kombination nicht im Standardprogramm und die Sonderanfertigung war ihm zu teuer. So blieben ihm Erfahrung mit dieser Kombination erspart!

Eine andere Erinnerung im Zusammenhang mit Pirschbüchsen ist die Erzählung eines Freundes, der längere Zeit in einem Waffengeschäft gearbeitet hat. Damals stand eine K95 in 7 mm Remington Magnum (ungebremst) zum Verkauf. Der Vorbesitzer hatte ganz einfach genug von diesem Gewehr und hatte es eingetauscht. Diese Waffe zog das Interesse vieler Kunden auf sich. Das Interesse erlosch jedoch regelmäßig nach dem ersten Probeschuss. Sie wurde schließlich an einen Kunden verkauft, der nicht damit probegeschossen hatte. Ob er viel Freude damit hatte, oder ob er sie auch bald wieder abstieß, ist leider nicht bekannt.

Jedenfalls gönne ich Herrn Schulz-Durst jetzt die Erfahrungen mit der 5,6x50RM, einer Patrone, die für solche Waffen geradezu geschaffen ist!

Ich verbleibe, mit freundlichen und weidmännischen Grüßen, L. Vogl

Was können die neuen Geschoss besser?

8008 über 8005

Lutz Möller MJG 8008 über 8005

Hallo Lutz,

ich brauche 100 St. 8 x 68 S - wenn möglich noch die „alten“ 8005. Ich bin mit der Munition sehr zufrieden. Bei knapp 150 Stücken mit Deiner Munition hatte ich nur zwei Nachsuchen.

LM: Gute Leistung, nur 1,3%.

Die habe ich aber selber verbockt.

LM: Kommt vor.

Oryx

Oryx

Darunter wahren viele Oryx zum Teil bis 300 m. Wie zäh die sind weißt Du selbst.

LM: Ja. Siehe Afrika!

Was kann das 8008 besser?

LM: Genau vier Splitter, grobe! Der Ausschuß sieht wie die fünf auf einem Würfel aus.

Fliegt das genau so gut ?

LM: Ja - fliegt flacher und wirkt weiter. Lies Zielwidestand!

Mit freundlichen Grüßen, Thomas Schönfeld, Montag, 18. Januar 2016 13:06

RWS H-Mantel zerstört

Guten Tag herr Möller,

ich führe eine Sauer 90 in 8x68 S und verschieße 12,1 g H-Mantel  von RWS. Ich komme aus MV und bejage dort Feld und Waldrandgebiete, Reh und Schwarzwild. Mit der Waffe bin ich zufrieden.

Nur das H-Mantel-Geschoß macht beim Wild gerade auf kurze Entfernungen zu viel Schaden. Ich bitte um Hilfe.

LM: Gern. Lies Splitter | Wundwirkung und Möller Geschosse wirken anders!

Gleichzeitig benötige ich Munition für gelegentliches Übungsschießen.

Weidmannsheil Thilo Martens, Gesendet: Mittwoch, 18. Mai 2016 10:48

 8008 Flitzer Restbolzen

Moin Herr Möller!

Ich hoffe Sie erholen sich gut bei bestem Wetter und ärgern sich nicht zu sehr über Afrika! Ja, ja es ist alles nicht mehr so wie es war.

Wie versprochen habe ich letzte Woche einen Restkörper der 8008 Flitzer (geliefert Juli 2016) aus meiner 8x68S produziert. Das ging reibungslos. Man braucht gut einen Meter Wasser, um das Geschoß aufzufangen. Ich hatte dazu 4 PE-Kanister zu je 15 l längst auf den Boden gelegt und gerade aus 15 m Abstand beschossen. Der erste Kanister platzt völlig und man findet dort die 4 Teile des Splitterkopfes, der zweite Kanister wird längst gerade durchschlagen. Im dritten lag dann der Restbolzen. Wenn Sie wieder aus dem Urlaub zurück sind sprechen wir ab, wo ich den genau hinschicken soll. Die Abdrücke der Felder sehen nicht volkommen aus, ich meine, wir werden die Ursache für geringere Präzision dieser Geschosse aus meiner Waffe ermitteln.

Jagdlich lief es die paar Tage ganz gut, zwei Damspießer und ein Abschußhirsch (Einstangenhirsch) fielen bestens mit „dem“ alten 8008.

Waidmannsheil, Marco Bergemann, Dienstag, 16. August 2016 09:42

Schalldämpfer für Sauer 90 in 8x68 S

Guten Tag Herr Möller,

ich habe eine Sauer 90 in 8x68 S und verschieße H-Mantel 12,1 g von RWS. Ich komme aus MV und bejage Feld und Waldrandgebiete, Reh und Schwarzwild. Mit der Waffe bin ich zufrieden, nur das H-Mantel-Geschoß macht zu viel Schaden. Bitte um Informationen.

LM: Lies Flitzer!

Gleichzeitig benötige ich Munition für gelegentliches Übungsschießen.

LM: Lies Kino!

Weidmannsheil Thilo Martens, Mittwoch, 18. Mai 2016 10:48

Guten Abend Herr Möller,

schon seit zehn Jahren führe ich auf der Jagd eine Sauer 90 in 8x68S. Damit bin ich sehr zufrieden. Jetzt habe ich einen WBK-Voreintrag für einen Knalldämpfer. Mein Jagdausstatter riet mir, den Lauf zu kürzen.

LM: Nie bei einer 8x68S!

Ich würde gern Ihre Meinung dazu hören

LM: Die größräumige 8x68S wird mit faulen Pulvern geladen. Solche Ladungen benötigen lange Läufe. Kürze nie 8x68S Läufe!

Welcher Dämpfer wäre der richtige.

LM: Dafür mein Stocker 241!

Ich bestellte mir Ihre Geschosse, möchte die laden. Pulverlieferungen dauern bei uns sehr lange. Besteht die Möglichkeit solches schneller zu bekommen?

LM: Ich bin zwar lizensierter Pulverhändler, aber darf (RS52) Pulver nicht (mit Paketdiensten) versenden. An der Küste wohnen Sie für einen Besuch zu weit weg.

Ich las sehr viel in Ihrem Forum, würde mich von Ihnen zu hören freuen.

Weidmannsheil, Thilo Martens, Donnerstag, 23. Februar 2017 19:13

Sie will nicht

Hallo Herr Möller,

ich benötige mal Ihre Hilfe. Ich kaufte mir eine neue Heym SR30 in 8x68S mit 65,5 cm Lauf.

Heym SR 30

Heym SR 30 mit norwegischem GRS Schaft

Ich habe Ihre Geschosse und nach Ihren Empfehlungen RWS Hülsen, (kamen leider erst letzte Woche) RWS Zündhütchen . . .

LM: Welche?

. . . und RS-52 Pulver.

LM: Dafür ein gutes Pulver (wenn es hinreichend kräftig angezündet wird).

Die Patronen wurden mit 4,9 g Pulver (nach Ihren Vorgaben) geladen.

8x68S

Beim Einschießen auf dem Werksschießstand dann die Ernüchterung! Trefferbild (habe leider kein Foto gemacht) streute um 8 cm.

LM: Zu viel.

Der Schießmeister zweifelte an sich und ließ mich eine 5er Reihe schießen.

LM: In welcher Zeit? Munition ist wärmempfindlich. Der Jäger schießt kalt!

Auch hier das selbe Bild. Dann nahmen wir RWS evo green und schossen nochmals. Streukreis 2 cm! Dann begutachten wir die Hülsen, um dem Fehler auf die Spur zu kommen. Wir erkannten, die Zündhütchen einiger meiner Hülsen waren platt gedrückt, bei RWS aber nicht (siehe Bild).

Zündhütchen

Die Vermutung des Schießmeisters, Druckschwankungen könnten eine mögliche Ursache sein kann, gibt mir Rätsel auf! Ich habe die Munition gerade nochmal gegengelesen und kann nur einen Gewichtsunterschied von ± 0.06 g feststellen.

Was habe ich übersehen? Ich Zweifel nicht an Ihnen sondern an mir!

Weidmannsheil Stefan Kettner, Donnerstag, 11. Mai 2017 22:39

Herr Kettner,

RS Pulver müsen kräftig angezündt werden. Nehmen Sie dafür also stärker Magnumzümdhütchen, wie Federal 250, Winchester WMR oder Remington 9½. CCI 250 und RWS 5333 sind für RS 52 zu schwach.

Wenn Sie in kurzer Folge Schüsse als Reihfeuer abgeben, erwärmt ich das Patronenlager und das wiederum folgende Patronen. Wärme erhöht die Pulverlebhaftigkeit. Daher verändert Hitze alles. Jäger schießen kalt. Sie müssen also hinrechend lange zwischen den Schüssen warten.  Für gleiceh Treffer soll die Waffe soll immer gleich warm (oder kalt) sein.

Waidmannsheil, Lutz Möller 

Weite Hirsche

Hallo Herr Möller, seit drei Jahren nutze ich Ihre Geschosse, aus der 9,3x62 auf Brunfthirsche in Ungarn. Die Wirkung, vor allem zusammen mit der gestreckten Flugbahn, ist sehr überzeugend. Ich wollte jetzt meine 8x68 mit Ihren Geschossen benutzen, da diese ja nun noch rasanter ist.

LM: Statt der dicken 8x68S empfehle ich Ihnen für weite Schüsse die noch schnellerer 7 mm Rem Mag zu nutzen. Sie ist das „schnellste Schiff der Flotte“!

Meine Frage ist, ob Sie den Schuß auf 350 Meter für vertretbar halten, . . .

LM: Ja. Sie wären nicht der Erste. In Afrika und Australien schieße ich schon seit langem sehr erfolgreich so weit. Lies Ferne Beute mit 440 m Hirsch | besonders auch Geschoßwirkungen | und dann ff. weiter.

. . .,  oder ob das Geschoß dann nicht mehr splittert und wieviel cm das Geschoß auf diese Entfernung fiele, wenn auf GEE eingeschossen würde.

 Schußtafel bei Std. ICAO Atmosphäre
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 Waffe / Munition     : ZF 4,5 cm über Laufseele, 8x68S
 Geschoßtyp           : 8 mm Flitzer
 Geschoßgewicht       : 8,29 Gramm
 V0                   : 1.100 m/s
 Drallänge            : 279,4 mm  (RH)
 Gyroskop.  Stabilität: 1,2
 Seitenwind           : 4,5 m/s
 
 Ballistische(r) Koeffizient(en) (G1) :
 C1 1=0.353@V>800 m/s;  C1 2=0.309@V>400 m/s;  C1 3=0.229@V>340 m/s;  C1 4=0.269@V>300 m/s;  C1 5=0.224@V>0 m/s

 Tabelle verschiedener Fleckschußentfernungen - Flugbahnen zur Visierlinie in cm
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 Entfernung            50 m    100 m    150 m    200 m    250 m    300 m    350 m    400 m    450 m    500 m 
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  50 m   Fleck          X       +2,3     +2,0     -0,8     -6,8    -16,1    -29,0    -45,9    -67,8    -95,1   
 100 m   Fleck         -1,1      X       -1,3     -5,4    -12,4    -22,9    -36,9    -54,9    -78,0   -106,4   
 150 m   Fleck         -0,7     +0,9      X       -3,6    -10,2    -20,2    -33,8    -51,3    -73,9   -101,9   
 200 m   Fleck         +0,2     +2,7     +2,7      X       -5,7    -14,8    -27,5    -44,2    -65,9    -93,0   
 250 m   Fleck         +1,4     +5,0     +6,1     +4,6      X       -8,0    -19,5    -35,0    -55,6    -81,5   
 300 m   Fleck         +2,7     +7,6    +10,1     +9,9     +6,6      X      -10,2    -24,4    -43,6    -68,2   
 350 m   Fleck         +4,1    +10,5    +14,5    +15,7    +13,9     +8,8      X      -12,7    -30,5    -53,7   
 400 m   Fleck         +5,7    +13,7    +19,3    +22,1    +21,9    +18,3    +11,1      X      -16,2    -37,8   
 450 m   Fleck         +7,5    +17,3    +24,6    +29,3    +30,9    +29,1    +23,7    +14,4      X      -19,8   
 500 m   Fleck         +9,5    +21,3    +30,6    +37,2    +40,8    +40,9    +37,6    +30,2    +17,8      X     
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
 234 m   GEE           +1,0     +4,2     +4,9     +3,0     -1,9    -10,3    -22,2    -38,1    -59,1    -85,4   
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Geschw.         m/s  1047,8    997,8    949,7    903,3    858,4    815,1    769,3    723,0    678,4    635,3   
Energie       Joule  4553,6   4129,0   3740,3   3383,7   3056,2   2755,4   2454,8   2168,1   1908,6   1673,9   
Seitl. Drift     cm    -0,4     -1,9     -4,5     -8,0    -12,9    -19,1    -26,7    -35,6    -46,8    -60,0   
Windkorrek. MOA/m/s  -0,066   -0,147   -0,229   -0,309   -0,396   -0,490   -0,586   -0,685   -0,800   -0,922   
Flugzeit          s   0,046    0,095    0,147    0,201    0,258    0,318    0,381    0,447    0,519    0,595   

Große (Magnum) Patronen knallen mit mehr Pulver knallen. Siehe Emissionswerte von Waffenknallen. Außerdem stoßen die großen Patronen mehr, als kleinere. Gerade Patronen mit vile  Pulver eignen ich besonders den Rückstoß mit einem Dämpfer zu mindern. Gerade bei Ihrem Knalltrauma vom aufgesetzten Schuß auf einen Bock sollten Sie Ihr Gehör schonen. Mit einem Dämpfer schießt man angenehmer, also trifft man auch besser. Das nütz der Wirkung!

Mit freundlichen Grüßen C.H.

Donnerstag, 21. September 2017 22:19

369 m Hartebeest

Moin Lutz,

die MJG 7627 in der .308 Win. habe ich Markus S. nach Deiner Empfehlung (Netzplatz) mit N200 und CCI 200 Anzünder geladen, Hülse NORMA. Nach verpflichtender, chemischer Laufreinigung hat er seine Waffe gestern eingeschossen. Auf Anhieb erzielte er damit mit seinem 200 € billigen 98er einen Streukreis von 15 mm auf der 100 m Bahn und ist begeistert.

Gruß Mathias, Samstag, 8. Juni 2013 08:02

Mathias,

Das glaube ich gern.

Ich war von einer geliehenen Mauser 98 in Afrika im April 2012  vollkommen begeistert. Zielfernroh Peccar 6x42 mit Absehen vier aus Berlin fest angebaut. Auch eine olle Kamelle.

Die schoß überirdisch gut! Genau genommen auf den Punkt. Weiteste Beute war ein Hartebeest  mit Trägerschuß von vorn auf 369 Meter!

Hier komme ich mit Bernie gerade von da. Wie man sieht, freue ich mich über den guten Schuß mit dem guten Gewehr.

Seit Jahren bin ich mit meiner Munition in der Entwicklung allen anderenHerstellern Jahre voraus und im Feld weiter draußen. Ich lege das erfolgreich vor, was andere so lá lá nachzumachen versuchen. Aufgabe zu lösen beschäftigt meinen Geist. Lösungen erstmals zu prüfen kostet meine Zeit. Die gewonnenen Ergebnisse biete ich allen Kunden an. Nicht jeder hat die Gabe, solch maßgebenden Fortschritt zu verstehen. Nicht jeder hat die Mittel, sich solchen Fortschritt zu leisten. Der beides hat und einsetzt, kann so Erfolge erringen von denen Andere nicht mal zu träumen wagen.

Wenige schreiten selbst sehend voran.

Manche lassen sich kundig führen.

Viele  bewegen sich gar nicht.

Insofern paßt Mathias Freude über seine Erfolge aus der ollen 200 € Mauser zu meinen Geschossen. Die Errungenschaften der Mauserbrüder strahlten damals für viele Jahrzehnte in die ganze Welt. Mit um die 155 Millionen so gebauten Reptierbüchsen, haben die Mauserbrüder den Maßstab für unter allen Umständen brauchbare Reptierbüchsen gesetz, an dem sich noch heute alle Nachfolger messen lassen müssen. Solche Meister sind mir Vorbild in meinen Anstrengungen, alles immer wieder in Frage zu stellen, jede neue Möglichkeit zu prüfen, den Nutzen immer weiter zu steigern. Auch wenn das nach zehn Jahren durch vier Erbfolgen mit dem bisher Erreichten immer schwieriger wird.

Selbstbeherrschung

 Zuschrift zu Weite Hirsche auf Ihrer Seite

Sehr geehrter Herr Möller, sehr geehrte Leser,

die Vielzahl der gelungenen Erlegungsberichte werte ich als „Machbarkeitsstudien“!

Ohne Zweifel setzen solche – jagdlich schon sehr außergewöhnliche – Schußentfernungen ein sehr ausgeprägtes Maß an Schießfertigkeit, bestmöglichem Zusammenwirken von Waffensystem, Zielfernrohr, Munition und äußeren Bedingungen wie Wetter, Wind, Auflage usw. voraus! Dies alles bewerkstelligen aber nur Schützen, die sich selbst, ihre Waffe und ihre Munition durch intensives Training beherrschen, und diese Jäger sind nach meinem Erfahrungen in der Minderzahl!

So kann man solche Berichte, die ich sehr wohl für wahr halte, nicht zur „Regel“ erklären, sondern sie zeigen das höchst ungewöhnliche Vermögen der verwendeten Geschosse auf! Diese Berichte sind nicht dazu angetan, zu gewagten Weitschüssen aufzufordern, geschweige denn die moralische Keule der „Waidgerechtigkeit“ zu schwingen!

Bedenkt man zum Beispiel, daß im gesamten Alpenraum der alte, kleine und kurze Mannlicherstutzen in 6,5x54 und rund 10 g schweren, konventionellen Geschossen bei lediglich 45 cm Lauflänge und in aller Regel nur 4 – fach vergrößernden Zielfernrohren die Standardwaffe zahlreicher Berufsjäger mit zig – tausenden belegten Abschüssen von Rot- und Gamswild war, daß es auf den „Steuermann“ ankommt! Diese Berufsjäger kannten sich selbst, ihre Waffe, Ihre Munition, die zu bejagenden Wildarten und ihre Reviere in unnachahmlicher Weise, und das mit einer Waffe und einer Munition, die wir heutzutage als technisch weit überholt und veraltet bezeichnen! Und diese Männer hatten kein Interesse, sich selbst die Nachsuchen, die im Gebirge mit äußersten Strapazen und Risiken verknüpft sind, zu schießen!

Lutz Möller und seinem „Schöpfergeist“ verdanken wir heute Geschosse, die neben höchst möglicher Präzision und Wirkung auch vor nur wenigen Jahren unvorstellbare Leistungsmerkmale aufweisen und im Alltag eindrucksvoll unter Beweis stellen! Genießen wir solche Leistungen auch aus unseren „Standardpatronen“, die uns nicht eine 5,5 – kg - Kanone von 1,5 Meter Länge und einem Sektflaschen großen Zielfernrohr aufzwingen, aber üben wir fleißig unsere eigene Schießfertigkeit!

Das damit sauber erlegte Wild und das schmackhafte Essen belohnt uns für unsere Bemühungen.

Mit Waidmannsheil! Ihr Wolfgang Louen, Norheim, Samstag, 23. September 2017 09:33

Neues ZF + neues Geschoß

Hallo Lutz,

als jahrelanger zufriedener Nutzer Deiner Munition stehe ich vor einem Problem, bei dem ich Deine Hilfe benötige: Ich lies von meinem Büchsenmacher auf meine HEYM SR 20 G in 8x68S ein neues Zeiss Zielfernrohr V8 2.8-20x56  bauen.

Die Waffe ist mit Deiner 8 mm hdp Rückstoßbremse ausgestattet und schießt sich demnach butterweich.

8 mm hdp

In diesem Zusammenhang habe ich zunächst mit dem „alten“ Lutz Möller-Geschoß 8005 die Treffpunktlage ermittelt und beakm eine saubere Dreier-Gruppe hin. Der 2 cm Streukreis auf 100 m ist jagdlich sicherlich vertretbar und die Trefferabweichungen sind auf meine Schützenstreuung zurückzuführen.

Beim Umstellen der Waffe auf Dein altes 8008 Geschoß gelingt mir nicht, eine brauchbare Treffergruppe hinzubekommen (siehe pdf-Zielscheibe). Diesen Vergleich zwischen „altem“ und „neuem“ Geschoß stellten wir auch auf anderen Schießbahnen abwechselnd mit einem Jagdfreund in ähnlicher Form mehrfach dar.

Jetzt meine Frage: Ist möglich, daß dieses Ergebnis auf den geänderte Geschoß-Sitz beim 8008 zurückzuführen ist und sich die Heym mit dem neuen ZF nicht mit der neuen Patrone verträgt? Gern stelle ich Dir aus meiner Charge, die ich noch von Dir beziehen konnte, einige Patronen zur Verfügung. Ich habe nach wie vor größtes Vertrauen in Deine Munition und alle meine Waffen auf Dein Geschoß zu meiner vollsten Zufriedenheit umgestellt. Nur bei der 8x68S bin ich zur Zeit verunsichert. Vielleicht hast du eine Erklärung dafür.

LM: Nein. Eine Erklärung habe ich nicht. Wie auch? Bei zwei Änderungen zugleich ist schwierig Ursachen Folgen zuzuordnen. Da sich muß ein Kundiger auf Fehlersuche begeben. Lies Waffe streut. Das dauert. Das kostet. Ich empfehle Markus Beyer damit zu beauftragen.

Danke für deine Hilfe! Waidmannsheil, Bernhard Hansen, Samstag, 14. Oktober 2017 14:08

 8x68S ohne Ausschuß

Hallo Herr Möller,

vor Jahren bestellte ich bei Ihnen 8x68S Munition (ich glaube erste Generation MJG) und zu meiner Zufriedenheit damit fast ausschließlich auf Sauen gewaidwerkt. Nun habe ich aber einen einmaligen Fall erlebt, bei dem das MJG auf 60 m keinen Ausschuß  lieferte.

LM: Sicher?

Bei besagtem Stück handelte es sich um einen Keiler mit aufgebrochen rund 100 kg. Leider ging die Waage kaputt. . Treffer lag auf dem Schulterblatt (ich versuche Bilder anzuhängen), leider gaben die Lichtverhältnisse an der Kirrung keinen präziseren Treffer her.

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Natürlich gestaltete sich die Nachsuche  ohne Pirschzeichen sehr schwierig

LM: Ohne Hund in der Dunkelheit? Der braucht die nicht!

 Ich habe es eigentlich nur der unnachgiebigen Ausdauer eines Jagdfreundes zu verdanken, daß besagter Keiler gefunden wurde. Die ersten 30 m ohne Schweiß und dann Einschußseitig wie aus der Gießkanne weitere 20 m. Da lag das Stück in dichtem Unterholz lag.

LM: Ist Schweiß (wie aus der Gießkann) denn kein Pirschzeichen?

Das Geschoß steckte im gegenüberliegenden Vorderlauf im Schulterblatt nach etwa 40cm Fleisch und Knochen.

LM: Gut. Ich biete ½ m Fleisch oder 0,1 m Knochen. Das paßt

Eine weitere Tatsache wurde auch im Freundeskreis (alle mit LM Munition unterwegs, 7x64, .308 und auch bei meiner 8x68s) festgestellt. Das MJG liefert ausschußseitig ein kalibergroßes Loch, das sich aber gerade bei etwas schwereren Sauen sofort wieder durch die Schwarte verschließt und dadurch schwere Nachsuchen verursacht.

LM: Nein. Die verursacht der Jäger. Lies Fluchtstrecke! Niemand sonst.

Da Nachts und bei schwierigen Lichtverhältnissen oftmals nicht der perfekte Schuß möglich ist, wäre für uns nächtliche Saujäger ein Geschoß (speziell und nur für Sauen) mit erhöhtem Wirkungsquerschnitt von großem Vorteil.

LM: Meine fünfte Erbfolge mit den Kerben gibt mehr Splitterwucht und die vier Splitter dringen deutlich tiefer ein. Brauchbare Treffer hingegen bleiben unverzichtbar. Immer! Ebenso wie ein brauchbare Jagdhund. 

Etwas mehr Wildpretverlust ist immer noch besser als eine nichtgefunde Sau. Bestünde da eine Möglichkeit ihrerseits, solch ein Geschoss aufzulegen?

LM: Nein.

Eventuell gibt es da draußen noch ein paar Jäger, die diese Erfahrung gemacht und nur noch nicht geschrieben haben. Zu meinem Entsetzen musste ich auch feststellen, daß Sie meine Munition in .243 Win und 8x68s nicht mehr in ihrem Laden anbieten. Sie verweisen zwar auf einen Wiederlader, der aber die .243 nicht lädt. Gibt es von Ihnen keine fertig geladene Munition in den beiden Kalibern?

LM: 243 ist für dne Laden zu selten. Hülsen haben wir genug. Da können wir noch jahrelang liefern. 8x68S biete ich nicht mehr an, ab der der gewerbliche Widerlader liefert Ihnen solche Munition mit meinen Geschossen gern.

Vielen Dank im voraus für ihre Antwort.

Mit freundlichem Gruß aus Niederbayern, M. Weber, Sonntag, 22. Oktober 2017 13:05

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Schön schnell

8x68S Zielscheibe

1.103 m/s ± 3 m/s

LM: ± 3 m/s très bien ☺ fait

Bonjour lutz
J ai enfin fini l escalier de rechargement pour mon 8x68s sur blaser R8 success bois monté avec une zeiss 1.1-8x30. Ma formule est
Douille rws
Amorce rws 5333
Reload swiss rs 60. 4.90 grammes
C6 90.5
Groupement de 3x3 cm a 100m et +5 cm
Je suis vraiment satisfait de vos ogives de grandes qualitées

LM: Gregor, Je suis heureux des bons résultats.

Gregory Boquet, Bien à vous Freitag, 27. Oktober 2017 10:35

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